18 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Werkstudent:innen bei ADAC Dienstleistungs-Center haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Werkstudent:innen bei ADAC Dienstleistungs-Center haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Umfangreiche Schulung vor Arbeitsbeginn, es sind immer Ansprechpartner da, wenn man Fragen hat
Flexible Arbeitszeiten sind ideal für Studenten
Interne Schulungen zu Kommunikation etc.
Die interne Strukturen des Unternehmens sind aus meiner Sicht zu kompliziert (zu viele Abteilungen).
Der Stundenlohn reflektiert nicht die Ansprüche, die im Job gesetzt werden (Gesprächszeiten).
Kein Home Office für Studentische Aushilfen > lange Anreisezeiten
Bei den Telefonaten lieber auf Qualität als Quantität setzen.
Die gewünschte Gesprächszeit ist aus meiner Sicht utopisch, weil jedes Gespräch anders ist und es auch mal länger dauern kann.
Kollegen am Standort sind sehr nett und hilfsbereit, aber es ist eindeutig, dass überall gespart wird (bei Arbeitsmaterialien)
Flexible Arbeitszeiten sind neben dem Studium sehr gut, bei Urlaub ist die Einstellung einer Planungssperre unkompliziert
Gute Aufstiegsmöglichkeiten. Viele am Standort haben als Calltaker angefangen und sich weiterentwickelt.
Die Einarbeitungsschulung selbst war für ein Mindestlohnjob zu aufwendig: drei Wochenden hintereinander in Vollzeit, die mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Schulungsmaterialien sind oft unübersichtlich und veraltet.
Kollegen sind sehr umgänglich
Die meisten Vorgesetzten sind umgänglich und kooperativ.
Technik ist veraltet, billige Kopfhörer und Tastatur, System (Hermes) stürzt regelmäßig ab.
Im Großraum wird es schnell laut, wenn viele Kollegen gleichzeitig telefonieren.
Mindestlohn, keine Sonn- oder Feiertagszuschläge obwohl regelmäßige Schichten am Wochenende vorausgesetzt werden.
Monotone Aufgaben
Ich bin zwar bald fertig mit Uni, aber an DLC werde ich mich gern erinnern. Vielleicht behält man ja den einen oder anderen Kontakt
Die Kollegen sind cool, immer hilfsbereit, respektvoll. Wenn man damit zurechtkommt, dass die Anrufer teilweise gestresst sind, ist es chillig.
Ich kann das mit dem Studium sehr gut vereinbaren.
Alle, die heute nicht am Telefon sitzen, haben so angefangen. Es gibt also Chancen zum Aufstieg.
Die Menschen machen es interessant.
Weniger Stress wegen den Zeiten pro Call machen, lieber auf Qualität und Wissen (über Autos generell) Wert legen.
Überwiegend lockere und nette Mitarbeiter.
Für einen Nebenjob stresst dieser einen schon ziemlich.
Umweltfreundlichkeit optimierbar.
Möglichkeiten begrenzt vorhanden.
Es sitzen halt alle im selben Boot :D
Überwiegend angenehm.
Großraumbüro schafft nicht die beste Arbeitsatmosphäre.
Könnte aufrichtiger sein.
Mindestlohn ohne jegliche Zuschläge an Sonn- und Feiertagen (wenig Zuschlag ab 23 Uhr)
Sehr monotone Arbeit.
Es ist ein recht entspannter Arbeitgeber und ein entspanntes Arbeiten. Es kann zwar stückweise stressig werden, aber es gibt auch Phasen wo man kaum etwas zu tun hat. Die Einarbeitung funktioniert sehr gut, man muss nur beachten das es vor allem ein "Learning by doing" ist und vieles gar nicht geschult werden kann.
Das Gebäude lässt sich leider recht schlecht lüften, was man manchmal merkt aber nie extremst unangenehm ist. Das einzig nervige sind manchmal die Kunden die anrufen, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts und man lernt irgendwann auch damit umzugehen.
Es ist eine recht lockere, entspannte Atmosphäre, man kann in Ruhe an seinem eigenen Platz arbeiten. Am Anfang ist es auch nicht schlimm wenn man länger braucht um alles vernünftig einzutragen und es ist immer jemand in Reichweite für Fragen.
Es wird immer auf die eigenen Wünsche Rücksicht genommen und niemand wird gezwungen an bestimmten Tages- oder Uhrzeiten zu arbeiten. Eben dann wann es passt solange es im festgelegten Arbeitsrahmen liegt.
