34 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erfolgreich , international, viele junge mitarbeiter
Umgang mit Mitarbeitern z. T. Sehr schlecht
Auf die Hinweise und Vorschläge der Mitarbeiter hören
In den eigenen Abteilungen gut
Sehr unterschiedlich , je nach Abteilung
Zu wenig Auswertungen
Jährlich gibt es eine große Firmenfeier, zu der alle Mitarbeiter (auch Heimarbeiter und Leiharbeiter) eingeladen werden. ADA scheut hier keine Kosten und Mühen. In Fünf-Jahres-Schritten werden hohe Jubiläumsprämien bezahlt. Das Gehalt kommt immer mehr als pünktlich, ohne Ausnahme!
Man könnte tatsächlich die interne Kommunikation verbessern, vielleicht durch eine Firmenzeitschrift, die allerdings regelmäßig erscheinen müsste.
Ich freue mich täglich, an meinen schönen Arbeitsplatz zu kommen, super Büro, tolle Aussicht, sehr sympathische Kollegen.
Leider gibt es auch einige unschöne Kommentare über ADA, allerdings frage ich mich dann, wieso ehemalige Mitarbeiter nach einem 'Abstecher' in andere Unternehmen wieder zurück kommen möchten, und das auch in vielen Fällen schon erfolgreich praktiziert wurde.
Es wird auf jeden Fall versucht auf individuelle Wünsche einzugehen, was natürlich nicht in jeder Abteilung umsetzbar ist. In meinen Fall wurde mir zu 100% entgegen gekommen (Auszeit und Arbeitszeitreduzierung).
Falls der Vorgesetzte die Weiterbildung nicht immer im Blick hat kann ich nur raten, dass man selbst aktiv wird und mit gezielten Wünschen und Anregungen auf seinen Chef zugeht. Ich kenne viele Kollegen, die hier Karriere gemacht haben und dementsprechend weitergebildet wurden.
absolut ok.
Hier passiert gerade sehr viel in Richtung Nachhaltigkeit und mit diversen Aktionen lädt man auch die Belegschaft zum Mitmachen ein. Hier wird in naher Zukunft sicher noch viel angestossen und umgesetzt werden.
Ich kann mir keine besseren Kollegen wünschen.
Auch hier habe ich das Gefühl, dass der einzelne Mitarbeiter gesehen wird und vom Alter unabhängig fair und korrekt behandelt wird.
Immer fair!
top
Da gibt es Luft nach oben, obwohl die Geschäftsleitung sicher nicht alle Pläne und Strategien 1:1 an die Belegschaft weitergeben kann.
Es ist ein gutes Gefühl, dass die Stempeluhr seit einiger Zeit auch für die Angestellten eingeführt wurde.
auf jeden Fall!
Ein tolles Unternehmen in einer schönen Weinregion mit unmittelbarer Nähe zu Straßburg (mit Straßenbahn direkt zu erreichen!), Karlsruhe, Freiburg und Basel.
Müsste präsenter in der Öffentlichkeit sein.
Etwaige Verbesserungsvorschläge an ADA kommuniziere ich ggf. intern...
Insgesamt positiv, mann/frau hat das Gefühl, es geht wirklich voran und mann/frau ist Teil davon!
ADA ist wie gesagt ein "HiddenChampion". Es ist - zu Unrecht - in der Öffentlichkeit kaum bekannt, obgleich es nahezu jedes zweite Hotel in Deutschland und sehr viel in der DACH-Region mit Hotelkosmetika - die Duschgels und Shampoos, die in größeren Behältern im Sanitärbereich an der Wand angebracht sind, sind zum großen Teil von ADA - beliefert.
Ja, der Einzelne wird viel gefordert, indessen wird verstärkt auf Einhaltung aller gesetzlichen Arbeitszeitvorschriften geachtet. ADA fördert die physische Fitness seiner Mitarbeiter, etwa durch die maßgebldiche Beteiligung an den Kosten von Fitnessclubs. Mir scheint, dass mutmaßlich noch in diesem Jahr 4 Sterne als Bewertung zutreffender sein werden.
Es ist für Jeden (sehr) viel möglich, es liegt in erster Linie an der eigenen Person es möglich zu machen.
Das Unternehmen ist aus meiner Sicht auf einem guten Weg. Es wird verstärkt darauf geachtet, ob da Gehaltsgefüge passt und dass es auch im Konkurenzkampf um qualifizierte Mitarbeiter gegenüber anderen Unternehmen gut dasteht.
