

ADAC Luftrettung gGmbH News

Neue Fachberatung bei Katastrophen
Die gemeinnützige ADAC Luftrettung verstärkt ihr Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz. Zehn „Fachberater Luftrettung“ können jetzt Träger des Rettungsdiensts und zuständige Behörden bei der Bewältigung von Großschadensereignissen in ganz Deutschland unterstützen. Sie arbeiten im Krisenstab mit, beraten zum Einsatz von Rettungshubschraubern im Katastrophenfall, fordern zusätzliche Windenhubschrauber an und beraten bei sich anbahnenden Katastrophenlagen zur Abstimmung der Möglichkeiten und Ressourcen. Darüber hinaus unterstützen sie die Planungsstäbe bei der sanitätsdienstlichen Absicherung – etwa die Landeplatz- oder Bedarfsplanung – von Großveranstaltungen wie Sportevents.
Die ADAC Luftrettung qualifiziert ihre Fachberater Luftrettung speziell für diese anspruchsvolle Arbeit und hat eine 24-Stunden-Rufnummer eingerichtet. Nach Alarmierung sind sie in weniger als fünf Stunden am Einsatzort, um den Führungsstab bei Bedarf über Tage oder sogar Wochen hinweg zu unterstützen.
Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung, fasst zusammen: „Die Hochwasser im Ahrtal und Südbayern haben leider gezeigt, dass mit Katastrophen dieser Größenordnung immer öfter zu rechnen ist. Wir haben die Fachberater Luftrettung ins Leben gerufen, um zusätzlich zu unserer Rettungshubschrauberflotte das geballte Fachwissen in unserer Organisation für die Rettung von Menschen in Notsituationen noch besser nutzbar zu machen.“
In der Praxis sieht ein Einsatz etwa folgendermaßen aus: Wenn es nach Starkregen zu einer Großschadenlage mit Sachschäden und zu evakuierenden Menschen kommt, wendet sich die Rettungsleitstelle, der Führungs- oder Krisenstab an die Notrufnummer der ADAC Luftrettung. Nach Schilderung der Lage folgt eine telefonische Erstberatung. Nach spätestens fünf Stunden ist dann ein Fachberater Luftrettung am Einsatzort, wo er im engen Austausch mit Führungseinrichtung und Träger des Rettungsdiensts dazu berät, wo wie viele Rettungshubschrauber für welche Aufgaben sinnvoll sind. Nach Rücksprache mit dem Träger kümmert er sich darum, dass diese zügig und gegebenenfalls mit Spezialausrüstung zu den betreffenden Einsatzabschnitten kommen.
Die Beratung schließt Rettungshubschrauber anderer Rettungsdienstorganisationen ein und verfolgt das Ziel der bestmöglichen Hilfe für Menschen in Notsituationen. Die Alarmierung und Beratungsleistung der Fachberater Luftrettung ist kostenlos. Fachberaterin oder -berater können Notfallsanitäterinnen und -sanitäter sowie Pilotinnen und Piloten der ADAC Luftrettung werden, die bereits Zug- oder Verbandsführer bei der Feuerwehr oder Organisatorischer Leiter oder Organisatorische Leiterin Rettungsdienst sind und damit umfangreiche Führungsqualifikation und -erfahrung haben.
Wichtige Praxiserfahrungen sammelten die Spezialisten der ADAC Luftrettung bereits bei einer Großübung in Halle an der Saale. Dort galt es bei einem sogenannten Massenanfall von Verletzten 50 Opferdarstellerinnen und -darsteller nach einem fiktiven Brand im Leuna-Chemie-Stadion zu versorgen und in Klinken zu fliegen. Die Einsatzleitung erhielt dabei maßgebliche Hilfe von einem Fachberater Luftrettung zum Monitoring von Status und Standort der Rettungshubschrauber sowie der Planung ihrer Einsatzmöglichkeiten.
Am 4. Juli findet im Cottbusser Spreeauenpark unter dem Titel Zeus eine gemeinsame Großübung mit mehr als 400 Beteiligten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Leitstelle Cottbus, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk und weiteren Organisationen mit Unterstützung eines Fachberaters Luftrettung der ADAC Luftrettung statt. Das Übungsszenario: Auf dem Gelände schlägt bei einer Familienveranstaltung mit 5.000 Gästen ein Blitz ein. Es gibt etwa 90 Verletzte, Panik entsteht und in der Folge gibt es noch mehr Opfer. Im Mittelpunkt stehen schnelle und gut abgestimmte Entscheidungen für die bestmögliche Versorgung und Sicherheit von Geretteten und Rettenden.

