20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir nur sehr wenig Positives ein. Die ersten sechs Monate waren noch am besten. Hier hatte ich am meisten Betreuung und Kontakt mit dem Ausbilder. Allerdings war diese Betreuung im Vergleich zu anderen Ausbildungen, wie ich von meinen Kollegen in der Berufsschule erfahren habe, dennoch unterdurchschnittlich.
Es gibt leider eine Menge zu bemängeln. Nach den Ereignissen fühle ich mich gezwungen, deutlich zu werden. Die ersten sechs Monate, in denen ich noch eine gewisse Betreuung und Kontakt mit dem Ausbilder hatte, waren zwar am besten, aber dennoch weit unter meinen Erwartungen und den Standards, die ich von anderen Ausbildungen gehört habe. Es ist frustrierend, dass die Qualität der Ausbildung im Vergleich zu anderen Ausbildungsprogrammen so deutlich unterdurchschnittlich war.
Die Arbeitsatmosphäre in der "Internetabteilung" war geprägt von Respektlosigkeit und Feindseligkeit, nicht nur gegenüber Auszubildenden, sondern auch gegenüber anderen Mitarbeitern. Solche unprofessionellen und unangemessenen Verhaltensweisen gehören nicht in einen Arbeitsplatz und haben stark zu meiner Unzufriedenheit beigetragen.
Es ist unglaublich, wie wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Auszubildenden genommen wurde. Statt angemessener Ausbildungsaktivitäten musste ich mich mit nichtigen Aufgaben beschäftigen, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun hatten. Diese Missachtung meiner Ausbildungsziele und meiner Zeit ist inakzeptabel und hat mich zutiefst enttäuscht.
Die mangelnde Organisation und Planung seitens des Ausbilders ist nicht zu übersehen. Kurzfristige Versetzungen ohne klare Erklärung oder Vorankündigung sind unprofessionell und zeugen von einem Mangel an Führungskompetenz.
Trotz Beschwerden und Problemen gab es keinerlei ernsthafte Versuche seitens des Arbeitgebers, die Situation zu verbessern oder sich für das inakzeptable Verhalten der Mitarbeiter zu entschuldigen. Diese Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber den Anliegen der Auszubildenden ist erschreckend und spricht Bände über die Unternehmenskultur.
Der Ausbilder sollte nicht gleichzeitig als Projektleiter fungieren. Es ist wichtig, dass er sich ausreichend Zeit für die Auszubildenden nimmt und präsent ist. Während meiner gesamten Ausbildungszeit habe ich den Ausbilder vielleicht fünf Mal persönlich getroffen.
Es wäre von Vorteil, einen strukturierten Ausbildungsplan zu entwickeln. Aktuell fühlt es sich eher so an, als ob die Auszubildenden ins kalte Wasser geworfen werden und die Aufgaben abarbeiten müssen, die übrigbleiben.
Regelmäßige Gespräche zwischen Auszubildenden und Ausbilder sind essenziell. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und gelöst werden, und die Auszubildenden fühlen sich besser betreut und unterstützt.
Es ist dringend erforderlich, mit den Mitarbeitern Gespräche darüber zu führen, wie sie mit Auszubildenden umgehen sollten. Einige Mitarbeiter zeigen ein erschreckendes Maß an mangelnder Empathie und fehlendem Respekt gegenüber Auszubildenden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!
Die Arbeitsatmosphäre war in den verschiedenen Abteilungen sehr unterschiedlich. Besonders in der "Internetabteilung" herrschte eine respektlose und feindselige Stimmung gegenüber den Auszubildenden und teilweise auch anderen Mitarbeitern. Es war keine angenehme Umgebung, jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen, wurde leider zur Normalität. Statt eines unterstützenden Umfelds fand ich mich in einem Umfeld wieder, das von Respektlosigkeit und Feindseligkeit geprägt war. Jegliche Form von Zusammenarbeit oder Teamgeist schien hier fehl am Platz zu sein. Dieses belastende Umfeld hat nicht nur meine Arbeit beeinträchtigt, sondern auch meine Lebensqualität stark beeinträchtigt.
Die Arbeitszeiten waren im Allgemeinen durchschnittlich geregelt. Trotz zahlreicher negativer Erfahrungen konnte ich in der Regel pünktlich Feierabend machen. Es gab jedoch weder Gleitzeiten noch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Einige Mitarbeiter legten großen Wert darauf, dass die gesetzlichen Pausenzeiten strikt eingehalten wurden. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn diese Mitarbeiter ähnlich penibel auf die Bedürfnisse der Auszubildenden geachtet hätten.
