20 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe und keine Grabenkämpfe, viele Freiheiten, sehr nette und menschliche C-Level-Führungskräfte und allgemein moderner Unternehmensspirit
Manche internen Prozesse sind unglaublich komplex, Fehlverhalten einzelner wird zu selten bestraft, Kommunikation an manchen Stellen verbesserungswürdig
Mehr Mitarbeiter einstellen, um Arbeitslast in den Teams zu reduzieren. Informationen und Wissen zwischen Abteilungen besser fließen lassen statt „Silodenken“
Die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen würde ich als sehr gut beschreiben. Die Atmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern ist unglaublich gut.
Kleiner Negativpunkt: Durch Covid und häufigeres Homeoffice haben sich viele Mitarbeitende eher „isoliert“. Jüngst gibt es einen Tag an dem alle ins Büro kommen sollen. Ein erster Anfang. Der Tag ist hilfreich um sich bei einem Kaffee oder einer gemeinsamen Mittagspause abseits von Zoom-Calls auszutauschen. Man gibt sich auch Mühe zu besonderen Ereignissen Vor-Ort-Termine zu bevorzugen.
Viele langjährige Stammkunden, die die Arbeit und Services zu schätzen wissen. Lob und Feedback von Kunden wird regelmäßig vom CSM-Team im Intranet veröffentlicht. Hier wird mit offenen Karten gespielt. Auch das Marketing-Team macht meiner Meinung nach einen guten Job und schaltet gezielt Anzeigen auf den üblichen Plattformen.
Würde ich generell als ganz gut betrachten denn kurzfristige Urlaube oder das „Abfeiern“ von Überstunden werden unkompliziert möglich gemacht.
Auch Teilzeitstellen für Eltern werden angeboten und genutzt.
Ich persönlich habe die Möglichkeit meinen Arbeitsalltag so zu gestalten, dass Familie und andere Belange ausreichend Platz haben.
Im letzten Jahr haben mehrere wertvolle Mitarbeiter gekündigt. Für diese gibt es bislang noch keinen Ersatz, der in den Teams für Entlastung sorgen könnte. Das führt leider immer häufiger zu Überstunden und Überbelastung einzelner.
Die Adacor ist Sponsor eines gemeinnützigen Vereins - der Medienmonster. Der Verein bringt Kinder und Jugendlichen den Umgang mit Medien bei und gibt Workshops in Schulen. Es wird sich hier in diesem Bereich schon engagiert.
Freie Entfaltung bei entsprechender Leistung. Mitarbeiter müssen sich selbst um für sie relevante Fortbildungen kümmern. Diese werden aber auch bezahlt und man wird dafür freigestellt.
Ein jährliches Budget für Weiterbildungen oder den Besuch von Kongressen wäre noch besser.
Man hat neben fachlicher Weiterbildung die Möglichkeit sich von einem Persönlichkeitscoach beraten zu lassen.
Im Daily Business oder bei Problemen halten alle zusammen. Es gibt grundsätzlich keine Grabenkämpfe in und zwischen den Teams. Wenn es stressig wird, geht es etwas kurzzeitig rauer zu, was aber denke ich ganz normal ist. Bei ungeplanten, spontanen Abwesenheiten oder Elternzeit ist das Verständnis im Team gegeben. Das würde ich als positiv betrachten.
Der allgemein aktuell hohen Arbeitsbelastung in den Teams geschuldet, bleibt der informelle Austausch in den Teams für meinen Geschmack etwas kurz. Für Retrospektiven oder Workshops findet sich auch schon lange keine Zeit mehr und wenn sie stattfinden werden Resultate nicht nachgearbeitet oder unter den Teppich gekehrt.
Anstelle ständig neuer Projekte oder Technologien ans Land zu holen sollte die Teamleitung darauf achten den Teamspirit zu stärken, Introvertierte zum Mitwirken an Diskussionen zu bestärken und Workshops organisieren. Denn in einem gutem Team arbeitet es sich besser und produktiver.