Großes Umweltbewusstsein insbesondere dort wo es nötig ist, nämlich bei der Produktion und der Verpackung. Der Umweltgedanke könnte aus meiner Sicht indessen noch konsequenter umgesetzt werden. Auch das Sozialbewusstsein ist ausgeprägt. Menschen aller Coleur gibt es innerhalb des Unternehmens. Diskriminierungen sind mir nicht bekannt und würden im Zweifel auch hart verfolgt werden. Fortwährend gibt es neue Auszubildende und junge Praktikanten. Es gibt einen Gesundheitskreis und eine Sozialberatung. Die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ist sehr gut. Außerhalb des Unternehmens wird beispielsweise mit Behindertenwerkstätten zusammen gearbeitet.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut, das Vertrauen zwischen den Abteilungen könnte mit der Folge höher sein, dass sich die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern von anderen Abteilungen bzw. gar Bereichen kollegialer gestalten könnte. Gewisse Differenzen insbesondere zwischen Produktion und Verwaltung gilt es damit nicht nur zu überbrücken, sondern langfristig auszubügeln.
Ältere Kollegen werden geradezu gesucht und zwar (eben) aufgrund von deren Berufserfahrung.
Ja, der Einzelne wird viel gefordert, indessen wird verstärkt auf Einhaltung aller gesetzlichen Arbeitszeitvorschriften geachtet. ADA fördert die physische Fitness seiner Mitarbeiter, etwa durch die maßgebldiche Beteiligung an den Kosten von Fitnessclubs. Mir scheint, dass mutmaßlich noch in diesem Jahr 4 Sterne als Bewertung zutreffender sein werden.
Moderne Arbeitsmittel bis hin zu höherverstellbaren Bürotischen mit in der Regel zwei bis drei Bildschirmen pro Mitarbeiter zwecks komfortableren Arbeitens. Aufgrund des Wachstums des Unternehmens recht enge Büroverhältnisse.
Nicht perfekt; indessen wenn mann/frau (nach)fragt, gibt es in der Regel umfassende Antworten.
Bislang herrschte ein Frauenüberschuss, was wohl auch dem Unternehmensgegenstand geschuldet ist. In jüngerer Zeit werden jedoch vermehrt Männer angestellt. Aus meiner Sicht herrscht Gleichberechtigung - es ist die Leistung, die zählt.
Interessanter könnten die Aufgaben kaum sein. Es fällt alles an, was ein dynamisch wachsendes Wirtschaftsunternehmen ausmacht. Entsprechendes Interesse vorausgesetzt, scheint es mir für jeden Mitarbeiter möglich, an noch interessantere/anspruchsvollere Aufgaben zu kommen.
Kreativ
Fair
Gutes Team
Gutes Miteinander
Täglicher Austausch
Hohe Ziele - aber jeder kann gut verdienen
Interessante Aufgaben
Schlecht ist das falsche Wort. Wenn ich bei etwas anderer Meinung bin, dann hab ich genügend Stellen was zu sagen. Alles intern lösbar.
Ich habe nichts zum meckern. Liegt vielleicht daran, das ich mich auf meine Arbeit konzentriere und nicht nörgelnd an jeder Ecke Probleme suche. Es gibt keinen perfekten Arbeitgeber. Aber das gehört dann intern gesagt. Und ich fand bisher immer Gehör. Wer nichts sagt, braucht sich anschließend auch nicht beschweren. Sind alles immer nur Menschen, wo Fehler passieren- aber ich habe in meinem Leben schon gesehen wenn es richtig übel ist. Also bin ich froh hier zu sein.
Wir verstehen uns gut - tolles Team
In meinen Augen Marktführer und wird auch so bei den Kunden wahr genommen.
Heutzutage muss man in jedem Beruf Gas geben. Gegen meine früherigen Arbeitgeber ist die Firma in dieser Hinsicht die reinste Wohlfühloase
Gibt da jetzt neue Projekte!
Top!
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter die mit der Firma mit gewachsen sind. Auch neue Kollegen, die schon älter sind.
Bei uns im Team sind wir eher sehr familiär miteinander
Man redet viel miteinander. Kann auch mal was verloren gehen.
Gibt nichts zum meckern. Immer pünktlich, immer fair. Jeder weiß ja, was man vorab unterschreibt.