17. Jobmesse München
Vom 8. bis 9. Februar 2025 stellen wir den Besuchenden auf der 17. Jobmesse München die breitgefächerten Berufe in der LRG-Gruppe vor. Dabei informiert das HR-Team zusammen mit einem Kollegen der ADAC Heliservice an einem gemeinsamen Messestand über die breitgefächerten Karrierechancen für Einsteiger und Professionals in der Luftrettung und den Töchtern sowie über unsere zukünftige Arbeitsstädte - den LRG Campus in Oberpfaffenhofen.Abgerundet wird unser Messeauftritt sondern auch mit einem Vortrag von Sven Hirsch, Personalmanagement ADAC Luftrettung.
Unsere Themenschwerpunkte im Detail:
Aufgabenvielfalt in der Ground Operations der LRGTechnische Berufsbilder bei der AHSThemenfelder in der LRG-GruppeLRG Campus / EDMO
Ebenfalls mit vor Ort ist der ADAC - mit einem Messestand in direkter Nachbarschaft. Ganz im Sinne von: "Ein ADAC. Gemeinsam in die Zukunft"!

ADAC Telenotarzt künftig im Bergischen Land - Neue Standorte in Leverkusen und Mettmann
Die ADAC Telenotarzt gGmbH betreibt künftig zusammen mit der umlaut telehealthcare GmbH – Part of Accenture den neu geschaffenen Telenotarztstandort „Bergisches Land“. Das hat die für das Vergabeverfahren zuständige Stadt Leverkusen jetzt als Ergebnis der Ausschreibung bekanntgegeben. Start des Telenotarztsystems „Bergisches Land“, einem Zusammenschluss von Ennepe-Ruhr-Kreis, Kreis Mettmann sowie der Städte Remscheid, Solingen, Wuppertal und Leverkusen ist für Frühjahr 2025 geplant.
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Beteiligten mit unserem länderübergreifenden Angebot von Personal und Technik überzeugen konnten und nun neue Wege gehen, um die notärztliche Versorgung der Menschen in der Region zu verbessern“, erklärt Andreas Estermeier, Geschäftsführer der ADAC Telenotarzt gGmbH. Das gemeinnützige Unternehmen beabsichtigt beim Betrieb der Standorte in der Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen sowie in der Leitstelle Mettmann mit regionalen Kliniken zusammenzuarbeiten. „Gemeinsam mit allen Partnern kann das Telenotarztsystem aktiv gelebt werden und den maximalen Mehrwert für das Bergische Land und damit für den Patienten ausspielen“, betont Estermeier.
Das Telenotarztsystem ist als Ergänzung bestehender Notfallkonzepte gedacht. Ein Telenotarzt kann die Einsatzkräfte unterstützen und in Zweifelsfällen entscheiden, ob ein Notarzt vor Ort und eine klinische Behandlung notwendig sind. Er kann den Einsatzkräften telefonisch oder per Video durch den Echtzeit-Abruf von Gesundheitsdaten ärztliche Maßnahmen delegieren. So kann wertvolle Zeit bei der Versorgung des Patienten gewonnen werden. Ein Telenotarzt kann mehrere gleichzeitig laufende Einsätze betreuen. Alarmiert wird er direkt über die Leitstelle oder im Zuge einer Nachforderung durch das Rettungspersonal.
Technische Umsetzung mit der umlaut telehealthcare GmbH – Part of Accenture
Das Telenotarztsystem steht dem Rettungsdienst täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Die 24-Stunden-Verfügbarkeit ist durch eine Verknüpfung mit anderen Telenotarzt-Standorten als Netzwerk garantiert und erhöht die Kapazität der Notarztressource. Bei der technischen Umsetzung kooperiert die ADAC Telenotarzt gGmbH mit der umlaut telehealthcare GmbH – Part of Accenture. Die Firma gilt als Pionier des Telenotarztwesens in Deutschland und betreibt seit 2014 den ersten Telenotarzt-Standort in Aachen. Sie forscht und entwickelt an Systemkomponenten und vor allem an einer digitalen Rettungskette mit Dokumentations- und Telenotarzt-Software. umlaut gehört seit 2022 zum global tätigen Beratungsunternehmen Accenture.
Für das Telenotarztsystem Bergisches Land werden im ersten Schritt zunächst die Leitstellen des Kreises Mettmann und der Stadt Leverkusen sowie die Rettungswagen der sechs beteiligten Gebietskörperschaften mit modernster Technik ausgestattet. Parallel dazu werden Notärztinnen und -ärzte für den Telenotarztdienst ausgebildet und weiterqualifiziert. Das System wird insgesamt stufenweise und über mehrere Jahre zu einem Vollbetrieb ausgebaut.

