36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir momentan jetzt ein
Die neuen Führungskräfte und Mitarbeiter werden geschützt, die Akten will man loswerden. Es fielen auch schon Aussagen wie keiner wird gezwungen hier zu arbeiten. Wenns dir nicht passt kannst du ja gehen. Das ist eine super Einstellung!
Lassen Sie diesen Unsinn. Das verunsichert alle Kollegen. Am besten sie pfeifen ihren Hofhund zurück bevor noch mehr tiefe Bisswunden entstehen.
Die Freude an der Arbeit ist vergangen
Der GF sucht einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht. Alle Arbeitsverträge sollen überprüft werden. Bei denen wo es nicht passt gibt es dann wahrscheinlich Änderungskündigungen. Und wer nicht spurt und unterschreibt? Das kann man sich ausmalen
Jeder hat Angst, dass der andere ihn in die Pfanne haut. Man vertraut keinem mehr.
Lässt immer mehr nach
Man nimmt den Stress mit nach Hause
nur im kleinesten Rahmen möglich.
Könnte besser sein. Wie überall.
Keine Ahnung. Wir haben eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, da läuft aber nicht viel.
Einige alte Kolleginnen und Kollegen reden noch miteinander, dann hört es aber auch schon auf.
Naja... die Alten sind schon eher auf dem absteigenden Ast.
Unter irdisches Verhalten des Geschäftsführers. Nach außen hin wird alles belächelt und im inneren des Betriebs brodelt alles.
Könnten besser sein. Höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden. Bei den sommerlichen Temperaturen von 29 Grad im Büro wäre eine Klimaanlage toll.
Es findet keine Kommunikation statt. Die GF hält sich mit allem bedeckt.
Ist vorhanden
Der ADAC hat echt was zu bieten.
Der Abwechslungsreichtum
Super Kollegen
Die freie Möglichkeit auf Homeoffice
Mehr Gehalt
Bessere Korrespondenz seitens Führungskraft und Arbeitnehmer
Ist sehr angenehm. Jeder hilft jedem und das Klima in der Abteilung ist familiär gehalten
Wir hängen technisch etwas hinterher. Hier muss die IT und die Zentrale noch feilen
Ist gut ausgewogen. Fast immer sind eigene Änderungen möglich
Es werden nur die perfekten Personen gesucht für eine Teamleiterstelle, wenn man ab und zu für einen kleinen Spaß am Arbeitsplatz sorgt, gilt das als Contra. Wir sind hier nicht in der Kirche. Es zählt das Engagement.
Ist gut aber eine Gehaltserhöhung aufgrund steigender Preise wäre ratsam
Seit ein gewisser Kollege vom Dienstort gekündigt hat, der ständig seine Kollegen und Kolleginnen verpetzt hatte, ist der Zusammenhalt deutlich besser geworden
So manch konstruktive Kritik am Arbeitsplatz ist ziemlich übertrieben
Schwankt ab und zu. Ist aber die letzten Monate besser geworden
In meiner Abteilung einwandtfrei
Unterschiedliche Gespräche in der TSZ. Sorgt für Abwechslung und ist gute Schulung für den Menschenverstand
Am besten den Verein auflösen!
Leider außer dem Gehalt nichts mehr. Aber selbst das ist für diese Arbeitsumgebung viel zu niedrig!
Es wurde eine Mitarbeiterumfrage im letzten Jahr durchgeführt. Wir warten bis heute auf die Ergebnisse, die uns versprochen wurden. Wieso? Weil das Ergebnis so schlecht ist, dass man es nicht veröffentlichen kann. Einen anderen Grund kann es nicht geben! Man will das Ergebnis vertuschen
Naja, der Vorstand wurde jetzt mehrfach von verschiedenen Mitarbeitern kontaktiert und über die Missstände informiert. Es passiert aber rein gar nichts. Nach mehr als 25 Jahren beim ADAC Pfalz suche ich mir jetzt auch etwas Neues. So kann es nicht weitergehen! Ich mache mich nicht mehr für diesen Verein kaputt!!! Es gab Zeiten, da haben wir mit Leib und Seele für den Verein gelebt. Die Zeiten sind leider vorbei :(
Was soll man noch sagen, wenn innerhalb kürzester Zeit viele langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen?
War definitiv schon besser.
Auf Krankmeldungen kommt keinerlei Reaktion, noch nicht einmal ein "gute Besserung". Im Gegenteil, man bekommt zu spüren, dass man damit nicht einverstanden ist. Kommunikation? Nicht vorhanden. Und wehe man fragt sie außerhalb der Öffnungszeiten etwas, dann wird man direkt angepampt. Dann darf man halt auch nicht seine private Nummer rausgeben und WhatsApp-Gruppen erstellen.
Über allem steht "Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebs". Das besagt eigentlich schon alles. Man wird hier hingestellt, als ob man nicht wüsste, wie man richtig arbeitet. Lächerlich
Das ist ein Fremdwort geworden. Bloß nicht zu viel an die Mitarbeitenden weitergeben
Ganz nach dem Motto: alle sind gleich, nur manche sind Gleicher
Gut ist, das die Kollegen langsam aufwachen. Deshalb gehen auch so viele.