Die Schulung läuft recht entspannt ab und man fühlt sich beim ersten Telefonat gut vorbereitet. Es ist natürlich trotzdem ein kleiner Sprung ins kalte Wasser, aber in der Anfangszeit telefoniert man nie alleine.
Sobald man Fragen hat kann man jederzeit einen Kollegen oder Vorgesetzten fragen. Alle mit denen ich bisher zu tun hatte waren wirklich sympathisch
Sobald es Fragen oder etwas zu besprechen gibt nehmen diese sich schnellstmöglich (auch spontan) die Zeit.
Man hört halt die anderen Kollegen reden, es ist aber nie laut und man kann sich vernünftig auf die eigene Arbeit konzentrieren. Jeder hat auch sein eigenes "Material" (Tastatur, Maus, Headset) und es gibt eine super saubere Küche vor Ort um eigenes Essen warm zu machen oder Kaffee zu kochen. In den Pausen kann man auch auf die umlaufende Terrasse gehen, um etwas frische Luft zu schnappen welche leider im Gebäude selber etwas fehlt
Man bekommt sehr oft Infos per Arbeits-Mail gesendet und wird immer auf dem aktuellsten Stand gehalten.
Es gibt vorgezogen bereits die 12€ pro Stunde, was will man mehr?
Es ist halt der ADAC Notruf und man weis nie wer da gerade anruft bzw. wie diese Person drauf ist.
Flexibilität
Abgesehen vom unterirdischen Gehalt und der ständigen Überwachung muss sich etwas an der Anzahl der Mitarbeiter ändern statt die bereits bestehende Arbeiterschaft weiter auszulaugen.
Man steht unter ständiger "Überwachung" und wird gemonitort, bei jeder noch so kleinen Pause, egal wie stressig der Tag ist, egal wie lange man schon gearbeitet hat oder wie viele Calls man angenommen hat, steht sofort ein Teamleiter hinter dir und pusht dich weiter. Man fühlt sich an die Horrorgeschichten von Amazon erinnert, nur noch schlechter bezahlt.
Flexibilität ist so ziemlich der einzige Vorteil an dem Job, man kann sich seine Schichten zwei Wochen vor Monatsanfang eintrage und gut planen.
Grenzt an Akkordarbeit für Mindestlohn, bei Pausen zwischen den Anrufen sitzt einem direkt jemand im Nacken, man wird quasi durchgehend gepuscht den nächsten Call anzunehmen, noch mehr wenn man zu den "leistungsfähigeren" Mitarbeitern zählt was die ganze Sache etwas paradox macht.
Es sind nie genug Mitarbeiter vor Ort, sofern Corona Deutschland nicht gerade flach legt arbeitet man dadurch immer am Limit, Schichten werden schneller abgesagt als mehr Leute hinzubeordert.
Für den Stress, den man hat wenn man nicht nur ein Minijobber ist, ist das Gehalt ein Witz, alle bekommen den Mindestlohn obwohl die Hälfte der Leute fast doppelt so viele Anrufe annimmt (die Listen werden veröffentlicht), wer im Schnitt pro Monat 14 Calls erreicht bekommt noch nen kleinen Gutschein, der den Stress aber nicht wieder wett macht.
Wer sich das antut wird ab dem Moment noch stärker überwacht und genötigt, am Ende kommt man bei 17-18 Anrufen raus, bei selbem Gehalt, absolut nicht vertretbar.
Wenn man nicht eine der wenigen Nachtschichten bekommt gibt es keine Zuschläge, weder Wochenende noch Feiertag, man ist auch durch einen extra Schichtplan dazu genötigt, an Weihnachten oder Silvester zu arbeiten, ebenfalls ohne jegliche Zuschläge.
Nachdem es Jahre lang nicht funktionierte, dürfen wir nun endlich ins Homeoffice. Wenigstens hat das DLC diese Krise positiv genutzt.
Danke, dass Du in der ersten schweren Krise die Festangestellten sofort in Kurzarbeit schickst, deren Lohn entsprechend aufstockst und es Dir vollkommen egal ist, wie es den Studenten geht, die für das DLC arbeiten, geschweige. Danke DLC.
Es wurden Masken angekündigt die nicht ankamen.
- Lohnzuschüsse für Studenten statt Stunden kürzen
- Generell Mitarbeiter Fragen, wie man ihnen helfen kann
(Disclaimer: Sämtliche Äußerungen spiegeln nur meine Erfahrung/Meinung wieder und sollten nicht als pauschale Urteile, sondern als Eindrücke verstanden werden!)
