13 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass der AG den Mut hatte Mitarbeitende kalt vor die Tür zu setzen. Dadurch haben sich mir neue Perspektiven ergeben.
Ich wünsche dem AG alles Gute für die Zukunft.
Der Zug ist abgefahren.
Die Arbeitsatmosphäre beim Kunden war gut.
War sicher mal gut.
Passt!
Weder noch!
Gehalt fing niedrig an und blieb dann niedrig.
Mit der Übernahme hatte es sich mit "Sozial".
War okay.
Hinhalten und Lügen sind nicht professionell.
Kommunikation hat nicht stattgefunden. Selbst am letzten Tag vor Ort haben sich die Vorgesetzten noch weggeduckt. Kein Danke, kein Tschüß, nichts!
War okay. Automotive eben.
Bei den ehemaligen Besitzern war man noch ein Mensch, wurde zwar auch nicht wirklich mehr beachtet aber bei dem jetzigen indischen Großkonzerne dahinter fühlt man sich als wäre man eine Belastung und keine geschätzte Arbeitskraft.
Das nicht auf Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wird, ab Führungsebene achten die Leute nur auf ihren Vorteil und nicht darauf was nötig ist damit alle zufrieden sind.
Mehr für die Mitarbeiter, qualifizierte Führungskräfte die wissen wie man mit Menschen umgeht, Arbeitsmittel an die Aufgaben anpassen...man muss investieren um Geld verdienen zu können, es geht nicht nur darum sich die Taschen zu füllen und alle anderen bleiben auf der Strecke.
Meistens ziemlich gedrückt, viel Druck von oben ohne das die Führung Erfahrungen auf den Gebieten hat.
Aufgrund des gebahrens und der Qualität die, wegen der schlechten Arbeitsmittel kaum besser abgeliefert werden kann ehrlich gesagt nicht wirklich gut aus Kunden sicht..
Wird immer groß angepriesen aber kaum eingehalten.
Wird angepriesen aber nach Beantragung kommen nur ausreden oder keine Reaktion.
Gehalt, eher untersten Durchschnitt viel Luft nach Oberbürgermeister die Aufgaben für die man an den Kunden verkauft wird....
Umweltschutz ja, sozial vernünftiger Umgang fast gar nicht....es wird gelogen oder erst gar nicht auf Anfragen reagiert.
In manchen Bereichen gut aber leider heißt es meist jeder nur für sich....
In den teams gut, von oben leider kaum Wertschätzung der Erfahrungen.
Absolut schlecht, keine Empathie nur das bißchen macht ausnutzen und einen auf großen Macher machen aber kaum fachliche Kompetenz.
Man versucht das beste aus dem zu machen, was zur Verfügung steht...ansonsten bleibt nur improvisieren oder selbst beschaffen...
Kaum vorhanden, keine Informationen oder Aussichten werden geteilt
Nur auf dem Papier, leider.
Die Aufgaben sind interessant aber mit den bereitgestellten Mitteln kaum zu erfüllen.....
Man bekommt auch als Absolvent ohne Praxiserfahrung ein Stellenangebot und einen Einstieg in die Arbeitswelt.
Ich hatte das Gefühl maximaler Gewinn war das einzig Wichtige oder Wichtigste für das Unternehmen. Verglichen zu meiner jetzigen Stelle war es total unpersönlich und man fühlte sich wie jemand, der nur Geld anschaffen sollte.
Mehr Gehalt zahlen, sonst verschwinden wahrscheinlich zumindest die Akademiker alle frühestmöglich ab.
Ich habe Besseres erlebt.
Überstunden können abgefeiert werden, z.B. durch einen Tag frei nehmen.
Gutes Absprungbrett als Studienabsolvent um Erfahrung zu sammeln, um dann nach einem Jahr woanders hingehen zu können.
Mit Kollegen aus dem Unternehmen direkt hatte ich minimal Kontakt bis auf Weihnachtsfeiern auf denen ich mich fremd fühlte. Ist bei ANÜs wahrscheinlich normal. Auch die Kommunikation über meine Zukunft war dürftig. Eigentlich war abgesprochen, dass ich nur befristet für etwa ein halbes Jahr in Wolfsburg arbeite und dann in Osnabrück arbeiten kann.
Manchmal habe ich etwas von meinem Vorgesetzten gehört. Im Vergleich zur jetzigen Firma aber sehr rar. Gefühlt alle 2 Monate.
ich habe 2 beruflich dringend benötigte Mobiltelefone bekommen. Das Erste war katastrophal, das Zweite war OK.