Alle haben die Möglichkeit sich fortzubilden und auf dem Laufenden zu bleiben. Viele nehmen das auch in Anspruch.
Es gibt ein Bereichsleitung und fachlichte Teamleitungen. Die fachlichen Teamleitungen sind fester Teil der Teams und arbeiten aktiv mit. Unsere Bereichsleitung hat immer ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen der Mitarbeiter. Allgemein stehen die Türen immer offen. Es gibt kein Top-Down, sondern Arbeiten auf Augenhöhe.
Einziger Minuspunkt: Fehlverhalten mancher „schwieriger“ Mitarbeiter wird regelmäßig nicht abgestraft. Fehlerhaftes und unkollegiales Verhalten wiederholt sich dann und sorgt für schlechte Laune in den Teams. Hier sollten sich alle Personen mit Leitungsfunktionen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit eher auf die Mitarbeiter- und Teamführung legen statt im Tagesgeschäft mitzuwirken.
Das Büro in Offenbach ist groß und geräumig. Es gibt viel Platz, eine gute Kaffeemaschine, eine Klimaanlage im Sommer und genug gratis Snacks, Obst und Getränke. An manchen Feiertagen wie den Sysadmins Day oder zu Firmenjubuläen überlegt sich die Personalabteilung meistens etwas besonderes. Laptop und Ausstattung sind auf dem Stand der Technik. Betriebssystem kann man frei wählen.
Positiv: Vom C-Level nach unten wird sehr offen und regelmäßig durch monatliche Meetings oder per Mail kommuniziert.
Zwischen Abteilungen und innerhalb von Teams findet demgegenüber nur durch einen Bruchteil der Mitarbeitenden viel Austausch statt. Dabei ist der Kommunikationsbedarf durch Hybrides Arbeiten eher gestiegen. Wie schon oben erwähnt arbeiten alle Mitarbeitende vermehrt in ihrer eigenen Welt.
Es gab während Covid einen Kommunikations-Workshop, doch die Inhalte daraus werden selten vorgelebt und somit kommt es häufig vor, dass es durch fehlende Kommunikation zu Missverständnissen kommt. Nimmt man an wiederkehrenden Meetings aufmerksam teil oder liest die verschiedenen Chat-Kanäle kann man aber bei vielen Dingen auf dem Laufenden bleiben.
Klar ist sicher immer Luft nach oben. Dennoch ist das Gehalt vollkommen OK. Die Rufbereitschaft könnte besser vergütet werden.
Aufgrund des innovativen Geschäftsfelds, in Verbindung mit den sich ständig ändernden Kundenanforderungen, kann es einem gar nicht langweilig werden. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und aktuelle Technologien auszuprobieren. Es besteht nur die Kunst darin seinen Weg zu finden und zu gehen.
Eigenständiges Arbeiten und wenig Einschnitte in die eigene Entscheidungsgewalt.
Wie bei Verbesserungsvorschläge.
Ehrliche Kommunikation von Management bis zum letzten Mitarbeiter. Termine ernst nehmen, welche zusammen mit dem Mitarbeiter geplant wurden!!!
Keine Versprechen geben die nicht eingehalten werden können.
Image nach außen super.
Es gibt zwar Möglichkeiten, jedoch nur einem bestimmten Personenkreis.
Für ausgewählte Personen super
Klares Verbesserungspotential.
Termine ernst nehmen, Führungsstil hinterfragen, ...
Im Team super, teamübergreifend wird kaum kommuniziert.
Fast alles, man wird direkt als vollwertiges Mitglied angesehen. Soziale-Leistungen sind sehr sehr gut und breit gefächert. Super interessante Themen im Software-Bereich.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Abteilungswechsel und die Einarbeitung speziell mit Mentoren am Anfang der Ausbildung.
