38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht vorhanden statt langjährige Mitarbeiter für eine Filialleiterstelle zu befördern wurden fachfremde externe Personen eingestellt.
Da gibt es nichts mehr. Ich bewerbe mich bereits und gehe so schnell als möglich. Bei dem Verein ist nichts mehr wie es war und der GF denkt alles ist gut. Da hilft auch die Mitarbeiterumfrage nicht. Das ist alles getürkt.
Wo soll man da anfangen? Der Vorstand hat keine Kontrolle mehr über den Geschäftsbetrieb. Der GF müsste eingefangen werden oder besser ausgetauscht werden. Es wäre notwendig wenn jemand auf dem Posten sitzen würde der weiß was er tut. Mit Druck zu regieren war zu Kaisers Zeiten. Mehrere Führungskräfte sind überhaupt nicht in der Lage ihren Bereich zu führen. Demokratie und Mitsprache wären gut. Betriebsrat sollte eingeführt werden, der zeigt dann wo es fehlt.
Man darf nicht mehr mit jedem reden
Jeder gegen jeden.
Die Vorgesetzten machen das was der Geschäftsführer will, ohne nachzudenken. Man will ja seinen Job behalten
Der Vorstand versagt total, die lassen denGF einfach machen. Alles geht nach unten. Wer genehm ist und kündigen will kann sich einen Job woanders im ADAC Pfalz aussuchen. Natürlich ohne Ausschreibung sowas gab’s früher nie
Ist gestört. Stellen werden unter der Hand ohne Ausschreibung vergeben
Gehalt ist gut. Müsste für die nötige Selbstverleugnung aber besser sein
Wir haben so viel und ich weiß, dass ich bei einem sehr guten Arbeitgeber arbeiten darf.
Endlich, endlich, endlich, gibt es wieder lachende Gesichter unter den Mitarbeitenden. Im jetzigen Jour Fixe gibt es kein Anprangern von ehemaligen Führungspersönlichkeiten, vor allen Leuten mehr, wenn die Zahlen nicht stimmen. Es wird konstruktiv nach Lösungen gesucht und die Führungskräfte mit ins Boot genommen.
Wird nur von bestimmten Personen negiert.
Flexible Arbeitszeiten, die früher so verschrien waren sind jetzt möglich.
Jeder darf sich weiterbilden beim ADAC Pfalz. Nicht nur nach Betteln beim GF, wie es früher war.
Geld bekommt man nie genug, aber im Vergleich mit anderen sind wir gut aufgestellt.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Jobrad, Betriebliches Gesundheitsmanagement (das immer vom alten GF sabotiert wurde), BEM, Incentives... etc. ... alles jetzt da...
Und ja, es sind auch Dinge erwähnt, die es schon immer gibt. Aber niemand behauptet, dass es sich der neue GF auf die Fahne schreibt. Scheinbar nur die, die seine Beliebtheit nicht ertragen können.
Nachhaltigkeit wird immer besser. Unsere Nachhaltigkeitsbeauftragte legt sich ins Zeug.
Besser denn je. Endlich ist kein Konkurrenzdenken mehr da. Wer hat die besten Chancen beim Chef. Es herrscht Gleichbehandlung
Bestens. Alt lernt von jung und umgekehrt.
Besser wie in den letzten Jahren unter alter Führung. Die Vorgesetzte dürfen endlich Vorgesetzte sind, dürfen Entscheidungen treffen und müssen nicht, wegen jedem kleinen Radiergummi den Geschäftsführer fragen.
Könnten nicht besser sein. Jetzt arbeiten wir endlich in modernen Büros, mit modernen Möbeln, mit moderner Ausstattung. Nicht nur die Günstlinge des alten Geschäftsführers bekommen die beste Ausstattung, die möglich ist.
Der neue Chef hat eine offene Tür und sucht mit den Mitarbeitenden nach Lösungen, die für alle stimmen, nicht nur für ihn selbst und seine Günstlinge
Ohne Zweifel vorhanden
Das Portfolio des ADACs gibt alles her
Kostenlos Wasser Obst und Kaffee
Die Kunden bleiben weg. Den Führungskräften fehlt allen das Wissen um die Umsätze zu steigern. Zudem ist es schwer einem Egozentriker zu sagen dass er komplett falsch liegt und das wir mit Sorge in die Zukunft schauen. Außerdem beansprucht der GF für sich dass er jour fix eingeführt hat. Das ist falsch, das gibt es schon seit Jahren. Nur war der alte GF so schlau nur dann jour fix abzuhalten wenn die Geschäftsstellen besetzt waren. Heute ist es viel wichtiger das den Führungskräften im jour fix erzählt wird wie Umsatz geht, ob die Geschäftsstellen besetzt sind interessiert nicht.
