208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IT-Abteilung und der Facility Manager. Sehr kollegiale und nette Menschen die stehts zur Seite stehen bei Problemen, wo sie auch helfen können.
Vorgesetze machen sprunghafte entscheidungen und glauben das Werkstudenten Vollzeitmitarbeiter sind. Nutzen Probezeiten aus um dann Mitarbeiter zu feuern. Wertschätzen nicht ihr potenzial und auch nicht das des Teams, was schade ist. Denn die Mitarbeiter allgemein, sind nette Leute. Interne Abstimmung zwischen Abteilungen ist auch schlecht koordiniert.
Erstmal mit Controlling zahlen absprechen, bevor man anfängt Leute zu entlassen. Vor allem diejenigen, die extra in das Saarland gezogen sind.
Sprunghafte entscheidungen in den Chefetagen. Probezeiten werden genutzt um MA auszubeuten und anschließend zu Feuern
Great mentors
Seit Homeoffice schwierig
Die Existenzsorgen machen das unmöglich
Seit der Provisionsänderung wieder besser
Sind machtlos gegen Vorgaben aus den USA
Fragen werden Floskeln beantwortet
Die neue Provisionsregel wir das Gehalt um über 30% kürzen. Die Gewinnung von Neukunden wir auf die Mitarbeiter am Telefon übertrage. Nur wenn dort genügend neue Kunden gewonnen werden, gibt es eine kleine Chance Einbußen beim Gehalt auszugleichen. Von Lohnerhöhung keine Rede.
flexibles Reagieren auf Versuch und Irrtum
Mitarbeiter sind Menschen, keine Zahlen
Einige Abläufe sind kompliziert und schwerfällig
mehr Konsequenz bei disziplinarischen Maßnahmen
fairer Umgang, offene Kommunikation
einige Mitarbeiter bewerten die Realität zu schlecht
mehr Arbeitszeitmodelle als Angestellte
Aus- und Weiterbildung ok; Persönlichkeitsentwicklung ist ausbaufähig
Sozialleistungen und Pünktlichkeit top, Gehälter allgemein zu klein
der fair trade Gedanke kann noch verstärkt werden
übliches, menschliches Klein/Klein könnte verbessert werden
auf jeden wird individuell eingegangen
einige Vorgesetzte sind nicht perfekt durchsetzungsfähig
MA haben Mitspracherecht bei Lüftung und Temperatur
Kommunikation zwischen den Abteilungen hat Luft nach oben
es gibt keine Unterschiede im Bezug auf Alter, Geschlecht etc.
Wünsche und Grenzen der Belastbarkeit werden berücksichtigt
Offene Kommunikation
Mehr Zahlen
Geht auf Belange der Angestellten ein, so gut es geht.
Mehr felxibilität
Sich auf die Arbeitnehmer konzentrieren die immer hinter der Firma stehen
Die Kommunikation
Mehr interne Weiterbildungen.
Kommunikation ist das A und O - hierbei helfen aus meiner Sicht Prozessveränderungen und offene Gespräche. Keine eingekaufte Software mit Like-Funktionen.
Gute Stimmung war vor der Pandemie immer Thema Nummer 1
Das Image ist sehr umstritten. Aus meiner Sicht hängt es ganz stark davon ab in welchem Zeitraum man bei Adler war.
Ein typischer 9 to 5 Job, als Führungskraft auch gerne mal 7-17 mit unbezahlten Überstunden
Es sind Karrieremöglichkeiten gegeben. Diese sind allerdings sehr rar und teilweise an unnötige Bedingungen geknüpft. Die Dauer deiner Betriebszugehörigkeit ist z.B. fast wichtiger als deine Leistung
Die Fluktuation im Call-Center Bereich ist hoch, daher ändert sich das Team ständig. Dennoch fand ich den Zusammenhalt einigermaßen OK
Ich denke hier kommt es sehr stark auf die Person an. Aufgrund der Kommunikation (im anderen Punkt beschrieben) kann ich hier keine 5 Sterne geben
Die Kommunikation war aus meiner Sicht sehr businessorientiert, weniger menschenorientiert.
Ob, wann und wie etwas kommuniziert wird, wurde immer daran bemessen welchen Einfluss es auf das Geschäft hat. Natürlich ist das aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, jedoch stelle ich als Mitarbeiter den wirtschaftlichen Standpunkt des Unternehmens nicht vor mein eigenes Wohlergehen, weshalb ich hier Sterne abziehe
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten auf Boni, was erstmal gut ist. Leider hatte die Buchhaltung das eher weniger im Griff, wodurch es ständig zu falschen Auszahlungen kam.
Es ist kein gutes Gefühl wenn dein Gehalt kommt, du dich aber nicht traust es zu verwenden, weil es vielleicht doch falsch berechnet ist
Mit der Zeit werden die Aufgaben sehr monoton, und als Führungskraft liegt der Schwerpunkt mehr auf der Verwaltung, als auf der Führung
Entgegen vieler Kommentare, habe ich bei Adler die letzten ca. 7 Jahre eine gute und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre in Saarbrücken erlebt.
Ich denke, dass Image ist nicht gut. Ich glaube aber, in der Call-Center Branche ist Adler einer der besten Arbeitgeber die es gibt!
Wann auch immer ich kurzfristig FREI brauchte, habe ich es erhalten.
Was ich hier gerne noch anmerken möchte, man ließt sehr viele negative Kommentare bei diesem Punkt, dass es eine "Urlaubssperre" gibt, dass war zu meiner Zeit auch so, für mich ist es allerdings nicht verständlich, warum ich mich darüber beschwere, schließlich lag die Information bereits beim unterzeichnen des Arbeitsvertrages vor. Das ist wie sich als Bademeister zu beschweren und dann einen negativen Kommentar zu schreiben, wenn man ins Wasser muss :-)
Bis zu Corona gab es Möglichkeiten, während der Pandemie hätte ich mir mehr gewünscht, dass war auch der Grund meines Abgangs.
Das Geld war in allen Jahren IMMER pünktlich da. Sicher hat man sich mehr Gehalt gewünscht als Führungskraft, dennoch kann ICH mich nicht beklagen.
Auch was Adler Rund um den Lohn bezahlt hat an Incentives, Obstkörbe, Feste, Geschenke, das habe ich in keiner anderen Firma gesehen. Man verpasst teilweise sein Ziel und bekommt dennoch etwas dafür (Schade das, dass einige nicht gesehen haben).
Sehr gut. Vertrauen und Unterstützung von jedem untereinander.
Absolut, ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass es unterschiede gab.
Ich hatte das Gefühl, maximal involviert zu sein, auch die Verkäufer. Klar kann man je nach Position nicht in alles involviert werden.
In manchen Situationen, hätte ich mir mehr Kommunikation gewünscht, ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass dies nicht immer möglich war. Ich bin mir sicher, dass man bestmöglich kommuniziert hat, auch wenn die Wirkung nicht immer so war.
Bis vor Corona hat es sehr viel Spaß gemacht, die Mitarbeiter zu unterstützen und die Firma voran zu bringen, die Stille im Homeoffice hatte darauf leider einen negativen Einfluss. Welcher aber nicht zu lasten Adler geht
So verdient kununu Geld.