Besseres Mentoring - Dadurch ist eine bessere Einarbeitung garantiert und der Azubi hat auch nur einen festen Ansprechpartner für alle Fragen.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und villt auch schon eine bessere Planung nach der Ausbildung, eine Übergangsplanung von der Ausbildung in die Festanstellung.
Natürlich wird einem Azubi schon die ein oder andere Weiterbildung angeboten aber leider sind diese sehr selten.
Zusätzlich wird hier meist nur nach Eigenbedarf ausgebildet - sehr vorbildlich!
Sehr sehr gut, da man kaum dazu genötigt wird feste Arbeitszeiten einzugehen - sehr flexibel. Natürlich muss man dann auch die entsprechende Leistung bringen!
Für jede Frage gibt es eine Antwort - so muss das!
Aufgaben und Tech-Stack sehr interessant.
Transparenz, Ehrlichkeit, Die wirklich flachen Hirachien und kurze Wege. Das familäre Miteinander. Ein Arbeitgeber bei dem man sich 10x Überlegt ob man wechseln soll.
Da fällt mir spontan nichts ein, alles andere wäre meckern auf hohem Niveau
Keine, macht weiter so!
Durch ständige Teamevents und kleine nette Gimmiks bekommt man immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Ich bin stolz bei Adacor zu arbeiten! Mehr gibt es nicht zu sagen
Bei privaten Problemen wird einem immer Verständnis entgegengebracht und eine Lösung gefunden. Außerdem kann man sein privates Leben mit der Arbeitszeit kombinieren.
Man kann mit Absprache Lösungen finden, sollte man sich in einem Berufszweig nicht mehr wohl fühlen.
Organisierte Vorträge zu Umwelt und Klimaschutz, sowie Projekte wie die Unterstützung der MedienMonster oder auch die jährliche Geschenkeaktion an Kinder in Weißenhäusern zeigen für ein echtes und ehrliches Sozialbewusstsein. Hier ist nichts nur für Marketingzwecken aufgesetzt.
Durch ständige Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeitenden wird eine hohe Transparenz gelebt. Jeder weiß immer über aktuelle Projekte, Zahlen und Probleme bescheid.
Gleichberechtigung wird von der Firma nach außen getragen aber auch viel wichtiger nach innen gelebt. Jeder ist willkommen, egal welche Orientierung, Hautfarbe, Geschlecht. Rassmimus und Fremdenfeindlichkeit wird sehr stark abgelehnt! Einfach mega!
Die Firma tut alles, um die Mitarbeiter zufrieden zu stellen!
Flache Hierarchien, schöne Gestaltung der Arbeits- und Sozialräume, Feedbackgespräche und vieles mehr.
Nichts
Keine
Ehrlichkeit, Transparenz, Mitspracherecht, Herzlichkeit
Menschen und Bedürfnisse werden wahr- und möglichst aufgenommen: Wir haben einige abhängige Kleinstdienstleister, bei denen geschaut wurde, dass diese durch sinnvolle Aufträge weiterhin mitgenommen werden durch die Corona-Krise.
Keine Hunde in den schicken neuen Büroräumen - naja, es geht halt nicht alles...
Wir sind in den Büros noch nicht barrierefrei für Mitarbeitende mit Behinderung. Durch die gestärkte Home-Office-Nutzung ließe sich da aber eventuell mal etwas überlegen.
Sitze gerade corona-bedingt im Homeoffice und vermisse die Kollegen ganz schrecklich. Da ist Videokonferenzing hilfreich aber kein echter Ersatz.
Meist legen wir bei der Leistung noch immer etwas Erfahrungsteilung oben drauf. Das mögen unsere Kunden sehr.
Der Arbeitgeber versucht viel durch Rahmenbedingungen zu schaffen. In einem 24x7 Service gibt es aber auch arbeitsbedingte Einschnitte. Da hilft, wenn das Team sich den Bedürfnissen seiner Mitglieder bewusst ist.
