21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich ist das Gute verloren gegangen.
Die Entwicklung zu einem „Profit-Unternehmen“, weg von der Menschlichkeit.
Redet mehr mit euren Mitarbeiter*innen über Prozesse. Fragt nach, wie sie das Unternehmen sehen und was es braucht.
Haltet euch an die nach außen präsentierten Werte.
Man muss um alles, was notwendig ist für die Arbeit kämpfen
Viele Mitarbeiter*innen sind sehr unzufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens. Der Flow und mit wie viel Herzblut bei Adelby1 gearbeitet und für Kinder und Jugend auch teilweise gekämpft wurde, ist vollkommen verloren gegangen. Man hat das Gefühl, dass es nur noch um schwarze Zahlen und Profit geht. Der Mensch steht nicht mehr im Fokus.
Aufstiegschancen sind nicht gegeben, die Führungsebene wird durch Vetternwirtschaft zusammengestellt.
Das Gehalt ist durchschnittlich.
Einige Kollegen halten zusammen.
Verträge von Mitarbeiter*innen werden nicht schriftlich verlängert
Mitarbeiter*innen mit besonderen Bedürfnissen, werden unzureichend unterstützt
Mitarbeiter*innen werden nicht in Prozesse involviert
Die Arbeitsplätze sind unpersönlich, laut und variabel
Es herrscht keine Transparent zwischen Mitarbeiter*innen und Führungskräften.
Mitarbeiter*innen werden nicht gleichermaßen behandelt. Es wird in vielem mit zweierlei Maß gemessen.
Die Organisation ich weiß immer woran ich bin vom Arbeitsplan und Tagesplan her.
Bessere Ressourcen in den Einrichtungen.
Ich finde die Anzahl an Fortbildungen die angeboten werden sehr positiv.
Mein Gruppenraum ermöglicht mir nicht den Bedürfnissen der Förderkinder gerecht zu werden und der Lärmpegel ist unglaublich belastend.
Fortbildungen
Kommunikation
Kompetenz wird groß geschrieben und unterstützt
Wenig Präsenz in einem 6Jahres Projekt.
Bestehende Projekte bei behalten
Kompetenz
Manchmal etwas umständlich
Tolle Kommunikation
Aufstockung Gehalt bei Kind Krank
Groß, viele Ansprechpartner
Mitarbeiter-Benefits z.B. Jobticket, Seminarangebote
Kommunikation, Wertschätzung, Einbindung der Mitarbeitenden
Verbesserung der Mitarbeiterkultur
Mein Vorgesetzter ist jederzeit erreichbar.
Geht auf Bedürfnisse und Wünsche ein.
Kürzungen in einigen Aufgabenbereichen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Gutes und faires Gehalt.
Das Team
Den Rest
Mehr zwischen den Standorten kommunizieren
Ich sehe die Bemühungen und die grundsätzliche Haltung der Arbeitgeberin. Diese ist das, was mich positiv stimmt. Wenn alle mithelfen, dass es besser wird, können wir in den Bereichen Nachhaltigkeit und Inklusion viel verändern. Noch habe ich gute Hoffnung, dass die Versprechungen zumindest im Auge behalten werden und das grobe Ziel eingehalten wird.
Hierfür bin ich noch nicht lange genug dabei, um eine fundierte Kritik zu äußern. Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass die Außenwirkung einen hohen Stellenwert einnimmt und einnehmen muss, um "werbewirksam" zu bleiben. Durch ein positives Bild lassen sich zwar im Prinzip neue Mitarbeitende anwerben, vielleicht sollte jedoch der/die bereits bestehende Mitarbeitende ebenfalls berücksichtigt werden. Gefühlt steht die Werbung nach Außen über dem Alltag der Mitarbeitenden.
Ich kann nicht einschätzen, inwiefern die teilweise schlechten alltäglichen Bedingungen mit dem Fachkräftemangel zu tun haben oder ob die Leitungen mehr Spielraum zur Verbesserung der Lage hätten, wenn die Außenwirkung auf die Öffentlichkeit nicht so wichtig wäre. Dann wäre die Arbeit am Kind eventuell noch mehr im Vordergrund und weniger Feste und Veranstaltungen, die zeitlich oft nicht "ins Budget" passen.
In Team fühle ich mich wohl und angenommen. Aufgrund fehlenden Personals kommt jedoch die Bildungsarbeit viel zu kurz. Außerdem ist viel Fluktuation, wodurch sich das Team schwer finden kann.
Leider bemerke ich hier eine deutliche Diskrepanz. Die Arbeitgeberin scheint einen schlechten Ruf zu haben, obwohl erst einmal alles positiv scheint. Woran genau es liegt, habe ich noch nicht ergründet. Es gibt einige Unzufriedenheiten.
Die Werkstudenten-Stelle ermöglicht mir genügend Zeit für mein Studium und eine relativ freie Gestaltung meiner Arbeitszeit in Absprache mit der Leitung.
Es werden viele Weiterbildungen innerhalb der Akademie angeboten, die teilweise verpflichtend sind.
Als Werkstudentin habe ich wenig Abgaben, angemessene Zahl an Urlaubstagen, bezahlte Krankheitstage und kann mich derzeit nicht beschweren, da ich mich bewusst für eine Position entschied, die "unterhalb" meiner Ausbildung liegt.
Das Bewusstsein ist im jeden Fall vorhanden. Es wird wohl stetig eine Verbesserung angestrebt.
Wir geben jeden Tag unser Bestes, auch mit wenig Personal, einen guten Tag zu haben. Wir sind freundlich zueinander und unterstützen uns so gut es geht. Wir sitzen alle in einem Boot.
Kann ich nicht viel zu sagen. Vom Gefühl her relativ zuvorkommend.
Im Allgemeinen freundlich und bemüht, leider angesichts der Umstände wenig Zeit für Absprachen und Anliegen. Auch sie geben ihr Bestes.
Super neue Kita, allerdings meinem Empfinden nach für die Gruppenanzahl knapp bemessen.
Der Wille ist da. Die Zeit für ausführliche Besprechungen, die die Kinder betreffen, fehlt leider häufig und es geht viel verloren. Dennoch wissen alle um die Notwendigkeit.
Habe ich bisher kaum Einblicke erhalten, vom Gefühl würde ich sagen, dass Frauen gute Chancen auf Leitungspositionen haben, sofern es ihre Ausbildung hergibt.
Es bestehen viele Möglichkeiten, sich kreativ am Alltag zu beteiligen. Hierfür fehlt lediglich häufig die Zeit oder das Personal. Doch auch im Kleinen kann man sich positive Momente und Abwechslung im Betreuungs-Alltag schaffen.
So verdient kununu Geld.