Im Büro sind die Damen die Chefs
Wird nie langweilig. Immer neue Projekte. Wer mit verschiedenen Kunden zu tun hat, der hat immer interessantes zu tun.
Nachwuchs wird gefördert. Man schätzt die selbst aufgezogenen Auszubildende und versucht die, die es wert sind, im Internehmen zu halten.
Dass der hochgelobte Erfolg nicht an die Mitarbeiter weitergegeben wird. Statt zu verteilen wird oben eingesackt. Wie wäre es denn mit einer Gewinnbeteiligung wenn es doch so gut läuft?
ADA ist aktuell an dem Punkt angelangt, an dem sich entscheiden wird, ob die Belegschaft und der Betrieb den künstlich beschleunigten Wachstum tragen kann. Bei der hohen Fluktuation und dem damit verbundenen Wissensverlust, gepaart mit fehlender Wertschätzung der wahren Kapazitäten, sehe ich den Untergang in naher Zukunft. Die Firma droht mit 180 gegen die Wand zu fahren, da der Kopf nicht weiß, wie schwer die Füße zu tragen haben. Statt innen aufzuräumen wird außen poliert. Die Geschäftsleitung sollte sich mit den kleinen Rädchen beschäftigen, sonst klemmt es bald richtig.
Kommt stark auf die Abteilung und die jeweiligen Kollegen an. Aktuell mindern diverse Vorgänge im Betrieb die Laune der Mitarbeiter. Die Entscheidungen der Geschäftsführung sind mehr politischer und weniger fachlicher Natur.
Hochwertige Produkte, in der Regel guter Service
Es wird von ganz oben klar kommuniziert, dass man mit den vorgegebenen 40h keine Karriere machen kann. Zum Glück entscheiden manchmal auch die jeweiligen Abteilungsleiter über Überstundenausgleich, Home Office usw.
Wer will der kann.
Die die sich über mangelnde Weiterbildung beschweren, sind oft die, die sonst nichts zu tun haben...
Leistung wird belohnt. Leider wird manchmal auch belohnt, wer sich selbst gut verkaufen kann.
Auch abhängig von der jeweiligen Abteilung. In manchen Bereichen werden Ellenbogen ausgefahren oder sich auf dem Arbeitseifer der Kollegen ausgeruht.
Wenn man die richtige Abteilung erwischt, ist die Stimmung eher familiär.
Abteilungsabhängig
70% der Vorgesetzten sind wirklich darauf bedacht, ihre Mitarbeiter zu schützen und zu unterstützen.
Manche kochen gerne ihr eigenes Süppchen und erst wenn das Kind in den Suppentopf gefallen ist werden die Karten auf den Tisch gelegt. Die schwerwiegendsten Entscheidungen werden von oben herab getroffen ohne dass die mitsprechen dürfen, die am Ende den neuen Prozessen ausgesetzt sind. Kommunikation zwischen denen Hierarchiestufen wird also nur in seltenen Fällen groß geschrieben...
Wer nicht danach schreit und sich immer unauffällig hinter eintönigen Tätigkeiten versteckt, bekommt auch keine interessanten Aufgaben. Bemüht man sich, um weiterzukommen und zu zeigen, dass man etwas kann, hat man die Chance mehr Verantwortung und interessantere Aufgaben zu übernehmen.
Die Kaffeemaschine
Nepotismus
Den gesamten oberen Führungskreis so schnell wie möglich austauschen
Regelmäßiges und ungerechtfertigtes Niedermachen in Meetings
Oberste Führungsmannschaft verbreitet Angst, damit die eigene Unfähigkeit verschleiert wird
Das Selbstwertgefühl leidet sehr und zieht sich in den privaten Bereich.
