38 von 223 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jung und sehr bemüht
Kommunikation trotz Auftrennung aufrechterhalten.
Mehr auf Kernprodukt und stärken setzen, kein vorschneller Wachstum.
Erst die bestehenden Kunden glücklich machen, bevor man – fast schon größenwahnsinnig – die nächsten Wale an Land zieht, noch dazu zu schlechten Konditionen, nur für den Prestigeeffekt.
Den Vertrieb mehr zur Verantwortung ziehen.
An Stimmung und Atmosphäre scheitert es nicht
Nach außen äußerst positiv
Wirklich sehr gut, 36h Woche, 4-Tage-Woche möglich, Sabbatical
Schwieriges Thema
Gehalt kann nicht mit München mithalten, aber solange man dafür kämpft wird man fair bezahlt. Benefits: eine mickrige Gewinnbeteiligung, Gutscheinkarte/Welpass, Essenszuschuss (every), Jobrad, Internetzuschuss, Mitarbeiterprämie bei Neuanstellungen, bAV, VL, Sommerfest und Weihnachtsfeier,
Eigene Photovoltaik, Obstgarten mit Bienen, Kindergarten in Tansania, E-Ladesäulen, Papierloses Büro
Innerhalb Abteilungen top, zwischen Abteilungen aber ziemlich unterschiedlich
Wobei es davon recht wenige gibt
Mit zwei Ausnahmen perfekt
Verstellbare Tische, genug Monitore, kostenloses Obst, Wasser, Kaffee, Großraumbüros die meist ziemlich ruhig sind, Homeoffice möglich (3Tage die Woche), flexible Arbeitszeiten, theoretisch keine Kernzeit
Ist deutlich besser geworden, aber durch die Auftrennung in separate Firmen leidet die Kommunikation merklich
es herrscht totale Chancengleichheit
Sehr wertschätzend, Fokus auf die gemeinsamen Ziele ohne Mikromanagement. Durch das Framework (Scrum/ Holokratie) ein hoher Grad an Eigenverantwortung und Motivation.
Sehr positiv. Starker regionaler Arbeitgeber mit wertschätzender Kultur.
4 Tage Woche, hybrides Arbeitsmodel und keine Kernarbeitszeiten - mehr geht nicht.
Hier stehen alle Türen offen.
Ein stimmiges Gesamtpaket. Die Gehälter sind der Branche angemessen.
Direkte, ehrliche und wertschätzende Kommunikation. Hier werden die Ziele gemeinsam Verfolgt und erreicht.
Ziele und Entscheidungen werden besprochen und teilweise auch gemeinsam erarbeitet.
Moderner Campus, neben den größeren Gemeinschaftsbüros gibt es genug Ausweichmöglichkeiten falls ein Meeting ansteht.
Funktioniert hier auf allen Ebenen. Es gibt regelmäßige Formate vom wöchentlichen Newsupdate für das gesamte Team bis zur Einzelsession mit meinem Personal Coach. Sowohl funktionale, als auch informelle Formate werden angewendet/ angeboten.
Angenehmes Arbeitsklima in einem modernen und idyllischen Büro.
Sehr nette und lustige Kollegen und viele verschiedene Projekte.
Flexible Arbeitszeiten und gute Work-Life-Balance.
Das Verhalten mancher Führungskräfte steht im Widerspruch zu den eigenen ADITO-Werten.
Die Unternehmenskultur geriet zeitweise meines Erachtens immer mehr aus dem Fokus. Das zeigte sich schon daran, dass der Kreis Mensch & Kultur in HR aufgegangen ist und zwei Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben bzw. verlassen mussten.
Leider kommen viele Projekte nur sehr schleppend voran (was zum Teil an der mangelnden Zusammenarbeit mit anderen Kreisen, aber auch an den Kunden liegt).
Konstruktive Kritik als solche wahrnehmen und annehmen.
Die selbst gewählten und nach außen kommunizierten Werte sollten im Umgang mit den Mitarbeitenden tatsächlich mehr gelebt werden.
