26 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird man als Individuum geschätzt. Mitarbeiter Entwicklung wird groß geschrieben. Man arbeitet in einer offenen, freundlichen Umgebung. Familienfreundlichkeit wird großgeschrieben!
- Dass die Vereinbarkeit von Familie, Pflege & Beruf einen sehr sehr hohen Stellenwert hat und auf das Wohl jedes Einzelnen geachtet wird
- Das man weiß, dass man mit seiner Arbeit einen Mehrwert bringt und wertgeschätzt wird
- Das freundliche, freundschaftliche und teils sehr familiäre Miteinander
- Die offene, ehrliche und transparente Kommunikation untereinander und seitens der Geschäftsführung / Vorgesetzten
Sehr freundschaftlich und familiär, Unternehmenswerte werden wirklich gelebt und Mitarbeiter:innen wertgeschätzt!
Die Außendarstellung entspricht mit der Realität überein! Die Adacor hat einen sehr guten Ruf.
Könnte nicht besser sein! Flexible Arbeitszeiten, Verständnis dafür falls man mal eher Feierabend machen möchte oder muss, die Urlaubsplanung wird im gesamten Team gemacht und geschaut, dass jeder Wunsch berücksichtigt wird. Was die Vereinbarkeit von Familie, Pflege & Beruf angeht – ich kenne kein anderes Unternehmen, was die Vereinbarkeit so in den Fokus rückt und wirklich darauf achtet, dass die genannten Themen bestmöglich unter einen Hut zu bringen sind!
Hier hat jeder Mitarbeiter dieselben Chancen und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget für jedes Team.
Faire und gute Bezahlung durch ein eigens erstelltes Gehalts- und Karriereframework. Mega Benefits wie beispielsweise die Übernahme der Gebühren für die Kinderbetreuung, Zahlung von vermögenswirksamen Leistungen, Gutscheinen,...
Gehälter wurden immer pünktlich ausbezahlt.
Ja! In allen Bereichen. Maßnahmen werden umfassend in einem Nachhaltigkeitsbericht erläutert und alle Mitarbeiter:innen mit liebevoll geplanten Aktionen darauf aufmerksam gemacht, die Ziele zu erreichen.
Freundschaftlich, wertschätzend und ehrlich! Dadurch, dass so viele Mitarbeiter:innen seit Jahren bei Adacor beschäftigt sind, kennt man sich sehr sehr gut untereinander und trifft sich nach Feierabend gerne auf ein "Feierabendbier".
Jeder Mitarbeiter wird bei Adacor sehr geschätzt und das Know-how der älteren Generation an die jüngeren Kolleg:innen weitergegeben.
Auf Augenhöhe. Die Mitarbeiter:innen werden mit in Entscheidungen einbezogen und man hat das Gefühl Einfluss nehmen zu können.
Cool gestaltete Büroräume, in denen man sich nur wohlfühlen kann und jeder genügend Freiraum hat, seine Arbeit bestmöglich erledigen zu können! Die Technik ist immer auf dem neusten Stand und falls mal etwas fehlen sollte, kann man es ansprechend.
Offene, ehrliche, transparente Kommunikation. Als Mitarbeiter hat man das Gefühl über alles im Unternehmen – auch über die Dinge, die vielleicht mal nicht so gut laufen – informiert zu sein. Die Geschäftsführung informiert 1x im Monat über alle aktuellen Themen und hat immer ein offenes Ohr für Fragen.
Zu 100%. Hier wird niemand aufgrund seines Geschlechtes oder Herkunft benachteiligt.
Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung und Priorisierung der eigenen Aufgaben und das Gefühl einen Mehrwert für das Unternehmen zu bringen. Die Arbeitsbelastung wird gerecht im Team verteilt und falls mal jemand Luft hat, proaktiv bei anderen Aufgaben im Team unterstützt.
Das Arbeitsklima und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich einzigartig. Es finden auch regelmäßig tolle Events statt oder es gibt kleine essbare Überraschungen im Büro.
Offener und flexibler sein für HomeOffice
Man fühlt sich auf Augenhöhe wertgeschätzt. Aufgaben sind vielfältig und es bewegt sich viel... Man darf an der Veränderung mitwirken, Kommunikationswege sind kurz und offen.
Führungskräfte sind echt sympathische Typen. Sonst würde ich da nicht arbeiten. :)
Familiäre Atmosphäre im Büro, helle Rückzugsräume und ein guter Siebträger: insgesamt ein sehr angenehmer Ort zum Arbeiten.
