13 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Karrierechancen für Frauen, Benefits
Keine Möglichkeit für 100% Remote arbeiten
Gutes Betriebsklima
Gute Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten
Gute Teamarbeit
Büros könnten moderner sein
Die Verkehrsanbindung ist ok
Zuviel um hier alles aufzuzählen
Arbeit sinnvoller und gerechter aufteilen, Probleme schon im Kern angehen und bei Planungen auch die Realität mit einbeziehen = erfahrene Kollegen -> und vor allem diese Erfahrung rechtzeitig weitergeben, bevor sie ist
Schuften bis zum umfallen
kennt niemand, nur wenn man negative Erfahrungen gemacht hat, sogar das AA rät von der Firma ab
wenig Schichten, aber eigentlich muss man jeden Tag Überstunden machen um seine Arbeitüberhaupt schaffen zu können
nicht existent - zumindest nicht wenn man dort bleiben möchte
Keine Steigerung möglich, auch wenn anderes versprochen wird, Unterkante was der Tarifvertrag hergibt
Unnötiger Plastikmüll wird auf unnötigen Zwang produziert
Ständiger Personalwechsel und Verrentung führt zuehmend zu einer Verringerung des Zusammenhalts und jeder versucht für sich das Beste rauszuschlagen und möglichst viel Arbeit denen zuzuschustern, die sowieso schon am meisten zu tun haben
Müssen bis zur Rente ackern
in vielen Punkten unehrlich und unqualifiziert
Probleme werden erst gelöst, wenn diese bis in die obersten Riegen hochkochen
man erfährt wichtige Infos als Letztes und mündliche Absprachen sind nichts wert
Ungerechtigkeit wohin das Auge sieht
stumpfe Akkordarbeit
Mehr die selbst erlassenen Leitsprüche beachten und befolgen. Die Mitarbeiter sind dort nur das höchste Gut, wenn unter dem Strich genug am Ende des Jahres in den Kassen ist. Sonst ist im wahrsten Sinne nur eine Nummer
Schlecht, da Mitarbeiter nicht gehört werden. Schema F
In einigen Bereichen fallen zu viele Überstunden an. Seitens der Vorgesetzten eher mäßiges Interesse das zu beheben
bekommt man nur, wenn man es auch wirklich nutzen kann. Und dann auch nur, wenn x-fach hinterfragt
durchaus angemessen
setzen 6
Zumindest, was alteingesessenen angeht
Nehmen nur „Befehle“ von oben an, eigenes Handeln scheint aufgrund von Ängsten sehr eingeschränkt zu sein, Meinung/Erfahrung der eigentlichen „Arbeiter“ nicht von Interesse
Altes Mobilar, Lautstärkepegel aufgrund Großraumbüros unerträglich
Nur in eine Richtung.
Wenn man Scheuklappen mag ... ist aber heutzutage gang und gebe
Vieles er kümmert sich um jeden ist jeden tag da usw
Nix viel von meiner Sicht aus ist alles was er macht bis jetzt gut
Keine er hat nix und braucht nix mehr er ist gut so
Gut
Nix
geht
Gut
Nix
Mittel
Gut
Nix
Naja
Gut
Gut
Nix
Hmm
Er hat einen guten Ruf, ist gut vernetzt
Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation ist unzulänglich, Arbeitsverträge
Bessere Abeitsverträge, Komunikation und Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
könnte besser sein
ist gut
ist ok
ist zu bemängeln
könnte besser sein
spielt keine Rolle
läßt eher zu wünschen übrig
keine Probleme
eher arrogant
alles Notwendige vorhanden
häufige Probleme
ist ok
ist nicht zu beklagen
Sorgt für ein Gesundes Klima und fairen Umgang.Arbeitssicherheit wird groß geschrieben.
Teilweise sinnlose oder sinnfreie Aufgabenstellungen
Bessere Kommunikation mehr Vertrauen neue Dinge zu testen.
Top
Geht nicht besser
Gefahrenstoffe
Teilweise verbesserungswürdig
Zu eintönig
eigentlich soweit alles sehr gut
kann ich im moment nicht sagen, da keine mängel
nein ich habe keine verbesserungsvorschläge zu machen
gut
gut
geht
geht
gut
geht
gut
gut
gut
sehr gut
sehr gut
gut
geht
Je nach Schicht ist die Stimmung Unterschiedlich.