Die interne Kommunikation muss dringend verbessert werden.
Strukturen bzw. Führungsqualitäten sollten in gewissen Kreisen hinterfragt werden.
Ein größeres Weiterbildungsbudget wäre wünschenswert.
ADITO bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit modernen und schönen Büroräumen.
Das Großraumbüro erschwert manchmal die Konzentration, gibt aber Ausweichmöglichkeiten und Räume für mehr Fokus.
ADITO hat einen guten Ruf und wird in der Region als innovatives Unternehmen wahrgenommen. Intern können manche Mitarbeiter das Image als Top-Arbeitgeber nicht ganz nachvollziehen.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten (2 x pro Woche Büro) und eine echte 4-Tage-Woche auf Wunsch ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Bisher leider nur sehr geringes persönliches Fortbildungsbudget von 300 € pro Jahr für externe Fortbildungen.
Für die Zukunft ist eine Neuregelung geplant (fixes Budget pro Kreis bzw. Abteilung), die das Thema Learning & Development weiter in den Vorderggrund rücken soll.
Die Gehälter sind leider nicht wettbewerbsfähig, v.a. verglichen mit München.
Benefits sind nicht außergewöhnlich, aber ordentlich und werden individuell mit den Führungskräften vereinbart: Mobilitätspauschale, Firmenwagen (überwiegend Elektroautos), bAV, Kindergartenzuschuss, Mitarbeiterrabatte, Gutscheine, Urban Sports Club, vermögenswirksame Leistungen.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, aber Gewinnbeteiligung einmal im Jahr.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist hoch: Grüner Campus mit Obstgarten, Blumenwiese und Bienen, papierloses Büro soweit möglich, Finanzierung eines Kindergartens in Moshi/Tansania sowie einer lokalen Schule, Sponsoring lokaler Vereine etc.
Das Verhalten mancher gegenüber den Mitarbeitenden sollte jedoch sozialer sein.
Starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung sind zumindest in meinem Kreis selbstverständlich.
Bei vielbeschäftigten Teams muss man oft Geduld haben, wenn man etwas braucht.
Der Umgang mit den (wenigen) älteren Kollegen ist der gleiche wie mit allen anderen.
Viele Vorgesetzte verhalten sich meines Wissens nach respektvoll und fördern die Eigenverantwortung, könnten aber transparenter kommunizieren und mehr Planungssicherheit bei Fristen und Terminen geben.
Leider ist das Verhalten einiger Circle Leads unprofessionell und inakzeptabel. Es kam schon vor, dass Leute aus persönlichen Gründen hinausgedrängt oder sogar entlassen wurden, was nicht gerade von Führungsqualität und Professionalität zeugt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, modernes Büro mit schönem Campus. IT-Probleme erschweren leider manchmal das produktive Arbeiten, eben Digitalisierung in Deutschland. Die Hardware ist leider auch nicht immer auf dem neuesten Stand.
Die persönliche Kommunikation zwischen Circle Lead bzw. Personal Coach und teammitglied erfolgt weitgehend auf Augenhöhe, könnte aber durch regelmäßigeres Feedback verbessert werden.
Auf der Managementebene ist die Kommunikation immer noch sehr ausbaufähig. Empathie und Sensibilität sollten hier unbedingt ausgebaut werden.
Auch zwischen den Teams könnte mehr Transparenz herrschen. Leider weiß das eine Team oft nicht, was das andere macht oder schon gemacht hat.
Unpopuläre Entscheidungen werden gerne unter den Tisch gekehrt.
ADITO legt großen Wert auf Gleichberechtigung mit klaren Richtlinien zur Förderung von Diversität, Inklusion und Frauen in der IT. Leider höre ich oft von Kolleginnen, dass es immer noch einen Gender Pay Gap gibt.