Keine Ahnung. Ich hatte das Gefühl man wollte mit mir als Dienstleister im Werk Geld verdienen oder mehr Mitarbeiter einschleusen.
Gehalt als Absolvent eines Elektroingenieurs war höchstens so hoch wie das eines Elektroniker-Gesellen in der Probezeit. Danach immer noch 700€ pro Monat brutto unter Durchschnitt. Lag aber auch daran, dass ich keine berufliche Praxis hatte und frisch aus dem Studium kam. Ich bin immerhin dankbar, dass man mir einen Eintritt gewährte und die erste Gehaltssteigerung war dann schon üppiger.
Der Kunde hatte sehr spannende Tätigkeiten vor Ort in Wolfsburg
Modernes Gebäude
Umgang mit Kollegen, Bezahlung, Kollegenzusammenhalt, Hardware, Kein Home Office
Bessere Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten, freundlicher und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern
Meiner Meinung nach schlecht. Habe mich seit dem ersten Tag nicht wohl gefühlt.
Nicht vorhanden
Am liebsten würde ich nicht mal einen Stern vergeben.
Meistens nur von oben herab
Hungerlohn
Meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Ich hatte keine
Den Parkplatz
Unfähige Vorgesetzte welche mit Dauerabwesenheit glänzen oder nur große Klappe haben. Wen nicht mal der Vorgesetzte weiß wie man sich mit dem Internet verbindet ist dies äußerst fragwürdig. Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist Unterirdisch bwz. exzitiert erst gar nicht.
Leute Einstellen die Kompetenz mitbringen und nicht nur billig sind !
Mitarbeiter halten und ja das kostet Geld ( welches man nicht bereit ist aus zu geben ! )
Führungskräfte einstellen oder Qualifizieren welche dies auch inne haben !
Die Mitarbeiter besser bezahlen !
Sich klar werden was man will bzw. in welchem Bereich man Glänzen möchte
Nach meiner Meinung nach sehr schlecht.
Die Fluktuation ist extrem hoch, was aber auch komplett nachvollziehbar ist.
Welches Image bitte ?
Persönliche Meinung: Restpostenkiste beim Discounter.
Work Life Balance, kennt man in dieser Firma nicht.
Karriere, Weiterbildung, der ist nicht schlecht.
Naja, je nachdem in welcher Abteilung man ist, OK
Leider ist es hier nicht möglich minus Sterne zu verteilen.
Völlig inkompetent.
Alte Ausstattung, Runtergerockte Stühle, Headset mit Kabel welches schon X Leute vor dir hatten, keine höhenverstellbare Tische etc.
Für eine Tischlampe muss du einen Antrag stellen.
Kaffee wird zugeteilt -_-
Welche Kommunikation ???
Bezahlung ist schlecht, da Projekte durch Kampfpreise ins Haus geholt werden wird wo anders gespart.
Die Arbeit die 10 machen müssten werden auf wenige runter gebrochen.
Projektzulage wäre ein Anfang.
Ungefähre Verteilung von Homeoffice ( klasse von Kollegen zu hören was
man alles nebenbei im Homeoffice macht außer arbeiten oder wieviel Geld man spart will man nicht fahren muss )
Gewisse Projekte sind aus meiner sich super, werden dank Intelligenz Resistenz völlig an die Wand gefahren.
Die beiden Gesellschafter sind freundlich und zuvorkommend; modernes Gebäude
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schade, da ich dort gerne hingegangen bin - hätten Potenzial, was sie durch Fehlbesetzungen verspielen
Vor Besetzugen (vor allem Führungskräften) Feedback von Team einholen; auch die Teammitglieder bei Eskalationen anhören; Kündigungen erst den Mitarbeitern aussprechen, bevor man es zuerst über den Buschfunk erfährt
Früher sehr gut, seit Wechsel der Leitung im HR leider sehr tief gefallen
Genießt keinen guten Ruf mehr
Vorhanden, da Flexibilität bei den Arbeitszeiten gegeben war
Schlechte Bezahlung im Vergleich zur Konkurrenz
Leider in der Verwaltung nicht vorhanden
Komplette Fehlbesetzung in der Verwaltung
Schönes Büro, allerdings könnte die Hardware aktueller sein
Könnte deutlich besser sein
Für Verwaltungsbereich passend
das die Firmenzugehörigkeit nur 1 Jahr ging
es fing schon alles mit dem ersten Arbeitstag an. Es gab keinen Arbeitsplatz, keinen Rechner, Handys gibt es nur für Kollegen, die es unbedingt brauchen. Im großen und ganzen sehr unstrukturiert.
