PHZ Groß-Gerau - Hauptsache hintenrum
Gut am Arbeitgeber finde ich
- kleine Betriebliche Altersvorsorge
- 30 Tage Urlaub
- in der Theorie der Betriebsrat
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Nasenfaktor
- Unfaire Vorgesetzte / Schichtleiter / SfD
- Betriebsrat der nur zuschaut
Verbesserungsvorschläge
- Führungsebene austauschen
- echten Teamspirit schaffen
- Disponenten unterstützen, anstatt sie immer noch weiter unter druck zu setzen
- Mitarbeiter mit Respekt behandeln
- Betriebsrat austauschen gegen einen fähigen, der endlich anfängt für seine Mitarbeiter zu kämpfen
Arbeitsatmosphäre
Hilfezentrale des ADAC in Groß-Gerau
- Hier ist fast jeder gegen jeden
- Hauptsache die anderen schlecht machen, oder sich selbst besser darstellen
Kommunikation
- Wichtige Infos werden selten weitergegeben. Sinnfreie Informationen umso mehr und stetig
Kollegenzusammenhalt
- Existiert nicht. Jeder kämpft für sich und ist sich selbst der nächste
- Alles wird weiter gepetzt anstatt es unter vier Augen zu klären
- Lästern über andere Kollegen ist hier an der Tagesordnung
- man hilft sich nicht gegenseitig, man lässt Kollegen eher absaufen
Work-Life-Balance
- Sehr schlecht
- Die Schichten sind gesundheitlich bedenklich. Teilweise jeden Tag eine andere Schicht
- zu kurze Schichtblöcke. Teilweise nur 1 Tag frei zwischen zwei Blöcken
- viele Kollegen leiden unter enormen Druck
Vorgesetztenverhalten
- der Fisch stinkt vom Kopf
- Absolut unfair
- Man wird wie ein Kleinkind behandelt und das ebenfalls respektlos
- Schichtleiter / SfD lassen einen in Arbeit absaufen anstatt zu unterstützen
- die Führungskräfte schaffen bewusst Spannungen zwischen den Mitarbeitern, sowie ein Arbeitsklima das toxisch ist. Sie wollen förmlich, dass hier jeder gegen jeden ist. Angeblich würde dies bessere Leistungen bringen
- Einige Mitarbeiter werden mit Calltaking bestraft, oder auf Teambesprechungen geschickt wo die Lieblingsmitarbeiter nicht hinwollen
- die Lieblingsbereiche werden unter den Lieblingsmitarbeitern aufgeteilt, der Rest bekommt die Bereiche zugeteilt die sonst niemand machen will
- Lästern über andere Kollegen ist and der Tagesordnung. Auch von den Vorgesetzten
Interessante Aufgaben
- je nach Tag, teilweise sehr spannend, oder eben katastrophal
Gleichberechtigung
- der Nasenfaktor zeichnet diesen Standort und seine Führungskräfte aus
- Boni und Aufgaben/Dispobereiche werden der Nase nach verteilt
- man wird angeschnauzt für Fehler, andere können tun was sie wollen
Umgang mit älteren Kollegen
- Nicht besonders, nicht der Rede wert
Arbeitsbedingungen
- Stühle defekt
- Tische defekt oder nicht hoch genug verstellbar
- Bildschirme defekt. Helligkeit zu dunkel bzw. Nicht einstellbar
- teilweise uralte umständliche IT-Systeme, sehr fehleranfällig
- keine Verpflegungsmöglichkeiten, keine Kantine, oder Mealservice, nichtmal ein wenig Obst / Süßigkeiten
- nur 30 min Pause
Gehalt/Benefits
- Ohne Schichtzuschläge unzureichend
- gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt es hier nicht
Image
Naja
Karriere/Weiterbildung
- Man wird hier bewusst klein gehalten
- Man soll froh sein, dass man hier arbeiten darf


