6 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei ADLER Smart Solutions haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei ADLER Smart Solutions haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,9 von 5 Punkten bewertet.
Leider ist das Unternehmen am Wachsen und deshalb rückt der Mitarbeiter und seine Bedürfnisse sehr stark in den Hintergrund. Während meiner Einstellung gab es zig Kündigungen in wenigen Monaten.
Durchgehend ruhiges und engagiertes Arbeiten. Selten ist der Terminstress bei Kollegen spürbar
Das Unternehmen wirkt nach Berichten von Kommilitonen jung, modern und dynamisch. Dem kann ich zustimmen.
Wenn als Werkstudent die Arbeitszeiten klar kommuniziert werden, können diese auch eingehalten werden. Man wird (als Werkstudent) nicht zu Überstunden aufgefordert.
Es werden auch Studierenden eine Förderungen zur Mitgliedschaft des Urban Sports Club oder einem hvv-Ticket angeboten.
Das Unternehmen ist durch den Bau erneuerbarer Energien an der Energiewende beteiligt. Das Umweltbewusstsein ist abteilungsunabhängig spürbar. Die Prozesse werden aber nicht aktiv oder spürbar auf Umweltbewusstsein untersucht.
Das Unternehmen setzt durch regelmäßige Events auf eine starke Bindung zu Kollegen. Selbst als Werkstudent
flache Herarchie, alle per Du, man kann konstruktiv in der Gruppe - egal ob Vorgesetzter oder Kollege - diskutieren
(Als Werkstudent) Es wird alles, bisauf ein Diensthandy zur Verfügung gestellt. Handy wird ohnehin kaum gebraucht.
Kurze Kommunikationswege. Wünsche werden ernstgenommen
Planung und Bau in der Energiewende
Offene und ehrliche Kommunikation.
Wertschätzung der Einzel- und Teamleistungen.
Freizeitangebote
Die allgemein hohe Motivation der Kolleg*innen ist ansteckend und hilft insbesondere in stressigen Phasen.
Generell ein sehr wertschätzendes Miteinander.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen auch kurzfristige Termine wahrzunehmen.
Sehr arbeitsaufwändige Phasen können im Anschluss ausgeglichen werden.
Mobiles Arbeiten wird ermöglicht.
Sowohl interne als auch externe Weiterbildungen.
Schnelle Hilfe und Unterstüzung bei Fragen und Problemen.
Leistungen und Beiträge zu Projekten werden kommuniziert, sodass hier Erfolge gemeinsam gefeiert werden können.
Das Team ist im Schnitt als jung einzustufen. Eine aussagekräftige Bewertung ist in diesem Punkt schwierig.
Der Umgang untereinander zeigt aber, dass gegenseitiger Respekt und Wertschätzung der Person und Leistungen unabhängig von Alter/Geschlecht/Herkunft/... gelebt wird.
Regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten helfen bei der Reflektion der eigenen Arbeit.
Leistungen werden anerkannt und Weiterbildungen ermöglicht.
Auch kurzfristig bei Problemen verfügbar.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Klimatisierte Büroräume mit Fensterfront und toller Aussicht.
Regelmäßige Updates über das Firmengeschehen auch außerhalb der eigenen Abteilung.
Kolleg*innen nehmen sich Zeit für Fragen, statt nur schnell zwischen Tür und Angel zu beantworten.
Ein sehr bewusster Umgang mit Diskriminierung, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit führt zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre. Sowohl von Seiten der Kolleg*innen als auch als gelebte Firmenphilosophie.
Als Werkstudent durfte ich bereits mit hoher Eigenverantwortung arbeiten und mir meine Aufgabenin diesem Bereich selbstständig einteilen und erarbeiten.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Gehalt.
Lästereien untereinander, Machtspielchen auf höherer Ebene
Es sollten strukturierte Prozesse aufgebaut werden, damit effektiver und effizienter gearbeitet wird. Es sollte mehr unter den Kollegen bzw. allen Bereichen kommuniziert werden, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Man könnte weniger Studenten und dafür mehr Fachkräfte einstellen, um die Professionalität zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher trist, man bekommt wenig mit, womit die Kollegen beschäftigt sind und dementsprechend ist das Interesse für die eigenen Leistungen auch gering.
Das Unternehmen ermöglicht flexible Arbeitszeiten, sodass man sich die Arbeit selbst aufteilen kann.
Es gibt es ein sehr faires Gehalt für Studenten.
Das Motto der Firma lautet Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Jedoch könnte das Motto intern mehr ausgelebt werden, sodass man mal das Auto gegen die Bahn oder das Fahrrad eintauscht.
Innerhalb der unterschiedlichen Abteilungen ist der Zusammenhalt wohl gut, aber darüber hinaus wird leider teilweise über die anderen Kollegen sowie Vorgesetzten abwertend geredet.
Das Team besteht hauptsächlich aus relativ jungen Vorgesetzten und Werkstudenten. Dementsprechend gibt es leider keine älteren Kollegen.
Die Mitarbeiter werden nur teilweise bei Entscheidungen miteinbezogen. Konstruktive Kritik wird geäußert, leider aber oft zu spät. Das Verhältnis zwischen den Vorgesetzten könnte harmonischer sein.
Das Büro ist neu und die Büroausstattung ist modern.
Es wird leider viel zu selten unter den Kollegen unterschiedlicher Abteilungen kommuniziert. Dementsprechend bleibt man immer nur in der eigenen Gruppe, was schade ist bei einem noch so überschaubarem Team.
Es gibt eine Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen.
Es wird nicht "mikro-gemanagt" und als Arbeitnehmer geschätzt.
Super. Wenn man Fragen hat oder bei etwas Hilfe benötigen könnte, braucht man es nicht zurückhalten und kann stets jeden ansprechen.
Es ist möglich teilweise aus dem Home-Office zu arbeiten, diese Flexibilität zu haben ist ein besonderer Komfort!
Als Werkstudent ist man bei ADLER gut aufgehoben. Auch ein Praxissemester ist in dem Unternehmen möglich.
Ökologische Aspekte sind bei ADLER selbstverständlich ganz vorne, neben den Bereichen der Photovoltaik und Elektromobilität im Unternehmens, gibt es im Büro beispielsweise auch Biomilch und vegane Milchsorten zum Kaffee. Das Büro ist bestens mit ÖPNV erreichbar. Somit lässt sich der eigene Ökologische Fußabdruck minimieren.
Es gibt zur Zeit sehr wenige bis keine Kollegen im höheren Alter. Meiner bisherigen Erfahrung nach werden alle Mitarbeiter gleich gut behandelt.
Respektvoll und auf gleichem Niveau.
Der Standort in Hamburg hat die 1A-Lage. Die Tische sind Höhenverstellbar, die Beleuchtung geht automatisch an. Der Fahrstuhl des Gebäudes ist zügig, was einen mehr erfreut als gedacht. Zum Mittagessen kann man die komplett ausgestattete Küche nutzen.
Die Kommunikation kann besser werden. Bei internen Meetings wird kein Protokoll geführt oder Aufzeichnung gemacht. Es werden jedoch verschiedene Kommunikationskanäle genutzt, wie z.B. MS-Teams, was das Austauschen vereinfacht.