8 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich ist das Gute verloren gegangen.
Die Entwicklung zu einem „Profit-Unternehmen“, weg von der Menschlichkeit.
Redet mehr mit euren Mitarbeiter*innen über Prozesse. Fragt nach, wie sie das Unternehmen sehen und was es braucht.
Haltet euch an die nach außen präsentierten Werte.
Man muss um alles, was notwendig ist für die Arbeit kämpfen
Viele Mitarbeiter*innen sind sehr unzufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens. Der Flow und mit wie viel Herzblut bei Adelby1 gearbeitet und für Kinder und Jugend auch teilweise gekämpft wurde, ist vollkommen verloren gegangen. Man hat das Gefühl, dass es nur noch um schwarze Zahlen und Profit geht. Der Mensch steht nicht mehr im Fokus.
Aufstiegschancen sind nicht gegeben, die Führungsebene wird durch Vetternwirtschaft zusammengestellt.
Das Gehalt ist durchschnittlich.
Einige Kollegen halten zusammen.
Verträge von Mitarbeiter*innen werden nicht schriftlich verlängert
Mitarbeiter*innen mit besonderen Bedürfnissen, werden unzureichend unterstützt
Mitarbeiter*innen werden nicht in Prozesse involviert
Die Arbeitsplätze sind unpersönlich, laut und variabel
Es herrscht keine Transparent zwischen Mitarbeiter*innen und Führungskräften.
Mitarbeiter*innen werden nicht gleichermaßen behandelt. Es wird in vielem mit zweierlei Maß gemessen.
Überwiegend aufgrund netter und offener Kolleg*innen gut, im Bereich Kita aufgrund der Anforderungen manchmal bedrückend
Mit geringer Wochenarbeitszeit gelingt es gut
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten über die Akademie
Vegetarische Kita-Beköstigung
In dem Team, in dem ich arbeite, ist im Allgemeinen ein großer Zusammenhalt vorhanden.
Unterschiedliche Handhabungen in Bezug auf Gruppenschließungen (im Falle hohen Personalausfalls). Würde mir dort mehr Einheitlichkeit und Rückendeckung wünschen.
Für die Anforderungen, die das Konzept an uns stellt, sind die Räumlichkeiten nicht genug durchdacht und erschweren uns den Arbeitsalltag.
Für Mitarbeitende mit einer geringen Wochenarbeitszeit sollte die Teilnahme an Meetings/Besprechungen überall verpflichtend und nicht optional sein. Das Teamgefühl ist essenziell und lässt sich nur über geregelte Termine, die Freiräume zum Reflektieren schaffen, herstellen.
Kompetenz wird groß geschrieben und unterstützt
Wenig Präsenz in einem 6Jahres Projekt.
Bestehende Projekte bei behalten
Kompetenz
Manchmal etwas umständlich
Ich sehe die Bemühungen und die grundsätzliche Haltung der Arbeitgeberin. Diese ist das, was mich positiv stimmt. Wenn alle mithelfen, dass es besser wird, können wir in den Bereichen Nachhaltigkeit und Inklusion viel verändern. Noch habe ich gute Hoffnung, dass die Versprechungen zumindest im Auge behalten werden und das grobe Ziel eingehalten wird.
Hierfür bin ich noch nicht lange genug dabei, um eine fundierte Kritik zu äußern. Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass die Außenwirkung einen hohen Stellenwert einnimmt und einnehmen muss, um "werbewirksam" zu bleiben. Durch ein positives Bild lassen sich zwar im Prinzip neue Mitarbeitende anwerben, vielleicht sollte jedoch der/die bereits bestehende Mitarbeitende ebenfalls berücksichtigt werden. Gefühlt steht die Werbung nach Außen über dem Alltag der Mitarbeitenden.
Ich kann nicht einschätzen, inwiefern die teilweise schlechten alltäglichen Bedingungen mit dem Fachkräftemangel zu tun haben oder ob die Leitungen mehr Spielraum zur Verbesserung der Lage hätten, wenn die Außenwirkung auf die Öffentlichkeit nicht so wichtig wäre. Dann wäre die Arbeit am Kind eventuell noch mehr im Vordergrund und weniger Feste und Veranstaltungen, die zeitlich oft nicht "ins Budget" passen.
In Team fühle ich mich wohl und angenommen. Aufgrund fehlenden Personals kommt jedoch die Bildungsarbeit viel zu kurz. Außerdem ist viel Fluktuation, wodurch sich das Team schwer finden kann.
Leider bemerke ich hier eine deutliche Diskrepanz. Die Arbeitgeberin scheint einen schlechten Ruf zu haben, obwohl erst einmal alles positiv scheint. Woran genau es liegt, habe ich noch nicht ergründet. Es gibt einige Unzufriedenheiten.
