60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wissenstransfer unter den Mitarbeitenden, Projekte
Gerechte und faire Löhne, Verbesserung der Work-Life-Balance, Feedbackkultur, Projektakquise an Personalkapazitäten anpassen
adelphi identifiziert sich mit einer nicht-hierarchischen Arbeitskultur, was aber in der Praxis anders ist. Auf der selben Stufe ist das Betriebsklima fair. Ansonsten stark team- und vorgesetztenabhängig, hohe Fluktuation der Mitarbeitenden
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein
Die Regelwoche besteht aus vielen Überstunden, häufig arbeiten Mitarbeitende am Wochenende. Vergleichbar mit dem Beratungsbusiness, allerdings kein Matching mit dessen Gehaltsstufen
Entspricht dem Durchschnitt für ein Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten verpflichtetem Unternehmen
Institutionalisiertes Wissensmanagement, ansonsten wenig Informationen zu beruflichem Aufstieg und Angeboten persönlicher Weiterbildung
auf derselben Ebene guter Zusammhang, Hilfsbereitschaft und Wissenstransfer
Team- und vorgesetztenabhängig, wenig und kein Raum für Feedback, fehlende Perspektive für die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden
Repräsentative Büroräume, Großraumbüros. Langes Warten auf festen eigenen Arbeitsplatz, kein Diensthandy, sondern Umstellung auf privates Telefon im Homeoffice
wenig vertikale Kommunikation, viel nicht-offizieller Informationsfluss über ausgewählte Mitarbeitende, Feedback muss von Mitarbeitenden eingefordert werden
Es werden Sozialleistungen angeboten. Gehälter decken sich qualitativ und quantitativ nicht mit der Verantwortung. Gehälter liegen weit unter dem der Branche üblichen Lohn
Fehlende Geschlechtergerechtigkeit, trotz transkultureller Zusammenarbeit intern/mit externen Organisationen fehlende Institutionalisierung von Antirassismussensibilisierung
keine gerechte Arbeitsbelastung, keinen Einfluss auf Projekt- oder Aufgabenwahl
adelphi hat sehr schnell reagiert und umfassende Home Office-Optionen eingerichtet. Es werden alle Mitarbeiter berücksichtigt und gegebenenfalls die bestmögliche Einzelfalllösung gesucht, wenn Home Office nicht möglich ist. Es gibt unter den Mitarbeitern einen regen Austausch online und auch Hilfestellungen zur Corona-Problematik. Dazu gibt es sehr regelmäßige Updates von der Geschäftsführung zur aktuellen Lage und wie adelphi damit umgeht.
Unter den Kollegen herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima mit gegenseitiger Unterstützung
die Kolleginnen und Kollegen, die Themen mit denen sich adelphi beschäftigt, das zunehmend professionalisierte Wissensmanagement, flexible Arbeitsbedingungen
Vetragsbedingungen (kurzfristige Verträge, geringer Lohn, seltene Entfristung)
Fehlende Führungskräftequalifikation
Fehlende Wertschätzung
Gleichgültiges Verhalten der Geschäftsführung gegenüber Mitarbeitenden
Investition in die derzeitigen Angestellten: Mitarbeitende halten durch faire Arbeitsverträge (langfristige Verträge und Entfristung, dem Sektor angemessene Löhne), Wertschätzung (wertschätzende Kommunikation durch die Geschäftsführerebene) und Entwicklungsmöglichkeiten (Führungskräfteschulungen, Eingehen auf Stärken und Interessen!)
Die vielen jungen Kolleginnen und Kollegen schaffen ein sehr lockeres und tolles Arbeitsklima. Die Arbeitsatmosphäre wird jedoch belastet durch die Mitarbeiterführung. Dass Lob ein wichtiges Werkzeug ist, um die Zufriedenheit der Arbeitnehmenden mit dem Arbeitgeber zu steigern, wurde der Führungsebene von adelphi erst bewusst, als sich die Mehrzahl der Mitarbeitenden bei einer Betriebsveranstaltung über den großen Mangel an Wertschätzung durch die Führungsebene beklagt hat.