Bei den meisten Schichten ist die Arbeitsatmosphäre Positive.
Es handelt sich hierbei um Schichtarbeit. Trotz alledem bin ich sehr zufrieden mit dem Schichtssystem.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich in den letzten Monaten Stark verbessert.
Mitarbeiter die in die Jahre gekommen sind, werden gut behandelt und kriegen verschiedene Chancen sich ihrem Körperlichen Einschränkungen gute neu zu orientieren.
Auf hier wieder Vorgesetztenabhängig, mal so mal so.
Die Kommunikation zwischen Produktionsleitung, Abteilungsleitung, Meistern und Angestellten ist leider nicht so überwältigend.
Egal um was es geht, es dauert Jahre oder man bekommt keine Antwort.
Wenn man will kann man sich mehr Aufgaben aneignen.
Verkehrsanbindung, Schöne Aussicht.
Die Missachtung von so ziemlich allen Regeln die für die Arbeit
in einem proffesionellen Call-Center gelehrt werden.
Regelmässige Feedbackrunden. Die Mitarbeiter wertschätzen.
Eine nachhaltige Personalpolitik die auf Vertrauen und Sicherheit
aufbaut.
Mitarbeiter und von mir aus auch Kunden sind Menschen.
Versucht Sie als das zu betrachten und zu behandeln.
Aktuell scheinen Menschen für Euch nur Zahlen und
Statistiken zu sein. Das muss aufhören. Nur so kann das
Unternehmen nachhaltig wirtschaften. Wer das nicht erkennt
möge den Platz freimachen für Führungskräfte die es können.
Hört Ihr nie auf Eure Mitarbeiter, ignoriert Ihr weiterhin jegliches
Feedback, werdet Ihr Projekt um Projekt verlieren und
Euer Image demolieren.
Aus meiner Sicht macht die Firma ungeheuerlich viel falsch, was ein wenig gutes Betriebsklima verursacht. Noch nicht einmal so sehr das Klima unter den Kollegen, vielmehr sehe ich die Arbeitgeberseite und die Mitarbeiterseite in einer Art und Weise auseinanderdriften, die wenig Gutes ahnen lässt.
Es gibt Tage an denen ich gern zur Arbeit gehe, es gesellen sich immer mehr dazu an denen ich mir den Finger in den Hals stecken möchte.
Selbst habe ich den Imageverlust in den letzten Jahren erlebt und er findet sich steigend im Netz wieder, bedaure dass ich heute dazu beitragen muss. Auf der Arbeit wollen die Entscheider das nicht hören. Wenn sie hören, dann geht es links rein rechts raus oder umgekehrt.
Ich habe hier keinen Grund zu klagen, meiner Erfahrung geht es hier zu wie überall. Hire and Fire gibt dem Arbeitgeber hier die Möglichkeit flexibel zu sein.
Weiterbildung nein. Karriere meines Wissens nur nach Nase nicht nach Eignung und Qualifikation.
Naja dem Thema Call-Center und Gehalt kann ich hier sicher nichts bahnbrechend Neues hinzufügen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, eines der positivsten Punkte. Leider weiss man nie wieviel es sein wird. Ein Nachhalt über die Zusammensetzung des jeweiligen Monatsgehaltes ist kaum möglich, man muss einfach glauben, was unten rechts auf der Abrechnung steht.
Das Unternehmen engagiert sich sozial, wobei mir lieber wäre das Engagement wäre intern. Eine Spendengala für Arme ist löblich, nur hat der Mitarbeiter nichts davon. Umweltbewusstsein könnte nicht weniger vorhanden sein.
Die Vorstellung für alle Mitarbeiter Symphatien zu hegen ist sicherlich naiv. Das Gehaltsmodell auf Erfolgsbasis darf grundsätlzich als wenig teamfördernd angesehen werden.