Die Werkstudenten-Stelle ermöglicht mir genügend Zeit für mein Studium und eine relativ freie Gestaltung meiner Arbeitszeit in Absprache mit der Leitung.
Es werden viele Weiterbildungen innerhalb der Akademie angeboten, die teilweise verpflichtend sind.
Als Werkstudentin habe ich wenig Abgaben, angemessene Zahl an Urlaubstagen, bezahlte Krankheitstage und kann mich derzeit nicht beschweren, da ich mich bewusst für eine Position entschied, die "unterhalb" meiner Ausbildung liegt.
Das Bewusstsein ist im jeden Fall vorhanden. Es wird wohl stetig eine Verbesserung angestrebt.
Wir geben jeden Tag unser Bestes, auch mit wenig Personal, einen guten Tag zu haben. Wir sind freundlich zueinander und unterstützen uns so gut es geht. Wir sitzen alle in einem Boot.
Kann ich nicht viel zu sagen. Vom Gefühl her relativ zuvorkommend.
Im Allgemeinen freundlich und bemüht, leider angesichts der Umstände wenig Zeit für Absprachen und Anliegen. Auch sie geben ihr Bestes.
Super neue Kita, allerdings meinem Empfinden nach für die Gruppenanzahl knapp bemessen.
Der Wille ist da. Die Zeit für ausführliche Besprechungen, die die Kinder betreffen, fehlt leider häufig und es geht viel verloren. Dennoch wissen alle um die Notwendigkeit.
Habe ich bisher kaum Einblicke erhalten, vom Gefühl würde ich sagen, dass Frauen gute Chancen auf Leitungspositionen haben, sofern es ihre Ausbildung hergibt.
Es bestehen viele Möglichkeiten, sich kreativ am Alltag zu beteiligen. Hierfür fehlt lediglich häufig die Zeit oder das Personal. Doch auch im Kleinen kann man sich positive Momente und Abwechslung im Betreuungs-Alltag schaffen.
Fast alles: Kommunikation mit Mitarbeiter:innen, die Art und Weise wie FSJler behandelt werden, die Aufgaben der FSJler, wenn sie sagen, dass sie es sich nicht zutrauen, weil sie nicht genug Expertise haben. Die Lästereien, das passiv-aggressive Verhalten etc.
Ich glaube ich bin leider darüber hinaus Verbesserungschläge zu finden, weil ich das Gefühl habe dieses toxische Arbeitsverhältnis beschäftigt mit nach 5 Jahren nachdem ich da war immer noch.
die Atmosphäre war nicht so gut, überall wurde gelästert und sobald jemand aus der Tür ging wurde schon über die Person schlecht geredet und dessen Aussehen gewertet. Die Atmosphäre war zudem teils sehr passiv- aggressiv und die Erzieher:innen hatten alle ihre Eigenart mit der man als FSJler entweder zurecht kommen musste oder nicht. Ich musste meinen Ansprechpersonen alles von den Augen ab lesen und ihre Probleme sozusagen erriechen, wenn ich das nicht schaffte, wurde ich mit dummen Kommentaren übersät oder es wurde gesagt meine Arbeitsmoral sei nicht wie erwünscht.
dieses Unternehmen stellt sich als toller Ort da und vllt. ist es für Kinder ein guter Ort, aber im Enddefekt kein Ort an dem ich je in meinem Leben wieder zurück kehren möchte
Diesen gab es nicht, jeder rammt jedem ein Messer in den Rücken und gibt anderen die Schuld. Innerhalb eines Teams gibt es einen gewissen Zusammenhalt, meist aber auch nur weil es dann darum geht früher nach hause zu gehen und es vor den anderen Kollegen zu verschleiern. Im Gegenzug ist dann die andere Person, die einen gedeckt hat, dann bei anderen Sache früher gegangen.
die Vorgesetzten haben nichts gemacht und stattdessen alles verschönt.
Die Kommunikation war schlecht. Einzig eine süße angestellte, die sich um die Küche mitgekümmert hat war wie eine Auffangstation. Sie hat einen immer gut behandelt, aufgebaut und war sehr liebevoll. Der Rest war leider in der Kommunikation miserabel. Ich musste beispielsweise nach einiger Zeit in meinem FSJ immer die Kinder auch abholen und nach hause bringen mit einem Transporter und dort wurde einem anfangs kommuniziert, dies immer zu zweit mit einem anderen FSJler/in zu machen, um sich auch sicher zu fühlen. Wenn man das aber dann eingefordert hat, weil man nun mal nicht als ungelernte 19 jährige mit einem Autisten, einem Kind welches nicht sprach und zwei Kindern die ein Aggressionproblem hatten. alleine fahren wollte, dann war man selbst die jenige, die für den Job nicht zu gebrauchen war, weil man ja nicht diese leichte Aufgabe erledigen konnte, die Kinder nach Hause zu bringen.