Sozialbewußtsein ist nicht vorhanden. Mitarbeitern, die von weit herziehen, die Familie mitbringen, wird kühl gekündigt - ohne Grund
Grundsätzlich gibt es keine Weiterbildungen, die Gründe sind fadenscheinig, nicht einmal Zugfahrten werden bezahlt
Die Kollegen, die fair miteinander umgehen, finden sich schnell, leider ist die Fluktuation hier sehr hoch
Die älteren Kollegen werden massiv unter Druck gesetzt
Intrigante Vorgesetzte, opportunistisches Verhalten, Nepotismus wird groß geschrieben
Equipment ist Standard, keine Kantine
Schreien ist üblich
Intrigen sind an der Tagesordnung
Schlechte Bezahlung
Nepotismus wird in der Firma gelebt
Jeden Tag überlegen, welche Intrigen der Vorgesetzte sich ausgedacht hat, jeden Tag die Mitarbeiter vor den eigenen Vorgesetzten schützen
- die Kollegen
- es gibt einen Betriebsrat
- das Gebäude und die Ausstattung ist modern und man fühlt sich wohl
- Weihnachtsfeier
- zu kleine und zu wenige Parkplätze
- arrogantes und abgehobenes Management
- Bezahlung
- leeren Versprechen, Mitarbeiter wird für dumm gehalten
- verhandelte Vereinbarungen werden später wieder rückgängig gemacht
- fehlende Wertschätzung
- man sollte die Kununu Bewertungen ernst nehmen, da diese der Realität entsprechen
- die komplette Führungsriege einmal gegen Vorgesetzte mit Führungsqualitäten und Führungspersönlichkeiten austauschen
- versuchen die fähigen Mitarbeiter zu halten und nicht nach dem Motto leben "dann kommt eben der nächste" und "jeder ist ersetzbar"
- ADA muss aufwachen: die Wirtschaftslage ist gut und gute Mitarbeiter stehen nicht Schlange
- Gehalt und Sozialleistungen verbessern
- die HR sollte sich einen langfristigen Plan für jeden Mitarbeiter überlegen
- Schulungen für ALLE Führungskräfte bzgl. Richtiges Führen
Wird seit einem kürzlich passierten Wechsel in der Führungsebene immer schlechter.
Sehr hohe Fluktuation, Mitarbeiter fühlen sich dadurch unwohl.
Unter den Mitarbeitern herrscht eine große Unsicherheit bezüglich dem eigenen Arbeitsplatz, weil immer mehr Mitarbeiter "gegangen werden".
Das Image wird in der Gegend zunehmend schlechter. Es wird immer schwieriger für ADA fähige Mitarbeiter zu finden.
Es gibt seit ca. einem Jahr ein langersehntes Zeiterfassungs-System. Damit zumindest die Überstunden aufgezeichnet werden und auch abgebummelt werden können. In manchen Abteilungen muss man allerdings für seine Flexibilität kämpfen.
Entweder Gehaltserhöhung oder Weiterbildung, beides geht nicht.
Es gibt keinen langfristigen Karriereplan für die Mitarbeiter, man hofft, dass so wenig wie möglich nach mehr streben. Dadurch sind die fähigen und motivierten Mitarbeiter gezwungen zu gehen.
Die wenigen die aufgestiegen sind, wurden nur gefördert, weil sie billiger sind als jemanden externes einzustellen.
Der eine Stern geht an die pünktliche Zahlung des Gehalts.
Insgesamt wird im Unternehmen unterdurchschnittlich bezahlt. Der Inflationsausgleich von ca. 2% wird einem oft als "Gehaltserhöhung" verkauft und man habe daher keinen Anspruch auf weitere Erhöhungen.
Man möchte die Mitarbeiter immer schön klein halten, damit man nicht nach mehr Gehalt fragt.
Das Gehalt entspricht definitiv nicht der Erfahrung, den Qualifikationen, der Bildung oder der Betriebszugehörigkeit.
Sozialleistungen? Welche Sozialleistungen?
Es gab schon bessere Zeiten. Leider wird es derzeit gefühlt immer schlechter. Früher war dies der große Vorteil an ADA. Man hat sich gut verstanden und hat gut zusammengearbeitet. Mittlerweile versucht man die Mitarbeiter gegeneinander aufzuhetzen. Es wird viel bei den Vorgesetzten gepetzt.
Den älteren Kollegen wird eine Lebenskurve vorgelegt zur Verdeutlichung, dass im Alter die Produktivität sinkt. Dementsprechend werden Entscheidungen vom Management getroffen: Aufhebungsverträge werden angeboten, Versetzungen, keine Gehaltserhöhungen oder Inflationsanpassungen mehr etc.
Viele Vorgesetzte haben keine Ahnung was eine Vorbildfunktion ist. Sie sind sich Ihrer Aufgabe dahingehend nicht bewusst. Sie spielen sich als große Chefs auf ohne zu wissen wie man eine Abteilung richtig führt. Es scheint so als wären sie nur künstlich gesetzte Marionetten in den Händen des Managements.
