43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien.
Selbstständiges arbeiten, Vertrauen vom Arbeitgeber.
Kommunikation im Projekt und bei Verhandlungen mit dem Mitarbeiter.
Kernarbeitszeit, 30 Tage Urlaub, Ausbildungsmaterial wurde gezahlt,
Nur Leute mit Ausbilderschein und Wissen über das BBiG auf die Azubis los lassen.
Kaffeemaschine säubern und Kaffeeküchen auffüllen sind keine Azubi aufgaben mehr.
Lohn anpassen für Azubis und Leute nach der Ausbildung
Die Arbeitsatmosphäre unter den Azubis war immer sehr schön. Viele Mitarbeiter waren sehr offen und herzlich den Azubis gegenüber.
Nach der Ausbildung hat man auch schon das Ende der Fahenstange erreicht. Vielleicht hätte man noch 2-3 Jahre für Berufserfahrung sammeln können.
Die Arbeitszeiten waren sehr gut. Man konnte früh morgens anfangen und zeitig Feierabend machen oder später anfangen und in den Abend hinein arbeiten. Überstunden konnte man abbummeln.
Während der Ausbildungszeit war die Vergütung schon grottig und nach der Ausbildung war das Vertragsangebot knapp am Mindestlohn vorbei geschrappt.
Der Ausbilder war oft launisch und schlecht gelaunt während der Arbeitszeit und man hatte das Gefühl, dass seine privaten Probleme auf der Arbeit zu viel Raum eingenommen haben. Trotzdem war er bemüht eine Lösung für manche Probleme zu finden.
Der Spaß in der Abteilung und mit einigen Kollegen war gegeben. Viele der Kollegen und der Großteil der Abteilung haben das Unternehmen mit der Zeit verlassen, wodurch auch der Spaß dementsprechend zurückgegangen ist.
Man hat letzendlich sehr wenig über den Beruf des Systemintegrators gelernt. Es gibt kaum Spielraum für neue Investitionen in den 3 Jahren, sodass der Hauptbestanteil daraus bestand 1st und 2nd Level Support zu machen und die Kaffeemaschine zu reinigen, wofür man eine witzige Trophäe bekommt, wenn man es am meisten getan hat.
Die Aufgaben waren sehr eintönig. Ab und zu kam noch ein besonderer Fall zum Vorschein, für den man selber eine Lösung finden musste. Eine andere Abteilung musste man kennenlernen, da aus der Not heraus, das Sekretariat nicht besetzt wurde und durch Azubis aufgestockt wurde.
Das Verhalten untereinander war meistens respektvoll.
Die beiden Gesellschafter sind freundlich und zuvorkommend; modernes Gebäude
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schade, da ich dort gerne hingegangen bin - hätten Potenzial, was sie durch Fehlbesetzungen verspielen
Vor Besetzugen (vor allem Führungskräften) Feedback von Team einholen; auch die Teammitglieder bei Eskalationen anhören; Kündigungen erst den Mitarbeitern aussprechen, bevor man es zuerst über den Buschfunk erfährt
Früher sehr gut, seit Wechsel der Leitung im HR leider sehr tief gefallen
Genießt keinen guten Ruf mehr
Vorhanden, da Flexibilität bei den Arbeitszeiten gegeben war
Schlechte Bezahlung im Vergleich zur Konkurrenz
Leider in der Verwaltung nicht vorhanden
Komplette Fehlbesetzung in der Verwaltung
Schönes Büro, allerdings könnte die Hardware aktueller sein
Könnte deutlich besser sein
Für Verwaltungsbereich passend
- Duz-Kultur über alle Ebenen.
- sehr nette Geschäftsführung mit offenen Ohren und Türen.
- Außerordentliche Leistungen werden anerkannt und gewürdigt.
- schnellere Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen.
- Junges und dynamisches Kollegium
- Genießt bei Kunden einen sehr guten Ruf
- Gleitzeit und überschaubare Kernarbeitszeit
- Chancengeber
- Ein Bereichswechsel um sich auszuprobieren ist möglich.