Vor allem in der Fortführung von Arbeitsverträgen wird man lange von adelphi im Unklaren gelassen.
Durch die hohe Fluktuation im Unternehmen, verlieren die Zuständigen öfters den Überblick, was dazu führt, dass man lange keinen Büroplatz oder die notwendige technische Ausstattung erhält. Ich und auch andere Kollegen mussten immer wieder die Zuständigen um einen festen Büroplatz bitten, was letzendlich zu Frust führt und dem Gefühl, nicht wert geschätzt zu werden.
adelphi kann sehr gute Leistungen erbringen durch die motivierten und engagierten jungen Mitarbeiter. Irgendwann stört einen jedoch als Arbeitnehmer immer mehr die nicht nachhaltigen Arbeitsbedingungen: keine Planungssicherheit durch befristete Verträge, geringe Entlohnung, kaum Wertschätzung für die erbrachten Leistungen.
Ich habe vor allem in meinem Team sehr positive Erfahrung sammeln können: Ich konnte flexibel Urlaub nehmen, von zuhause arbeiten und meine Arbeitszeiten einplanen.
Ich konnte mich durch zahlreiche Weiterbildungsangebote durch die Kolleginnen und Kollegen weiterbilden. Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind gelistet und einsehbar, jedoch hatte ich persönlich zB Pech und geriet an Vorgesetzte, die mir nicht erlaubten, die Aufgaben, die für einen Aufstieg zu erledigen sind, überhaupt zu übernehmen. Da adelphi auch ungern Arbeitsverträge entfristet, kann auch die berufliche Karriere bei adelphi nach 2 Jahren in einer Sackgasse enden.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Das Überangebot an qualifizierten Bewerbern und die knappe Verfügbarkeit an Stellen im Umweltpolitikbereich in Berlin wird ausgenutzt, um die Löhne weit runter zu drücken.
Was im Bereich Umweltverträglichkeit im Büro umgesetzt werden kann, wird umgesetzt, auch dank der engagierten Mitarbeiter adelphis.
Ich habe sehr viele sympatische und motivierte Kolleginnen und Kollegen bei adelphi kennengelernt und habe sehr gerne mit ihnen zusammen gearbeitet.
Es gibt wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Die Unternehmensstrategie setzt wohl eher auf junge, motivierte Mitarbeitende, die noch nicht allzu viele Ansprüche an die Vetragsbedingungen stellen.
Das Vorgesetztenverhalten, genau genommen die Mitarbeiterführung, ist eines der großen Schwächen adelphis. Eine Vielzahl der Personalverantwortlichen (inkl. meiner Vorgesetzten) haben ohne Vorbereitung und Führungserfahrung neue Rollen übernommen. adelphi ist zwar im Bereich Wissensmanagement zunehmend besser organisiert, aber viele Personalverantwortliche haben entweder nicht die Zeit oder das Bewusstsein, um sich die notwendigen Führungskräftequalitäten anzueignen.
In meinem Fall waren meine Vorgesetzten unfähig die Motivation ihrer Mitarbeitenden aufrecht zu halten. Sie setzten ihre Mitarbeitenden nicht gemäß ihrer Stärken und Interessen ein, konnten keine Verantwortung übergeben und überließen nur administrative und uninteressante Aufgaben ihren Mitarbeitenden.
Von Seiten der Geschäftsführer hätte ich mir mehr Respekt gewünscht in einfachen Gesten: Grüßen auf dem Gang, Wertschätzung durch die Bereitstellung der notwendigen Büroausstattung von Anfang an, Begrüßung am ersten Arbeitstag.
Austattung ist eigentlich gut, die Technik ist auf neustem Stand, man ist durch das IT-Team sehr gut betreut. Ich habe in meinem ersten Jahr schlechte Erfahrung gemacht, weil ich lange um einen festen Sitzplatz, Arbeitslaptop betteln musste, auf der Homepage vergessen wurde, etc.
Es gibt regelmäßige Meetings im übergeordneten und dem eigenen Team. Das empfinde ich als sehr positiv.
