10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung gibt es eine hohe Fluktuation, was in allen Abteilungen zu Unruhe führt. Die Aufgaben werden nicht reduziert oder ausgelagert, sondern auf die verbleibenden Kolleg*innen verteilt. Durch den hohen Workload und intransparente Kommunikation ist die Arbeitsatmosphäre häufig frustriert.
Der ADFC hat ein eingestaubtes Images, was man nicht erwarten würde, würde man das Kollegium betrachten.
In der Regel fallen sehr viele Überstunden an, die jedoch abgebummelt werden können. Die Arbeitszeiten sind sehr familienfreundlich und jeder hat Verständnis, sollte man einmal früher weg müssen. Die Regeln für Home Office/Mobiles Arbeiten sind sehr locker und man kann jederzeit zu Hause arbeiten.
Weiterbildungswünsche (im Schnitt eine Weiterbildung pro Jahr) können eingereicht werden und werden je nach Thema und Kosten bewilligt.
Das Thema Gehalt wird nicht transparent behandelt, weshalb es zu großen Scheren kommt. Die Bezahlung ist selbst für eine NGO unterdurchschnittlich und wird der geleisteten Arbeit nicht gerecht. Hier sollte man nicht arbeiten, um Geld zu verdienen, sondern um an etwas zu arbeiten, für das das eigene Herz schlägt.
Das Kollegium ist für eine NGO relativ groß, jedoch alles andere als anonym. Der Zusammenhalt ist sehr gut, untereinander hat man immer ein offenes Ohr, ob in den gemeinsamen Mittagspausen oder im persönlichen Gespräch.
Die Qualität der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich je nach Abteilung. In manchen Abteilungen gibt es viel Freiraum für die Mitarbeiter*innen, in anderen wird alles sehr streng kontrolliert.
Die Ausstattung ist nicht auf dem neusten Stand, jedoch wird sich sehr bemüht, allen Wünschen gerecht zu werden.
Die Kommunikation von unten nach oben funktioniert gut. Abteilungsleitungen und Geschäftsführung haben ein offenes Ohr, jedoch lässt die Kommunikation von oben nach unten zu wünschen übrig. Entscheidungen und Pläne werden nicht offen kommuniziert, wodurch das Gefühl von ,,Wir arbeiten gemeinsam an einer guten Sache" leider verloren geht.
Arbeit am Trend-Thema Fahrrad. Wer für die Verkehrswende brennt, ist hier richtig aufgehoben.
Die Mitarbeitenden sind das, was den Verein trägt. Von der Sache überzeugte, bodenständige Menschen, die den Radverkehr gerne voranbringen wollen. Ein wirklich tolles Kollegium!
Die fehlende Wertschätzung gegenüber der Arbeit der Mitarbeitenden.
Außerdem ist die Art der Einbindung und Mitbestimmung zu stark von der Führungskraft abhängig. In einer Abteilung wird ALLES von der Abteilungsleitung gegengelesen und korrigiert und man hat nur einen enorm geringen Gestaltungsspielraum, weshalb ich die ADFC Bundesgeschäftstelle hauptsächlich Berufsanfänger:innen empfehlen kann. Menschen mit Berufserfahrung und Eigenverantwortung kann ich davon nur abraten.
Es gibt ein sehr nettes Kollegium und die Einarbeitung wird sehr ernst genommen.
Viele Abteilungen sind überarbeitet und Mitarbeitende machen viele Überstunden. Diese können ausgeglichen werden. Manche Führungskräfte haben einen guten Überblick darüber, manchen ist es egal, wie viele Überstunden sich anhäufen, da sie selber zu viele machen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn es gerade finanziell möglich ist und man sich selbst darum kümmert.
Das Gehalt sowie die Benefits sind im Vergleich zu anderen großen NGOs unterirdisch und es gibt keine Möglichkeit für eine Gehaltserhöhung.
Es gibt einige Führungskräfte, die (wie so oft) ganz klassisch, aus einer Fachstelle in eine Führungsstelle "gerutscht" sind. Dementsprechend sind die Führungskraftkompetenzen von Abteilung zu Abteilung SEHR unterschiedlich. Es gab ein Führungskräftetraining aber keine Konsequenzen für Mitarbeitende, die gar keine Führungskompetenz besitzen. D.h. an diesem System wird sich so schnell auch nichts ändern.
Auch mit der neuen Geschäftsführung weht ein deutlich anderer Wind. Hierarchisch und rau und sehr untypisch für eine NGO. Wertschätzung gibt es kaum.
Die Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Es macht mir immer Spaß zur Arbeit zukommen, die Kollegen sind toll.
Es ist viel zu tun, immer,aber mit Eigendisziplin und Struktur lässt sich das gutachen.Alle Überstunden können abgebummelt werden.
Jedem werden Weiterbildungen ermöglicht
Sehr gute Bedingungen, Gehalt im soliden Mittelfeld
Die Kollegen sind bunt gemischt undtoll. Wie überall gibt es auch hier dievereinzelte Person,die man nicht leiden kann.
Ich kann mich überhaupt gar nicht beklagen!!
Es wird sehr viel kommuniziert und transparent gemacht. An einigen Stellen fast zuviel und an anderen etwas zu wenig. Aber jeder wird mitgenommen.
Ein seriöser Verein, der ein tolles Thema zur Aufgabe hat.
Die mangelnde Wertschätzung den Mitarbeiter*innen gegenüber.
Eine Code of Conduct wäre wichtig. Vorgesetzte und Geschäftsführung sollten unbedingt in Richtung Mitarbeiterführung geschult werden, auch wenn die Zeit drückt.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Gab es für einige sehr viel und für andere überhaupt nicht.
Ich kann mich an niemanden erinnern, der gefördert oder befördert worden ist.
Einige haben sich unterbezahlt gefühlt, ich fand die Bezahlung gut.
Der Workload ist sehr hoch. Wer kann, lehnt Mehrarbeit ab oder delegiert nach unten. Das führt zu dem Motto: wenn sich jeder sich um sich selbst kümmert, ist für alle gesorgt.
Es wurden auch ältere Personen eingestellt.
Vorgesetzte sind häufig fachlich top und menschlich eingestellt (keine Choleriker!), aber es fehlte an Kenntnis/Interesse in puncto Mitarbeiterführung. Kritik wurde z.B. persönlich genommen, wichtige Entscheidungen wurden verzögert, weil Vorgesetzte ewig nicht erreichbar waren, bis hin zu sehr unangenehmen Kündigungsszenen. Auch fehlt anscheinend die Zeit für Wertschätzung, deshalb sind viele gute Leute gegangen.
Vor allem von den "ausführenden" Kolleg*innen wurde ein Mangel an Informationen in Bezug auf ihr Tagesgeschäft beklagt. Neue Tools oder geänderte Zielrichtung wurden nicht bekannt gegeben. Man rätselte oder erledigte Arbeit doppelt.
Da ist mir nichts negatives aufgefallen. Es gab zu dem Zeitpunkt viel mehr Frauen als Männer.
Das Thema Fahrrad wird sehr vielfältig bearbeitet
Sehr familienfreundlich, nette Kollegen
Bezahlung
Eine höhere Bezahlung würde einen Traumjob daraus machen
Die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Fahrrad
So verdient kununu Geld.