In meinem Bereich gibt es viele Projekte und Möglichkeiten, verschiedene Lösungsansätze auszuprobieren. Leider sind die Möglichkeiten oft technisch oder organisatorisch begrenzt. Manche Aufgaben wiederholen sich zwangsläufig, was die Arbeit manchmal etwas monoton macht. Das ist wohl bei vielen Jobs so.
Sehr locker und offen
Flexible Gleitzeit
Persönlich noch keine Berührungspunkte mit dem Thema gehabt
Nach oben gibt es keine Grenzen
Team hält zusammen
Transparent
Noch mehr Frauen in der Führungsebene
Jeder Tag ist anders
Der kollegiale Zusammenhalt, die spannenden Aufgaben, die Work-Life-Balance, das Bürogebäude, die Ausstattung uvm
derzeit nichts :)
Könnte ich ad hoc keine aufzählen
Bei Adito herrscht eine sehr entspannte, freundliche und aufgeschlossene Atmosphäre. Man kann zu jeder Zeit auf Kollegen zugehen, bei Fragen, Wünschen oder einfach mal zum ratschen
Meiner Meinung nach perfekt. Ich kann meinen Arbeitsalltag so gestalten, wie ich das möchte. Kann mehrere Tage im Home Office arbeiten.
Man wird nicht reich aber es reicht ;)
Finde ich super! So einen Zusammenhalt kannte ich bisher noch nicht. Ich freue mich riesig auf die Workation dieses Jahr.
Einwandfrei
Sind super, klimatisierte Büroräume, eine große Küche, gesundes Essensangebot, kostenloses Obst und Kaffee etc.
Sehr transparent und freundlich
Da ich neu in der Profession eines Projekt Managers unterwegs bin, ist jede Aufgabe für mich interessant ;)
- alles rund um Work-Life-Balance
- die Offenheit, dass Mitarbeitende innerhalb der Firma verschiedene Rollen füllen können, um einen besseren beruflichen Fit zu finden
- das Vertrauen auch in junge Mitarbeitende gesetzt wird, Führungspositionen zu übernehmen
Wirklich "schlecht" finde ich ehrlich gesagt nichts. Mir machen die Bewertungen aus der letzten Zeit Sorgen - und nicht, dass ich die Bewertungen in Frage stelle. Ich denke, dass diese Bewertungen richtig sind, aber sie stoßen innerhalb der Firma nicht auf das offene Ohr, auf das sie stoßen sollten.
- unternehmensweite Kommunikation verbessern und auch unangenehme Themen ansprechen (Beispiel: Kündigung von fest verwurzelten Mitarbeitenden und Ausblick wie man das auffängt, strategische Ausrichtung, Marksituation, usw.)
- der aktuell negativ wahrgenommene Stimmung im Unternehmen auf den Grund gehen (ich hab auch keine konkreten Punkte, aber irgendwie fühlt es sich nach einer ungewollten kulturellen Änderung an)
- ADITO ist historisch bedingt eine sehr stark sales-getriebene Firma. Die angekündigte Richtung "man möchte Produkthersteller werden", zieht sich ziemlich. Projekt sticht nach wie vor Produkt. Hier sollte evtl. auf externes Wissen/Erfahrung zugegriffen werden, wie man eine solide Produktkultur aufbaut, und nicht nur auf das in der Vergangenheit gesammelte Wissen im Projektbereich. Das sind zwei Unterschiedliche Themenbereiche und sollte auch als solche betrachtet werden
Ich kann nur für meinen Kreis sprechen: dort ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut gewesen. Grundsätzlich stimme ich aber den Bewertungen der letzten Monaten zu, dass hier aktuell ein Wandel statt findet.
Ich glaube noch ein relativ gutes Image, aber Tendenz leider fallend.
Ebenfalls nur positive Erfahrungen. Flexible Arbeitszeiten, flexible Arbeitszeitmodelle, remote arbeiten problemlos möglich, Hybrid-Modell: 2 Tage Office - 3 Tage remote, Urlaub, usw. alles ohne Probleme. Selbst bei kurzfristigen Ereignissen im Privaten kann mit unkomplizierter Absprache mit der Führungskraft / Team eine Lösung gefunden werden.