Neuer ADAC Rettungshubschrauber in Mainz
Modernste Maschine des Typs H145 mit Fünfblattrotor nun im Einsatz
Die gemeinnützige ADAC Luftrettung investiert weiter in ihre Flotte. Seit dem Wochenende hebt ein neuer ADAC Rettungshubschrauber vom Typ H145 mit Fünfblattrotor vom Dach der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ab, um Menschen in medizinischen Notsituationen zu versorgen. Die Maschine mit dem Funkrufnamen „Christoph 77“ ist ein großer Gewinn in Sachen medizinischer Versorgungsqualität. „Mit der neuen Maschine können Patientinnen und Patienten im Notfall auch in Zukunft auf gewohnt höchstem Niveau versorgt werden. Gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz leisten moderne und zuverlässige Hubschrauber einen lebenswichtigen Beitrag zur optimalen medizinischen Versorgung. Wir begrüßen den Einsatz der neuen Maschine und bedanken uns bei der ADAC Luftrettung für die gute Zusammenarbeit“, sagt Innenminister Michael Ebling. Der neue „Christoph 77“ ist etwas leistungsstärker als der bisher genutzte Helikopter. Darüber hinaus kann er mit rund 100 Kilogramm mehr beladen werden. Wird diese Kapazität für Treibstoff genutzt, verlängert sich seine maximale Flugzeit um eine gute halbe Stunde. Bei Flügen über längere Distanzen wie einem Krankentransport zur Berliner Charité können gegebenenfalls rund 15 Minuten für das Nachtanken eingespart werden. Für die gewohnte Sicherheit selbst unter anspruchsvollen Bedingungen sorgen eine digitale Gerätesteuerung und modernste Flugassistenzsysteme.
„Die Software des neuen Helikopters kann komplexe Start- und Landeverfahren automatisieren“, erläutert der Pilot und Stationsleiter Hieronymus Sarholz und fährt fort: „So können wir jetzt auch per Autopilot in Heckrichtung abheben, was für erhöhte Plattformen wie das Klinikdach, auf dem sich unsere Station befindet, vorgeschrieben ist.Zwei zusätzliche Kameras gewähren eine sehr gute Rundumsicht, was etwa bei Starts und anspruchsvollen Landungen die Sicherheit aller an Bord zusätzlich erhöht.“ Eine höhere Rotorfrequenz und das neue Fünfblattsystem sorgen für eine deutlich ruhigere Lage des ADAC Rettungshubschraubers in der Luft. Der leitende Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Mainz und leitende Hubschraubernotarzt Dr. Jan Griesinger betont: „Die reduzierten Vibrationen schützen unsere schwerstverletzten und intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten vor äußeren Einwirkungen und möglichen Sekundärschäden. Die Erhöhung des möglichen Gesamtgewichtes erlaubt uns, einen größeren Einsatzradius abzudecken, sowie die Option, mehr Personal und Equipment in der Versorgung komplex Erkrankter einsetzen zu können.“