Eine neue Geschäftsführung einstellen, Austausch der ganzen Führungsetage. Dann kann es vielleicht nochmal was werden und neue Kollegen kommen hinzu. Jetzt will hier keiner verheizt werden.
Wir merken das der Druck steigt. Die Kunden bleiben aus
Kurze Öffnungszeiten, dadurch viel Freizeit. Aber wann kann ich die Minusstunden aufholen und wie soll das gehen? Das hilft hauptsächlich dem Schiedsrichter
Es ist schwer für einen Egomanen zu arbeiten der meint dass er die Weissheit erfunden hat.
Kommunikation kommt nicht unten an. Nur die Führungskraft ist informiert.
Gehalt ist gut, könnte aber mehr sein, da viel Freizeit vorhanden ist
Offene Kommunikation, frisches Obst und kostenloses Wasser sowie BGM. Endlich ist der Mitarbeiter wieder etwas Wert.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit dem Geschäftsführerwechsel bedeutend besser geworden und wird es täglich. Es ist schön, dass der neue GF sich jederzeit Zeit für jeden Mitarbeiter nimmt, der dies in Anspruch nehmen möchte. In der Vergangenheit gab es weder eine Transparente Führung noch eine Wertschätzung. Der neue GF bringt viele neue Ideen und Impulse mit, ist für neue Ideen offen und hilft diese mit umzusetzen. Der ADAC lebt u.a. von seinem Ehrenamt, dies wird endlich wieder Wertgeschätzt und vorangetrieben. Dies war in der Vergangenheit nicht der Fall. Ebenso wurden unter der ehemaligen GF interne Stellen nur an Personen vergeben, die ihm gesonnen waren. Damit ist Schluss, heute gibt es für jede Stelle eine Ausschreibung und ein Bewerbungsverfahren, wie in allen modernen Betrieben. Man muss keine Angst mehr vor dem Chef haben, dass man angeschrien wird oder ähnliches.
Flexiblere Arbeitszeiten, nach Absprache in der jeweiligen Abteilung, möglich. Homeoffice endlich für jeden Mitarbeiter, nicht wie früher, wo nur ausgewählte Personen im Homeoffice arbeiten durften.
Weiterbildungen sind möglich.
Gehalt ist fair und wird nicht mehr wohlwollend mit dem Gieskannenprinzip vergeben.
Es wurde eine neue Stelle geschaffen, auch hier ist ein Umbruch der endlich angegangen wird durch den neuen GF.
In den Abteilungen klappt das sehr gut, im gesamten spürt man den Umbruch und es wird auch hier deutlich besser. Auch hier ist die verbrannte Erde nicht binnen weniger Monate zu erneuern.
Man hilft sich Gegenseitig, nur als Team können die Aufgaben bewerkstelligt werden. Dies funktioniert sehr gut. Jeder kann von jedem etwas Lernen.
Auf Augenhöhe, bisher eine positive Entwicklung. Jeder hat die Möglichkeit mit Vorgesetzten oder GF bzw. stellv. GF, auch ohne Termin, zu sprechen. Die Anliegen werden alle ernst genommen und nach Lösungen gesucht. Auch der offene Austausch mit dem Vorstand ist endlich möglich und nicht mehr über den GF.
Neue Büromöbel für alle Abteilungen, moderner Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten, die nach Rücksprache im
Team sehr gut umgesetzt und gelebt werden können. Mehrarbeit wird ohne Einschränkung gutgeschrieben. Es gab Zeiten, da hat man sehr viel Arbeitszeit verschenkt.
