6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem Umzug des Sterillabors im Jahr 2025 in neue Räumlichkeiten und neuer Ausrichtung sehr gutes Arbeitsklima
Die beste Adresse für eine Apotheke. Der Chef ist sehr bekannt.
Schichtdienst in zwei Schichten
Gutes Gehalt, keine Samstagsarbeit im Sterillabor
Gut
sehr hoch, vor allem, weil aktuell durch langfristige Erkrankungen, alle zusammenhalten.
Gut. Mehre Kolleginnen schon im Rentenalter und dennoch weiter da.
Einwandfrei. Neue Leitung, weil vorherige Leitung akut in Mutterschutz
Gut
Chef ist (anders als zuvor) am neuen Standort selbst mit der Verwaltung. Die Wege sind kürzer und die Kommunikation deutlich besser.
Ja!
Nur 100 Apotheken in Deutschland haben ein Sterillabor, in dieser Größe wahrscheinlich nur 10-20
Pünktliche Bezahlung, Sauberkeit
Unfreundliches Auftreten!
Hinter seinen Mitarbeitern stehen!
Faire Behandlung ALLER Angestellten ob Hauptapotheke oder Filialapotheke.
Mehr Anerkennung, Wertschätzung und Motivation
Kam auf die Kollegen an. Überdurchschnittlich gut.
Mehr Schein als Sein.
Weiß man aber vorher!
Muss selbst bezahlt werden, obwohl gerne gesehen.
PKA‘s nach Tarif, PTA‘s teilweise auch… Bei den Anforderungen muss man einfach mehr bezahlen und das auch jedes Jahr steigern!
Sehr gut! Allerdings nur in der Filialapotheke
Gemischtes Team.
Ein Chef der kaum da ist! Und wenn er erscheint, dann grüßt er nicht. Das gibt einem ein sehr negatives Gefühl.
Er steht auch nicht hinter den Angestellten. Der Kunde ist König aber wenn man keinen Rückhalt bekommt, dann fühltest sich nicht gut und ist nicht sehr motiviert.
Mitarbeiter, die länger da sind, sind überheblich.
Zwischen den Kollegen super, den Chef erreicht man nie.
Gibt es leider kaum.
Viele verschiedene Abteilungen
Nach dem zweijährigen Umbau nicht wiederzuerkennen. Es wurde viel Wert gelegt auf eine gute Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl!
Die Apotheke am Niederrhein. Hohe Identifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Unternehmen und der Inhaberfamilie
Es gehört zum Berufsbild, dass Öffnungszeiten bis abends und auch samstags abgedeckt werden müssen. Manchmal wünscht man sich mehr Freizeit, aber das gibt die Branche nicht her.
Viele Botenfahrten, es wird überlegt, die Flotte auf Elektro umzustellen
Fast durchweg alle Kolleginnen und Kollegen verbleiben auch nach dem Renteneintritt weiterhin stundenweise in der Apotheke
Einwandfrei!
Top!
90% Frauen, auch in Führungspositionen
Ehrlich. Transparent. Inhabergeführt. Soziales Gewissen. Keine Zielvorgaben, was den Abverkauf betrifft. Das habe ich schon anders erlebt. Die permanente Rückendeckung des Chefs sorgt für Selbstvertrauen auch gegenüber schwierigen Kunden.
Personalräume sind ausbaufähig. Diese haben nicht mit dem Wachstum der Apotheke mitgehalten.
Mehr Kassenarbeitsplätze in der Offizin. Teilweise zu wenig Kassenterminals vorhanden.
Trotz schwieriger Zeiten, hat das Team zusammengehalten. Altersdurchschnitt liegt bei ca. 40 Jahren, was in einer Apotheke absolut unüblich ist. Kein Hierarchiegefälle.
Das Image der Apotheke und der Inhaberfamilie ist überregional exzellent. Man ist stolz, hier arbeiten zu dürfen.
Hohes Arbeitsaufkommen. Wie überall im Gesundheitswesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten (Seminare, Workshops, Online-Kurse) werden angeboten. Auch interne Schulungen werden angeboten.
Im Vergleich zu anderen Apotheken in der Region Top-Leistungen
Digitalisierung wird vorangetrieben. Teilweise dennoch eine große Papierflut, aber vom Gesetzgeber gefordert.
Starker Zusammenhalt im Team, gefördert durch den Chef. Arbeits- und Urlaubspläne werden abteilungsintern getroffen. Kaum Einmischung "von oben".
Durchweg positiv wahrgenommen. Wertschätzung über alle Altersklassen hinweg.
Einwandfrei. Tadellos. Zugewandt.
Die Arbeit in der Offizin ist durch die Glasscheiben und die Corona-Regelungen nicht optimal. Besserung in Aussicht mit Wegfall der Beschränkungen. Positiv: Änderungen der Öffnungszeiten zugunsten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Profit steht nicht über allem.