Flache Hierarchien haben den Nachteil, dass es keine gerade Leiter nach oben gibt. Es gibt ein mehrdimensionales Entwicklungsmodell, das sehr individuell auf Kompetenzen der Mitarbeitenden eingeht. Die Entwicklung bezüglich übernommener Verantwortung kann stets angesprochen werden. Für Weiterbildung sind entsprechende Etats vorgesehen.
Es gibt neben dem Gehalt eine ganze Stange an wertvollen Zusatz-Goodies und Unterstützung für besondere Bedürfnisse. Insbesondere für Eltern und Kollegen mit pflegebedürftigen Angehörigen gibt es explizite Angebote.
Alles nachzulesen im Nachhaltigkeitsbericht der Firma.
Diskussionen werden offen und ehrlich geführt. Danach sehen alle aber wieder den Menschen dahinter.
Es wird zwischen allen darauf geachtet, was die Personen wirklich leisten können aber auch was deren Bedürfnisse sind um sie angemessen zu behandeln. Mit den älteren Kollegen und Kolleginnen wird ein genauso freundliches aber respektvolles Verhalten wie mit den jüngeren geführt.
Meinem Verständnis nach sind die "Vorgesetzten" hier eher "Schlüsselpersonen", die sich eben zentraler um Dinge kümmern und mehr Verantwortung übernehmen müssen. Sie sind aber meist Teil des Gesamtteams.
Die Büros sind modern und schick. Als Corona kam, waren wir von einem Tag auf den anderen Tag ohne größere Probleme oder Ausstattungsschwierigkeiten im Home-Office.
Es wird viel kommuniziert, insbesondere zwischen oben und unten. Zwischen den Abteilungen können das ein paar Kollegen und Kolleginnen besser als andere.
Ich möchte das mal anders formulieren: Wir wünschten uns vergleichsweise mehr diversere Bewerbungen, damit diese Stärke von uns besser zum Vorschein kommen kann.
Es gibt in unserem Unternehmen ehrlicherweise wie fast in der gesamten deutschen IT-Branche einen Überhang von Mitarbeitenden mit ähnlichen äußerlichen Attributen (männlich, weiß, mittleres Alter). Doch die Offenheit gegenüber Personen, die auch mal nicht in dieses Raster fallen, wird von uns wirklich gepflegt und zwar ohne, dass diejenigen, die sich darin befinden schlecht fühlen müssten. Wir freuen uns, wenn da nicht von der aktuellen Besetzung auf irgendeine Art von Vorerwartung geschlossen wird.
Wir achten bei der Bewerbung und späteren Behandlung am Ende immer auf das fachliche Können und die Zusammenarbeit am Probearbeitstag.
In der IT-Branche zu arbeiten, bedeutet zurzeit an den aktuellsten Entwicklungen dran zu bleiben.
Transparente Kommunikation, zeitnahe Kommunikation, technisch perfekte Ausstattung, witzige Aktionen der Personalabteilung (Feierabendbier per Zoom, der personal Trainer bietet online Sessions an, virtuelle Kaffeepausen, wöchentliche Überraschungspost nach Hause...)
Da gibt es nichts
Aktuell gibt es nichts, was mir fehlt
super coole Location, sehr kollegiales und freundschaftliches Miteinander. Abteilungs- und teamübergreifende Unterstützung gehört zum täglichen Miteinander.
Adacor ist ein sehr authentisches Unternehmen.
Durch Vertrauensarbeitszeit funktioniert es gut, die Arbeitszeit auf den eigenen Alltag abzustimmen. Agile Arbeitsweisen führen zusätzlich dazu, dass wir unsere Aufgaben sehr gezielt planen können und so schon im Vorfeld dafür sorgen können, dass Überforderungen oder auch Überstunden gar nicht erst entstehen.
Man kann hier nicht nur auf der Führungsschiene Karriere machen, sondern auch fachlich.
Ich finde, dass die Adacor sehr faire Gehälter zahlt. Eltern werden besonders mit der Übernahme von Kindergartenbeiträgen unterstützt.