Karriere: gute Arbeit wird definitiv belohnt und man hat Aufstiegsmöglichkeiten bei ADITO. Aufgrund der flachen Hierarchien ist natürlich nach oben nicht unendlich viel Platz, aber das sehe ich nicht als Nachteil.
Weiterbildung ist ein schwieriges Thema: ist stark abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick. Es gibt kein festes Weiterbildungsbudget mehr pro Person, sondern pro Kreis. Es wird sich in den nächsten Monaten zeigen, ob dieses Budget fair/effizient/effektiv verteilt werden kann.
Grundsätzlich ist die Firma aber offen gegenüber Fortbildungen, man muss sich aber selbst informieren, welche Fortbildungen Sinn machen und das dann auch argumentieren können. Kommt dann etwas auf das persönliche Verhandlungsgeschick drauf an. Günstigere Fortbildungen per Udemey oder Literatur waren bisher kein Problem.
Ich persönlich habe positive Erfahrungen, was das Gehalt, Benefits und andere Sozialleistungen angeht. Immer pünktliche Bezahlung. Überstunden ausbezahlen ist ebenfalls kein Problem. Ich habe auch mal eine vom Unternehmen angestoßene Gehaltserhöhung bekommen, da mein Gehalt nicht mehr ins Gehaltsgefüge gepasst hat. Ansonsten: Verhandlungsgeschick ist gefragt.
Aber: ich kann verstehen, warum dieser Punkt in der Vergangenheit des öfteren negativ bewertet wurde. Die Einstiegsgehälter waren früher sehr niedrig - das wurde mittlerweile meines Wissens aber etwas angehoben.
Und: umso besser man sich bzw. seine Probleme und der Lösung verkaufen kann, desto mehr verdient man. Daher ist das Gehalt sehr stark vom persönlichen Verhandlungsgeschick abhängig.
Es gibt keine offen kommunizierten Gehaltsbänder oder ähnliches.
Wenn die disziplinarische und fachliche Führungskraft nicht die gleiche Person sind (also Personal Coach != Circle Lead), dann hat man einen transparenteren und zielgerichteteren Gehaltsfindungsprozess, da der Personal Coach als Sparringpartner agiert, der versucht, die Bedürfnisse des Mitarbeitenden und der Firma in Einklang zu bringen.
Darauf wird in meinen Augen sehr stark geachtet. Beispielsweise durch den eigenen Kindergarten in Tansania.
Hier kann ich über meine gesamte Zeit bei ADITO über mehrere Jahre hinweg nur positives berichten.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Ich persönlich hatte nie Probleme mit Vorgesetzten, Führungskräften oder der Geschäftsführung. Ich wurde immer fair und auf Augenhöhe behandelt. Mir sind aber ebenfalls Vorkommnisse in der Vergangenheit bei anderen Mitarbeitenden bekannt, wo das Vorgesetztenverhalten teilweise fraglich war.
Büro: sehr modern und hübsch. Bei starkem Wind ist der Sonnenschutz problematisch - aber ist jetzt kein allzu starkes Problem.
Lärmpegel ist in jedem Büro unterschiedlich. Wir hatten die Regelung, dass für Termine und Telefonate vorrangig die Besprechungsräume genutzt werden, daher hatte ich keine Probleme mit der Lautstärke.
Die Technik der Besprechungsräume waren eine zeit lang etwas durchwachsen. Mittlerweile hat man das aber einigermaßen im Griff.
Stärkster Negativpunkt ist die technische Ausstattung: die Laptops für Entwickler sind nicht unbedingt die leistungsfähigsten. Hier wird sehr stark aufs Geld geachtet. In meinen Augen zahlen sich leistungfähige Laptops sehr schnell aus. Aktuell ist das auch immer bissl Verhandlungssache, wer einen leistungsstarken Rechner bekommt und wer das Standardmodell.