Es gibt Mitarbeiterversammlungen sowie regelmäßige Führungskräfte-Treffen, dies wurde unter der alten GF nicht verfolgt oder gar gewünscht! Endlich ist die Kommunikation wieder wie man es sich für einen Betrieb wünscht. Ein offener Austausch aller Mitarbeiter untereinander oder zur GF ist jederzeit möglich. Die Änderung bedarf Zeit, was 20 Jahre vernachlässigt wurde, kann nicht in wenigen Monaten Rückgängig gemacht werden. Der neue Chef lebt die „open door“ Mentalität und nimmt sich Zeit für jeden Mitarbeiter.
Alle Stellen werden ausgeschrieben und nicht nach eigenem Geschmack vergeben, dies war nicht immer so.
Die Position des Geschäftsführers erfordert eine Gleichbehandlung aller Mitarbeiter. Das ist bisher nicht in alle Fällen zu sehen, im Gegenteil!
Leider nicht sehr gut, auch wenn die Führung dies anders sieht
Mäßig
Weiterbildung hat mit Engagement nichts zu tun. Es geht nicht darum, ob sich jemand „angagiert“. Es gibt Weiterbildungserfordernisse, die erfüllt werden müssen, ansonsten dürfen die Kollegen ganz einfach keine Beratungen durchführen.
Naja. Die Kollegen sehen das anders als der Chef
Der Chef überschätzt sich gewaltig und sollte sich mal über seine Vitamin-B-Crew informieren. Wenn er alle Verbindungen kappen würde, wäre der Betrieb nicht aufrecht zu erhalten. In allen Abteilungen gibt es solche Personen: Sport, Verkehr, Öffentlichkeitsarbeit, Rechnungswesen, Geschäftsstellen, sogar in der Geschäftsführung…. Vielleicht sollte er mal nachfragen. Im Übrigen hat die Empfehlung eines guten Mitarbeiters nichts mit Vitamin-B zu tun. Es geht stets um die Sache, das wird hier außer Acht gelassen, weil es so angeordnet wurde.
Man sollte erst mal hinter die Kulissen blicken und sich über die Gegebenheiten informieren. Ein für alle mal damit Schluss zu machen heißt auch, gegen die Vitamin-B-Präferenzen des Vorstands vorzugehen. Darauf kann man gespannt sein, das wird lustig.
Fehlt. Kommunikation scheinbar nur im engsten Kreis
Alle sind gleich. Manche sind nur etwas gleicher.
Tägliche Arbeit ändert sich selten.
Obst Wasser Kommunikation
Man kann den Chef und den Stellv. zu jeder Tages und Nacht Zeit erreichen.
Nix
Wird immer besser
Top
Wer sich angagiert bekommt auch eine Weiterbildung
Komischerweise stimmt in allen GSN die Kommunikation untereinander.
Jung hilft Alt und umgekehrt .
Der Geschäftsführer+Stellv. führen zu allen Mitarbeitern eine offene Kommunikation. Wenn man die ganzen Bewertung liest kann man davon aus gehen , das es Mitarbeiter sind die zuvor Vitamin B zu unserem alten GS F. hatten und damit ist jetzt ein für alle mal Schluss . Sorry ist nun mal so .
Hervorragend
Endlich besteht wieder eine Kommunikation
Bla bla wenn ich sowas lese, wie die alten Mitarbeiter sollen gehen ……….Nein Nein dem ist nicht so sie werden sogar unterstützt von den Jungen Mitarbeiter .
Es gibt immer wieder was Neues
Wasser, Kaffee und Obst gibt es kostenlos.
Der Vorstand interessiert sich nicht für uns, nur für das was der GF ihnen erzählt.
Der Geschäftsführer hat jetzt über ein halbes Jahr versucht, Spiegeleier senkrecht zu braten. Das ist nicht gelungen, im Gegenteil. Der Vorstand sollte eingreifen und dem Drama ein Ende machen, sonst kommt das Ende von alleine auf uns zu. Dies ist ein Hilferuf. Wenn Sie wollen, dass wir wieder gerne arbeiten, stellen Sie einen neuen Vorgesetzten ein. Es muss jemand her, der Mitgliedschaft, Vertrieb und Reisebüro kann, keiner der unbedarft ist.
Die Arbeitsmoral ist auf dem Tiefpunkt. Wenn der neue Geschäftsführer weiterhin schalten und walten kann wie er will, werden noch mehr Kollegen krank
Wenn es so weitergeht ist das Image im Eimer.