Was ich negativ empfand, ist, dass man als Research Analyst, wenn man nicht mit den Geschäftsführern an einem Projekt arbeitet, auch kein persönliches Gespräch mit der Führungsebene führen wird. Vertragsverlängerungen findet man im Postfach, die Möglichkeit zu verhandeln muss man explizit einfordern.
ich kann es nicht richtig einschätzen, ob Frauen und Männer bei adelphi gleichberechtigt sind. Über das Gehalt soll bei adelphi nicht gesprochen werden.
Ich sehe schon, dass männliche Kollegen in anderen Teams schneller mehr Verantwortung übernehmen konnten, jedoch hängt das wahrscheinlich vom Vorgesetzten ab.
Auffällig ist, dass sehr viele Frauen bei adelphi arbeiten, jedoch auf höheren Positionen doch mehr Männer vertreten sind.
In meinem Fall war ich sehr unzufrieden mit meinen Aufgaben. Zu Beginn war dies gut zu ertragen, weil ich mich erst einarbeiten musste und sich unser Team erst wieder neu zusammensetzte. Aber nachdem ich in Mitarbeitergesprächen und auch durch Eigeninitiative immer wieder angesprochen habe, Aufgaben mit mehr Verantwortung und vor allem mehr Inhalt übernehmen zu wollen, war es sehr frustrierend nur zuzuarbeiten und in Bereichen eingesetzt zu werden, wo man weder die Kompetenz für hatte, noch abzielte diese zu entwickeln.
Freiheit in den Themen und der Durchführung, nette KollegInnen
Verhalten gegenüber MitarbeiterInnen verbessern; mehr Augenmerk auf und Wertschätzung von MitarbeiterInnen
Negativpunkt bei der Firma - nicht generell, aber wirkungsvolle Einzelfälle (Mitarbeiter zusammenschnauzen (etc); z.T. Umgang mit Partnerinstitutionen
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, z.T. auch außerhalb der Arbeit; der Eindruck wird durch auf mehrere Etagen verteilte Büros in einer schönen Gründerzeitvilla (mit kleinem Garten) verstärkt; adelphi-GF und Mitarbeiter sind Überzeugungstäter, die sich mit ihren Themen absolut identifizieren; informelle Kultur auf allen Ebenen
Die Mitarbeiter-Fluktuation hat gefühlt in letzter Zeit wieder zugenommen. Dezentrale Lage. Platzmangel in den Büros aufgrund wachsender Mitarbeiterzahl. Nach neuen Büroräumen wird derzeit aktiv gesucht.
Die Balance zwischen jungen und erfahrenen Mitarbeitern ist noch sehr unausgewogen.
Die Balance zwischen Berufseinsteigern und Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung ist noch etwas unausgewogen.
- entspannte, nette Atmosphäre
- nette Kollegen
- kollegialer Umgang mit Vorgesetzten
- flexible Arbeitszeitgestaltung
- Home Office möglich
- oft fehlende interne Kommunikation
- keine faire Überstundenregelung
- undurchsichtige Aufstiegsregelungen
Überstunden werden in Mengen gemacht, aber weder gedankt noch abgegolten
Längere Urlaube oder Elternzeit ist möglich
Oft sehr undurchsichtig und willkürlich, wer wann welche Gehaltsstufe oder welchen "Titel" erhält
ausbaufähig, gerade was betriebliche Benefits anbelangt
Entscheidungsfindung / Änderungen oft ohne Einbezug der Mitarbeiter
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig
Ergebnis orientiertes Arbeiten, Kommunikationswege verkürzen, klare Aufgebenbesprechung
durch die Kollegen herrscht ein weitestgehend gutes Betriebsklima, was den Spaßfaktor erhöht.