Einsatzspektrum und Stationsgeschichte
Als „Dual-Use“-Hubschrauber ist „Christoph 77“ ein schneller Notarztzubringer (Primäreinsätze) und Transporthubschrauber zwischen Kliniken (Sekundärtransporte). Dafür ist er zum einen mit Notfallausrüstung ausgestattet und kann zum anderen Spezialeinsätze durchführen wie ECMO-Transporte (extrakorporale Membranoxygenierung), und Einsätze mit dem BabyPod, einem Transportsystem für Neugeborene und Frühchen.
„Christoph 77“ wurde am 1. Juli 1997 in den Dienst gestellt. Über eine Dekade lang war eine auf dem Klinikcampus eingerichtete provisorische Station das Zuhause der fliegenden Gelben Engel. Am 8. August 2008 zog die Station auf das Dach des Klinikgebäudes um. Die mit von der ADAC Luftrettung finanzierte Station verfügt über einen Hangar sowie eine Tankanlage in 23 Metern Höhe.
Erfolgreiche Randzeitenerweiterung - „Christoph 77“ bis 22 Uhr in Rufbereitschaft
Mainz war im Jahr 2019 die erste Station in Deutschland, die das Konzept der Randzeitenerweiterung eingeführt hat, zunächst im Rahmen eines dreijährigen Probebetriebs und nach Zustimmung durch den Träger, das Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz, im Regelbetrieb: „Christoph 77“ ist seither von 7 bis 22 Uhr alarmierbar.
Für geringe Sichtverhältnisse in der Dunkelheit sind Pilotinnen, Piloten, Notfallsanitäterinnen und -sanitäter der ADAC Luftrettung extra ausgebildet und tragen spezielle Nachtsichtbrillen, die zum Night-Vision-Imaging-System (NVIS) gehören. NVIS setzt die ADAC Luftrettung neben den Stationen mit Randzeitenerweiterung in Ulm und Köln an ihren 24-Stunden-Stationen Sanderbusch, Münster/Greven und Senftenberg ein.
In Mainz sind vier Piloten, eine Notfallsanitäterin und vier Notfallsanitäter der ADAC Luftrettung sowie 15 Notärztinnen und -ärzte der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Mainz beschäftigt. Der Einsatzradius von „Christoph 77“ ist tagsüber für Primäreinsätze mindestens 70 Kilometer, für Sekundärtransporte gibt es keine Limitierung; für alle NVIS-Einsätze beträgt er rund 185 Kilometer. In den vergangenen Jahren flog „Christoph 77“ durchschnittlich vier bis fünf Einsätze pro Tag.

