144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bildschirm und PC.
Schulung, Umgang mit sensibelen Themen, Vorgesetztenverhalten, Verpflegung auf eigene Kosten nach halbem Gehalt in fremder Stadt & ganz besonders das die vorgesetzte denken es würde anders geschult werden.
Eine richtige Schulung mit Schulungsunterlagen zum ausfüllen statt gekritzel auf einer weißen Wand.
Schulung ohne richtiges Material in OneNote + Monolog über 6h danach alleine gelassen. Vorgesetzte denken es gäbe bzw würde genutzt werden sowas wie Schulungsunterlagen. Das gab einem schon zu denken das nichtmal bekannt ist WIE dort geschult wird.
Teamleitung gibt eigenmächtig Vorgaben für den Ablauf wichtiger Gesundheitsthemen, sehr unschön wie mit dem Thema umgegangen wird. Man bekommt deutlich zu spüren was gedacht wird.
Kann fairerweise nur zwei Sterne geben, Technik war super.
Vorstellungsgespräch war etwas komplett anderes. Man bekommt zu spüren wenn man nicht erwünscht ist
Auf dem Papier
2h pro Tag pro Schulung lernen ohne Coach.
Es ist eine sehr angenehme Atmosphäre.
Ein Mitarbeiter kann mit Nacht-/Feiertags-/Sonntagszuschlägen das Gehalt einer kleinen Führungskraft überholen. Das ist schade im Vergleich zur Verantwortung.
Es wird alles offen und auf direkten Weg kommuniziert.
Rückgrat blockiert die Karriereleiter
Okay
Fehlt an spürbarer Präsens
Veraltet
Funktioniert nur im Buschfunk
Intensive Einarbeitung. Man wird nicht ins kalte Wasser geschmissen. Gute Kommunikation vor und während der Einarbeitung und auch vorher.
War nicht lange dort aus gesundheitlichen Gründen aber gab nichts was mir jetzt einfallen würde.
Ist okay. Arbeiten im Schichtdienst 24/7. Wird aber offen kommuniziert, und den Schichtplan bekommt man mindestens vier Wochen vorher so dass man auch planen kann. Wenn man an einem Tag frei haben möchte besteht die Möglichkeit dies entweder frühzeitig mitzuteilen so dass man nicht eingeplant wird oder Schichttausch mit anderen Mitarbeiter auch kurzfristig möglich.
Der eine sieht es so der andere so. Stellen werden vorher intern ausgeschrieben. Viele der Vorgesetzten und Trainer haben ebenfalls erst als Kundenservice Mitarbeiter angefangen.
Sehr freundlich und unterstützend sowie ein offenes Ohr.
Vollständig im Home-Office möglich. Hardware wird bereitgestellt und diese ist auch Zeitgemäß und gut.
Einfache Kommunikationsanbindung auch im Home-Office.
Für dass was man am Ende kann vielleicht ein bisschen wenig, aber es besteht die Möglichkeit je nach Skill auch mit der Zeit mehr Gehalt zu erhalten
Deutlich komplexere Aufgaben als bei einem "normalen" Call Center. Anspruchsvoll aber interessant
Umfangreiche Schulung vor Arbeitsbeginn, es sind immer Ansprechpartner da, wenn man Fragen hat
die Entwicklung vom reinen Callcenter zum umfangreicheren Dienstleister / Angebot von Home Office / die kleinen Benefiz für die Mitarbeiter
das ewige Gemecker einiger weniger Kollegen
mehr Bereitschaft zu neuen / alternativen Arbeitsmodellen
sehr guter Umgang zwischen uns Kollegen und den Führungskräften
schlechte Bewertungen kommen oft von ehemaligen Kollegen, die gehen mussten, weil die Arbeitsmoral oder das fachliche Wissen nicht reichte
Dienstleister heißt oft arbeiten wenn andere frei haben, das war immer klar
neue Stellen werden immer erst intern ausgeschrieben, alle Führungskräfte haben mal "klein" angefangen
Gehalt + Zusatzleistungen sind okay, Zuschläge könnten besser sein (z.B. am ganzen Wochenende)
endlich auch Mülltrennung, soziales Engagement
ein paar Ausreißer gibt es immer, die Masse ist aber toll, auch im Home Office
man schätzt ihre Erfahrungen
wer arbeitet kann sich immer auf ihre Hilfe verlassen
Home Office und weniger Mitarbeiter im Büro, es wurde viel in den letzten Jahren modernisiert
wird immer besser ist aber immer noch etwas kurzfristig
alle sind wichtig und werden gleich behandelt, es gibt auch einen Diversitybeauftragten
wer bereit ist mehr zu machen, hat mehr Abwechslung und mehr Geld
Trotz 24/7 ist mein Privatleben gut planbar, mna muss nur mit einander reden. Hätten ich gern immer frei am WE? Ja! Würden mir die freien Ausgleichstage unter der Woche fehlen? Absolut!
