36 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Weis nicht wo ich anfangen soll
An meinem ersten Tag war NIEMAND da, keiner aus meiner Abteilung hat sich die Mühe gemacht ins Büro zu kommen. Alle im HO. Ich musste mich die erste Woche selbst durchschlagen. Wenn jmd im Büro war, wurde oft auf Französisch über allgemein wichtige Themen gesprochen. Ich kann kein französisch. So viel dazu
Es macht seinem Ruf alle Ehren. Ich wollte mich vom Gegenteil überzeugen lassen, naja.
Nicht vorhanden. Aufgaben wurden täglich mehr obwohl sich teilweise nicht in meinem Kompetenzbereich lagen. Ich hatte oft das Gefühl als neuer die Drecksarbeit machen zu müssen
Weiterbildung? Es fehlen die Kompetenzen dazu die Mitarbeiter weiterzubilden
Zu wenig
Soll ich wirklich ehrlich sein?
Jeder schaut nur auf sich und versucht den Kopf über Wasser zu halten
Kann ich nicht beurteilen
Schlimm. Große Töne spucken aber nichts ändern.
Ich wurde nicht eingelernt, hatte keine Ahnung von den verschiedene Bereichen, was für meine Stelle definitiv notwendig gewesen wäre. Laptop hab ich aber bekommen, daher ein Stern mehr
Wenn man Glück hat, bekommt man ein Nicken zurück, wenn man versucht Menschen auf dem Gang zu grüßen. Mir wurde bis auf die letzte Minute verschwiegen, dass mein Kollege zum einlernen für Monate nicht mehr kommt. Keiner aus dem „Team“ hat sich verantwortlich gefühlt diese Lücke zu füllen. In Teamchats wurde ich bis zum letzten Tag nicht integriert.
Wenn man französisch spricht, fällt es einem bestimmt besser
0,0. völlig stupide Aufgaben, für die ich definitiv nicht studiert habe.
Leider kann ich nichts gutes sagen.
Alles
Hat leider keinen Sinn mehr. Mit jedem neuen Arbeitgeber den die Firma bekommt wird es schlimmer
Wäre ohne Vorgesetzten sehr gut
Sehr übel
Am besten immer arbeiten von früh bis spät in die Nacht
Nicht für jeden. Nur für bestimmte Menschen.
Gut
Wäre die Firma gerne
Mit manchen sehr gut
Gut
War selber mal ein gewöhnlicher Mitarbeiter und hat sich dann zum Vorgesetzten hochgeschleimt. Schikaniert Mitarbeiter am liebsten. Meistens schlechte Laune. Bitte nicht miteinander sprechen und keine Pausen machen.
Neueste Technik bekommt nicht jeder in der Abteilung. Ein Laptop für zwei fürs Homeoffice und das bei Zeiten von Corona
Sehr schlecht
Wer studiert hat dem geht es besser
Interessante Aufträge werden außer Haus gegeben. Da die eigene Grafikabteilung den Ansprüchen des Marketings nicht entspricht.
Den Willen die Unternehmenskultur verändern zu wollen. Durch den Geschäftsführerwechsel haben sich schon einige Dinge zum positiven gewandelt.
Eine Fachkraft, die jahrelang im Vertrieb gearbeitet hat, als höchsten Personalchef mit gleichzeitig Sales Verantwortung zu etablieren, ist höchst fragwürdig. Bei solch konträren Interessen können keine Entscheidungen getroffen werden, bei denen das Wohl der Belegschaft in Vordergrund steht.
Die Unternehmenskultur soll sich ändern, kann das jedoch nur, wenn bestimmte Manager auf Geschäftsführerebene ausgetauscht werden, die seit Jahren subtil das Klima vergiften.
Innerhalb der Abteilungen meistens gut, kommt aber auf die Abteilung an.
Bei Problemen und Fehlern wird mehr Zeit und Energie mit Schuldzuweisungen verschwendet, als die Lösungsfindung in den Vordergrund zu stellen.
Mittlerweile mehr Homeoffice möglich und Stundenausgleich durch Zeiterfassung meist machbar.
Je nach Abteilung sehr gut.
Wieder abteilungs- bzw. bereichsabhängig. Teils sehr gute Führungskräfte, die fachlich wie menschlich sehr gut sind. Teils gibt es Führungskräfte, wo persönliche Befindlichkeiten und Launen den Arbeitsalltag für alle erschweren. Es gibt auch Abteilungen, in denen die Abteilungsleitung die eigenen Mitarbeitenden schikaniert und das sehenden Auges vom Management geduldet wird.