Bei den Studies ist die Stimmung recht gut. Leider gibt es keine Mechanismen neue Studis zu integrieren, weshalb die Kontaktaufnahme und das Netzwerken schwierig ist. Aufgrund der großen Zahl gibt es leider auch hier einige (wenige) Narzissten, Chauvis, Sexisten- und Rassisten.
Die Stimmung ist stark von der Sitzverteilung der Studis, sowie dem aktuellen Arbeitspensum und dessen Qualität abhängig. Die stumpfe Routinetätigkeit kann zu Stress und in Einzelfällen zu Konflikten führen. Hier ist Durchsetzungsfähigkeit und verbindliches Auftreten gefragt. Besser als hier könnt ihr dies kaum trainieren.
Es ist ein Service Center. Man telefoniert zwar Inbound, aber das interessiert niemanden. Entsprechend schlecht ist das Image. Die schwierigen Arbeitsbedingungen tun ihr übriges.
Die Schichten werden nach Absprache mit den dafür sehr sensiblen Teamleitern getroffen. Flexibler und unkomplizierter geht ein Job neben dem Studium nicht.
Als Studenten könnt Ihr Euch auf die internen Stellenausschreibungen bewerben und habt relativ gute Chancen auch genommen zu werden. Als Festangestellte werdet ihr meines Wissens nach allerdings kaum besser behandelt und die Bezahlung ist dem Arbeitsaufwand kaum entsprechend. Weiterbildung für die Studenten findet kaum, um nicht zu sagen GAR NICHT statt. Ihr lernt hier auch nichts, was man im Arbeitsleben außerhalb des DLC gebrauchen kann. Wenigstens stehen Euch Coaches bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.
Studenten bekommen den Mindestlohn. Das Gehalt wurde bisher immer püntklich überwiesen. Studenten haben seit Jahren keine Chance ihre Einkünfte darüber hinaus zu erhöhen. Urlaubs und Weihnachtsgeld? Fehlanzeige. Jeder muss selbst entscheiden, ob einem die flexiblen Arbeitszeiten dies wert sind.
Mag sein, das es so etwas wie eine EHS Abteilung gibt. Aber von Umweltschutz oder Sozialbewusstsein ist hier nichts zu sehen.
Wenn man eng zusammenarbeitet ergeben sich zwangsläufig Freundschaften, ebenso wie man gute Kollegen findet und auch Antipathien entwickelt. Vereinzelt gibt es Beziehungen und Affären unter den Kollegen.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Studis ist in den meisten Fällen gut. Eine wirkliche Kooperation mit den Festangestellten findet schon wegen der räumlichen Trennung kaum statt. Leider werden die Studis von Seiten der Festangestellten bzw. der Arbeitnehmervertretung nicht eingebunden und in beinahe allen Betriebsvereinbarungen außen vor gelassen. Dadurch gibt es kein einheitliches Auftreten gegenüber der Geschäftsführung, weshalb spürbar die eine gegen die andere Seite ausspielbar ist.
Älteren Kollegen werden gezielt die Treppe runter geschubts. Bei jeder Gelegenheit stellen wir älteren Kollegen außerdem ein Bein oder stellen Sie bloß. Wer älter als 30 Jahre ist wird konsequent seines Alters wegen diskriminiert und beleidigt... und so ist das im DLC mal überhaupt nicht. Das Alter interessiert keinen. Entscheidend ist aufm Platz.
Die unmittelbaren Vorgesetzten der Studis sind deren Teamleiter, welche sehr engagiert und verständnisvoll sind, auch wenn man dies nicht sofort bemerkt. Hier heißt es zu Recht: Geben und Nehmen! Nehmt auch mal eine Schicht oder macht mal eine Stunde länger, dann sind sie auch bereit Euch einmal früher gehen zu lassen oder Euch längere Planungssperren durchgehen zu lassen. Ihr sprecht mit Ihnen auf Augenhöhe per Du. Bleibt freundlich und versetzt Euch auch mal in Sie hinein, Sie haben es verdient!
Wie bereits unter Kollegenzusammenhalt angedeutet ist es die operative Führungsebene des Hauses, welche sich in meinen Augen nicht immer fair und ehrlich verhält. Studenten werden von sämtlichen Betriebsvereinbarungen ausgenommen. Dies ist teilweise zu unserem Vorteil. In aller Regel ist es aber zu unserem Nachteil. Denn es bedeutet, dass sämtliche Entscheidungen ohne unsere Mitsprache getroffen werden. Davon unabhängig werden Entscheidungen generell im Sinne des Eigentümers getroffen, welcher aber als "Auftraggeber" bezeichnet und als Vorwand benutzt wird. Entsprechend unehrlich wird sich bei Problemfällen verhalten, welche durch die Führungsetage zu entscheiden sind.