Teamfähigkeit und deren Förderung gilt als weiterer enorm wichtiger Punkt bei der Arbeit in einem Callcenter. Die Sorge die Mitarbeiter könnten sich in irgendeiner Form organisieren oder besprechen scheint groß und nicht erwünscht. Wer seine Zeit opfert mit Kollegen zu sprechen oder Hilfestellung zu geben ( Meist sind die Ansprechpartner die für Hilfestellung bezahlt werden nicht anweswend oder ansprechbar) nimmt in Kauf Nachteile beim Gehalt zu haben.
Es gibt ein paar. Ob mit denen nun nur deshalb gut umgegangen wird da Sie nicht so leicht kündbar sind, man sich aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit mit dem geltenden Arbeitsrecht abgefunden hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Es scheint als orientiere sich das Unternehmen eher an Personen zwischen 18 und 25.
Einer der wichtigsten Punkte bei der Arbeit in einem Call-Center wird konsequent ignoriert: Gegenseitiges Feedback!
Fatal Fatal.
Befriedigend bedeutet hier in erster Linie die durchaus angenehme geographische Lage des Arbeitsplatztes. Die Aussicht könnte kaum besser sein. Der Nachteil an der Sache ist gleichzeitig die offensichtliche Folge: Es war kein Geld mehr übrig die Einrichtung aus den 70 er Jahren auszutauschen. Die Beleuchtung ist wie in Büros, Krankenhäusern oder Werkshallen üblich, ist aber nicht so schlimm, da das Gebäude komplett verglast ist. Alle Fenster lassen sich öffnen und schließen, mit der üblichen Situation in Grossraumbüros: Man kann es bezüglich Belüftung und Temperatur nie Allen rechtmachen. Leider ist der Ausfall von Systemen, Computern und Programmen eher die Regel als die Ausnahme. Mit dem auch auf Zeitdruck ausgelegtem Gehaltsmodell eine skandalöse Situation.
An dieser Stelle habe ich mangelhaft gewählt da ungenügend keine Option ist, belassen wir es dabei.
Ich fühle mich weitesgehend gleichberechtigt. Zumindest scheint es nicht von Nachteil zu sein wenn man heterosexuell ist.
Die Arbeitsbelastung richtet sich nach einem Zufallsprinzip. Da noch nicht einmal Zeit für Feedback vorhanden ist oder sich nicht genommen wird, kann von Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes keine Rede sein. Eine Einteilung der Arbeit ist nicht möglich. Wer sich mehr Zeit lässt, verdient weniger. Die Vergabe der Arbeit erledigt ein veraltetes Computerprogramm. Anzahl und Qualität der zu bearbeitenden Fälle vergibt das Programm zufällig.
Das Aufgabengebiet ist genau genommen immer das gleiche. Für Abwechslung sorgen allerhöchstens immer wieder neue unklare Arbeitsanweisungen, neue Vertragsmodalitäten des Kunden, Änderung des Leistungsumfangs, der Produkte und Preise. Da so gut wie gar nicht zu vorherigen Punkten geschult wird darf aus Arbeitgebersicht offenbar der Arbeitnehmer sich gerne auch noch in seiner Freizeit mit den Produkten beschäftigen um dem Kunden der die Angebote nicht versteht dann erklären zu können.
- Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
- Je nachdem wie gut man sich mit seinem direkten Vorgesetzten versteht, können Arbeitszeiten auch kurzfristig verschoben werden.
- Grenzwertigkeit im Umgang mit der Gesundheit der Mitarbeiter
- Teilweise unqualifizierte, direkte Vorgesetzte (mangelhafte Kenntnisse in Statistik und Führungskompetenzen)
Auch wenn es schwer umzusetzen ist, so muss die adm GmbH (nun avocis) ein Augenmerk auf die Gesundheit und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter legen. Ebenso sollte an der Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung gearbeitet werden, denn ein Service-Unternehmen kann nur dann serviceorientiert arbeiten, wenn die Mitarbeiter wert geschätzt werden und sich folglich entfalten können.
Nein. Das gute Betriebsklima wird einzig und allein durch die 'kleinen' Arbeitnehmer aufrecht erhalten, sowie durch einige wenige direkte Vorgesetzte.
Das Unternehmen adm Kiel GmbH, zuvor Freenet Customer Care GmbH, nun avocis GmbH genießt einen schlechten Ruf und wird meines Wissens nach daher auch nicht vom Arbeitsamt vermittelt. Eine Empfehlung kann ich daher nicht aussprechen.
