5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes junges Team
Viel zu wenig Geld kein Weihnachtsgeld
Mehr Wertschätzung durch Geld bei den hohen Kosten
Okay
Geht so
Viel zu wenig
Gut
Gut
Okay
Ja
Ja
Den Großteil der Kollegen.
Bezahlung, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Arbeitsklima
Kommunikation der Vorgesetzen sowie deren Führungskompetenzen deutlich verbessern und ggf. einen strukturellen Wechsel in Erwägung ziehen.
Nach Außen wirkt es aufgeschlossen und jung-modern. Im Kern bleibt es jedoch ein streng überwachtes Arbeitsumfeld. Ein Umfeld in dem der Raum leiser und die Stimmung gedrückter wird, sobald der Abteilungsleiter den Raum betritt. Überstunden sind an der Tagesordnung und eine Kompensation oft schwer umzusetzen.
Hohe Fluktuation, unorganisierte interne Prozesse, unzufriedene Kunden sowie Mitarbeiter.
Kein Verständnis für Familien. Home Office mit Zwangs-Präsenztagen und trotz flexibler Arbeitszeit, ist dennoch eine Anpassung an die Zeiten der vorgesetzten "erwünscht".
Keine aktive Unterstützung. Lediglich Self-Education Tools für die Nutzung außerhalb der Arbeitszeit.
Weit unter Industriestandard, was mit "jungem, dynamischen und coolen Umfeld" kompensiert werden soll. Leider trifft davon nichts zu und es bleibt ein unterdurchschnittliches Gehalt. Mitarbeiter Benefits sind Standard und nichts Besonderes.
Eines der wenigen positiven Aspekte.
Ist in Ordnung.
Keine Führungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Kein offenes Ohr für neue Ideen, Kritik und Innovationen.
Höhenverstellbarer Schreibtisch und ergonomische Sitze. Veraltetes Gebäude mit verschmutzen Klimaanlagen und maroden Fenstern / Jalousien (Zweitbüro).
Überforderte Teamleiter und abwesende Abteilungsleiter, die abgesehen von einem monatlichen Jour Fix keine Kommunikationskompetenz besitzen.
Ist in Ordnung.
Vielseitigkeit wird angepriesen, aber zum Großteil ist es Schema F und Weiterentwicklung durch neue Aufgaben wird verneint.
Homeoffice
Keine Wertschätzung
Hört auf eure Mitarbeiter, sonst werden noch mehr abhauen.
Viel Fluktuation seit 2 Jahren. Viele gute MAs kündigen und verlassen das sinkende Schiff. Entsprechend ist auch die Atmosphäre.
Ein Blick auf Google genügt.
Nach der Probezeit gibt es 2 Tage HO in der Woche und das Gleitzeitmodell ist gut.
Unterbezahlt ist gar kein Ausdruck.
Das einzig Gute an der Geschichte. Kollegen sind klasse!
Keine Gleichberechtigung und oftmals heuchlerisches Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden.
Würde gerne 0 Sterne geben. Es herrscht kein Informationsfluss. Viele Infos muss man sich immer von Kollegen holen oder 3 Mal nachfragen bis eine ordentliche Arbeitsanweisung kommt. Wenn neue Kollegen anfangen, weiss dies auch nie jemand.
Kommt drauf an, welches Geschlecht man hat
Aufgrund von MA-Mangel muss man Aufgaben erledigen, die nicht zur Jobbeschreibung gehören
Man hört sich, die Probleme der Mitarbeiter an. Alles was ich hier negativ beschrieben habe, weiß mein Vorgesetzter. Auch wenn alle dem zustimmen würden, ändern wird sich trotzdem nichts. Das Unternehmen steht zu sehr unter der Fuchtel von Asmodee.
Das würde den Rahmen sprengen.
Einen Blick auf die Google oder Trustpilot Bewertungen sollte hier sehr aufschlussreich sein.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung: Nach der Probezeit erhält man zwei Home-Office-Tage pro Woche und hat etwas Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Größtenteils keine Chance. Wenn man wieder irgendwer rausgeschmissen wird, hat man mal die Möglichkeit aufzusteigen aber ansonsten gibt es auch keine Weiterbildungen oder Ähnliches.
