219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute sind wirklich nett, man kann so kommen wie man ist solang man seine Arbeit erledigt.
Geringes Gehalt, kaum Fortbildung, schlechtes Ticketsystem
Feedback besser annehmen, weniger schön reden, Gehalt der Branche anpassen, Mitarbeitern mehr vertrauen
Kaum Lob, kein Vertrauen, viel micro Management
Glaub die Außenwirkung ist hier wichtiger, als das was hinter geschlossener Tür passiert. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Viele haben eine 36h Woche, die Zeit kann man sich auch ziemlich frei einteilen.
Man kriegt 300 Euro Budget pro Jahr. Ich weiß leider noch nicht wie man das einsetzt, ist aber auch zu wenig für eine Fortbildung (welche man sich auch selbst suchen muss). Karrierepfade gibt es nicht
Für den Übergang oder mal nach der Ausbildung ok, sonst ist das Gehalt weit unter Branchendurchschnitt und auch gar nicht transparent. Ausreichend, wenn man bei den Eltern wohnt.
50/50. Innerhalb von Abteilungen/Teams ja, zwischen den Abteilungen scheinbar sehr schlecht. Hier wird aber dran gearbeitet
Man muss Glück haben. Viele unqualifizierte Vorgesetzte, hab aber mitbekommen, dass man gut wechseln kann.
Großraumbüros sind super schick, es gibt Stehtische usw.. An der Technik wird bisschen zu sehr gespart (was ich bisher weiß ist das überall so, außer in der Führungsebene)
Jeder wird am liebsten über Alles informiert, was eher hinderlich ist. Hier wird auch gern verschönert.
Zu viele Meetings insgesamt.
Wenig Frauen in verantwortungsvollen Funktionen, diese werden wohl auch wesentlich schlechter bezahlt. Die Frauenquote in der Technik ist sehr gering. Auf LinkedIn wird gern was Anderes behauptet.
Viel veraltete Ansichten, aber auch hier kann man gut zwischen Aufgaben wechseln
Ich empfinde ADITO als ausgesprochen guten Arbeitgeber. Mit der Umstellung auf eine agile Organisationsstruktur ist man hier wirklich ein Vorreiter, New Work ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird auch wirklich gelebt. Ich kann eigenverantwortlich, flexibel und kollegial arbeiten und fühle mich sehr wohl und wertgeschätzt.
Manchmal wird zu sehr auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen.
Vorreiter als Unternehmen mit agiler Unternehmensstruktur
36h Woche, flexible Arbeitszeiten, 6 Wochen Urlaub, voller Überstundenausgleich
Mülltrennung, Sprudelwasserhähne, Obstgarten mit Bienen und Vogelfutterstationen, Nachhaltigkeit im Zentrum des Unternehmensleitbildes, ADITO Kindergarten in Tansania
Wöchentliche unternehmensweite Updates, mind. 2 Gesamtmeetings pro Jahr, Wissensdatenbank
- die Eingliederung wird einem leicht gemacht. Es gibt beispielsweise einen "Buddy", der einen begleitet und mit Rat und Tat zur Seite steht.
- das Onboarding läuft strukturiert ab und es ergeben sich viele Möglichkeiten fachliche Fragen zu stellen.
- Gerade der Kreis "Mensch & Kultur" bemüht sich immer wieder um tolle Events und neue Formate wie dem gemeinsamen Frühstück. Einzigartig!
- Auch wenn man sehr viele Freiheiten hat ziehen alle am selben Strang und geben täglich ihr Bestes.
- Freie Zeiteinteilung
- Bonusprogramm (Probonio), Mitarbeiterrabatte bei vielen Firmen und lokalen Geschäften, Jobrad, mobile Massage, mobiler Friseur, Catering-Angebot...
Das nach außen verkörperte Image wird auch gelebt und ist nicht nur Fassade.
Freie Zeiteinteilung, 4-Tage-Woche und Home-Office – was will man mehr? Überstunden werden nur in absoluten Ausnahmefällen gemacht und sind nicht die Regel!
- Es gibt einen wunderschönen, grünen Campus mit vielen Bienen und Pflanzen.
- Mülltrennung ist hier selbstverständlich.
- Bei Streuartikeln/Merchandise wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Bisher habe ich nur positive Erfahrungen sammeln können. Kollegen stärken einem den Rücken und helfen einander.
Vorgesetzte schenken einem Wertschätzung und sind selbst auch offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge.
Ich schätze die transparente, offene Gesprächskultur auf Augenhöhe.
Tolles Firmengebäude, sehr gute technische Ausstattung
Homeoffice an drei Tagen pro Woche möglich und frei einteilbar
Es wird sich hier sehr um ein gutes Klima bemüht und dass die Leute miteinander auskommen, es besteht auch viel Gelassenheit.
Leider sind zu starke Unterschiede zwischen mir und einigen der Personen - das macht sie nicht schlecht - aber es hat mir vieles erschwert. Oftmals auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen kann sich je nach Charakter als schwierig herausstellen. Besonders die Einarbeitung in der sehr viel abgedeckt werden muss hat mir aufgrund der schieren Masse und der Möglichkeiten wie es sich angeeignet wird leider viele Probleme bereitet.