Letzter Wissensstand: Arbeitszeiten bewegen sich im Schichtbetrieb, je nach Abteilung, von 7-23Uhr. Die direkten Vorgesetzten sind hier stets bemüht den Wünschen der Arbeitnehmer entgegen zukommen.
Urlaubsansprüche sind in diesem Unternehmen immer ein heiß diskutiertes Thema, da es hier Abweichungen gibt. Das Unternehmen ist stets bemüht zu sparen, so dass ein gesetzlicher Feiertag durchaus einmal, entgegen des EFZG, nicht vergütet wird. Dafür wird einem die Möglichkeit gegeben am Wochenende zu arbeiten. Ob dies nun gut oder schlecht ist, möge jeder für sich selbst entscheiden.
Karrierechancen sind als minimal anzusehen. Grundsätzlich wird eine Günstlingswirtschaft betrieben. Objektiv-konstruktive Kritik führt schnell in das Karriere-Aus, während sprichwörtliche 'Ja und Amen!"-Mitarbeiter auch ohne benötigte Kompetenzen aufsteigen können.
Weiterbildungen im qualifizierenden Sinne, sind seit dem Übergehen der Freenet Customer Care GmbH in die adm GmbH nicht existent.
Es gibt keinerlei zusätzliche Sozialleistungen. Das Gehalt ist als geringfügig anzusehen. Es ist ausreichend um gut über die Runden zu kommen, jedoch wird man sich weder Wünsche erfüllen können, noch berufliche Weiterbildungen finanzieren können.
Hinzu kommt, dass das Gehalt stark leistungsbezogen ist (Stichwort: Zielprämien) und das Unternehmen stets bemüht ist die Prämienausschüttungen zu minimieren. Hierbei werden Ziele so gestaltet, dass die höchsten Zielstufen nicht erreichbar sind, sofern man a) qualitativ korrekte Arbeit leistet, oder b) kurze Verschnaufpausen in diesem harten Geschäft einlegt.
Mir sind keine Programme bekannt, die der Förderung von Umwelt und Sozialem zu gute kommen. Es gibt keine Mülltrennung. Sämtliche PCs sind dauerhaft an (Energieverschwendung).
Insbesonderes der gute Zusammenhalt und Umgang zwischen und mit Kollegen ist die einzige Motivation überhaupt in diesem Unternehmen zu arbeiten. Die Hilfsbereitschaft nahm jedoch schon vor einiger Zeit ab, da aufgrund immer schwieriger zu erreichender Zielvorgaben ein Helfen nicht mehr produktiv (Vergütung) gewesen wäre.
Hier muss man ganz klar eine gute Note vergeben. Es gibt ältere Kollegen, die oftmals auch aufgrund ihrer Erfahrung hoch geschätzt werden. Eine Förderung ist meines Wissens nach jedoch nicht gegeben.
Das Verhalten ist grundsätzlich professionell und ruhig. Die Entscheidungen und Ziele hingegen sind zu meiner Zeit in diesem Unternehmen jedoch leider nicht nachvollziehbar gewesen. Mit kompetenten BWL / VWL Studenten diskutierte man stets gerne über den neuesten Unsinn.
In Stichworten: grenzwertiger Lärmpegel in bestimmten Abteilungen; keine Klimatisierung; gesundheitsbeeinträchtigende Stoßbelüftung; Arbeitsumgebung und -plätze entsprechen nicht den gesundheitlichen Anforderungen.
Der Informationsfluss ist meines Erachtens nach stark gestört und stark von den Kompetenzen und des Engagements der jeweiligen Abteilungsleiter abhängig.
Best-note. Vor kurzem wurde eine langjährige und kompetente Mitarbeiterin als Geschäftsleitung berufen.
Nein. Es handelt sich um eine moderne Art der Fließbandarbeit. Arbeitsschritte und durchschnittliche Bearbeitungszeiten pro Gespräch sind genau vorgegeben. Die psychische Belastung ist enorm, da man am Tag um die 200 Telefonate mit in der Regel schlecht gelaunten bis wütenden Kunden zu tun hat.
So verdient kununu Geld.