Die Benefits sind vielfältig und wir haben sogar ein Eltern-Kind-Büro. Vorgesetzte und Kollegen sind sehr entgegenkommend bei Urlaub und Abwesenheit.
Besonders schön finde ich, dass wir Coaching mit einem kompetenten Business-Coach machen dürfen. Der Gym ist auch ein toller Bonus!
Sehr gut. Und HR ist richtig aktiv mit der Planung toller Teamevents.
Ein guter Chef ist das Maß eines guten Jobs. Das Verhältnis Mitarbeiter-Chef stimmt, wenn eine Vorbild-Funktion gegeben ist. Häkchen dran.
Die Kommunikation ist immer offen und direkt. Es ist schön zu wissen, wo man bei Kollegen und Führung dran ist. Lob und konstruktive Kritik werden richtig platziert.
Ich darf bei der Adacor verschiedene Eisen im Feuer haben, und das finde ich gut so. Abteilungsübergreifende Aufgaben kommen nicht selten. :)
Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe und keine Grabenkämpfe, viele Freiheiten, sehr nette und menschliche C-Level-Führungskräfte und allgemein moderner Unternehmensspirit
Manche internen Prozesse sind unglaublich komplex, Fehlverhalten einzelner wird zu selten bestraft, Kommunikation an manchen Stellen verbesserungswürdig
Mehr Mitarbeiter einstellen, um Arbeitslast in den Teams zu reduzieren. Informationen und Wissen zwischen Abteilungen besser fließen lassen statt „Silodenken“
Die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen würde ich als sehr gut beschreiben. Die Atmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern ist unglaublich gut.
Kleiner Negativpunkt: Durch Covid und häufigeres Homeoffice haben sich viele Mitarbeitende eher „isoliert“. Jüngst gibt es einen Tag an dem alle ins Büro kommen sollen. Ein erster Anfang. Der Tag ist hilfreich um sich bei einem Kaffee oder einer gemeinsamen Mittagspause abseits von Zoom-Calls auszutauschen. Man gibt sich auch Mühe zu besonderen Ereignissen Vor-Ort-Termine zu bevorzugen.
Viele langjährige Stammkunden, die die Arbeit und Services zu schätzen wissen. Lob und Feedback von Kunden wird regelmäßig vom CSM-Team im Intranet veröffentlicht. Hier wird mit offenen Karten gespielt. Auch das Marketing-Team macht meiner Meinung nach einen guten Job und schaltet gezielt Anzeigen auf den üblichen Plattformen.
Würde ich generell als ganz gut betrachten denn kurzfristige Urlaube oder das „Abfeiern“ von Überstunden werden unkompliziert möglich gemacht.
Auch Teilzeitstellen für Eltern werden angeboten und genutzt.
Ich persönlich habe die Möglichkeit meinen Arbeitsalltag so zu gestalten, dass Familie und andere Belange ausreichend Platz haben.
Im letzten Jahr haben mehrere wertvolle Mitarbeiter gekündigt. Für diese gibt es bislang noch keinen Ersatz, der in den Teams für Entlastung sorgen könnte. Das führt leider immer häufiger zu Überstunden und Überbelastung einzelner.
Die Adacor ist Sponsor eines gemeinnützigen Vereins - der Medienmonster. Der Verein bringt Kinder und Jugendlichen den Umgang mit Medien bei und gibt Workshops in Schulen. Es wird sich hier in diesem Bereich schon engagiert.
Freie Entfaltung bei entsprechender Leistung. Mitarbeiter müssen sich selbst um für sie relevante Fortbildungen kümmern. Diese werden aber auch bezahlt und man wird dafür freigestellt.
Ein jährliches Budget für Weiterbildungen oder den Besuch von Kongressen wäre noch besser.
Man hat neben fachlicher Weiterbildung die Möglichkeit sich von einem Persönlichkeitscoach beraten zu lassen.
Im Daily Business oder bei Problemen halten alle zusammen. Es gibt grundsätzlich keine Grabenkämpfe in und zwischen den Teams. Wenn es stressig wird, geht es etwas kurzzeitig rauer zu, was aber denke ich ganz normal ist. Bei ungeplanten, spontanen Abwesenheiten oder Elternzeit ist das Verständnis im Team gegeben. Das würde ich als positiv betrachten.