Verglechsweise ist es auf jeden Fall deutlich wünschenswerter wie es hier ist - da können sich viele andere ein Beispiel dran nehmen.
Prinzipiell besteht ausreichend Balance - lediglich für mich was es aufgrund der Lebensumstände ein wenig schwierig.
Das Team hält gut zusammen und wie sich auch darum bemüht wird, dass gemeinsame Aktivitäten die Leute noch mehr zusammenschweissen ist sehr lobenswert,
Definitiv eines der Highlights für mich. Und auch einer der Gründe warum es mir auch sehr leid tut, dass ich gehe.
Es wird sich sehr drum bemüht, viel mit Leuten zu reden und auf diese einzugehen, aber leider ist das nicht der einzige Punkt bei Kommunikation. Leider sind für mich da zu viele Unterschiede gewesen - aber die Mühe war da.
Man macht oder kann zwar durchaus alternieren zwischen den Zuständigkeiten, aber von den für mich aufgetragenen gab es leider kaum Aufgaben die ich persönlich als interessant empfand.
Extrem gute Arbeit zur Optimierung der Firmenkultur und des Teamklimas. Sehr konsequente Umstellung auf "New Work"; Verbesserungsvorschläge sind von allen jederzeit erwünscht und werden sachlich und sehr wohlwollend aufgegriffen.
unterdurchschnittliches Gehalt, Großraumbüros, zu viel Verantwortung auf den Schultern von Azubis und Juniors, die von viel zu wenigen Seniors begleitet werden.
mehr Seniors einstellen; Azubis und Juniors nicht mit Verantwortung bauchpinseln und dann aber letztlich überfordern; fairere Gehälter, unabhängig von der Beziehung zur Geschäftsleitung
manchmal Verstimmungen durch Störungen im Großraumbüro, aber alles in allem passt's
sehr angesehener Arbeitgeber in der Region
besser geht's nicht; man muss nur 2 Tage pro Woche in der Firma sein, und selbst das wird nicht streng kontrolliert. Jeder kann Präsenz und Home Office so kombinieren, wie es für ihn passt. Äußerst flexible Arbeitszeiten - im Prinzip kann man kommen und gehen, wie man will.
Kaum externe Weiterbildungsangebote, außer für die obersten 10%
Aber zumindest intern wird vorbildlich daran gearbeitet, das Wissensmanagement immer weiter zu optimieren.
reicht zum Leben, könnte aber mehr sein; untere und mittlere Führungskräfte haben kaum eigene Budgets, um gut perfomende MitarbeiterInnen auch mit angemessenem Gehalt zu fördern; da will die Geschäftsleitung noch zu eng kontrollieren und steuern. Es wird leider manchmal eine gute Beziehung zum Chef mehr honoriert als eine gute Leistung.
Vorbildliche Mülltrennung, Kantine mit Bio-Catering, Ladestation für E-Cars und E-Bikes etc.
bisweilen leichte Vorbehalte gegenüber anderen Abteilungen, aber es wird an einer Verbesserung gearbeitet, nicht zuletzt auch im Rahmen der Umstellung auf "New Work" (Kreisstrukturen statt starren Abteilungen und Hierarchien)
Seniors und Ältere werden angemessen, aber auch nicht übertrieben respektiert
Leider sind einige POs und untere/mittlere Führungskräfte weitgehend talentfrei (aber andererseits auch sicher nicht böswillig)
Super Firmen-Campus. Alles modern und schick. Nur das Großraumbüro nervt, weil zu viel gequatscht wird; wobei man sich aber jederzeit in spezielle Räume zurückziehen darf, wenn man Ruhe braucht.
Transparente Kommunikation in der unteren und mittleren Ebene. Die "oberen 10%" sind leider manchmal eine "Black Box"
Es könnten noch etwas mehr Frauen in Führungspositionen gefördert werden, aber die Firma ist in dieser Hinsicht zumindest schon weiter als traditionelle Unternehmen.
Und es gibt wirklich eine große Vielfalt - Heteros, Schwule, Lesben, Trans - alle vertreten, und keiner wird diskriminiert oder übertrieben gefeiert
Dank "New Work" (Kreise statt starren Strukturen; Soziokratie statt Hierarchie) kann man sich ein fast ideales "Aufgaben-Portfolio" zusammenstellen - genügend Eigeninitiative vorausgesetzt
Offen für neue Wege in der Arbeitswelt
Da fällt mir nichts ein :-)
Weiterhin mutig für Veränderungen der Arbeitswelt sein (zB 36 h Woche)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Feedback (Kritik und Lob) anzubringen. Die verantwortlichen Personen fragen auch gezielt nach (persönlich oder anonym).
Zwei Tage vor Ort, der Rest ist flexibel. Arbeit außerhalb der Kernzeit ist frei einteilbar. Unbezahlter Urlaub oder längere Zeit Remotearbeit ist auch möglich. Kleiner Negativpunkt ist die komplizierte Zeiterfassung.