Die Ausbildungsvergütung lag etwas unter dem Durchschnitt im Vergleich zu meinen Kollegen aus der Berufsschule. Dennoch erhielt ich einen großzügigen Inflationsausgleich, der für einen Auszubildenden recht beträchtlich war. Es ist jedoch anzumerken, dass ein anderer Azubi, der ein Jahr vor mir begonnen hatte, anders bezahlt wurde. Bereits im ersten Jahr verdiente dieser Azubi mehr als ich im dritten. Wir konnten keinen plausiblen Grund für diese Ungleichheit feststellen. Persönlich war mir das nicht besonders wichtig, da ich die Ausbildung nicht primär wegen des Geldes absolvierte. Dennoch fand ich das merkwürdig.
Der Ausbilder nimmt sich leider sehr wenig bis gar keine Zeit für die Auszubildenden. Während zu Beginn der Ausbildung noch relevante Aufgaben und regelmäßiger Kontakt vorhanden waren, änderte sich dies abrupt, sobald ich die erste Abteilung verließ. In den anderen Abteilungen fehlte es den Kollegen leider an Kompetenz und Zeit für die Auszubildenden. Ich wurde mit Aufgaben betraut, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun hatten, und wurde dabei sogar von den Kollegen erniedrigt. Trotz einer Beschwerde wurde dies nicht angemessen behandelt. Im zweiten Ausbildungsjahr habe ich den Ausbilder vielleicht alle sechs Monate zufällig gesehen, da dieser hauptsächlich mit eigenen Projekten beschäftigt war und oft im Home Office arbeitete.
Der Spaßfaktor ist nicht gegeben. Für Auszubildene gibt es vorallem Telefondienst, allerdings sollte man die Anrufe nur entgegenehmen. Es wurde einen nicht beigebracht wie man Kunden helfen kann, sondern nur wo der Weiterleitungsknopf ist, um damit den schlecht bezahlten Sekretär für die Kollegen zu spielen.
Im Außendienst gab es etwas mehr Abwechslung und "Spaß", jedoch fühlte ich mich dabei nicht wie ein angehender Informatiker, sondern eher wie ein Handwerker. Es ist wichtig anzumerken, dass meine Kritik nicht gegen den Außendienst als solchen gerichtet ist. Die Mitarbeiter dieser Abteilung waren im Vergleich sympatisch.
Das Verhätnis von Aufgaben, welche nichts mit Ausbildung zu tun haben und Ausbildungsrelevante Themen war ungefähr 80/20. Meine Aufgaben als Azubi in der "Internetabteilung" bestand eigentlich nur aus den bereits beschriebenden Telefondienst.
Ich habe auch vertriebliche und außendienstliche Aufgaben kennengelernt. Die wenigsten davon hatten was mit der Ausbildung zu tun. Fast jedes Thema, das ich während meiner Ausbildung hätte lernen sollen, habe ich stattdessen nur durch die Berufsschule erworben.
Es gab zwar eine gewisse Variation durch das Durchlaufen verschiedener Abteilungen, jedoch waren die Aufgaben oft nicht ausbildungsrelevant. Die Tatsache, dass der Ausbilder mich mehrmals sehr kurzfristig versetzt hat, lässt vermuten, dass er mich zuvor vergessen hatte. Diese Versetzungen erfolgten teilweise mitten in der Woche, obwohl durch rechtzeitige Planung sowas vermieden werden sollte. Trotz dieser Unannehmlichkeiten vergebe ich zwei Sterne, da der Außendienst zumindest etwas Abwechslung brachte, auch wenn er nicht direkt Ausbildungsrelevant war.
Der Mangel an Respekt, den ich in der "Internetabteilung" erfahren habe, ist unvergesslich. Ich wurde noch nie so respektlos und herabwürdigend behandelt. Mir wurde nur erklärt wie ich Anrufe weiteleite oder das Problem in das Ticket System aufnehme. Alles in einen herablassenden Ton.
In einer spezifischen Situation leitete ich einen Kunden an einen besonders schlecht gelaunten Kollegen weiter, der mich daraufhin anpöbelte, warum ich das Problem nicht selbst lösen könne. Diese Anschuldigung ergab wenig Sinn, da mir die technischen Voraussetzungen fehlten, um das Problem eigenständig zu bearbeiten. Azubis hatten keinen Zugriff auf Passwörter oder andere Kundensysteme, selbst wenn sie über umfassende IT-Kenntnisse verfügten. Diese Einschränkung machte es unmöglich, den Kunden angemessen zu unterstützen.
In einer anderen Situation habe ich eine sehr undankbare Aufgabe erhalten und sollte ein Stück Holz im Lager bearbeiten. Als ich wieder am meinen Platz war, habe ich Fotos von mir in der der Arbeitsgruppe gefunden, wie ich gerade dieses Holz bearbeite. Darunter fand ich die Kommentare der MItarbeiter, welche sich über über mich Lustig gemacht haben.
Spätestens die Arztbesuch-Nummer sollte dem geneigten Leser zu verstehen geben, wes Geistes Kind der Vorgesetzte ist.