Die Kommunikation ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Teilweise läuft es, aber meist gehen Informationen verloren oder kommen nicht oder erst sehr spät bei den betroffenen Mitarbeitern an.
Da es überwiegend Frauen im Betrieb gibt, brauchen wir an dieser Stelle nicht über Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sprechen.
Man redet über Gleichberechtigung aber tatsächlich ist diese nicht vorhanden. "Alle haben die gleichen schlechten Bedingungen." Jemand der schon viele Jahre da ist, verdient so wenig wie ein gerade übernommener Azubi.
Interessante Aufgaben sind vorhanden aber man bekommt immer mehr dazu. Wenn jemand das Unternehmen verlässt, kommt es oft vor, dass die Arbeit auf das bestehende Kollegium verteilt wird. Der betroffene Mitarbeiter hat dies hinzunehmen, ohne dafür irgendwelche Gegenleistung oder Wertschätzung zu erhalten.
Man wird für eine bestimmte Stelle eingestellt, bekommt aber dann immer mehr und mehr andere Aufgaben, welche mit der ursprünglichen Position nichts zu tun haben. Diese Aufgaben liegen weit unter den Qualifikationen und Erfahrung des Mitarbeiters.
Am liebsten hat ADA Mitarbeiter, die jahrelang die selbe Tätigkeit ausüben und nicht nach mehr streben.
/
Schlechte erreichbarkeit ohne Auto.
Nächste Haltestelle ist im nächsten Dorf.
/
Einige Ex-Azubis sowie Studenten sind heute in höheren Positionen vertreten.
Gleitzeit ist möglich, und wird auch praktiziert.
1. Jahr 800, 2. Jahr 900, 3. Jahr 1000 für die kaufmännischen Ausbildungsberufe.
Liegt somit knapp unter dem Durchschnitt.
Weitestgehend freundlicher Umgang mit den Auszubildenden.
Abwechslung innerhalb der Abteilungen ist geboten. Auch unter den Azubis ist zumeist eine gute Stimmung.
Je nach Eigeninitiative und Abteilung kann man auch eigene Projekte übernehmen.
Gute Arbeitsbedingungen und (teilweise) nette Kollegen und Chefs
Hollywood-Verhalten von Vorgesetzten
Zu wenig Wertschätzung der Mitarbeiter
Arbeitszeiten sind der Horror
Kümmern Sie sich mehr um Ihre Mitarbeiter und etwas weniger um das Hollywoodimage und die Gewinne für die Heuschrecke.
Bei ADA gibt es ein
wenig zu viel Hollywood! Einige Abteilungsleiter stehen in ständiger Konkurrenz zu einander! Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist der/die Tollste im ganzen Land! Dadurch arbeiten bestimmte Abteilungen nicht oder nur schlecht zusammen!
Alle sind aufgrund des Dauerstress genervt und gehen schnell an die Decke. Inklusive des Management! Da fallen manchmal Worte! Die wollen Sie nicht wirklich hören!
In der Branche gut.
In der Umgebung von Kehl als Arbeitgeber eher schlecht! Erzählen Sie mal jemanden, Sie arbeiten bei ADA. Antwort: DA hälst DU es schon SO LANGE aus!?!
Leider gibt es kein Minus in dieser Kategorie!
Stellen Sie sich darauf ein, dass Sie seeeeehr viel Zeit bei der Arbeit verbringen. Ansonsten überleben Sie bei ADA nicht lange!
Echte Weiterbildung gibt es nur mit Vitamin B.
Oft wird diese auch aus "Budgetgründen" gestrichen! Ein Schelm, wer böses dabei denkt!
Für mich ok.
Na ja, Sozialleistungen sind doch eher Mangeware.
Auf dem Papier vorhanden.
In der Realität sieht es aber anders aus!
Innerhalb von Abteilungen meist gut. Zwischen Abteilungen meist sehr schlecht!
Hier versucht man gerne mal die "Aufhebungsvertragsnummer" zu fahren.
Auch hier. Teils, teils. Es gibt tolle Chefs und es gibt richtig schlimme Chefs.
Zum Glück wurde gerade einer der wirklich Schlimmen freigestellt. Wurde auch Zeit!
Normal bis gut
Teils teils! Der Flurfunk funktioniert deutlich besser als die offiziellen Stellungnahmen von
Seiten der Firma. Oft wird auch etwas gesagt und ganz anders gemacht! Man muss sich als Mitarbeiter vieles zusammenreimen oder überraschen lassen.