Die Zuschläge maches das Gehalt um einiges besser.
Unser Team hält zusammen!
Es gibt auch Kollegen, die grimmig gucken. Die aller meisten sind sehr nett und korrekt.
In Ordnung für ein GRoßraumbüro.
Hin und wieder geht eine Info unter. Im großen und ganzen stimmt die Kommunikation. Die Wege sind unterschiedlich, so dass man auch im Homeoffice informiert bleibt.
Pünktliche Gehaltszahlung, flache Hierarchie, tolle Prämien, toller Chef, tolle Teamleiterin, Zusammenhalt der Kollegen
nichts
Das techn. Equipment etwas besser anpassen (Zulassen von Bluetooth - Headset). Mehr Transparenz bei der Prämienzahlung bei Erreichen der persönlichen Vorgaben
Die Möglichkeit von Homeoffice und trotzdem eingebunden ins Team
Meckerköppe gibt es immer....
24/7 ist schwierig - aber, mit ein bisschen Planung und rechtzeitiger Info an die Dienstplanung lässt sich fast alles regeln. Der Rest geht mit Diensttausch.
Wer Karriere machen möchte, kann dies hier gut erreichen durch Engagement und Lernbereitschaft.
Es ist ein gut bezahlter Job. Klar, es könnte mehr sein... Sozialleistungen sind sehr gut.
Schichttausch, Fragen zu Prozessen - Hilfe gibt es immer
Vorgesetzte unterstützen in allen Lebenslagen, wertschätzender Umgang mit eingeschlossen
Homeoffice - alle nötige Technik wird zur Verfügung gestellt - es ist nur stabiles I-Net nötig.
Neuerungen und wichtige Infos kommen sofort und per Mail, Helpline ist geschaltet
Ja, manchmal kann es etwas eintönig sein - man hat aber die Möglichkeit, weitere Leitungen freischalten zu lassen (nach einer Schulung) und dann ist es immer spannend, wer gerade anruft.
Flexible Arbeitszeiten sind ideal für Studenten
Interne Schulungen zu Kommunikation etc.
Die interne Strukturen des Unternehmens sind aus meiner Sicht zu kompliziert (zu viele Abteilungen).
Der Stundenlohn reflektiert nicht die Ansprüche, die im Job gesetzt werden (Gesprächszeiten).
Kein Home Office für Studentische Aushilfen > lange Anreisezeiten
Bei den Telefonaten lieber auf Qualität als Quantität setzen.
Die gewünschte Gesprächszeit ist aus meiner Sicht utopisch, weil jedes Gespräch anders ist und es auch mal länger dauern kann.
Kollegen am Standort sind sehr nett und hilfsbereit, aber es ist eindeutig, dass überall gespart wird (bei Arbeitsmaterialien)
Flexible Arbeitszeiten sind neben dem Studium sehr gut, bei Urlaub ist die Einstellung einer Planungssperre unkompliziert
Gute Aufstiegsmöglichkeiten. Viele am Standort haben als Calltaker angefangen und sich weiterentwickelt.
Die Einarbeitungsschulung selbst war für ein Mindestlohnjob zu aufwendig: drei Wochenden hintereinander in Vollzeit, die mit einer Prüfung abgeschlossen werden. Schulungsmaterialien sind oft unübersichtlich und veraltet.
Kollegen sind sehr umgänglich
Die meisten Vorgesetzten sind umgänglich und kooperativ.
Technik ist veraltet, billige Kopfhörer und Tastatur, System (Hermes) stürzt regelmäßig ab.
Im Großraum wird es schnell laut, wenn viele Kollegen gleichzeitig telefonieren.
Mindestlohn, keine Sonn- oder Feiertagszuschläge obwohl regelmäßige Schichten am Wochenende vorausgesetzt werden.
Monotone Aufgaben
Ich bin zwar bald fertig mit Uni, aber an DLC werde ich mich gern erinnern. Vielleicht behält man ja den einen oder anderen Kontakt
Die Kollegen sind cool, immer hilfsbereit, respektvoll. Wenn man damit zurechtkommt, dass die Anrufer teilweise gestresst sind, ist es chillig.
Ich kann das mit dem Studium sehr gut vereinbaren.
Alle, die heute nicht am Telefon sitzen, haben so angefangen. Es gibt also Chancen zum Aufstieg.
Die Menschen machen es interessant.
So verdient kununu Geld.