159 von 381 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Einbezug der Modemärkte in Entscheidungen, Vorgaben mit Konsequenzen bei nicht rechtzeitiger Umsetzung obwohl teilweise nicht nachvollziehbar.
Auch Führungskräfte in Gehaltsverhandlungen einbeziehen, Inflationsausgleich berücksichtigen
Im eigenen Modemarkt-Team starkes Wir Gefühl
Wenig Zeit für private Zwecke
Talentstrategie gut, bestehende Führungskräfte derzeit keine weitere Seminare oder Förderung erlebt
Lange keine Anpassung des Gehaltes AT
Erste Ebene (VKL) o.k. , Campusführung sehr auf eigene Meinung fixiert.
Zentralseitig einseitige Komunikation, nur Anweisungen zur Umsetzung
Kaum noch Spielraum für eigene Ideen
Man macht nichts anderes als Aufräumarbeiten und Kundenberatung was auch mehr schlecht als recht sein kann, weil man absolut nicht in den Beruf eingearbeitet wird. Der Cheffin ist es auch egal, wenn es einem richtig schlecht geht.
Über- und Innerbetriebliche Azubis gleich stellen und nicht darauf beharren, dass man kurz vor Ende der Ausbildung an die Kasse darf!
Wenn die Mitarbeiter einen nicht leiden können lässt das vor allem die Ausbilderin einen das spüren. Die Cheffin ist absolute Workaholikerin, münzt sich auf andere um und hat kein Einfühlungsvermögen.
Azubis werden nicht übernommen.
Es werden sich an die Zeiten gehalten (wenn die Cheffin nicht gerade kurz vor Feierabend eine Aufgabe gibt, die länger dauern könnte), Überstunden werden abgebaut.
Wenn man überbetrieblich eine Ausbildung macht bezahlt Adler einen nicht sondern der Träger (was sehr mickrig sein kann), habe allerdings gehört, dass die Bezahlung gut allgemein gut war.
Die Ausbilderin kommt ihrem Job nicht wirklich nach. Ab und zu hat das jemand anderes übernommen.
Als Azubi (überbetrieblich) macht man nur ,,Praktikantenaufgaben", die Kolleginnen machen lieber alles selber ,,damit es auch richtig gemacht wird"
Das interne Verhältnis innerhalb MM ist nach wie vor sehr gut.
Die externe Einflußnahme bremst das Unternehmen in einigen Belangen aus, Entscheidungen werden oft auf Umwegen getroffen und z.T ohne Erläuterungen abgelehnt bzw. nicht weiter bearbeitet.
Führungskräfte vor Ort stärker einbeziehen und das Lohnniveau mal wieder der Situation der allgemeinen persönlichen Kostensteigerung anpassen .
Man fragt sich oft, ob es sich überhaupt lohnt sich zu äußern. Entscheidungen sind in der Regel bereits getroffen.
Selten möglich, da in alle Aufgaben des MM eingebunden und zusätzlich zur Führungsaufgabe man auch als Ersatz für ausgefallene MA einspringen muß
Talentmanagement für Nachwuchs MA
Das Gehalt hat sich seit Jahren nicht mehr den Inflationsentwicklungen angepasst , Gehaltsfragen werden ständig mit dem Argument der Entwicklung ADLER abgewiegelt, neue Führungspositionen im oberen Führungskader jedoch geschaffen.
Innerhalb der Region toller Zusammenhalt auf gleicher Ebene
Langjährige Zusammenarbeit mit direktem Vorgesetzten funktioniert gut, aus der oberen Führungsebene kommen nur sporadisch Infos per Video Call.
Technik überaltert ständige Fehler in Bereitstellung der Systeme
Die Kommunikation hat stark nachgelassen, man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Deutlich abgenommen, Entscheidungen auf der Ebene FL können nur noch in geringem Umfang getroffen werden. Fast alles wird mehr oder weniger gut , zentralseitig entschieden.
Respektvolle und wertschätzenden Unternehmenskultur. Der Anteil an Soziopathen und Narzissten in der Belegschaft (inkl. Management) ist meines Erachtens als gering zu bewerten.
