3 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Adelby 1 Kinder- und Jugenddienste gGmbH haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Adelby 1 Kinder- und Jugenddienste gGmbH haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Überwiegend aufgrund netter und offener Kolleg*innen gut, im Bereich Kita aufgrund der Anforderungen manchmal bedrückend
Mit geringer Wochenarbeitszeit gelingt es gut
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten über die Akademie
Vegetarische Kita-Beköstigung
In dem Team, in dem ich arbeite, ist im Allgemeinen ein großer Zusammenhalt vorhanden.
Unterschiedliche Handhabungen in Bezug auf Gruppenschließungen (im Falle hohen Personalausfalls). Würde mir dort mehr Einheitlichkeit und Rückendeckung wünschen.
Für die Anforderungen, die das Konzept an uns stellt, sind die Räumlichkeiten nicht genug durchdacht und erschweren uns den Arbeitsalltag.
Für Mitarbeitende mit einer geringen Wochenarbeitszeit sollte die Teilnahme an Meetings/Besprechungen überall verpflichtend und nicht optional sein. Das Teamgefühl ist essenziell und lässt sich nur über geregelte Termine, die Freiräume zum Reflektieren schaffen, herstellen.
Ich sehe die Bemühungen und die grundsätzliche Haltung der Arbeitgeberin. Diese ist das, was mich positiv stimmt. Wenn alle mithelfen, dass es besser wird, können wir in den Bereichen Nachhaltigkeit und Inklusion viel verändern. Noch habe ich gute Hoffnung, dass die Versprechungen zumindest im Auge behalten werden und das grobe Ziel eingehalten wird.
Hierfür bin ich noch nicht lange genug dabei, um eine fundierte Kritik zu äußern. Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass die Außenwirkung einen hohen Stellenwert einnimmt und einnehmen muss, um "werbewirksam" zu bleiben. Durch ein positives Bild lassen sich zwar im Prinzip neue Mitarbeitende anwerben, vielleicht sollte jedoch der/die bereits bestehende Mitarbeitende ebenfalls berücksichtigt werden. Gefühlt steht die Werbung nach Außen über dem Alltag der Mitarbeitenden.
Ich kann nicht einschätzen, inwiefern die teilweise schlechten alltäglichen Bedingungen mit dem Fachkräftemangel zu tun haben oder ob die Leitungen mehr Spielraum zur Verbesserung der Lage hätten, wenn die Außenwirkung auf die Öffentlichkeit nicht so wichtig wäre. Dann wäre die Arbeit am Kind eventuell noch mehr im Vordergrund und weniger Feste und Veranstaltungen, die zeitlich oft nicht "ins Budget" passen.
In Team fühle ich mich wohl und angenommen. Aufgrund fehlenden Personals kommt jedoch die Bildungsarbeit viel zu kurz. Außerdem ist viel Fluktuation, wodurch sich das Team schwer finden kann.
Leider bemerke ich hier eine deutliche Diskrepanz. Die Arbeitgeberin scheint einen schlechten Ruf zu haben, obwohl erst einmal alles positiv scheint. Woran genau es liegt, habe ich noch nicht ergründet. Es gibt einige Unzufriedenheiten.
Die Werkstudenten-Stelle ermöglicht mir genügend Zeit für mein Studium und eine relativ freie Gestaltung meiner Arbeitszeit in Absprache mit der Leitung.
Es werden viele Weiterbildungen innerhalb der Akademie angeboten, die teilweise verpflichtend sind.
Als Werkstudentin habe ich wenig Abgaben, angemessene Zahl an Urlaubstagen, bezahlte Krankheitstage und kann mich derzeit nicht beschweren, da ich mich bewusst für eine Position entschied, die "unterhalb" meiner Ausbildung liegt.
Das Bewusstsein ist im jeden Fall vorhanden. Es wird wohl stetig eine Verbesserung angestrebt.
Wir geben jeden Tag unser Bestes, auch mit wenig Personal, einen guten Tag zu haben. Wir sind freundlich zueinander und unterstützen uns so gut es geht. Wir sitzen alle in einem Boot.
Kann ich nicht viel zu sagen. Vom Gefühl her relativ zuvorkommend.
Im Allgemeinen freundlich und bemüht, leider angesichts der Umstände wenig Zeit für Absprachen und Anliegen. Auch sie geben ihr Bestes.
Super neue Kita, allerdings meinem Empfinden nach für die Gruppenanzahl knapp bemessen.
Der Wille ist da. Die Zeit für ausführliche Besprechungen, die die Kinder betreffen, fehlt leider häufig und es geht viel verloren. Dennoch wissen alle um die Notwendigkeit.
Habe ich bisher kaum Einblicke erhalten, vom Gefühl würde ich sagen, dass Frauen gute Chancen auf Leitungspositionen haben, sofern es ihre Ausbildung hergibt.
Es bestehen viele Möglichkeiten, sich kreativ am Alltag zu beteiligen. Hierfür fehlt lediglich häufig die Zeit oder das Personal. Doch auch im Kleinen kann man sich positive Momente und Abwechslung im Betreuungs-Alltag schaffen.
Verschiedene kostenlose Weiterbildungsangebote.
Gehen sehr auf die persönlichen Bedürfnisse ein.
Probleme können urteilsfrei angesprochen werden.
Einfaches Bewerbungsverfahren