Hier fehlt der kompletten Geschäftsführung die Ahnung was man machen könnte damit die Leute bleiben. Schlimm ist dass der Virstand das alles unterstützt, weil die auch wenig Wissen haben wie der Betrieb zu führen ist.
Die Arbeitsplätze sicher machen wäre schön. Aber wir sehen das das Reisebüro in Ludwigshafen geschlossen wird, die Kollegin wurde entlassen. Aldi sicher ist hier garnichts. Die Reisebüros wird der Geschäftsführer bestimmt zumachen. Er k
Hat davon keine Ahnung. Also weg damit. Egal was mit den Kolleginnen passiert Das ist nicht seine Baustelle
Besser nicht nachfragen!
Es wäre wünschenswert, dass die Führung verstärkt auf die Mitarbeitenden eingeht, ihnen ein offenes Ohr schenkt und sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort macht, statt sich nur auf Hörensagen zu verlassen. Mehr Transparenz, gerechte interne Entwicklungschancen und Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende könnten das Betriebsklima deutlich verbessern.
Früher von Teamgeist geprägt, ist die Arbeitsatmosphäre inzwischen angespannt und von Misstrauen begleitet. Entscheidungen werden kaum transparent kommuniziert, was das Betriebsklima stark belastet.
Das Unternehmen legt großen Wert auf ein positives Außenimage. Intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild, das von Unzufriedenheit und Problemen geprägt ist.
Arbeitszeiten sind strikt vorgegeben und bieten praktisch keine Flexibilität. Moderne Arbeitsmodelle oder individuelle Bedürfnisse finden wenig Berücksichtigung.
Interne Entwicklungschancen sind begrenzt. Stellen werden oft ohne transparente Ausschreibung vergeben, und Fortbildungsmaßnahmen werden nur selten angeboten.
Langjährig geltende Regelungen wurden nach dem Führungswechsel einseitig angepasst. Mitarbeitende müssen ihre Abrechnungen jetzt genau kontrollieren, da vereinbarte Leistungen nicht mehr automatisch berücksichtigt werden.
Der ehemals starke Zusammenhalt im Team hat durch neue Strukturen und personelle Veränderungen gelitten. Vertrauen und gegenseitige Unterstützung sind nicht mehr selbstverständlich.
Das Führungsverhalten ist stark verbesserungswürdig. Fachliche Kompetenz scheint nicht immer ausschlaggebend für Anerkennung zu sein, während langjährige Mitarbeitende zunehmend an Bedeutung verlieren.
Transparente und offene Kommunikation findet kaum statt. Informationen werden selektiv weitergegeben, wodurch Vertrauen und Orientierung verlorenen gehen.
Bei internen Stellenausschreibungen fehlt es an Transparenz. Positionen werden nicht konsequent intern ausgeschrieben, was die wahrgenommene Chancengleichheit deutlich beeinträchtigt.
Es gibt noch immer Mitarbeiter die den ADAC leben obwohl der Geschäftsführer ahnungslos und blind den Verein steuert
Der Vorstand sieht nicht was passiert. Gute Leute sind schon gegangen und weitere sind im Aufbruch. Ist ja kein Wunder, so wie man hier in der obersten Etage mit Leuten umgeht. Narzistische Angewohnheiten vom GF werden nicht gesehen und die Schuld über die geringen Umsätze werden den Kollegen angelastet. Das kann nicht funktionieren
Firmenpolitik überdenken. Wieso muss der 1. FCK gesponsert werden?
Nicht vorhanden statt langjährige Mitarbeiter für eine Filialleiterstelle zu befördern wurden fachfremde externe Personen eingestellt.
Da gibt es nichts mehr. Ich bewerbe mich bereits und gehe so schnell als möglich. Bei dem Verein ist nichts mehr wie es war und der GF denkt alles ist gut. Da hilft auch die Mitarbeiterumfrage nicht. Das ist alles getürkt.
Wo soll man da anfangen? Der Vorstand hat keine Kontrolle mehr über den Geschäftsbetrieb. Der GF müsste eingefangen werden oder besser ausgetauscht werden. Es wäre notwendig wenn jemand auf dem Posten sitzen würde der weiß was er tut. Mit Druck zu regieren war zu Kaisers Zeiten. Mehrere Führungskräfte sind überhaupt nicht in der Lage ihren Bereich zu führen. Demokratie und Mitsprache wären gut. Betriebsrat sollte eingeführt werden, der zeigt dann wo es fehlt.
Man darf nicht mehr mit jedem reden
Jeder gegen jeden.
Die Vorgesetzten machen das was der Geschäftsführer will, ohne nachzudenken. Man will ja seinen Job behalten
Der Vorstand versagt total, die lassen denGF einfach machen. Alles geht nach unten. Wer genehm ist und kündigen will kann sich einen Job woanders im ADAC Pfalz aussuchen. Natürlich ohne Ausschreibung sowas gab’s früher nie
Ist gestört. Stellen werden unter der Hand ohne Ausschreibung vergeben
Gehalt ist gut. Müsste für die nötige Selbstverleugnung aber besser sein
So verdient kununu Geld.