Jeder darf so viele Überstunden machen wie er will. Aber wie werden die abgebaut, wenn niemand da ist, der meinen Job in dieser Zeit macht? Schlecht nachgedacht!
Stellen werden nicht ausgeschrieben sondern vom GF vergeben.
Das Gehalt ist gut.
Wir haben jetzt eine Nachhaltigkeitsmanagerin. Wichtiger Job
Die Kollegen halten zusammen, damit sie diese Phase der überleben. Wer kann, sucht sich andere Arbeit.
Je früher die gehen, desto besser ist es scheinbar.
Der Geschäftsführer ist das Hauptproblem, er ist der Ansicht, dass er alles richtig macht und dass die MA ihn lieben. Leider ist das nicht so. Nur diejenigen, die er befördert hat stehen ihm nahe - also die wenigsten. Allerdings traut sich niemand etwas zu sagen, viele warten dass sie gehen können.
Der Stress steigt. Im Reisebüro fehlen immer mehr Kolleginnen. Keiner hat mehr Lust Unter diesen Bedingungen zu arbeiten.
Laut Führung ist sie top. Wir sehen sie als flop
Nicht vorhanden. Diejenigen, die der Neue eingestellt hat werden bevorzugt. Wahrscheinlich weil sie genauso wenig Ahnung wie der Chef haben, das fällt dann nicht auf.
Die Aufgaben sind oft langweilig. Manchmal gibt es interessante Buchungen.
Es gibt Mineralwasser, frisches Obst und Kaffe umsonst
Der Umgang mit manchen Mitarbeitern ist nicht in Ordnung. Und Abhilfe ist nicht in Sicht.
Leider hat sich der Betriebsrat unter dem Akten Geschäftsführer aufgelöst. Hätten wir gewusst wer nachkommt, wäre das sicher nicht passiert. Jetzt habe wir nur noch die Möglichkeit auf Kununu zu berichten, alles andere gefährdet den Job. Solange niemand eingreift, wird sich keine Kollegin outen. Liebe Kollegen, lasst uns einen Betriebsrat gründen, damit keiner mehr Angst um seinen Job haben muss, nur weil er eine eigene Meinung hat.
Hier herrscht Druck, der noch erhöht werden soll. Der Geschäftsführer muss liefern oder er ist geliefert. Und das trägt er auf dem Rücken der Mitarbeiter aus, wer anderer Meinung ist, sollte gehen
Das Image des ADAC Pfalz leidet zunehmend
Freitags früher und samstags ganz frei sind angenehm
Karriere gibt’s, wenn an sich mit dem Vorgesetzten und dem Geschäftsführer gut stellt.
Das Gehalt ist angemessen, gegen mehr hätte niemand etwas einzuwenden
Das Sozialbewusstsein fehlt mittlerweile ganz
Jeder ist sich selbst der Nächste. Das ist wichtig um weiter beschäftigt zu sein
Es scheint so zu sein dass man froh ist wenn die Älteren gehen
Dies sollte mal vom Vorstand überprüft werden. Es scheint aber kein Interesse zu bestehen.
Mache Dinge benötigen einen Austausch, wie Stühle oder PCs
Nur von oben nach unten
Gibt es nicht, obwohl in vielen Posts beteuert. Sind wahrscheinlich alle von der gleichen Person.
Am Counter gibt es immer die gleichen Aufgaben.
Die Konditionen sind generell wirklich super, jedoch sollte meines Erachtens nach die Provision abgeschafft werden. Wenn die Kollegen fair wären, wäre dies kein Thema, aber dem war nicht so.
Mir gefällt das kostenlose Obst und Wasser sehr gut. Dies schätze ich sehr, da Wasser und Obst essentiell für ein gesundes Leben sind.
Eine strukturierte Einarbeitung darf man hier nicht erwarten. Eigeninitiative ist auch nicht erwünscht. Es werden auf Probleme hingewiesen, jedoch lassen die Lösungen auf sich warten.
Für Führungskräfte empfehle ich grundsätzlich eine Person einzusetzen, die nicht im Büro jahrelang als normale Angestellte tätig war. Denn wie ich bereits beschrieben habe, ist diese leider nicht in der Lage neutral mit allen Angestellten umzugehen.