Wenn das Gehalt für dich wichtig ist, solltest du dich besser woanders umsehen. Selbst an der Kasse bei Aldi verdient man mehr. Egal ob in einer Führungsposition oder nicht – die Bezahlung liegt hier deutlich unter dem Durchschnitt.
Als Distributor sind die Möglichkeiten für Umwelt- und Sozialbewusstsein naturgemäß begrenzt, da der Fokus größtenteils auf Logistik liegt, die nicht immer umweltfreundlich gestaltet werden kann. Positiv hervorzuheben ist, dass in der Vergangenheit Spenden für die Ukrainer gesammelt und der Transport organisiert wurden – eines der wenigen sozialen Projekte, die mir bekannt sind.
Das einzig wirklich Positive, das ich hervorheben kann, ist der Zusammenhalt: Die meisten haben erkannt, dass man im selben Boot sitzt und sich besser gegenseitig unterstützt, anstatt sich das Leben noch schwerer zu machen.
Ältere Kollegen gibt es kaum, da die meisten Mitarbeiter zwischen 25 und 35 Jahre alt sind. Die wenigen, die älter sind, befinden sich meist in Führungspositionen. Diese werden in der Regel mit Respekt behandelt, was vermutlich auch daran liegt, dass man ansonsten mit Konsequenzen rechnen muss. Aus diesem Grund kann man insgesamt sagen, dass ältere Kollegen hier relativ gut behandelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut inakzeptabel. Natürlich gibt es überall Kritik an Führungskräften, aber das hier setzt dem Ganzen die Krone auf. Es fehlt nicht nur an fachlicher Kompetenz, sondern auch an grundlegender sozialer Kompetenz. So viele rassistische und abfällige Bemerkungen wie von meinen Vorgesetzten habe ich bisher noch von niemandem erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und das Equipment ist ausreichend. Zwar gibt es immer Raum für Verbesserungen, aber in diesem Bereich kann man durchaus zufrieden sein.
Die Kommunikation bei Blackfire lässt stark zu wünschen übrig. Arbeitsanweisungen sind meist unklar formuliert und selbst bei Nachfragen gibt es selten brauchbare Erklärungen. Oftmals gibt es aber gar keine klaren Anweisungen, und man erfährt nur zufällig oder über Flurfunk, dass es überhaupt eine Aufgabe gibt. Trotzdem wird alles als extrem dringend dargestellt, was an ein chaotisches Schulprojekt erinnert, bei dem alle erst fünf Minuten vor der Abgabefrist anfangen zu arbeiten.
Gleichberechtigung ist hier ein schwieriges Thema. Zwar werden alle fast gleichermaßen schlecht behandelt – ob das als Gleichberechtigung zählt, sei dahingestellt. Allerdings gibt es eine bestimmte Gruppe von Mitarbeitern, die sich nahezu alles erlauben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Wer nicht zu dieser Gruppe gehört, hat einfach Pech gehabt.
Interessante Aufgaben sind hier Fehlanzeige. Es gab einmal eine Zeit, in der die Arbeit tatsächlich Spaß gemacht hat, aber das liegt schon Jahre zurück. Heute fühlt sich alles wie reine Beschäftigungstherapie an – und das bleibt nicht unbemerkt. Ein Blick auf die Google-Bewertungen zeigt, dass auch die Kunden diesen Eindruck teilen. Doch es scheint niemanden zu kümmern.
Homeoffice
Ungleichheit,Lügen, Lästereien, falsche Versprechungen
Konflikte vermeiden, kein Platz für Mobbing
Wer soll weg, kriegt nur Mobbing und Frechheit
Furchtbar
Nur Wenige sind dort seit Jahren. Einige fühlen sich wie Götter in den Himmel.
Einige können lange und oft sich krank melden, rauchen wie viel sie möchten, Homeoffice jeden Tag machen, Andere einfach nicht.