Während der Pandemiejahre absolut transparent und offene Kommunikation vom Apothekeninhaber. Die Zeit davor kann ich nicht bewerten.
> 80 % Frauenquote. Auch in Führungspositionen wird Gleichberechtigung gelebt.
Alle pharmazeutischen Berufsbilder. Durch die Arbeit in der Pandemie sind zahlreiche neue Aufgabenfelder dazu gekommen, die Abwechslung im "Apothekentrott" bieten.
Zuverlässigkeit, Integrität, klare Zielsetzung für die Zukunft, Loyalität
Digitalisierung weiter voran bringen, auch wenn der Amtsapotheker dort teilweise nicht mitspielt. Telefonanlage bitte nochmals prüfen.
Alteingessene Apotheke mit modernen Arbeitsplätzen. In den letzten zwei Jahren sind alle Abteilungen grundlegend modernisiert worden: Neu- und Umbauten, Computersystem erneuert, Telefonanlage erneuert, Kommissionierer in der Filialapotheke
Eine der bekanntesten, ältesten und renommiertesten Apotheken in Deutschland
4-Tage-Woche wird allen Mitarbeitern angeboten. Daher hat man genügend Möglichkeiten, auch Freizeitaktivitäten und private Termine wahrzunehmen
Fortbildungen nach Wunsch möglich. Für Apotheker auch die Möglichkeit der Weiterbildung zum Fachapotheker (ähnlich Facharzt) in den Fächern: Klinische Pharmazie, Onkologische Pharmazie, Allgemeinpharmazie, Geriatrie
Weit überdurchschnittliches Gehalt
Zahlreiche Dokumentationen aufgrund behördlicher Auflagen noch in Papierform. Geht in Zukunft sicher digitaler. Ein Problem der Branche!
Einige ältere Mitarbeiter, die das Team teilweise gespalten haben, sind versetzt worden bzw. in den Ruhestand gegangen. Seitdem absolut gutes Betriebsklima.
Respektvoller Umgang zwischen allen Mitarbeitern!
Immer ein offenes Ohr. Wünsche werden nach Möglichkeit versucht, direkt umzusetzen.
Teilweise in Stoßzeiten und Urlaubszeiten im Handverkauf sehr stressig.
Direkte Kommunikation untereinander und mit dem Chef bzw. Führungsteam jederzeit möglich.
s.o. Kollegenzusammenhalt.
Die Adler Apotheke bietet neben der Offizin alle Disziplinen der pharmazeutischen Tätigkeit und hebt sich damit deutlich von anderen Apotheke ab.
Viel selbstständiges Arbeiten
Man darf/ kann sich einbringen (je nach Abteilung)
Arbeitsplatzsituation, Schikane durch Kollegen die es sich „erlauben dürfen“, keine Wertschätzung, Impulsivität
DAS SCHLIMMSTE: man merkt DAS MEISTE viel zu spät weil man umgarnt wird
Ehrlichkeit!!!
Leistung belohnen
Die zurechtweisen die andere beim Arbeiten durch ihr Geschrei und Gestreite stören
Work-Life-Balance schaffen und ernst nehmen
Mitarbeiterparkplätze schaffen (je nachdem wo man parkt zwischen 2-12€ am Tag)
Grauenhaft. Es ist laut, Kollegen die nur rumschreien ohne Rücksicht auf Telefonate, Konzentration etc, zu klein, zu voll, zu überladen
Tolles Image vor Kunden - nix dahinter für Arbeitnehmer
Gibt es nicht. Vollzeitkräfte werden nicht nur von der Geschäftsführung sondern auch von Kollegen ausgenutzt
Wenn man sich genug ausnutzen lässt kriegt man unter dem Deckmantel der Karriereförderung noch ein paar Arbeiten obendrauf, vielleicht auch Geld, in jedem Fall aber noch mehr Überstunden
PTAs/Apotheker oft über Tarif, PKAs meist Tarifgehalt
Papierverbrennanlage....^^
Sozialbewusstsein oft nicht vorhanden
Teilweise richtig gut aber je nach Abteilung Schikane und Boshaftigkeiten,
Streitigkeiten werden teilweise vor der Apotheke in der Fußgängerzone lautstark ausgetragen
Alle sind gleich egal wie alt
Keine soziale Verantwortung, Ausnutzer mit Lächeln im Gesicht, wirre undurchdachte Arbeitsanweisungen
Das Personalkarussel dreht sich stetig
Viel zu wenig Arbeitsplätze (PCs), veraltetes Betriebsystem das den modernen Anforderungen in vielen Bereichen nicht gerecht wird, kleine Räume im Backoffice
Jeder macht was er will
Unter den Geschlechtern bestimmt ja, unter den Kollegen definitiv nein, Bewertungssystem für Leistung nicht existent