Neuer Standort für ADAC HEMS Academy in Oberpfaffenhofen
Das Anforderungsprofil in Luftfahrt und Medizin entwickelt sich laufend weiter. Um höchste Trainings- und damit Personalqualität auch in Zukunft sicherzustellen, richtet die ADAC HEMS Academy einen neuen hochmodernen Standort im bayerischen Oberpfaffenhofen ein. In Oberpfaffenhofen werden beste Voraussetzungen geschaffen für hochwertige Trainingsangebote für Flugbetrieb, Medizin, Sicherheit, sowie Teaminteraktion und -führung.
Unter anderem geplant sind ein medizinischer Bereich mit mehreren Klinikräumen sowie ein großer Außenbereich, in dem das optimale Zusammenwirken technischer Rettung und notfallmedizinischer Versorgung, etwa bei Verkehrsunfällen, an Baugerüsten oder in Baugruben trainiert werden können. Die Fertigstellung ist für 2024 anberaumt.
hier geht es zur Baukamera https://adac.panomax.com/cam/

ADAC Luftrettung mit Multikopter-Projekt in Paris
Das Forschungsprojekt der gemeinnützigen ADAC Luftrettung zum Einsatz von Multikoptern für den Rettungsdienst ist international auf breites Interesse gestoßen. Die Ergebnisse der weltweit ersten Machbarkeitsstudie über das Potential der elektrisch angetriebenen, senkrechtstartenden Fluggeräte (eVTOLs) für die schnelle Hilfe aus der Luft werden nun in Paris vorgestellt. Dort haben die fliegenden Gelben Engel am Mittwoch, 7. August, bei der feierlichen Einweihung des weltweit ersten Vertiports für Multikopter vor hochrangigen Vertretern aus Industrie und Politik in Saint-Cyr-l'École bei Versailles über ihr Rettungsdienstprojekt berichtet.
Die Veranstaltung der Groupe ADP (Aéroports de Paris) als künftige Betreiberin der Vertiports in Paris findet mit mehreren Demonstrationsflügen auf dem Aérodrome de Saint-Cyr-l'École statt. In Kooperation mit Assistance Publique - Hôpitaux de Paris, dem Klinikverbund der Pariser Krankenhäuser, hat ADP angekündigt, das Multikopter-Konzept der ADAC Luftrettung auch für den Rettungsdienst in Frankreich testen zu wollen.
mehr unter https://luftrettung.adac.de/adac-luftrettung-mit-multikopter-projekt-in-paris/

Hamburger ADAC Luftrettung trainiert Windenmanöver
Bei Windeneinsätzen besteht die Crew von „Christoph Hansa“ aus Pilot, Notärztin oder -arzt und Notfallsanitäterin oder -sanitäter (TC HEMS) in Funktion als Windenoperator (TC HHO). 15 Notärztinnen und -ärzte, drei TC HHO, eine TC HEMS und drei Piloten sollen das Training absolvieren.
Neben Hamburg befinden sich Stationen mit Rettungswinde und speziell dafür ausgebildeten Crews der ADAC Luftrettung in München, Murnau und Straubing (Bayern), Sande (Niedersachsen) und der Westpfalz (Rheinland-Pfalz). Um wichtige Routine sowie höchste Sicherheit für Patientinnen, Patienten und Crews zu gewährleisten, führt die Luftrettungsorganisation an diesen Standorten zweimal im Jahr Windentrainings durch.
„Christoph Hansa“ war der erste Ambulanzhubschrauber, wie er damals genannt wurde, in Deutschland, mit dem Patientinnen und Patienten unter ärztlicher Begleitung zwischen Kliniken transportiert wurden. Er wird bis heute als Intensivtransporthubschrauber eingesetzt, fliegt jedoch inzwischen mehr Rettungseinsätze, bei denen er Notärztin oder -arzt zu Menschen in medizinischen Notsituationen bringt. Seit 2022 fliegt „Christoph Hansa“ im Rahmen eines Forschungsprojekts mit Rettungswinde.
mehr unter https://luftrettung.adac.de/hamburger-adac-luftrettung-trainiert-windenmanoever/

München wird Gastgeber des AirMed World Congress 2026 – eine historische Rückkehr zu seinen Wurzeln
Die ADAC Luftrettung, in Zusammenarbeit mit dem European HEMS and Air Ambulance Committee (EHAC), freut sich, die Rückkehr des AirMed World Congress nach München bekannt zu geben. Vom 16. bis 18. September 2026 wird die weltweit führende Konferenz für Patientenversorgung und -transport mit Hubschraubern und Flugzeugen wieder an ihrem Ursprungsort stattfinden – 46 Jahre nach ihrer Gründung im Jahr 1980.
mehr unter https://luftrettung.adac.de/adac-luftrettung-mit-multikopter-projekt-in-paris/