- Gehalt immer Pünktlich
- Leider bereits mehrere Jahre ohne Anpassung
- E-Fahrzeuge im Pool
- Erfahrungen werden geteilt und nicht gehortet.
- Kein Konkurrenzkampf unter Kollegen, ausschließlich support.
- Engagierte Vorgesetzte.
- Mitarbeiterinteressen werden gut vertreten.
- Die IT ist sehr gut und schnell.
- Hardware ist einwandfrei.
- Gut ausgestattete Küchen.
- Massagesessel und Tischfussball für kleine Pausen.
das die Firmenzugehörigkeit nur 1 Jahr ging
es fing schon alles mit dem ersten Arbeitstag an. Es gab keinen Arbeitsplatz, keinen Rechner, Handys gibt es nur für Kollegen, die es unbedingt brauchen. Im großen und ganzen sehr unstrukturiert.
- Projektleiterebene austauschen
- Arbeitnehmern mehr Entscheidungsfreiheit geben
- gesamte Unternehmensstruktur überarbeiten
lautes Großraumbüro. Homeoffice wurde nur erst sehr spät genehmigt.
man kann pünktlich Feierabend machen.
als normaler Arbeitnehmer keine Chance weiterzukommen
praktisch nicht vorhanden. Jeder versucht selbst mit dem "A*sch an die Wand" zu kommen. Zur Not auch auf Kosten anderer Kollegen
werden in manchen Dingen bevorzugt
Entscheidungsträger gibt es nicht. Es wird nach dem Motto "Wein trinken, Wasser prädigen" gelebt
in die höheren Ebenen so gut nicht vorhanden. Irgendwann wird man vor Tatsachen gestellt.
könnte immer mehr sein
gibt es nicht. Man (Frau) muss schon dem Projektleiter schöne Augen machen oder mit dem Vorgesetzten in den Motorradurlaub fahren um weiterzukommen
im Prinzip immer das gleiche. Wird aber von Oben als abwechslungsreich angepriesen
die Einarbeitung, die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, den Pausenraum
die Bezahlung, den Buschfunk, einige Charaktere
mehr Gehalt zahlen, nur Leute einstellen, die die Arbeitsatmosphäre fördern und nicht stören.
Teamintern war die Atmosphäre gut, aber man hat hier und da Auffälligkeiten gesehen
Das Image ist positiv. Es gab auch hier und da Abteilungsleiter, die kein gutes Bild haben.
Obwohl es eine Kernarbeitszeit gab, hatte man die Möglichkeit früher zu gehen. Außerhalb der vereinbarten Arbeitszeit waren Überstunden eine Seltenheit. Aber es hat ein wenig an Flexibilität seitens Arbeitsgeber für den fünften Stern gefehlt.
Es gab Möglichkeiten begrenzt Karriere zu machen, aber meistens nur wenn man der Liebling des Vorgesetzten war und am besten Raucher.
Weiterbildung gab es, aber nur wenig.
Dafür war die Einarbeitung sehr gut.
Da gibt es nichts schön zu reden.
Das Gebäude hat eine Klimaanlage, die per Erdwärme funktioniert. Ansonsten waren die Mitarbeiter mehr oder weniger umweltbewusst wie alle anderen Leute auch.
Der Zusammenhalt im Team war spitze. Aber es gab auch Kollegen, die das kaputt machen wollten.
Es gab ältere Kollegen, einige fühlten sich ungerecht behandelt.
Ich hatte das Glück, dass ich mit meinem/n Vorgesetzten sehr gut ausgekommen bin, aber trotzdem hat mir das Stückchen Förderung gefehlt, damit ich mich hätte weiter entwickeln können.
Ausstattung war sehr gut, die höhenverstellbaren Tische gab es aber nur für Vorgesetzte.
Transparenz in der Kommunikation war teilweise vorhanden, der Buschfunk war zum Teil sehr schlimm, aber in meiner direkten Umgebung war ich mit der Kommunikation zufrieden.
Gleichberechtigung der Mitarbeiter war gegeben, aber hinter den Kulissen hat man gesehen, dass es vieles davon nur Fassade war.