Arbeitnehmerfreundlichkeit
Ich kann nur sagen, weiter so. Kleinigkeiten lassen sich immer finden. Ich kann nicht wirklich etwas anmerken.
Adelby 1 ein toller Laden. Die Menschen sind freundlich und offen. Höhenverstellbare Schreibtische sind selbstverständlich, es ist Raum für eine persönliche Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Es wird versucht alles möglich zu machen. Qualitrain für die Mitarbeiter ist top.
Ich hatte ein super Team. Mein Job war herausfordernd. Besonders durch mein Team hat mir mein Job Freude bereitet. Rückendeckung untereinander. Natürlich gibt es immer höhere oder geringere Sympathien für einzelne Menschen, aber das gehört zum Menschsein dazu. Ich werde die Zeit immer missen!
Ich konnte mich über nichts beklagen. Auch als kritische Mitarbeiterin war ich sehr gerne gesehen und meine Anmerkungen wurden ernst genommen. Faire Geschäftsführung. Auch hier, wird es mit Sicherheit MitarbeiterInnen geben, die dies anders sehen. In meinen Augen ist der soziale Grundgedanke nicht nur im Umgang mit Klienten sondern auch sehr stark im Umgang mit ArbeitnehmerInnen zu sehen.
Die Hierarchien sind flach, jeder kann mit jedem Sprechen. Ich konnte mich nicht über wissentlich vorenthaltene Informationen beklagen.
Inklusion wird groß geschrieben und auch gelebt.
Jeder hat die Möglichkeit sich zu engagieren, Ideen und Projekte einzubringen.
Zu lange Antwortzeiten bei email, teils unverständliche Antworten
Intransparente, zweideutige z. T. Wertende Auskünfte
Das Mitarbeitende an der Prozessentwicklung des Unternehmens mitwirken können.
Das viel zu viel auf vegetarische und Veganer Ernährung gesetzt wird
Diverse Arbeitskreise neu strukturieren und eventuell weniger Zeit mit Entwicklungsprozesssen verbringen als bisher.
Wir sind ein tolles, aufgeschlossenes Team und stehen füreinander ein. Wir unterstützen uns und andere und das in familiärer Atmosphäre.
Das Image ist hervorragend. Andere unternehme im sozialen Bereich orientieren sich an uns. Eltern und Kunden kommen gerne auf uns zurück und machen dies durch positive Rückmeldung deutlich.
Es ist eine ausgewogen und individuell gestaltete Arbeitszeit möglich. Pausen sind nicht gebunden sondern nach Bedarf zu nehmen. Das Unternehmen ist Familienfreundlich und immer darauf bedacht das jeder nen angemessenen Ausgleich in seiner Freizeit nachgehen kann. So sind ermäßigte Verträge über das Unternehmen in diversen Freizeitangeboten möglich in Flensburg.
Gute und umfängliche Fort und Weiterbildungsmaßnahmen gegeben. Durch die interne Akademie sogar mehr als überall anders.
Ist im sozialen Bereich immer sehr weit unten angesiedelt. Dennoch bin ich zufrieden und profitiere von vielen Vorteilen durchbissen Arbeitgeber wie einem Dienstrad, Dienstauto und vieles mehr.
Wir sind GWÖ ausgezeichnet und legen sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Es wird Betriebsnah eingekauft.
Jeder vertritt jeden auf alle nehmen dem anderen etwas ab oder schauen wo etwas abzunehmen ist. Sollte mal einer ausfallen können andere übernehmen.
Ältere Kollegen sind sehr gerne im Unternehmen auf und angenommen. Durch deren vieljährige Expertise können alle hervorragende lernen und profitieren. Arbeitsprozesse werden angepasst um auch deren Möglichkeiten bestmöglich auszuschöpfen.
Es ist kaum festzustellen wer wem vorgesetzt ist. Es ist ein tolles Miteinander und sehr wertschätzend.
Top Arbeitsbedingungen. Ausgewogen und spannend. Vieles ist auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. Dienstpläne werden überwiegend nach den Wünschen der Mitarbeitende gestaltet.
Lieber zu viel als zu wenig. Die Kommunikation ist wertschätzend und auf Augenhöhe.
Die Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert. Auf Grund des Haustarifs gibt es was das Gehalt anbelangt keine Ungleichheiten. Die Männerquote könnte höher sein aber das bringt der Bereich wohl mit sich.
Wir setzen sehr auf agile Führung und agiles Miteinander. Mitarbeitende haben die Möglichkeit sich bestimmte Aufgabenbereiche mitnehmen und somit einen abwechslungsreichen Alltag