Ihr Unternehmen?

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ADAC 
Sachsen 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Ein Arbeitgeber mit 80% heißer Luft.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ADAC Sachsen e.V. in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt befindet sich auf dem Branchenniveau.
Ein Arbeitgeber mit hervorragenden Zukunftschancen, wenn die Führungsetage bereit dazu ist, seine Fehler zu erkennen und zu beheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Ehrlichkeit, fehlender Respekt, Absprachen werden nicht eingehalten. Alles schriftlich bestätigen lassen!
In Konflikten entstehen krisenähnliche Zustände, man ist nicht bereit, sich gemeinschaftlich Veränderungen anzunehmen, sondern geht den Weg des geringsten Widerstands, gegen die eigenen Grundsätze. Ein Verein, der nach außen gegenüber seinen Mitgliedern einen grundsoliden Eindruck macht, intern aber so desolat ist, dass selbst etablierte Mitarbeiter häufig Angst haben, die tägliche Arbeit noch zu leisten.

Verbesserungsvorschläge

Die Vertriebsleitung des ADAC Sachsen e.V. sollte anfangen, Ehrlichkeit zu etablieren. Vieles ist heiße Luft und wird im Bewerbungsprozess und später im
Vieraugengespräch nett dargestellt, aber im
Fortbestand nicht beibehalten bzw. umgesetzt.
Die falschen Mitarbeiter werden geschützt, damit entsteht Unruhe und Misstrauen.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich scheint alles in Ordnung, die Fädenzieher sitzen an unbemerkter Stelle.

Image

Im Zweiaugengespräch mit den Mitgliedern sieht vieles anders aus, was aus datenschutzrechtlichen Gründen hier nicht erwähnt werden darf. Das mediale Image scheint sich gut zu halten.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind ok, es gibt Obst, welches den ein oder anderen Trost bei persönlichen Angriffen gegenüber Kollegen spendet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn die Versprechen auch den Tatsachen entsprechen würden, wären die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sehr interessant. Hierzu sollte sich die Geschäftsleitung und auch die Vertriebsleitung allerdings das eigene Konzept nochmals überdenken und anfangen, transparent zu handeln.

Gehalt/Benefits

Mit dem Gehalt kann man leben. Als Neueinsteiger hat man teilweise mehr als ein Bestandsmitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist der ADAC schon recht stark. Papier wurde bereits zu 20% abgeschafft, die Drucker werden bis zum letzten ausgereizt und funktionieren teilweise tagelang nicht.
Sozialbewusstsein gegenüber Mitgliedern vorbildlich, das sollte sich intern etablieren.

Kollegenzusammenhalt

Die alten „Kollegen“ haben sich ihr Nestchen gebaut und verteidigen dies auch vehement mit Stimmungsmacherei und Unwahrheiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen können sich gut zurückziehen und den Jungen das Feld überlassen. Die Bezahlung ist dennoch identisch, auch wenn die jüngeren Kollegen mehr auf sich nehmen müssen.

Vorgesetztenverhalten

Weder zum Vorgesetzten noch untereinander existiert großartig Respekt. Vieles passiert hinter dem Rücken. Es herrscht keine Loyalität.

Arbeitsbedingungen

Die grundsätzlichen Bedingungen sind annehmbar.
Ein Arbeitgeber, den man sich sicherlich erst einmal freiwillig aussuchen würde. Die Herausforderung kommen in der Zusammenarbeit mit der Vertriebsleitung, die nach vorn so spricht und hintenrum gegensätzlich handelt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nur augenscheinlich das was erzählt wird. Hinterm Rücken viel Getuschel. Vorsicht bei Aussagen!

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert geschlechterübergreifend prinzipiell gut, Gleichberechtigung gegenüber neuen Kollegen sollte stark etabliert werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig und interessant und lenken vom desolaten Personalzustand des Vereins ab. Wenn man sich mal wieder rumärgern musste, kann man sich anderen Aufgaben widmen. Sehr praktisch.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.