Normaler Umgang. Keine Auffälligkeiten
Aufgaben sind sehr spannend und vielfältig!
Stellen Sie sich darauf ein, wenn Sie einen guten Job machen bekommen Sie sehr schnell weiter Aufgaben, und weitere Aufgaben, und weitere Aufgaben...….
die Kollegen.
Die Bezahlung und Wertschätzung. Mangelnder Respekt gegenüber der Mitarbeiter.
Faire Bezahlung. Die Geschäftsleitung sollte mehr in die Mitarbeiter investieren, wertschätzen und fördern. Soziale Leistungen einführen. Sich umschauen was andere Firmen ihren Mitarbeitern bieten. Ankommen in das jetzige Jahrhundert. Die künstlich erzeugte Hierarchie mindern.
Sehr trübe Stimmung. Totale Demotivation. Keine Zukunftsperspektive. All das wird von den Vorgesetzten ignoriert.
Es herrscht eine große Unzufriedenheit und Unsicherheit über die Firmenentwicklung. Nach außen schmückt man sich mit großen Worten und Versprechung, aber innen ist meistens nur heiße Lust. Nicht transparente Entscheidungen der Geschäftsleitung. Sehr ignorant gegenüber der Mitarbeiter.
Es wird ausdrücklich kommuniziert, dass Überstunden ein Muss sind und wenn man diese nicht nachkommt, man wenig bzw. keine Aufstiegschancen hat. Es werden Home Office, Weiterbildungen und flexible Arbeitszeiten beworben, aber nicht eingehalten.
Kaum Chancen vorhanden sich weiter zu entwickeln. Das Wort "Weiterbildung" ist sehr fremd und überfordert die Vorgesetzten. Man spart an Weiterbildung für die Mitarbeiter und gibt ihnen keine Entwicklungsmöglichkeiten. Am liebsten soll man Jahre lang nur das Gleiche tun und nicht nach mehr streben. Wenig Ahnung über die Führung der Mitarbeiter und keinen Entwicklungsplan. Es werden Versprechungen gegeben, die nicht eingehalten werden oder wieder zurück genommen werden. Das führt zu Frustration und Demotivation.
Das Gehaltsniveau ist sehr unterschiedlich. Generell sind die Mitarbeiter total unterbezahlt. Das Gehaltsniveau hängt sehr von der Beziehung zu der Geschäftsleitung ab. Man kann unqualifiziert sein und dennoch mehr verdienen als jemand, der mehrere Abschlüsse sich angeeignet hat und mehr Leistung bringt. Außer vermögenswirksame Leistungen, Obst und Tee gibt es kaum "Benefits" für Zugehörige.
Auch wenn es bei dieser Branche recht schwer ist, bemüht sich das Unternehmen umweltbewusst zu handeln. Dennoch ist sehr Nachholbedarf vorhanden.
Abteilungsabhängige Kollegenzusammenhalt zum Teil vorhanden, aber auch nicht konstant.
Langjährige Mitarbeiter versucht man früher in die Rente zu überreden.
Durchwachsen. Abteilungsabhängig. Zum Teil gibt es Vorgesetzte, die das Potenzial und die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter anerkennen und fördern. Wiederrum gibt es andere politisch bedingt aufgestiegene Vorgesetzte, die wenig Qualifikation und Bildung mitbringen und dementsprechend nicht im Stande sind diese bei ihren Mitarbeitern zu erkennen und wertzuschätzen. Dadurch herrscht eine sehr hohe Hierarchie und Machtgier.
Schöne Räumlichkeiten. Klimaanlage. Zum Teil älteres aber funktionsfähiges Equipment. Die Ausstattung ist zeitgemäß.
Sehr komplexe und undurchdachte Kommunikationswege. Es wird entweder gar nicht oder sehr spät kommuniziert. Informationen werden den Mitarbeitern zum Teil vorenthalten. Auch unter sich führen die Abteilungen einen Konkurrenzkampf. Keine Zusammenarbeit der Abteilungen.
Dieses Wort ist im Unternehmenslexikon leider nicht vorzufinden. Die Behandlung der eigenen Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich. Abteilungsleiter abhängig. Auch Vitamin B Beziehungen zu der Geschäftsleitung sorgen für sehr unterschiedliche Erfolgsfaktoren der Mitarbeiter.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, die auch abwechslungsreich sind.
So verdient kununu Geld.