Am Anfang war alles super spannend, neue Programme, neue Projekte, aber es kommt schnell die Routine und Langeweile rein. Deswegen nur Durchschnitt.
Grundsätzlich Gut, man ist um Kollegenzusammenhalt und eine gute Atmosphäre bemüht, jedoch hohe Fluktuation
Überstunden wurden ehr begrenzt und zur Einhaltung der Regelarbeitszeit angehalten
Weiterbildungen werden zu zäh durchgeführt, Arbeitszeitanpassung bei nebenberuflicher Weiterbildung sind möglich
Hervorragend, ist natürlich abhängig vom Team.
wenig ältere Kollegen aber der Mitarbeiterbindung geschuldet.
Siehe Punkt Kommunikation, Umgang auf Augenhöhe, Führungsstil etwas zu lasch
repräsentatives Gebäude, moderne Ausstattung, bei Bedarf Aufwertung der Arbeitsmittel
Kommunikation war undurchsichtig. Leistungsbewertung und Einschätzung durch Vorgesetzte divergierten.
Pünktliche Zahlung, große Gehaltsunterschiede zwischen vergleichbaren Positionen, generell unterdurchschnittlich Bezahlung
Frauen in Führungspositionen
Projektabhängig, in meinem Falle sehr interessant.
nichts
verweigert Homeoffice, erwartet präsenz.
HOMEOFFICE
Stress, Stress, Stress!
Kollegen sind ebenfalls unzufrieden.
Was ist das?
Kennt man in dieser Firma nicht, man hat zu klotzen und Überstunden werden erwartet.
Reicht höchstens zum überbrücken bis man was ordentliches findet.
Technik und ein IT sind ein schlechter Witz.
Das eigens entwickelte Buchungssystem ist eine Zumutung die selten vollständig funktioniert.
Unter Branchen Standart, wird auch gerne eher niedrig gehalten.
Aufgaben sind eher langweilig und stupide.
Sinnvolle Planung diesbezüglich scheint es nicht oder nur kaum zu geben.
Die Nähe zum Kunden.
Viele tolle Mitarbeiter.
Bestes Team in welchem ich je gearbeitet habe, vielen Dank nochmal.
Bis auf kleine Ausnahmen auch hier alles Top in meinen Augen.
Ist gut mit gewissen Abzügen, da viel über Flurfunk an die Mitarbeiter rankommt.
Da in den Versammlungen immer alles schön geredet würde.
Verbesserungen oder Ideen die an den Vorgesetzten herangetragen wurden, verpufften im nichts.
Wenn man sich mit den Mitarbeitern unterhält, sind viele unzufrieden.
Hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Große Unterschiede in den Kenntnissen der Mitarbeiter.
Gibt es nichts auszusetzen.
Wenn man als Hilfsarbeiter zufrieden ist dann okay.
Ansonsten wie schon im Betreff geschrieben nur eine Durchgangsstation.
unterer Schnitt zur Konkurrenz.
Es wurden ein Gehaltssystem erstellt was für mehr Akzeptanz sorgen sollte.
Allerdings sehe ich das nicht so, da es doch Mitarbeiter gibt die da aus der Reihe tanzen und deutlich mehr verdienen als Mitarbeiter die dieselben Aufgaben machen.
Dadurch machen einige Mitarbeiter nur noch das nötigste.
Ist 50/50.
Wie schon von einigen geschrieben wurde es immer mehr zur Grüppchenbildung.
leider sehr schlecht.
Vorgesetzter kaum zu sehen. Kein Durchsetzungsvermögen. Mitarbeiter haben in Teamrunden schon selber Entscheidungen getroffen.
Über ständige Probleme in Projekten wurde hinweg gesehen.
Viel über Flurfunk erfahren.
Da in den Versammlungen immer alles schön geredet wurde.
Kommt vielleicht auch darauf an was man im Unternehmen macht.
Bei mir sehr eintönig. Da es ein Dienstleister ist waren viele Hilfs Arbeiten vom Kunden herangetragen.
So verdient kununu Geld.