Letztendlich ist bei Adler nicht alles Gold was glänzt, aber das ist auch bei anderen Arbeitgebern nicht der Fall. Gravierende Missstände können jederzeit beim Vorgesetzten angesprochen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ermöglicht eine konstruktive Zusammenarbeit
Das Unternehmen kämpft mit einem angestaubten Image. Sicherlich auch darin begründet dass die Kundenzielgruppe eher die älteren Mitmenschen sind.
Respektvoll und wertschätzend
Büroräumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen.
Gute Kommunikation von oben nach unten durch den Vorgesetzten.
Zu wenig Personal und zu viel Streß
In jeder Filiale eine Klimaanlage da die Sommer immer heißer werden. Weniger Verpackungsmaterial benutzen.
.die Ware wird immer in Plastik verschickt anstatt Papier.
seid Jahren heisst es wir bekommen eine Klimaanlage jedoch wird das immer verschoben. jeden Sommer wird es wärmer bei uns.
Ohne Mitarbeiter mit entsprechenden fachlichem Wissen, lässt sich ein Unternehmen in der Zukunft nicht profitabel führen!
Das funktioniert noch immer sehr gut!
Nicht wirklich gut!
Flexibel
Genaue Arbeitszeit
Mehr auf Die Mitarbeiter hören
Sehr Nett
Passt
Sehr kompetent
Ging
Mittlerer Bereich
Klasse
Prima Team
Super
Hatte eine gute Einstellung
Waren Flexibel
Könnte über alles Reden
Hatte Gepasst
Immer was Neues
Der angepasste Wandel des ursprünglichen Konzept
Soziale Kompetenz
Gute Bezahlung
Transparenz
Arbeitnehmer freundlich
Die Wertschätzung ist leider in der Schliessungsphase (denke vll aus Hilflosigkeit der Situation geschuldet), verloren gegangen
Auch wenn man Filialen schliesst , sollte man den Respekt und die Wertschätzung den Miarbeitern gegenüber nicht verlieren, auch wenn es eine unangenehme Situation für Alle ist!
Meistens sehr angenehm
Leider noch oft angestaunt
So wie es möglich war, wurde es sehr gut auf die persönlichen Gegebenheiten angepasst
Den Umständen geschuldet, leider nicht mehr machbar
Gehalt nichts zu meckern
Engagiert in Sozialen Projekten
Sehr gutes Team, einer ist für den anderen da
Überwiegend respektvoll
Mit kleinen Abzügen (vll. persönliche Erwartung) Musste vorbildlich
Zum Ende hin durch technische Defekte nicht mehr angenehm und durch die Masken sehr anstrengend.... Keine Klimaanlage mehr und keine frisch Luft
In den langen Jahren eigentlich sehr transparent und gut.Manchmal etwas zäh zum Ende hin. Der
Wenn man in einer 'Schublade' drin ist kommt, man sehr schwer wieder heraus
Musste man sich leider oft selbst erarbeiten
sozialer Arbeitgeber, gute Arbeitszeiten, work-life-balance ist top, tolle Kollegen
Der Informationsfluss ist oft gering. Wichtige Dinge erfährt man aus der Presse als vom Arbeitgeber. Schade, dass schafft Verrunsicherung und mindert das Vertrauen in die Firma.
Die Büros könnten modernisiert werden.
Tarifliche Bezahlung
Vetternwirtschaft
Man sollte in jüngster Zeit besser schauen wer da auf Führungspositionen eingestellt wird und die FK mehr kontrollieren und nicht schalten und walten lassen wie sie wollen
Unter den Kollegen super,
FK versucht aber Kollegen gegeneinander auszuspielen
Leider wird Adler sein Image, dass es hauptsächlich Sachen für alte Leute gibt, nicht los
Immer beantragt nie erfolgt
Nach Tarifvertrag
Gut
unterirdisch, keinerlei Führungsqualität , wird sehr lautstark wenn sie nicht weiter weiß, mobbt einzelne Kollegen, ungerecht und weil ich gut erzogen bin möchte ich gar nicht mehr dazu sagen
Sind schon relativ auf neuestem Stand
Funktioniert unter den Kollegen,
von der FK kommen aber kaum Info's
Wenn von der FK die beste Freundin eingestellt wird mit mehr Stunden und Gehalt als langjährige Mitarbeiter kann von Gleichberechtigung keine Rede sein
Wenig Gestaltungsmöglichkeit
So verdient kununu Geld.