Die Adacor hat vor 5 Jahren einen gemeinnützigen Verein ins Leben gerufen - MedienMonster e.V. - der sich um digitale Bildung bei Kindern und Jugendlichen kümmert. Die Firma arbeitet auch noch mit anderen Vereinen zusammen und unterstützt diese finanziell. Als Mitglied des UN Global Compact hat sich das Unternehmen den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN verschrieben bei denen das Thema Umwelt auch eine große Rolle spielt.
Unser Altersdurchschnitt liegt etwa bei 34 Jahren, die ältesten Kollegen und Kolleginnen sind Mitte 50, also nicht wirklich alt. Ich bin mir aber sicher, dass auch dieses Thema mit viel Fürsorge behandelt werden wird. Die Ausbildung einer Kollegin zum Pflegeguide war schon der erste Schritt, bei Herausforderungen der älteren KollegInnen zu unterstützen.
supporting Leadership ist hier das Schlüsselwort, die Türen stehen alle offen und die Führungskräfte unterstützen die Mitarbeitenden und Teams sich weiter zu entwickeln, Ideen einzubringen und ihr Bestes zu geben.
super coole Büroräume an allen Standorten, technische Ausstattung super, beste Kaffeemaschine!
Transparente Kommunikation zwischen allen Ebenen. Viel Austausch untereinander und durch das Arbeiten mit OKRs sind alle immer über die aktuellen Projekte der anderen Abteilungen informiert. Monatliches Update der Geschäftsführung an alle.
Diversität, Gleichberechtigung und Fairness werden zu 100 Prozent gelebt, das ist nichts, was bei uns mit Maßnahmen oder Quoten kontrolliert werden muss, das ist eine Selbstverständlichkeit.
Die Geschäftsführung ist total offen für neue Ideen und innovative Ansätze. Wer sich in bestimmten Themen oder Technologien engagieren möchte, der trifft immer auf ein offenes Ohr.
Das meiste wurde in den anderen Punkten schon ausführlicher behandelt.
Rufbereitschaft besser vergüten, Kommunikation verbessern, Bürobedingungen anpassen, Vorgesetzten direkt am Standort platzieren, vernünftige Führung und Teamwork etablieren, anstatt Employer Branding.
Arbeitszeiten tatsächlich flexibel machen und nicht die Voraussetzung haben das man ausschließlich ab 10 Uhr im Büro ist, wenn es mit der Rufbereitschaft kollidiert. Sinnlose Meetings drastisch reduzieren.
Man kann ganz okay Arbeiten, allerdings hat zum Ende hin das Angebot an Softdrinks abgenommen.
Die Firma kennt man kaum, ist auch eher im B2B tätig.
Absolut grausam. Die geleisteten Stunden in der Rufbereitschaft zählen als Arbeitszeit, aber nur auf dem Papier. Man muss dennoch um 10 Uhr anfangen und regulär seine 8 Stunden arbeiten, wenn man einen Einsatz um 5 Uhr hatte sitzt man ziemlich gerädert im Büro. Klärung mit Vorgesetzten über das Problem scheiterte mehrmals. Ich kann bis heute nicht verstehen wie andere Kollegen das schaffen ohne gesundheitliche Probleme (Schlafstörungen).
Wird einem Angeboten, aber bisher konnte ich nur eine gewünschte Weiterbildung durchführen, wobei ich mehrere machen wollte. Eine habe ich sogar zwangsweise gemacht.
Gehalt war okay, Rufbereitschaft war aber zu wenig vergütet.
Scheint ganz gut zu sein.
Jeder Arbeitet für sich und ist ein Einzelkämpfer. Geholfen wird einem nur mit "Ich mach das schnell für dich", durch so ein Verhalten lernt man aber nicht wie es funktioniert. Ich hatte auch einige Mobbingfälle gegen mich.
Bei Entscheidungsfindungen in Meetings hat die Person die am lautesten ist recht, es findet kaum pro/contra Abwägungen statt.
