Ihr Unternehmen?

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adlytics 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Für adlytics gibt es meine Empfehlung

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verantwortung, der Qualitätsgedanke, Intelligente Leute um einen herum, klare Kommunikation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich müsste was erfinden, ansonsten nichts, was nicht auch mal in anderen Unternehemn vorkommt, gefühlt aber hier weniger häufig

Verbesserungsvorschläge

Wenn man deutlich sagt, dass man das Thema verstanden hat, bitte nicht nochmal bei Adam und Eva anfangen zu erzählen, sobald man die nächste Frage zu einem Thema stellt. Außer man bittet darum.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist (der Aufgabe geschuldet) etwas "verkopft", trotzdem findet sich immer etwas Zeit zum Scherzen.

Image

Bei unseren Kunden: PREMIUM! In unserem Branchensegment: denke ich gut. Wir hätten mehr Kunden, wenn wir mehr gute Mitarbeiter hätten.

Work-Life-Balance

Super. Seit Corona war ich fast an 100% im Homeoffice, konnte arbeiten wann ich wollte, konnte nach einer Auszeit fragen, wenn ich eine brauchte.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen ist sehr klein. Weiterbildung muss man schon selbst mitbringen, um überhaupt genommen zu werden. Es ist schon sehr schwer, diesen Job zu bekommen, da die Auswahlkriterien sehr streng sind. Qualität ist entscheidend. Lieber kein Mitarbeiter als ein schlechter Mitarbeiter. Finde ich gut. Ich wurde aber auch "auserwählt".

Danach Weiterbildung auch eher privat, mir fällt niemand ein, der auf einer Weiterbildung war.

Karriere auch eher nur extern möglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt war aus meiner Sicht sehr gut. Sozialleistungen ... naja, was gemacht werden musste.. Sich hier darüber zu beschweren wäre aber Jammern auf sehr hohen Niveau. Sage ich es so: Mir ist es lieber, ich kann mir meine Flasche Wasser mit gutem Gefühl selbst leisten als dass mir kostenloses Wasser als Benefit aufgequatscht werden muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jedes Jahr hat das Unternehmen an eine oder zwei Wohltätige Organisationen gespendet, wir als Angestellte durften Vorschläge machen und darüber abstimmen. Der größte soziale Hygienefaktor - das Gehalt - war für ein Unternehmen dieser Größe super. Über das Umweltbewustsein kann ich wenig sagen - denke aber, dass CO2-Einsparungen durch Homeoffice durchaus zählen.

Kollegenzusammenhalt

Wir alle wußten, warum wir zusammen arbeiteten. Hier ist mir (im Gegensatz zu anderen Unternehmen) kein einziges Mal passiert, dass mir einer meiner Kollegen in den Rücken gefallen ist. Im Gegenteil, man bekommt Support von allen Seiten - muss manchmal aber auch aktiv danach fragen. Es wird auch nur eingestellt, wer das "go" von jedem einzelnen des Teams bekommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ist hier "älter"? Es wurde kein Altersunterschied gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Da bin ich ein wenig zwiegespalten. Wo so viele intelligente Leute aufeinander sitzen, wird zwar durchaus sachlich diskutiert, aber manchmal gibt es halt einen Punkt, wo der Klügere nachgeben sollte, wenn er der Klügere bleiben will. Es gab also schon eine deutliche Tendenz des Geschäftsführeres zur Meinungsdominanz in Sachthemen - darf er, ist sein Unternehmen. Er spürt ja auch die Folgen seiner Entscheidung. Es kommt aber manchmal nicht gut an, wenn alternative Lösungen ggf. nicht ausdiskutiert wurden. Das kann aber auch mit mir zu tun haben, denn mache Dinge, die ich Kopf habe, kann ich nicht vernünftig ausdrücken.
Auf der anderen Seite hat man aber fast alles bekommen, was man wollte bzw. brauchte aber man brauchte auch nicht so viel, weil das Umfeld insgesamt schon verdammt gut war.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice super. Hardware verglichen mit anderen Firmen super. Vor Ort höhenverstellbare Schreibtische, gute Sitzmöbel, Pflanzen. Klimaanlage manchmal kritisch (liegt am Vermieter) und Heizung ebenso. Konnte ich aber im Homeoffice nicht spüren, insofern "Hörensagen"

Kommunikation

Da 90% Homeoffice findet die Kommunikation hauptsächlich über MS Teams statt. Das ist nicht schlecht (kam mir persönlich sogar entgegen), aber dadurch gibt es wenig spontane Kommunikation. Die Art der Kommunikation war jederzeit professionell.

Gleichberechtigung

Eindeutig ja. Vom Schüler bis Ü50, kein gefühlter Geschlecher BIAS, Religion spielt eh' hier keine Rolle und Kollegen von verschiedenen Kontinenten.

Interessante Aufgaben

Da muss ich jetzt unterscheiden. Für 99% der anderen, die für meinen Job infrage kämen, ist das ein Traumjob und die Aufgaben sind interessant sowie abwechslungsreich, teils mit hoher Verantwortung. Ich passe leider in keine Schublade (mit anderen Worten: es braucht mehrere große Schubladen, um mich zu beschreiben), deswegen wurde mir langweilig. Ich betone: Das ist mein individuelles Problem, deswegen hier trotzdem sicher die maximalst positive Bewertung.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.