Der allgemein aktuell hohen Arbeitsbelastung in den Teams geschuldet, bleibt der informelle Austausch in den Teams für meinen Geschmack etwas kurz. Für Retrospektiven oder Workshops findet sich auch schon lange keine Zeit mehr und wenn sie stattfinden werden Resultate nicht nachgearbeitet oder unter den Teppich gekehrt.
Anstelle ständig neuer Projekte oder Technologien ans Land zu holen sollte die Teamleitung darauf achten den Teamspirit zu stärken, Introvertierte zum Mitwirken an Diskussionen zu bestärken und Workshops organisieren. Denn in einem gutem Team arbeitet es sich besser und produktiver.
Alle haben die Möglichkeit sich fortzubilden und auf dem Laufenden zu bleiben. Viele nehmen das auch in Anspruch.
Es gibt ein Bereichsleitung und fachlichte Teamleitungen. Die fachlichen Teamleitungen sind fester Teil der Teams und arbeiten aktiv mit. Unsere Bereichsleitung hat immer ein offenes Ohr für Probleme und Anliegen der Mitarbeiter. Allgemein stehen die Türen immer offen. Es gibt kein Top-Down, sondern Arbeiten auf Augenhöhe.
Einziger Minuspunkt: Fehlverhalten mancher „schwieriger“ Mitarbeiter wird regelmäßig nicht abgestraft. Fehlerhaftes und unkollegiales Verhalten wiederholt sich dann und sorgt für schlechte Laune in den Teams. Hier sollten sich alle Personen mit Leitungsfunktionen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit eher auf die Mitarbeiter- und Teamführung legen statt im Tagesgeschäft mitzuwirken.
Das Büro in Offenbach ist groß und geräumig. Es gibt viel Platz, eine gute Kaffeemaschine, eine Klimaanlage im Sommer und genug gratis Snacks, Obst und Getränke. An manchen Feiertagen wie den Sysadmins Day oder zu Firmenjubuläen überlegt sich die Personalabteilung meistens etwas besonderes. Laptop und Ausstattung sind auf dem Stand der Technik. Betriebssystem kann man frei wählen.
Positiv: Vom C-Level nach unten wird sehr offen und regelmäßig durch monatliche Meetings oder per Mail kommuniziert.
Zwischen Abteilungen und innerhalb von Teams findet demgegenüber nur durch einen Bruchteil der Mitarbeitenden viel Austausch statt. Dabei ist der Kommunikationsbedarf durch Hybrides Arbeiten eher gestiegen. Wie schon oben erwähnt arbeiten alle Mitarbeitende vermehrt in ihrer eigenen Welt.
Es gab während Covid einen Kommunikations-Workshop, doch die Inhalte daraus werden selten vorgelebt und somit kommt es häufig vor, dass es durch fehlende Kommunikation zu Missverständnissen kommt. Nimmt man an wiederkehrenden Meetings aufmerksam teil oder liest die verschiedenen Chat-Kanäle kann man aber bei vielen Dingen auf dem Laufenden bleiben.
Klar ist sicher immer Luft nach oben. Dennoch ist das Gehalt vollkommen OK. Die Rufbereitschaft könnte besser vergütet werden.
Aufgrund des innovativen Geschäftsfelds, in Verbindung mit den sich ständig ändernden Kundenanforderungen, kann es einem gar nicht langweilig werden. Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und aktuelle Technologien auszuprobieren. Es besteht nur die Kunst darin seinen Weg zu finden und zu gehen.
Super Kollegen, interessante Aufgaben, Sportangebot
Beibehalten von Homeoffice-Tagen auch nach der Corona-Krise
Konstruktives Feedback und Lob durch die Vorgesetzten. Vertrauen und Fairness sind im Team gegeben. Die flachen Hierarchien werden auch praktisch gelebt.
Gutes Image, auch durch die verschiedenen Auszeichnungen (z. B. Great Place To Work)
Flexible Arbeitszeiten. Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Es finden interessante interne Schulungen statt.
Sehr nette Kollegen, auf die man sich verlassen kann und die immer gerne konstruktive Ratschläge und Feedback geben.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich jederzeit sehr vorbildlich und kollegial verhalten. Dank der flachen Hierarchien fühlte ich mich stets als vollwertiges Teammitglied.
Sehr geräumige Büroräume, welche die Kommunikation im Team erleichtern, Teamevents. Homeoffice und regelmäßige Videomeetings während der Coronazeit.