Insbesondere die IT und die Bestuhlung sind selten bedarfsgerecht und häufig defekt oder fallen aus. Da es sich eigentlich um Akkordarbeit handelt müssten entsprechende Anreize gesetzt werden. Diese sind bislang - Fehlanzeige. Insbesondere die Luftqualität ist mittelmäßig. Die Lautstärke ist oft viel zu hoch, weshalb Anrufer die Gespräche anderer hören können. Es gibt Kaffee, aber auch hier ist die billigste Variante gewählt wurden. Entsprechend schlecht schmeckt dieser.
Die Kommunikation zwischen Studenten, Teamleitern und Coaches, kurzum dem alltäglichen Arbeitsbereich ist gut.
Für Studenten werden Entscheidungen/Infos, sowie Betriebsversammlungen und Entscheidungen von Seiten der Arbeitnehmervertretung oder anderen leitenden Organen eher spärlich und ohne jegliche Mitsprache in teils verwirrender / teils sogar (unbewusst) diskriminierender (weil klassistischer) Formulierung per Mail oder Intranet vermittelt. Daher fühlt man sich, wenn man sich dies bewusst macht übergangen und es wird in wirklich jeder Entscheidung klar gemacht, dass man ein Mitarbeiter zweiter Klasse und ohne Vertretung ist.
Geschlechter spielen bei den Studis keine Rolle. Würde mir allerdings wünschen, dass es neben dem Geschäftsführer auch eine Geschäftsführerin gäbe.
Als Studenten wiederholt ihr immer die gleichen Worte. Im Grunde ist es Fließbandarbeit die sich so anfühlt wie Charlie Chaplin in dem Film "Modern times". Spannend ist das nicht und weiterentwickeln könnt ihr Euch so auch nicht. Aber es muss gemacht werden. Der Werbeslogan des DLCs (Findet ihr an vielen Straßenbahnen und Plakaten in der Stadt) das Helfen glücklich macht fühlt sich dahingehend manchmal zynisch an. Überlegt Euch also vorher wie lange ihr arbeiten wollt und zu welchem Zweck ihr wie viel Geld benötigt
Es werden hohe Erwartungen an die Angestellten gestellt, die aber nur wenige erfüllen.
Die Mitarbeite, die die Vorgaben erfüllen bekommen dafür weder Anerkennung noch Wertschätzung.
Gar nicht vorhanden, wenige Leistungsträger stemmen die ganze Arbeit andere kommen zum kaffeetrinken und gehen rauchen und werden dafür nicht mal ermahnt
Leistung wird verlangt aber Sympathie zählt mehr als Resultate.
Unfreundliches Verhalten gegen Mitarbeiter die man nicht sympathisch findet.
Unprofessionalität steht an der Tagesordnung
Kaum Gespräche mit den Vorgesetzten,
weder Smalltalk noch weiterentwickelungs- oder Perskeptivengespräche
Sehr Flexibel
Liegt relativ Zentral in Bahnhofsnähe
Kein Verkauf oder Outbound
Weniger ein Problem des Arbeitsgebers, aber manchmal nerven die Mitglieder vom ADAC.
Mehr Zuschläge für Aushilfen (Sonntags und Feiertagszuschlag)
Studium und Nebenjob lassen sich perfekt vereinbaren, durch flexible Arbeitszeiten. Auch bei kurzfristigen Absagen, habe ich bisher noch keine Probleme gehabt.
Flexible Arbeitszeiten, entspannte Atmosphäre, zentral gelegen, immer mal kleine "Geschenke" (z.B. Kuchentage, Getränke, Grill, Gutscheine, etc.)
Gibt immer wieder kleine Events, welche ich leider oft verpasse. Schöner wäre es diese etwas weiter vorher anzukündigen. Dann plane ich meine Schichten , wenn es Kuchen gibt.
Netter Bereich mit viele Studenten und entspannten Chefs
Im Semester arbeite ich weniger. In den Ferien etwas mehr. Zur Prüfungszeit gar nicht. XD
Hier kein Problem.
Also ich gehe nett mit ihnen um. ;-)
So verdient kununu Geld.