- Projektleiterebene austauschen
- Arbeitnehmern mehr Entscheidungsfreiheit geben
- gesamte Unternehmensstruktur überarbeiten
lautes Großraumbüro. Homeoffice wurde nur erst sehr spät genehmigt.
man kann pünktlich Feierabend machen.
als normaler Arbeitnehmer keine Chance weiterzukommen
praktisch nicht vorhanden. Jeder versucht selbst mit dem "A*sch an die Wand" zu kommen. Zur Not auch auf Kosten anderer Kollegen
werden in manchen Dingen bevorzugt
Entscheidungsträger gibt es nicht. Es wird nach dem Motto "Wein trinken, Wasser prädigen" gelebt
in die höheren Ebenen so gut nicht vorhanden. Irgendwann wird man vor Tatsachen gestellt.
könnte immer mehr sein
gibt es nicht. Man (Frau) muss schon dem Projektleiter schöne Augen machen oder mit dem Vorgesetzten in den Motorradurlaub fahren um weiterzukommen
im Prinzip immer das gleiche. Wird aber von Oben als abwechslungsreich angepriesen
die Einarbeitung, die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, den Pausenraum
die Bezahlung, den Buschfunk, einige Charaktere
mehr Gehalt zahlen, nur Leute einstellen, die die Arbeitsatmosphäre fördern und nicht stören.
Teamintern war die Atmosphäre gut, aber man hat hier und da Auffälligkeiten gesehen
Das Image ist positiv. Es gab auch hier und da Abteilungsleiter, die kein gutes Bild haben.
Obwohl es eine Kernarbeitszeit gab, hatte man die Möglichkeit früher zu gehen. Außerhalb der vereinbarten Arbeitszeit waren Überstunden eine Seltenheit. Aber es hat ein wenig an Flexibilität seitens Arbeitsgeber für den fünften Stern gefehlt.
Es gab Möglichkeiten begrenzt Karriere zu machen, aber meistens nur wenn man der Liebling des Vorgesetzten war und am besten Raucher.
Weiterbildung gab es, aber nur wenig.
Dafür war die Einarbeitung sehr gut.
Da gibt es nichts schön zu reden.
Das Gebäude hat eine Klimaanlage, die per Erdwärme funktioniert. Ansonsten waren die Mitarbeiter mehr oder weniger umweltbewusst wie alle anderen Leute auch.
Der Zusammenhalt im Team war spitze. Aber es gab auch Kollegen, die das kaputt machen wollten.
Es gab ältere Kollegen, einige fühlten sich ungerecht behandelt.
Ich hatte das Glück, dass ich mit meinem/n Vorgesetzten sehr gut ausgekommen bin, aber trotzdem hat mir das Stückchen Förderung gefehlt, damit ich mich hätte weiter entwickeln können.
Ausstattung war sehr gut, die höhenverstellbaren Tische gab es aber nur für Vorgesetzte.
Transparenz in der Kommunikation war teilweise vorhanden, der Buschfunk war zum Teil sehr schlimm, aber in meiner direkten Umgebung war ich mit der Kommunikation zufrieden.
Gleichberechtigung der Mitarbeiter war gegeben, aber hinter den Kulissen hat man gesehen, dass es vieles davon nur Fassade war.
Am Anfang war alles super spannend, neue Programme, neue Projekte, aber es kommt schnell die Routine und Langeweile rein. Deswegen nur Durchschnitt.
nichts
verweigert Homeoffice, erwartet präsenz.
HOMEOFFICE
Stress, Stress, Stress!
Kollegen sind ebenfalls unzufrieden.
Was ist das?
Kennt man in dieser Firma nicht, man hat zu klotzen und Überstunden werden erwartet.
Reicht höchstens zum überbrücken bis man was ordentliches findet.
Technik und ein IT sind ein schlechter Witz.
Das eigens entwickelte Buchungssystem ist eine Zumutung die selten vollständig funktioniert.
Unter Branchen Standart, wird auch gerne eher niedrig gehalten.
Aufgaben sind eher langweilig und stupide.
Sinnvolle Planung diesbezüglich scheint es nicht oder nur kaum zu geben.
Junges dynamisches Team
Viele Freiheiten, für die ersten 3 Jahre und brancheneinstieg perfekt.
Wertschätzung
Vorgesetztenverhalten teilweise
Für die Branche
So verdient kununu Geld.