Resümee einer Unternehemensgeschichte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die vielen schönen Jahre der Vergangenheit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vermutlich wird der "Adler" nun endgültig aufhören zu existieren. Die Seele ist bereits gestorben.
Verbesserungsvorschläge
Die Röther- GF, die Perso und IT Abteilungen sind sehr beratungsresistent. Da bedarf es keiner Vorschläge.
Arbeitsatmosphäre
Bis zur Übernahme von der Röther Modenarkt Gruppe lief alles sehr respektvoll und auf Augenhöhe, danach ging ein seher gezieltes Mobbing des neuen Gesellschafters los. Jetzt ist der Laden nicht mehr zu ertragen. Zu Adler-Management-Zeiten war die Firma sehr attraktiv und es gäbe 4 Sterne.
Work-Life-Balance
Bis zur Ungleichbehandlung der
Adler-Mitarbeitenden seitens der Röther Geschäftsleitung gäbe es von mir 4 Sterne. Die Röther GF und die Personalabteilung hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeitsbedingungen und vorallem die Arbeits- und Pausenzeiten so zu diktieren, dass gerade junge Mütter keine Betreuung mehr für unsere zukünftigen Rentenzahler organisiert bekommen. Also hier unterste Schublade. Bei den eigenen Röther Mitarbeitenden wurde dies nicht gemacht!!! Man könnte das m.E. auch Diskriminierung nennen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Menschen sind nur Nummern und halt Kostenfaktoren.
Karriere/Weiterbildung
Bei Adler gab es für wichtige Themen Schlungen.
Kollegenzusammenhalt
Es waren sehr viele KollegInnen über 25 bis 40 Jahre bei Adler, eben eine wirkliche Familie. Die gibt es nun leider nicht mehr. Die Zentrale wurde ja aufgelöst. Der Zusammenhalt war bis zum Schluss Spitze.
Vorgesetztenverhalten
Siehe Kommentar beim Punlt Work-Life-Balance. Während es ein Adler- Management gab, war das Verhalten der Vorgesetzen sehr kollegial und es herrschte ein sehr freundlicher Ton. Respektvoller und ehrlicher Umgang wurde groß geschrieben.
Arbeitsbedingungen
Das Equipment war ok. Die Performance der Systeme in der Röther IT ließen zu wünschen übrig.
Kommunikation
Der eine Stern ist schon zuviel. Kommunikation vorallem mit der Räther- IT bei Problemen gab es kaum. Bei der Führungriege scheint man oft Kommunikation mit Diktieren zu verwechseln. Welcher Ton dann herrscht, kann man sich sicher vorstellen.
Gleichberechtigung
Die gab es bei Adler schon. Zwischen den Adler- Mitarbeitenden und der Röther KollegInnen leider zum Schluss nicht mehr. Es zählte nur eins, die Adler- Mitarbeiter so schnell wie möglich los zu werden.