Die Emotionen und die Körpersprache einzelner Kollegen spielen eine wesentliche Rolle zur Arbeitsatmosphäre, welche ich als nicht ideal empfinde.
Als Angestellte bin ich ehrlich gesagt enttäuscht. Ich dachte, dass es hier professionell zugeht, aber dem ist meiner Erfahrung nach absolut nicht so. Das Image nach außen und generell von den Leistungen her für Mitglieder ist der ADAC unschlagbar.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Sogar den Samstag sowie Heiligabend und Silvester hat man frei.
Die Webinare, die teilweise über Stunden gehen, zähle ich hier nicht dazu.
Die Bezahlung ist absolut in Ordnung.
Es wird viel digitalisiert. Aber nicht alles.
Wenn man sich teilweise Jahrzehnte lang kennt und sich aufgrund dessen eine Art von Freundschaft entwickelt, dann kann man sich schon denken, dass der Zusammenhalt entsprechend gut ist. Die Kollegen und Chefin halten sogar so gut zusammen, sodass die Chefin ihre eigentlichen Führungspflichten vernachlässigt und sich nicht neutral gegenüber neuen Mitarbeitern verhält.
Vor älteren Menschen allgemein sollte man allgemein respektieren. Egal, ob 10 Jahre oder 30 Jahre dazwischen liegen. Und erst recht, wenn diese sogar freundlich sind....
An sich ist die Chefin nett, aber dennoch würde es generell nicht schaden, ihren Pflichten als Vorgesetzte nachzugehen. Die Balance zwischen Chefin und Kollegin fällt ihr vermutlich schwer. Denn lieber wird eine neue Mitarbeiterin (auf Wunsch der Kollegen) gekündigt, statt mit dieser vorher ein Einzelgespräch zu führen, um ihr die Chance zu geben, sich zu verbessern. Aber dieses Einzelgespräch wurde mit Sicherheit bewusst aus anderen Grunden nicht geführt. Das ist mir klar. Auch beim Kündigungsgespräch ist es mir nicht entgangen, dass ihr dieses sehr unangenehm war und konnte daher auf gezielte Fragen nicht so richtig eingehen, da sie ein längeres Gespräch vermeiden wollte. Anhand ihres Verhaltens wurde mir bewusst, dass sie mich schnell los haben wollte. Sie konnte mir zum Abschied noch nicht mal die Hand geben und mir vernünftig alles Gute wünschen. Stattdessen habe ich dies unternommen, jedoch ohne Handschütteln.
Ich weiß, wenn man das liest, bekommt man den Eindruck, dass ich eine sehr temperamentvolle Angestellte bin.
Ja, ich habe Temperament, aber dieses habe ich Griff und lasse bewusst in meinem Berufsleben außen vor.
Vorallem die Stühle könnten mal so langsam ausgetauscht werden.
Die Monitore sind für Beratungen absolut nicht geeignet. Beim Umdrehen des Monitore haben sowohl die Kunden als auch der Mitarbeiter eine eingeschränkte Sicht. Da wären zwei Monitore, die miteinander verbunden sind, deutlich besser und würde auch einen "fortgeschrittenen" Eindruck beim Kunden hinterlassen.
Das Unterschriften-Pad, welches mir zur Verfügung gestellt wurde, musste immer wieder neu gestartet werden. Das lief auch nicht einwandfrei.
Wenn man "hinter-dem-Rücken-einer-Person-Reden " als Kommunikation zählt, dann funktioniert diese einwandfrei. Ich persönlich empfinde, die direkte Konfrontation in der Arbeitswelt besser.
Wenn bereits ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Chefin und Kollegen herrscht, ist es schwierig als Chefin alle gleich zu behandeln. Andere Sichtweisen werden in diesem Team nicht gern gesehen. Also kann man sich seinen Teil hierbei denken.
Das einzige, was wirklich interessant ist, ist es, den Kollegen zu zuhören, zwischen den Zeilen zu lesen und auf ihre Körpersprache sowie Reaktionen zu bestimmten Situationen zu beobachten.
Die eigentlichen Aufgaben sind nicht sonderlich aufregend, da diese nicht abwechslungsreich sind. Jedoch kann weder der Arbeitgeber, noch die Kollegen etwas dafür. Hier geht es um Versicherungen und Reiseverträge und diese sind nicht gerade spannend.
So verdient kununu Geld.