Team- und kreisinterne Kommunikation funktioniert gut, sobald es aber um unternehmensweite Kommunikation geht, ist diese etwas durchwachsen. Oft werden etwas unangenehmere Themen gefühlt totgeschwiegen. Eben an diesen Situationen kann man gute Leadership beweisen.
Da ich hier nur tiefere Einblicke in meinem Kreis habe: es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt und das fühlt sich in allen Teams natürlich an. Da das aber scheinbar schon des längeren ein Thema in anderen Bereichen der Firma ist, sollte man den dringend auf den Grund gehen.
Die Produktentwicklung ist grundsätzlich sehr komplex und umfangreich und dementsprechend gibt es sehr viele unterschiedliche Aufgaben. Ich hab super viel gelernt und wertvolle Erfahrung sammeln können.
Es war mir eine Lehre, was ich mir zukünftig nicht mehr gefallen lasse von Führungskräften, von meinem Aufgabenbereich. Außerdem weiß ich jetzt welche „red Flags“ ich bei einem Bewerbungsgespräch nicht mehr ignorieren sollte.
Wie der Titel schon sagt - mehr Schein als Sein.
Werte LEBEN! Auf die Mitarbeiter hören und vor allem Leute in Führungspositionen auswechseln mit Arbeitnehmern, die auch mal mit Empathie an einigen Sachen rangehen. Es kann doch nicht so schwer sein, dass man versteht warum man eine hohe Fluktuation hat (auch in bestimmten Teams).
Es gibt so viele Warnsignale und die Personen, die sich noch ein wenig um ADITO kümmern, werden rausgeworfen.
Schlechter als nach außen hin angepriesen - im Internet gibt sich ADITO gerne als ein modernes Unternehmen mit verschiedenen Werten, aber die Realität ist ganz anders. Leider lebt man die Werte nicht beziehungsweise niemand versucht die Atmosphäre besser zu gestalten. Es ist eine sehr alteingesessene Kultur und sehr konservativ, trotz der zahlreichen Versuche „modern“ zu wirken.
In der Umgebung denkt jeder wie fantastisch ADITO ist als Arbeitgeber.
Die Realität ist leider aber ganz anders und es ist auch schwierig geworden diese Firma zu verteidigen. Keine Werte werden gelebt und man möchte als ein modernes, hippes und kulturelles Unternehmen wirken, man ist aber trotzdem ein alteingesessenes Familienunternehmen, die konservative Werte ausleben.
Viele Leute ergreifen selber die Flucht, wenn sie davor nicht schon rausgeschmissen werden. Aber nein, „bei uns passiert sowas nicht“ wurde mir mal zugetragen. Eine glatte Lüge. Jeder, der in den Augen der Circle Leads oder der Geschäftsführung ein „Störfall“ ist, wird sofort gekündigt. Auf Feedback wird mit einem Stirnrunzeln reagiert, wenn man nicht gleich angeschrien wird.
ADITO ist vieles, aber nicht das, was sie behaupten zu sein.
Schon gut; 36 Stunden und 4 Tage Woche. Wäre sicher interessanter wenn man auch einen Aufgabenbereich hat (wenn man was zu tun hat).
Nicht vorhanden eigentlich.
In der Branche recht unter dem Durchschnitt.
Wahrscheinlich schon; bei uns haben viele im Team voneinander unabhängig gearbeitet und es gab nicht dieses richtige Teamgefühl, was eigentlich echt schade war. Man möchte hier auch nicht gemeinsam in die Pause gehen, oder zusammen einen Kaffee trinken. Manchmal bin ich nach Hause gefahren nach Feierabend ohne ein Wort mit meinen Kollegen zu wechseln, obwohl diese auch im Büro waren.
Trotzdem haben sie sich auch gegenseitig verteidigt und unterstützt, wenn der Circle Lead mal wieder einen Ausraster hatte.