Durch eine hohe Fluktuation der Angestellten lernt man ständig neue Leute kennen
Die Welt teilt sich grob in Projektassistenten, Junior Projektleiter, Senior Projektleiter und Verwaltung. Die Projektassistenten bestehen überwiegend aus Praktikanten und studentischen Hilfskräften, machen etwa 1/3 der Belegschaft aus und werden etwa halbjährig ausgetauscht. Die Gehälter entsprechen eher festen Sätzen, als dass sie verhandelt werden können.
flexible Arbeitszeiten ohne Stechuhr, mit der Option auf "home office" macht die Arbeitszeit sehr flexibel
Praktikanten mit einem abgeschlossenen Studium werden teilweise mit 5-6 EUR/Std abgespeist
Vorgesetzter ist nicht in der Lage Verantwortung abzugeben, unterbindet direkten Kontakt zwischen Auftraggeber und Ausführenden im Betrieb, ist beratungsresistent
durch die Kollegen herrscht ein weitestgehend gutes Betriebsklima, was den Spaßfaktor erhöht.
Durch eine hohe Fluktuation der Angestellten lernt man ständig neue Leute kennen
Es ist ein Agenturgeschäft in der Politikberatung. Das Tagesgeschäft in Berlin dreht sich überwiegend um Öffentlichkeitsarbeit. Bei hoher Eigenmotivation kann viel zu tun sein, während die Aufgaben eine geringe Wirksamkeit haben.
Es ist ein Agenturgeschäft in der Politikberatung. Das Tagesgeschäft in Berlin dreht sich überwiegend um Öffentlichkeitsarbeit. Bei hoher Eigenmotivation kann viel zu tun sein, während die Aufgaben eine geringe Wirksamkeit haben.
Der Umgang untereinander ist freundlich und respektvoll
Man kann sein und bleiben wer man ist. Man darf seine Ideale und Überzeugungen behalten. Adelphi gehört zu den guten, du musst nicht an Verbrechen mitarbeiten.
Danke fürs Reisegeld, dafür kann ich mir unterwegs ein Glas Wasser und ein Butterbrot kaufen!
Mehr Transparenz nach innen. Es gibt kaum Anhaltspunkte um zu bewerten, wie fair das Stück vom (nachhaltig gebackenen) Kuchen ist, das die Mitarbeiter bekommen
Gut, aber noch nicht gut genug.
Das ist stark von Dir selbst abhängig!
Das ist stark von Dir selbst abhängig
Man kann sich ne schicke Wohnung leisten und alles was man in Berlin sonst noch so braucht. Da wir überkonfessionell sind, gibts aber kein Weihnachtsgeld. Das wäre diskriminierend.
Starker Fokus auf die Ökologie.
Gut! Aber sei auf der Hut!
Gibts da schon welche, die sooooo alt sind?
Das insgesamt durchaus gesundes Verhältnis zwischen Gewinnstreben und Idealismus ist zu unterschiedlichen Teilen auf die Geschäftsführer verteilt. Tolerant, Tiefgründig, Fordernd. Aber es gibts nichts geschenkt, alles muss man sich erkämpfen, fast wie im echten Leben ;-)
Die Aufgaben sind ethisch. Ich kann abends in den Spiegel schauen ohne dass mir schlecht wird. Das ist der wichtigste Entscheidungsgrund für diesen Job.
- Spannende Projekte
- Tolle Kollegen
- Flexible Arbeitszeiten
- Arbeitsatmosphäre
- Nachhaltigkeit als Arbeitsschwerpunkt
- Verantwortungsvolle Aufgaben, auch für jüngere Mitarbeiter
- Zunehmende Professionalisierung
- Teilweise kurzfristige, projektbezogene Verträge
- Generell fairer Umgang zwischen Vorgesetzten und Angestellten
- Klare und nachvollzienbare Entscheidungen
- interessante und anspruchsvolle Themen und Projekte
- nationale wie internationale Auftraggeber
- hohe Glaubwürdigkeit des Unternehmes durch eigenes Engagement
- flexible Arbeitszeiten
- guter Zusammenhalt bei den Mitarbeiter
- internationales Team
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Wertschätzung der eigenen Arbeit
- dezentrale Lage des Unternehmens in Berlin
- zum Teil fehelende Vernetzung zwischen den einzelnen Teams im Unternehmen
Synergieeffekte stärken durch bessere interne Vernetzung und Kommunikation (Prozess läuft bereits und erste Verbesserungen sind spürbar)
So verdient kununu Geld.