Wer dennoch Lust auf Zuckerbrot und Peitsche, ständigen Bammel vor Niedermachung, täglich wechselnde Themen, Geheimwissen, das nie kommuniziert wird, Absprachen hinter verschlossenen Türen, Lästereien, Misstrauen, sporadische Wutausbrüche und miesen Kaffee hat, wird hier nicht enttäuscht werden.
Hier wird mit Zuckerbrot und Peitsche regiert, und wenn von der Chef-Etage dann unsachliche Mails mit Flüchen an die gesamte Belegschaft rausgehen, heißt es am Ende: "ihr wisst ja, manchmal rumpelt's halt." Und dann wird erwartet, dass man das vergisst und alles wieder gut ist.
Es wird gern mit Kündigung gedroht ("wenn das so weitergeht, brauche ich XYZ nicht mehr!") und von der Chef-Etage aus mit den Vorstehern anderer Abteilungen gelästert – super, wie das vorgelebt wird.
Körperliche Betätigung gibt es allenfalls beim Kaffeeholen – denn den macht (und mag) freiwillig keiner.
Im alltäglichen Miteinander vermisst man außerdem absolute Basis-Maßnahmen wie Team-Tage.
Neulich mit einem Kollegen geschnackt und der meinte: "ja, was machen die eigentlich? Der Name ist vielen irgendwie geläufig, aber so richtig kann man nichts damit anfangen."
Und das bekräftigt auch meine vorangegangenen Aussagen: eben keine klare Agenda! Was will man erwarten, wenn man sich nahezu wöchentlich aufs neue Spielzeug stürzt, weil einem das alte zu langweilig geworden ist.
Da bleibt gar kein Image hängen und man fühlt sich wie der Dompteur in einem Zirkus koffein-geschwängerter Flöhe mit ADHS.
Ich bin zum Teil dankbar dafür, dass die Tele-Arbeit möglich gemacht wurde.
Work-Life-Balance existiert theoretisch – wenn man den Stress ausschalten kann, dass jeder Anruf des Vorgesetzten gleich wieder einen Anschiss bedeuten könnte.
Kann ich nicht.
Karriere ist stark gedeckelt, die wertvollen Stellen sind mit langjährigen Mitarbeitern besetzt, Weiterbildungen finden so nicht statt – habe soweit auch keinen Bildungsurlaub o.ä. miterlebt.
Das Gehalt fand ich immer angemessen.
In einer Internet-Bude? Eher nicht.
Es gibt natürlich eine Handvoll Kollegen, mit denen man gut kann – allerdings wird in den Abteilungen auch gut und gern gelästert. Vor allem über die jeweils anderen Abteilungen, und gern auch von Vorstehenden dieser beim Vorgesetzten.
Man merkt allgemein, wer hier wessen Vertrauen genießt, und dass Animositäten im eigenen Hause existieren.
Geschätzt oder gefördert wird hier nicht aufgrund von Alter, eher aus Basis der Tätigkeit, Position und Umsatzstärke.
Ich denke, Techniker und Internet-Abteilung stehen hier höher im Kurs.
Das bedeutet aber auch, dass aufgrund des Alters nicht diskriminiert wird. Immerhin.
Wegen Verdachts auf Hirntumor musste ich zum Arzt, wo ich zufällig einen Kollegen treffe.
Zwei Wochen später wird mir vom Vorgesetzten, der gern unpassende und alte Beispiele hervorkramt, vorgeworfen, ich sei "gesehen worden" und "Missing in Action" – er fände es schon sehr "merkwürdig", dass ich zwei Stunden einfach so nicht am Rechner sei. Wie gesagt: Bescheid gesagt, ich hatte den Kollegen sogar zuerst begrüßt, und: Verdacht auf Hirntumor! Hier herrscht ausschließlich Misstrauen und Schuldsvermutung.
Wenn ich dann wegen des Psychostresses, gern in Form von Job-bedrohenden E-Mails und alltäglicher Geringschätzung verteilt, kündige, holt sich Cheffe direkte Kollegen ins Büro und stellt lästernd klar, man wolle ja auch gar nicht arbeiten, und das sei das Problem. Nachdem man Jahre lang vollen Einsatz gezeigt und mit der Arbeit begeistert hat.
Wird nicht gesehen – Hauptsache man sieht sich im Recht. Und auch diese Rezension wird verbucht werden als "Retour-Kutsche".
Nicht-Verantwortlichkeit, und es sind halt immer die anderen Schuld. So bleibt beim Vorgesetzten einiges an Persönlichkeitsentwicklung auf der Strecke, und das merkt man auch.
Der Ausblick ist ein schöner, damit wird ja immer gern geworben. Bringt aber nichts, wenn die anderen Umstände stressen. Oder wenn man zur KiWo wegen des Lärms kaum arbeiten kann.