Mit relevanten Informationen wird manchmal unverständlicherseise lange hinterm Berg gehalten. Als Mitarbeitende fühlt man sich nicht immer gut informiert. Seit dem Führungswechsel auf Geschäftsführerebene hat sich das allerdings schon sehr gebessert.
Bei Fehlern wird einem nicht der Kopf abgerissen und man hat zusammen auch im Alltagsstress immer was zu lachen. Man wird als Kollege wahrgenommen und nicht als stumpfe Arbeitskraft.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, bin super zufrieden
Die Kollegen sind super nett und dadurch ist die Stimmung gut. Man wird als Mitarbeiter geschätzt und wirklich jeder gehört mit zum Team.
Die Work-Life-Balance wird groß geschrieben und man kann sehr flexibel arbeiten.
Innerhalb des Teams sehr gut. Jeder respektiert jeden und alle sind super freundlich.
Fair und respektvoll.
Es gibt immer kleine Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen stehen die Vorgesetzten immer hinter ihrem Team. Bisher habe ich keine andere Erfahrung gemacht.
Der Stil ist mittlerweile sehr offen und respektvoll. Hier und da könnte es noch etwas direkter im Feedback sein.
Rückkehrende Mütter werden schnell integriert - das ist nicht überall so normal wie es hier gelebt wird.
Super spannende Arbeitsfelder und Aufgaben
Es wird immer nach guten Lösungen gesucht und als Mitarbeiter auch gehört, natürlich kann nicht immer alles so umgesetzt werden wie man es persönlich möchte.
Sicher gibt es immer irgend etwas, was man verbessern kann. Ich würde auf hohem Niveau klagen, dass es gut wäre, noch mehr Vertrauen auf die Basis (den kleinen Mann) zu haben
Etwas mehr Struktur in den Prozessen und den Austauch zwischen unterschiedlichen Abteilungen fördern
Als Arbeitnehmer habe ich viel Spielraum in der Gestaltung meines Arbeitstages. Ich komme jeden Tag sehr gerne mit Freude ins Büro.
In der Branche sehr gut durch tolle und nachhaltige Produkte, aber außerhalb leider ein wenig zu kämpfen. Es werden derzeit aber Bedingungen geschaffen die eine positive Auswirkung auf das Image haben.
Es wird viel gefordert und man bekommt schnell viel Verantwortung. Bei Problemen ist jedoch stets Rückhalt da. Durch die Gleitzeitregelung etc. wird aber sehr auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet
Sehr viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen, welche entsprechend aufgebaut wurden.
Kann immer besser sein.
Es gibt sicherlich Firmen die mehr bezahlen aber das Gehalt ist vollkommen ok.
Es werden derzeit viele Themen zur Nachhaltigkeit angegangen
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt perfekt und könnte nicht besser sein. Jeder hat ein offenes Ohr und alle helfen Lösungen zu finden.
Ich merke generell keinen altersbedingten Unterschied im Umgang miteinander
Sehr menschlich, geben Rückhalt und unterstützen stets.
Man hat hier alles und das Equipment ist auf dem neustem Stand.
Wird durch verschiedene positive Maßnahmen immer besser.
Wird sehr gelebt. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Projekte und Aufgaben werden an den dynamischen Markt angepasst. Das macht den Arbeitstag spannend und abwechslungsreich.
viele Benefits für die Arbeitnehmer, pünktliche Gehaltszahlung
nichts
die Firma in der direkten Umgebung bekannter machen, Tag der Offenen Tür, z.B.
in meiner Abteilung herrscht eine sehr vertrauensvolle und friedliche Atmosphäre.
passt
Ich durfte vor ein paar Jahren auf eine 4-Tage-Woche umstellen, was meinem Wohlbefinden sehr geholfen hat
wird sehr individuell gehandelt, aber nichts ist unmöglich!
je länger man hier ist, umso attraktiver wird das Gehalt
ich denke, dass wir alles versuchen, um die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten, aber..... wir verkaufen halt 'Plastik'
ich bin in meiner Abteilung sehr zufrieden, könnte ich mir echt nicht besser vorstellen
OK, ich bin eine 'ältere' Kollegin und fühle mich respektiert und akzeptiert!!
sehr freundlich und aufmerksam, nichts zu beanstanden
helle, saubere und freundliche Büros, Klimaanlage, ruhige Umgebung, top Aussicht auf die Landschaft
es gab immer unregelmäßig Betriebs- und Mitarbeiterversammlungen, Kurzem sogar regelmäßige MAV's. Der BR hat leider schon lange nichts mehr organisiert.
Ich habe noch keine Ungleichbehandlungen mitbekommen
absolut, liegt aber auch sicher an den Aufgaben meiner Abteilung.
Zu viel Müll und zu viel Egoisten die einen in die Pfanne hauen.