Die meisten meiner Kollegen waren deutlich älter
Naja, gibt es eigentlich wenig, da unser Vorgesetzter leider nicht in Offenbach war sondern in dem Standort in Essen. Man hatte nur max. einen Tag in der Woche die Möglichkeit mit der Person zu sprechen. Open Door ist ein bisschen was anderes. Auch der "Teamleader" hat leider kaum Potential als Führungskraft.
Die Arbeitsbedingungen gingen in dem neuen Büro rapide nach unten. Kaffeemaschine die Bohnen malt im Großraumbüro zu haben ist nicht gerade prickelnd. Kollegen die über mehrere Tische schreien (Zitat: "So ist Kommunikation wesentlich einfacher"). Mit Kopfhörern geht es, aber dann funktioniert die Kommunikation untereinander nicht weil Kollegen nicht miteinander schreiben wollen.
Kommunikation teilweise sehr schlecht, das hängt aber auch vom Team bzw. den Leuten ab.
Kann ich leider nicht direkt beurteilen, nach außen hin findet das statt.
Die Aufgaben waren sehr interessant, man hat auch viel gelernt. Leider wurden meine Fähigkeiten nicht erkannt und kaum bis gar nicht richtig eingesetzt, obwohl dies von meiner Seite mehrmals offen und an unterschiedlichen Stellen kommuniziert wurde.
Fairness, Nachhaltigkeit, Toleranz, familiär
Nichts
Es hat sich angefühlt wie eine "Familie" am Arbeitsplatz.
Ich habe mich jeden Tag auf meiner Arbeit wohlgefühlt und die Teamsevents waren top.
Die Geschäftsführer ist sehr open-minded und nimmt sich Feedback an.
Die Aufgaben waren einfach nicht mein Bier. Das ist aber eine ganz persönliche Präferenz - allgemeinerweise gibt es einfach nichts signifikant schlechtes an der Adacor.
Internes Humankapital ausbauen und fördern
Sehr schöne Räumlichkeiten.
Modern, geräumig und sauber.
Einzigartig und einwandfrei.
Es wurde viel Rücksicht auf das persönliche Befinden und den Zeitplan der Uni genommen.
Leider, außer Tagesseminare, keine spezifischen Weiterbildungen vorhanden.
Gehalt passt.
Für Studenten mit den entsprechenden Skills im Mittelfeld bis oberen Mittelfeld. Finanziert das Studium sehr solide und macht Spaß dabei.
Top sind die zusätzlichen Leistungen:
Viel Urlaub, Fahrten zu Teamevents wurden bezahlt, gemeinsamen Grillen, Obst, Getränke, etc.
Das war hervorragend.
Top. Keine Frage.
Wenn man für sich arbeiten wollte, wurde einem der Raum eingeräumt, man konnte aber jederzeit den Anschluss zu den Kolleg*innen suchen. War sehr schön.
Feedback von und an alle Hierachieebenen war alltäglich und wurde gefördert. Habe ich so noch nie erlebt und finde ich vorbildlich.
Wenn man ein Beispiel für moderne und offene Führungskultur erleben will, dann muss man einfach zu Adacor schauen.
Direkter Austausch ist gegeben. Die Kollegen und Kolleginnen helfen gerne und immer weiter. Manchmal blieb die Kommunikation zwischen den Bereichen aber minimal hängen, besonders wenn es um Zuständigkeiten ging. Da wurde dem Konflikt dann aus dem Weg gegangen, was leider auch nicht zur Klärung der Prozesse beitrug.
Leider sehr viel Routine. Wenn es eigene Projekte gab , waren diese sehr interessant. Aber das war eher die Ausnahme. In der Position des Werkstudenten natürlich nicht unbedingt zu erwarten, dass man viele eigene Projekte hat, dennoch hat mich dieser Punkt relativ gesehen am meisten gestört.
So verdient kununu Geld.