Mein Vorgesetzter hat sich nicht korrekt verhalten. Er war sehr altmodisch mit seinen Ansichten (immer über seine Ehefrau beschwert und uns von seinen Problemen erzählt, hat weibliche Kolleginnen gerne mal „Hübsche“ genannt, oder einfach gar nicht respektiert).
Er war recht schnell aggressiv und hat auf Vorschläge oder Probleme mit einer eingeschnappten Art reagiert und auch des öfteren rumgeschrien.
Für eine Firma wie ADITO, die so eine offene Kultur wertschätzt, war es unter ihm wie bei einem uralten Unternehmen. Es gab kein Vertrauen, keine Unterstützung, es wurde einem nicht zugehört und sonst gleich mit Kündigung gedroht.
Witzigerweise war das alles ADITO bekannt und es gibt auch einige Personen im Unternehmen, die Probleme mit ihm haben. Aber trotzdem wird er geschützt und kann weiterhin alle Kollegen unter seiner eisernen Faust behandeln.
Schönes Bürogebäude. Das technische Equipment ist nur nicht ganz auf dem aktuellen Stand.
„Transparenz“ war einer der Werte - witzigerweise war gar nichts transparent. In meinem Team wurde niemand über den Status eines Kunden informiert, wann es zu weiteren Terminen kommt, etc. Anstatt, dass man diese Informationen anbringt, wartet man bis zur letzten Minute und fordert dann eine schnelle Bearbeitung.
Zu unternehmenweiten Meetings kann ich nur sagen, dass die beiden Geschäftsführer sich wohl gerne selber beim reden zuhören, aber viel Gewicht haben ihre Aussagen einfach nicht.
Das ist ein Fremdwort für dieses Unternehmen.
Während es einige Frauen gibt, auch ein paar in Führungspositionen, wurden sie weniger gut behandelt und auch eher schlechter angesehen. Viel Lästerei, viele sexistische Kommentare.
Ich sehe die Zeit dort als gutes Lehrgeld und weiß jetzt, welche Fragen ich bei Bewerbungsgesprächen stellen muss, um Schein vom Sein zu differenzieren
Werte nicht nur propagieren, sondern auch leben. Auf die Angestellten hören und die unglaublich hohe Fluktuation einmal hinterfragen
Schöner Campus, in dem man sich wohl fühlt. Manche Teams halten enge zusammen.
Nach außen besser als es der Wahrheit entspricht
Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage Home Office, 4-Tage-Woche
In manchen Teams grauenhaft, Werte werden propagiert, aber nicht gelebt, schon gar nicht vom Management
Flurfunk, keine ehrliche Kommunikation der Vorgesetzten und Geschäftsführung
Keine wettbewerbsfähigen Gehälter, Gender Pay Gap, Benefits hängen vom Verhandlungsgeschick der/des Angestellten ab. Manche fahren sündhaft teure Firmenwagen, bekommen Handy und Kinderbetreuungszuschuss, manche nichts davon.
Bei meiner Einstellung wurde mir zugesagt, dass mein Gehalt nach der Probezeit nachverhandelt wird. Als es soweit war, wusste man plötzlich nichts mehr davon und ich hätte hier was falsch verstanden. Hat sich herausgestellt, dass sie diese Masche öfter durchziehen.
Man macht auf „divers und offen“, aber akzeptiert einen untragbar großen Gender Pay Gap
Früher einiges, aktuell leider nichts
Die Geschäftsführung hat das Problem, dass sie nichts anderes als ADITO kennt.
Dass um prekäre Entscheidungen immer so ein Geheimnis gemacht wird. Seid einfach EHRLICH!
Es werden "Produkte" verkauft, welche es noch gar nicht gibt. Und dann ist der Druck auf einmal hoch.
Geschäftsführer sollte nicht mehr selbst entwickeln, sondern sich den Aufgaben eines Geschäftsführers stellen.
Auch mal auf Mitarbeiter mit Erfahrung hören.