Qualifizierte Abteilungsleiter und Teamleiter, die mut guten Beispiele vorne weg gehen und Vorbild sind.
Die älteren Angestellten werdenvfanz klar bevorzugt.
Auf neue Ideen die definitiv besser sind wird nicht eingegangen.
Für mein Geschmack zu viel Arbeit weil angeblich keine Mitarbeiter gefunden werden.
Der Betriebsrat weiß schon genau wie man einen Mitarbeiter ausbremst wenn es notwendig ist.
Definitiv zu viel Plastik Müll
Wenn man eine andere Meinung hat, steht man ganz schnell alleine da.
Die meisten sind eingebildet weil sie meinen sie Firma läuft nicht ohne sie
Lächerlich wenn Vorgesetzte in ihrem Bereich keine Ausbildung vorzuweisen haben und anfangen zu mobben und der Betriebsrat nur zuschaut und nicht handelt.
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt
Vieles wird über private WhatsApp Gruppen getuschelt
Gleich null
Interessant ist die Produktion, sonst aber ist alles in der Steinzeit stehen geblieben.
Inspirierende Produkte, internationale Ausrichtung, interessante Kunden (Hotels)
Erfolg sollte nicht jede Verhaltensweise und jeden Winkelzug rechtfertigen.
Wenn sich das Unternehmen weiterentwickeln will, sollte der Macchiavellismus der Karrieristen stärker bekämpft werden. Eine stärkere Ausrichtung hin zu einer unabhängigen Compliance und zu agileren Strukturen tut Not.
Vertrauen in den Mitarbeiter lohnt nicht, denn die Führungskraft wird an den Fehlern ihrer Mitarbeiter gemessen.
Erfolgversprechend: Hab Deine Mitarbeiter im Griff und mach Politik gegen andere, dann kommst Du voran.
War früher ganz gut, aber die Welt hat sich in den letzten Jahren schneller entwickelt als die ADA. Der antiquierte Führungsstil und die schlechte Bezahlung sind in der Gegend mittlerweile sprichwörtlich.
Die Arbeitskraft der Mitarbeiter wird vollumfänglich ausgenutzt. Bis jemand zusätzlich eingestellt wird, müssen regelmäßig eine Menge Überstunden angefallen sein.
Durchaus möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab.
Löhne und Gehälter unter Tarif. Betriebsarzt kommt regelmäßig, verbilligte Mitgliedschaft in diversen Fitnesscentern.
Es wird viel an Nachhaltigkeitsthemen gearbeitet, aber es bleibt doch Kosmetik in Plastikflaschen.
In der Abteilung gut, ansonsten aufgrund des Kontrolldenkens und Mikro-Managements mancher Vorgesetzter nicht einfach zu leben.
Im Allgemeinen o.k. aber wenn die Leistungsfähigkeit sinkt, führen viele Wege aus dem Unternehmen.
ADA Ethik Kodex: Integrität und Fairness!
ADA Hidden Kodex: Erfolg rechtfertigt nahezu alles.
Gute Technik, teils beengte Räumlichkeiten
Wissen ist Macht...
Wer rücksichtslos genug ist, ist auch gleichberechtigt.
Sehr international aber starkes Silo- und Kontrolldenken. Undenkbar sind agile Strukturen oder interdisziplinäres Arbeiten.
Kostenlose Kosmetika
Ich denke die o. g. Punkte wurden ausführlich beantwortet.
Weiterempfehlen kann ich die Firma guten Gewissens leider nicht.
Die komplette Firmenphilosophie sollte sich ändern. Der Mitarbeiter sollte endlich den Stellenwert bekommen den er Verdient. Ich wünsche Ada die Erkenntnis, dass man mit zufriedenen und glücklichen Mitarbeiter wesentlich bessere Ergebnisse erzielen kann als mit Mitarbeiter für die, die Firma genauso ein notwendiges Übel zum Überleben ist wie die Mitarbeiter für die Firma.
Nicht geschimpft ist Lob genug, dass ist hier ganz klar das Motto. Positives Feedback gibt es hier nicht und Vertrauen schon gar nicht was man an der Homeoffice Regelung sieht.
Die ganzen Bewertungen hier in Kununu stimmen LEIDER alle zu 100%, die Firma hat sich dieses schlechte Image zu Recht verdient und macht alles damit es auch so bleibt.
Absolut nicht mehr zeitgemäß. Gleitzeit wird offiziell angeboten aber kann nahezu nie genommen werden. Selbst in der angemeldeten Kurzarbeit werden Mitarbeiter dazu genötigt Überstunden zu leisten die Ende des Monats gestrichen werden, abbauen wie es in der Betriebsvereinbarung steht kann man diese nicht. Es ist hier auch eine strikte eight to five +xx Mentalität. Wehe man traut sich als Mitarbeiter pünktlich Feierabend zu machen. Besser einfach lassen.