Faires Gehalt
Man kann jederzeit Ideen und Vorschläge anbringen, die immer offen angenommen und dann reflektiert werden.
Trennung von fachlicher/m und disziplinarischer/m Vorgesetzten finde ich gut. Es wird aber trotzdem an einem Strang gezogen.
Das Büro ist neu und modern mit hochwertiger Ausstattung (höhenverstellbare Tische). Wasser, Obst und Kaffee steht immer zur freien Verfügung bereit.
Die Umstellung auf das neue Framework bietet diverse Meetings, die sehr strukturiert sind. Die Teilnahme ist freiwillig. Meetings finden vor Ort oder per MS Teams statt.
Die Kolegen
Zuviele Veränderungen auf einmal. Das Produkt hat zuviele Fehler und Zeitgleich fängt man mit den Kreisen an. Der Verdienst ist zu schlecht. Die einzelnen Abteilungen reden nich mit einander sondern Übereinander
Mehr gelebte Werte, man sollte die Werte auch leben wen es einmal unangenehm wird
Die entspannte Arbeitsatmosphäre, der Humor und die flexiblem Arbeitszeiten.
Azubis etwas mehr Schulungen geben.
Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Azubis sind anfangs noch direkt in der Nähe, später ist man in verschiedenen Teams aufgeteilt. Kollegen hören immer zu, selbst wenn man nur Schreibfehler oder ähnliches hat.
Als Fachinformatiker hat man viele verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden. Man hat in jedem Bereich gebraucht werden und sich viel selbst über die Jahre beibringen.
Arbeitszeiten sind selbst bei 40h/Woche in jeder Weise variierbar. Man kann sich Überstunden aufbauen und nach Absprache und ohne Termine seine Arbeitszeiten komplett selbst einteilen.
Die Vergütung ist für mich nicht relevant, da ich den Beruf lernen möchte und nicht viel Geld machen möchte. Ich denke die Vergütung ist genau richtig. Lohn kommt pünktlich, Weihnachtsgeld etc. gibt es nicht, was mich nicht stört.
Ausbilder sind freundlich und verstehen Humor, aber auch ehrlich. Haben bei jedem Problem bisher geholfen oder auf jemanden verwiesen, der sich
in einem Themenbereich besser auskennt.
Die Arbeit vergeht vom Zeitgefühl schneller als die Schule früher, die nur bis 13 Uhr ging. Ich hab bisher noch nie in der Früh beim aufstehen das Gefühl gehabt, dass ich einfach keine Lust zum arbeiten hätte. In der Schule war das leider täglich der Fall.
Hin und wieder Aufgaben vom Ausbilder, wenn er mal kontrolliert, was wir gerade arbeiten. Größere Aufgaben gehen meist über ein paar Wochen, kommen aber nicht häufig vor, da diese fest eingeplant sind (glaube ich).
Leider würde ich gern mehr lernen. Es gab am Anfang viele Schulungen von Mitarbeiter, sind aber derzeit nurnoch, wenn wir ein Thema nochmal überarbeiten müssten. Selbst wenn Mitarbeiter und andere Azubis zum ersten Mal eine Schulung selbst gehalten haben, hat man es zum Ende hin gut verstanden. Aber in der Zeit wo man nichts zu tun hat, kann man sich andere Dinge beibringen (meist über Webseiten wie W3Schools).
Respekt hat eigentlich jeder, aber in seltenen Situationen wird dir nicht sofort geglaubt wenn du etwas behauptest. Jeder hat natürlich seine eigenen Art und reagiert anders auf Fragen und Situationen, aber wenige fühlen sich nicht für uns verantwortlich. Der Großteil aber ist hilfsbereit und versucht immer zu helfen, auch wenn es nur kleine Probleme sind.
Die flexiblen Arbeitszeiten, das gemeinschaftliche Miteinander und der ergonomische Arbeitsplatz obwohl auch das Tischtennis sowie Kicker spielen in der Mittagspause echt cool ist.
Die oft etwas übertriebene Nettigkeit. Auch wenn alle im Unternehmen sehr viel Wert auf das höfliche und respektvolle miteinander legen, wirkt diese höflichkeit oft ein wenig "gestellt".
Ein genauerer Ablauf zur Ausbildung wäre ganz schön.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Auch auf das gemeinsame Miteinander wird viel Wert gelegt.
Dank denn flexiblen Arbeitszeiten bei ADITO hat man auch die Möglichkeit private Termine, mit vorheriger Absprache, problemlos wahrzunehmen.
Sowohl bei Fragen zur Ausbildung als auch bei sorgen in der Berufsschule habe unsere Ausbilder ein offenes Ohr für uns und versuchen uns bestmöglichst zu unterstützen.
Es wird viel Wert auf denn gegenseitigen Respekt gelegt. Sowohl bei Ausbilder als auch Kollegen ist der Respektvolle Umgang selbstverständlich.
So verdient kununu Geld.