Ansonsten: Auslege-Teppich, kleine, miefige Toiletten, schlechter Kaffee, kein Ess- und Pausenbereich, Mini-Küchenzeile sowie Parkplätze, für die man bezahlen muss, kann man mögen, muss man aber nicht.
Wenn Lästereien Kommunikation sind, dann – jaaa – dann wird hier kommuniziert.
Ansonsten erfährt man nur sehr wenig über die Gewerke, die da hinter verschlossenen Türen in Gange sind. Die Vorgesetzten sind häufig nicht zu sprechen (wenngleich sie das anders sehen), viel Geheimwissen findet sich gebündelt bei ihnen und man muss die extrem häufig wechselnden Themen und Agendas notgedrungen hinnehmen, ohne dass Sinn gestiftet wurde.
Man selbst hat da so seine Einwände und sieht Flops voraus, aber die Chef-Etage verschwendet lieber ein Jahr lang Ressourcen und wundert sich am Ende. So wie die Belegschaft sich über neue Partnerschaften und Projekte wundert, von denen vorher noch nie gesprochen wurde (und mit denen man vielleicht noch nicht einmal d'accord ist).
Würde nicht sagen, dass das sonderlich existiert. Es ist eine Männer-Domäne, wenige weibliche Mitgeschöpfe arbeiten hier und bei der ein oder anderen (eigentlich nur bei der einen) erahnte man hier und da schon Avancen durch Kollegen, bzw. teilweise auch den Blick von oben herab.
Es ist wie gesagt schwer, wenn die klare Linie fehlt, viele Themen stark politisiert sind und Wissen gebündelt ausschließlich in der Chef-Etage behalten wird.
So bindet man fähigen Menschen ausgezeichnet die Hände und funktioniert sie lediglich zum nicht selbstständig denkenden Werkzeug um.
Zur Zeit leider durch Covid-19 und dem dadurch bedingten Homeoffice relativ wenig persönlicher Kontakt untereinander, das ist aber gewollt, vernünftig und der Situation geschuldet.
Es gibt so gut wie keine Hierarchien, dadurch fällt es leicht im freundschaftlichen Umgang miteinander alles ansprechen zu können.
Die Kollegen.
Lastverteilung, mehr Leute einstellen. Mehr Infos für die MA. Die eigene schlechte Laune nicht an den MA auslassen. Souveräner auftreten
Dauerstress. Zu viele Projekte für zu wenig Angestellte. Es ist nicht möglich sich zu spezialisieren. Andere mögen das als Abwechslungsreich empfinden.
Eigentlich okay, aber vergleicht man die Arbeitszeiten mit anderen Gewerken oder öffentlichem Dienst wird man erst blass, und dann nachdenklich.
Weiterbildungen sind nicht vorhanden. Es gibt die berühmten flachen Hirachien, das hilft aber nicht immer und bei allem
Alle für einen, einen für alle. Das einzige echte Highlight in dieser Firma.
Normal
Abteilungsleiter sehr gut, Geschäftsführung im typischem Ausbeutermodus und häufig schlecht gelaunt, nie kommunikativ, nie postiv.
Laute Büros, Hygienische Bedinungungen wie im Mittelalter, keine Sozialräume, Parkplätze kosten Geld usw. Freie Getränke = Kaffee in mieser Qualität
Erst seit Covit-19 dank Homeoffice regelmässige Meetings mit Vorgesetzten, nie mit der Geschäftsführung. Bei der muss man des Gedankenlesens mächtig sein und sie zu verstehen
Schwer zu beurteilen bei 99,99% männlicher Belegschaft
Das breite Spektrum der Aufgaben ist Fluch und Segen zugleich.
Kurze Wege, spannende Aufgabe
Leicht zu Erreichen
Umgang mit Kunden
Optimierung der Firmenpolitik
Abwechslungsreiche Aufgaben, Image
klarere Ziele, Kommunikation
mehr gemeinsame Veranstaltungen/Besprechungen
Arbeiten macht Spass, schön wäre übergreifender Wissensaustausch
auf Nachfrage gut
Zusammenhalt in der Gruppe, gegenseitiges Unterstützen
im Sommer warm, Internet :-), Fortbildung
Zu wenig Austausch zwischen den Abteilungen
Sehr breites Spektrum an Wissen erforderlich, macht aber Arbeit spannend
Starre Arbeitszeiten
Sehr schlechter unterer Branchenschnitt
Sponsoring für unterschiedliche, kulturelle Projekte
Eine der wenigen Stärken
Es gibt keine
Helle Räume, aber Grossraum. Im Sommer durch die Glasfassade stickig und warm.
Es wird nicht mit den Mitarbeitern sondern nur über sie gesprochen.
Eine kleine Internetbude halt
So verdient kununu Geld.