Hilfreicher Informationsaustausch mit Kollegen findet sehr oft statt.
In der derzeitigen Coronasituation wird der fehlende spontane Austausch im Büro durch regelmäßigere Videomeetings sinnvoll ersetzt.
Gehalt ist für eine Werkstudententätigkeit angemessen. Viele Benefits für Mitarbeitende. Insbesondere das Sportangebot ist wirklich großartig und hervorzuheben!
Die Aufgaben bildeten die gesamte Bandbreite der im Studium erlernten fachlichen Inhalte ab. Durch die Aufgaben konnte ich mein in der Theorie im Studium erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen. Die Aufgaben waren stets interessant und abwechslungsreich.
Eigenständiges Arbeiten und wenig Einschnitte in die eigene Entscheidungsgewalt.
Wie bei Verbesserungsvorschläge.
Ehrliche Kommunikation von Management bis zum letzten Mitarbeiter. Termine ernst nehmen, welche zusammen mit dem Mitarbeiter geplant wurden!!!
Keine Versprechen geben die nicht eingehalten werden können.
Image nach außen super.
Es gibt zwar Möglichkeiten, jedoch nur einem bestimmten Personenkreis.
Für ausgewählte Personen super
Klares Verbesserungspotential.
Termine ernst nehmen, Führungsstil hinterfragen, ...
Im Team super, teamübergreifend wird kaum kommuniziert.
Fast alles, man wird direkt als vollwertiges Mitglied angesehen. Soziale-Leistungen sind sehr sehr gut und breit gefächert. Super interessante Themen im Software-Bereich.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Abteilungswechsel und die Einarbeitung speziell mit Mentoren am Anfang der Ausbildung.
Besseres Mentoring - Dadurch ist eine bessere Einarbeitung garantiert und der Azubi hat auch nur einen festen Ansprechpartner für alle Fragen.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und villt auch schon eine bessere Planung nach der Ausbildung, eine Übergangsplanung von der Ausbildung in die Festanstellung.
Natürlich wird einem Azubi schon die ein oder andere Weiterbildung angeboten aber leider sind diese sehr selten.
Zusätzlich wird hier meist nur nach Eigenbedarf ausgebildet - sehr vorbildlich!
Sehr sehr gut, da man kaum dazu genötigt wird feste Arbeitszeiten einzugehen - sehr flexibel. Natürlich muss man dann auch die entsprechende Leistung bringen!
Für jede Frage gibt es eine Antwort - so muss das!
Aufgaben und Tech-Stack sehr interessant.
Transparenz, Ehrlichkeit, Die wirklich flachen Hirachien und kurze Wege. Das familäre Miteinander. Ein Arbeitgeber bei dem man sich 10x Überlegt ob man wechseln soll.
Da fällt mir spontan nichts ein, alles andere wäre meckern auf hohem Niveau
Keine, macht weiter so!
Durch ständige Teamevents und kleine nette Gimmiks bekommt man immer wieder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Ich bin stolz bei Adacor zu arbeiten! Mehr gibt es nicht zu sagen
Bei privaten Problemen wird einem immer Verständnis entgegengebracht und eine Lösung gefunden. Außerdem kann man sein privates Leben mit der Arbeitszeit kombinieren.
Man kann mit Absprache Lösungen finden, sollte man sich in einem Berufszweig nicht mehr wohl fühlen.
Organisierte Vorträge zu Umwelt und Klimaschutz, sowie Projekte wie die Unterstützung der MedienMonster oder auch die jährliche Geschenkeaktion an Kinder in Weißenhäusern zeigen für ein echtes und ehrliches Sozialbewusstsein. Hier ist nichts nur für Marketingzwecken aufgesetzt.
Durch ständige Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeitenden wird eine hohe Transparenz gelebt. Jeder weiß immer über aktuelle Projekte, Zahlen und Probleme bescheid.
Gleichberechtigung wird von der Firma nach außen getragen aber auch viel wichtiger nach innen gelebt. Jeder ist willkommen, egal welche Orientierung, Hautfarbe, Geschlecht. Rassmimus und Fremdenfeindlichkeit wird sehr stark abgelehnt! Einfach mega!
Die Firma tut alles, um die Mitarbeiter zufrieden zu stellen!
Flache Hierarchien, schöne Gestaltung der Arbeits- und Sozialräume, Feedbackgespräche und vieles mehr.
Nichts
Keine
So verdient kununu Geld.