Grundsätzlich gut, jedoch auch nicht wahnsinnig positiver oder negativer als woanders
Kann von innen heraus nicht verstehen, warum das Image Medial gesehen doch noch so gut ist
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, 4 Tage Woche
Grundsätzlich nicht schlecht, jedoch gibt es auch nichts erwähnenswertes, was hervorzuheben wäre.
Niedrigstes Weiterbildungsbudget aller Zeiten. Karrierepfade gibt es nicht wirklich
Kommt wahrscheinlich auf das jeweilige Team drauf an, ich kann mich da aktuell nicht beschweren
Von Team zu Team ziemlich unterschiedlich. Wird aber auch kontinuierlich schlechter
Kann man sich grundsätzlich nicht beschweren. Allerdings muss man mit Großraumbüros umgehen können. Hardware ist 0815, Hauptsache nicht zu teuer.
War noch nie die beste und seit der Einführung des Holakratie ähnlichen Frameworks noch schlechter. Viele sinnlose Meetings. Das eine Team weiß nicht, was das andere macht. Auch hat man immer öfter das Gefühl, dass außerhalb des Tagesgeschäfts einfach jeder macht, was er will
Gehalt teilweise weit unter Median. Gewinnbeteiligung sehr mager. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es gibt einige Benefits, jedoch vor Allem auf die Branche bezogen eher Durchschnitt. Lediglich die 4 Tage Woche weiß zu begeistern
Es wird (oder besser gesagt wurde) viel getan, jedoch existiert unter Anderem der Gender Pay Gap weiterhin
Grundsätzlich könnten die Aufgaben interessant sein. Jedoch ändert sich im Prozess die Anforderung 2-3 mal...
Es fehlt der Plan. Es gibt kein wirkliches Produktmanagement.
Flexibilität durch Gleitzeit und Home Office.
Es wurde genug erwähnt.
Führungskräfte mit Höhenflug auch mal in die Schranken weisen. Wer dem Unternehmen aus persönlichen Gründen wiederholt schadet->raus.
Mitarbeiter mit Erfahrung auch mitreden lassen- statt den Mund zu verbieten. Offene Kommunikation auf Augenhöhe & ADITO Werte tatsächlich leben. Und zuletzt: nicht annehmen das Mitarbeiter blind und unterbelichtet sind.
Je nach Abteilung. Zwischen den Abteilung oft problematisch
Mitarbeiterzufriedenheit ist in den letzten Monaten merklich gesunken. Im Unternehmen ist es auch klar weshalb. Vertrauen das man es tatsächlich gut meint mit uns als Ressource ist weg. Entscheidungen werden nicht zum Wohl der Firma und Mitarbeiter getroffen. Warum unternimmt man nichts???
Viel Flexibilität, Möglichkeit der 4-Tage Woche
Lächerliches Weiterbildungsbudget das nun nicht mal mehr angespart werden kann für etwas anständiges. Learning & Development ist aktuell stillgelegt. Es wird nicht darüber gesprochen wie es weitergeht. Man hat den Anschein, man ist froh das es inter keine Weiterbildungsmöglichkeiten mehr gibt.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Fast schon beschämende Gewinnbeteiligung. Gehalt teils unter Durchschnitt. Nur wichtige Positionen werden gut bezahlt. Welche Leistung man bringt, ist fast schon nicht relevant.
Mülltrennung, Bienen im Apfelgarten usw.- alles nur zu Schein?
SOZIALBEWUSSTSEIN SOLLTE NICHT BEIM MITARBEITER AUFHÖREN
Grundsätzlich gut
Es gibt solche und solche.
Großraumbüro ohne Rücksicht auf Kollegen. An Hardware wird gespart wo es nur geht, oft zum Leid der Mitarbeiter.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe- Blödsinn! Alles was gegen die Meinungen von Vorgesetzten ist, sollte besser nicht ausgesprochen werden
Frauen verdienen weniger als männliche Kollegen. Wird jedoch abgestritten.
So verdient kununu Geld.