2 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gleitzeit, Möglichkeit auf Home-Office, Fairer & respektvoller Umgang
Teilweise sollten kommunikative Strukturen etwas besser eingehalten werden.
Die Teamstruktur und die offene Kommunikation bei flacher Hierachie.
Schlecht ist eigentlich gar nichts.
Mehr auf den Bereich "ergonomisches Arbeiten" Wert legen. Ein insgesamt "grüneres" Büro wäre auch schön.
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre; es wird viel gelacht - auch bei vergleichsweise "ernsten Meetings", das macht die Arbeit viel entspannter. Man sitzt immer zu zweit in einem Büro (kein Großraum!), und die Büros sind durch Türen getrennt, die man folglich nach Lust, Frust und Laune schließen oder öffnen kann. Dadurch entsteht ein sehr kommunikatives Arbeitsumfeld, in dem man aber auch seine Ruhe suchen kann.
Es fehlt aber ein Agenturhund ;-)
additiv pr genießt unter Journalisten einen sehr guten Ruf aufgrund der gut recherchierten und geschriebenen Texte und des allgemeinen Fachwissen. Viele Unternehmen bleiben über Jahre (einige sogar über ein Jahrzehnt) Kunde, was für Agenturen auch nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus entwickelt sich die Agentur gerade weiter, was die Beratung in den Bereichen digitale Kommunikation, Content Marketing und SEO angeht. Diese Art der modernen Kommunikation kommt bei den Kunden gut an.
Die Arbeitszeiten sind ein großes Plus: Flexibler Arbeitsbeginn zwischen 7 Uhr und 9 Uhr; freitags kann jeder 2 Stunden früher ins Wochende. In der Regel kommt man mit 40 Stunden pro Woche hin. Überstunden entstehen meist nur aufgrund von externen Kundenbesuchen, Messen oder Redaktionstouren. Natürlich kann es auch mal zeitkritische Projekte geben, die ein paar Stündchen extra verlangen, aber dadurch, dass der Wochenplan zweimal wöchentlich mit den Teamleitern besprochen wird, lässt sich der Zeitaufwand gut einplanen.
Flexibler könnte die Agentur noch im Bereich mobiles Arbeiten werden.
Wer Lust hat, sich in einem Bereich fortzubilden, dem werden keine Steine in den Weg gelegt. Volos bekommen automatisch ein zusätzliches PR-Grundlagenstudium bezahlt. Jeder Berater verfügt über ein Weiterbildungsbudget pro Jahr. Zudem gibt es regelmäßige interne Schulungen + wöchentlichen Englischunterricht.
Gehaltsgespräche finden einmal jährlich statt, sodass man diesbezüglich das Gespräch nicht erst suchen muss - das ist schon außergewöhnlich. Bei Bedarf kann auch über betriebliche Altersvorsorge gesprochen werden. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, auch weil sich in den letzten zwei Jahren mehr in Sachen Teambuilding getan hat. Die Büros stehen jederzeit offen, wodurch die Kommunikation untereinander gefördert wird. Die drei Stockwerke bedingen zwar, dass man mehr mit den Kollegen/Innen auf dem eigenen Stockwerk zu tun hat; aber wer gerne Treppen läuft, kann den Austausch ja selbst fördern und gleichzeitig in Bewegung bleiben ;-)
Das Team ist an sich sehr jung. "Älter" bedeutet bei additiv pr quasi 36+ Somit wird auch mit den älteren Kollegen/Innen gut umgegangen ;-)
Die Agentur legt Wert auf flache Hierarchien. Die Geschäftsleitung hat stets ein offenes Ohr und lässt einen bei Problemen nie alleine - auch weil die persönliche Nähe zu den Kunden sehr ausgeprägt ist. Dazu gibt es drei Teamleiter, die zusätzlich den Überblick über die Kunden der Teammitglieder haben und daher auch Anlaufstelle bei Fragen und Problemen sind.
Die Agentur sitzt in einem Altbau zentral in Montabaur. Das Ambiente ist Geschmackssache, aber ganz gemütlich. Der große Vorteil: kein Großraumbüro!!! Man sitzt höchstens zu zweit (s. auch Arbeitsatmosphäre). Die IT-Ausstattung wird gerade peu à peu modernisiert, was dringend notwendig ist. Im bereich ergonomisches Arbeiten (Bürostühle, Schreibtische) besteht ebenfalls Optimierungspotenzial.
Jeder Mitarbeiter ist Teil eines Teams und hat einen Teamleiter, mit dem aktuelle Aufgaben oder Probleme besprochen werden. Es gibt wöchentliche und monatliche Meetings, um kurzfristige Doings und die allgemeine Situation bei den Kunden zu besprechen. In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen wird zudem die eigene Situation beleuchtet (was läuft gut, was weniger; was gefällt gut, was weniger; was sind die nächsten (persönlichen) Ziele. In den Jahresgesprächen geht man noch mal tiefer ins Detail und spricht auch automatisch über Gehaltserhöhung & Co. Kurz gesagt: Man weiß immer, woran man ist und wird nicht alleine gelassen. Top!
Den internen Informationsfluss über aktuelle Projekte oder Plöne gilt es allerdings noch zu optimieren.
Nach fast 90%-igem Frauenanteil bis vor drei Jahren ist die Quote mittlerweile wieder deutlich ausgeglichener. Ergo: Guter Mix! Das Geschlecht spielt in Sachen Aufstiegschancen und Mitspracherecht keine Rolle.
Jeder Mitarbeiter ist eingeladen, sich ein "Spezialgebiet" zu suchen und dieses auszugestalten. Je nach Thema wird dies noch durch persönliche Fortbildungen unterstützt. Zudem werden häufig "Projekte" verteilt, die nicht direkt die eigenen Kunden betreffen. Das bringt zusätzliche Abwechslung in den Arbeitsalltag.