???
Das Gehalt liegt weit unter Branchenschnitt neue Mitarbeiter bekommen weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, Dienstältere Mitarbeiter hingegen schon. Im Grunde viel Arbeit für wenig Geld.
Kunststoff bleibt Kunststoff egal wie viele Öko Zertifikate ich darauf klebe.
Es ist schwer zu sagen, da hier ein überwiegender Frauenateil aufgrund der Branche ist sollte man das ein oder andere Wort zweimal überlegen bevor man es ausspricht am Ende hat man schneller das Messer im Rücken als man schauen kann. Kollegen werden auch mal gerne schlecht bei der Führungskraft dargestellt um sich selbst zu profilieren.
Es werden alle gleich (schlecht) behandelt. Der Mitarbeiter ist hier ein notwendiges Übel nicht mehr und nicht weniger.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gesetzt. Von Einbindung kann keine rede sein.
Die Technik ist gut bis sehr gut, der Lärmpegel gibt einen Abzug da es ausschließlich Großraumbüros gibt. Hat das Feeling von einer Bahnhofshalle mit unter.
Durch den Wechsel in der Leitung hat sich die Kommunikation leicht verbessert ansonsten leider noch immer das gleiche. Der Dumme Mitarbeiter braucht nicht alles zu wissen sonst könnten am Ende noch Fragen kommen.
Denke eher Männer haben hier schlechtere Chancen als Frauen.
Vertriebstätigkeit, nichts besonderes im Grunde wie überall anders auch nur halt 20 - 30 Jahre hintendran.
The quality of the desk equipment.
Coffee was good.
Everything else outside coffee and desk equipment.
do less project.
stop implementing automobile industry ideas if you do not have enough staff to back it up.
being at the office is not being at school.
management and top management should not rely on their staff to chew data for them.
The lack of empathy between colleagues within the company is a disaster.
The amount of work, the diversity of tasks, the nonstop going emails flow, the ever changing given directions and the sense of constant emergency cannot create good, enjoyable working conditions and made it almost impossible to reach any sense of accomplishment.
The word "no" is taboo.
Being able to "take time" is very rare.
Being independent is expected but only to achieve precisely what was ordered => obedience is much more valued than independence or outside the box thinking.
Needless to say, that benevolence is neither requested nor encouraged.
There was no sense of dread coming at work in the morning but there sure was a sense of relief to leave it in the evening.
I wasn't aware of the company name or existence before I applied.
I cannot judge its image in a good or negative way.
Was ok but only because I decide it be so : the workload is so intense that the company (its managers) awaits and expects a dedication to the work that goes way beyond the contractual 40h/week. It's actually implied in the working contract and talking about it was already subject to tensions.
The company and I parted ways to soon to have any serious talk about evolution.
Since the job title was already not encompassing the true scope of responsibilities, the question of evolution was already a tricky one.
Formations were possible and given, that is true.
The problem was what was awaited from those cessions from the management and how fast results were expected.
Average (I guess....)
A LOT of green washing and illusion of ecofriendly behavior
The colleagues I was working with were friendly, dedicated to their task, competent and open minded. It has been a pleasure to work with this team. I truly believe that without their support, my experience with ADA would have been a shorter one. I salute their daily commitment to this company.
I cannot evaluate this item.
Top-down and one way only, few praises.
There was no real discussion in the form of debates of ideas with the management.
Managers were not communicating efficiently with each other’s which gave way to many form of interpretations regarding "who should do what" which creates and emphasizes confusion among teams.
The lack of feedback from strategical meetings or decisions making gave a real sense of one-way work: you do stuff because you're told to and hope to learn from someone else if the work had any impact.
The lack of trust/self-management reminded me of school, where the teacher's voice was law: it is a feeling I would rather avoid in the future and which has, for me, no place in a working environment.
The most modern and well equipped office I ever worked in.
A very strong point.
Read the other commentary, it should give you many examples just how bad the communication within (but also without) the company was.
Nothing wrong there.
On the paper, topics were interesting.
Practically, the administrative effort that should be implemented to please the management makes any task less interesting if not counterproductive.
If a meeting or a discussion is not reported with an email to announce that you have written a report, the meeting or discussion just did not happened.
If paper work is your hobby, then yes, the work is interesting.
To have to handle multi-site responsibilities looks like an international challenge: it’s just adds more confusion to the mix.
The quantity of works prevents any qualitative approach of the tasks, which made it impossible to appreciate what was to be done.
So verdient kununu Geld.