27 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits des Unternehmens sind insgesamt positiv zu bewerten.
Kostenlose Parkplätze
Für mich wirkte die Stimmung nicht immer konstant, was sich auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich Führung Verbesserungspotenzial. Die Führung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Auch im Bereich Einarbeitung sehe ich Verbesserungsmöglichkeiten.
In meinem Team habe ich die Führung als sehr kontrollierend wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Kennzahlen, während zwischenmenschliche Aspekte aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Die Vorgaben während der Arbeitszeit, insbesondere im telefonischen Bereich, empfand ich als sehr strikt. In bestimmten Situationen hatte ich das Gefühl, wenig Flexibilität zu haben, auch bei kurzfristigen Bedürfnissen. Andere Teams wirkten dagegen deutlich anders.
Aus meiner Sicht entsteht durch die vergleichsweise hohe Fluktuation der Eindruck eines eher wechselhaften Arbeitsumfelds. Es waren regelmäßig Ein- und Austritte von Mitarbeitenden zu beobachten, insbesondere auch während der Einarbeitungsphase. Für mich deutet das darauf hin, dass Erwartungen und tatsächliche Arbeitsrealität nicht immer übereinstimmen.
Für Quereinsteiger ganz gut
Der Umgang unter Kollegen wirkte teilweise sehr zurückhaltend. Auch kurze Gespräche wurden nicht immer gern gesehen
Die Führung habe ich als wenig transparent und nicht immer professionell erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent offen kommuniziert. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Gespräche eher indirekt oder über Dritte geführt wurden, anstatt Themen klar und direkt anzusprechen. Das hat das Vertrauen in die Führungsebene für mich spürbar beeinträchtigt.
Durch die offene Gestaltung und die Sitzordnung entsteht teilweise der Eindruck, dass Arbeitsabläufe und Bildschirme gut einsehbar sind. Das habe ich als wenig privat empfunden.
Die Kommunikation wirkte häufig angespannt und wenig wertschätzend.
Umgang unter Kollegen gab es aus meiner Sicht Unterschiede, die ich teilweise als ungerecht empfunden habe.
Weitergehend gut. Durch die Rückstände und zu wenig Mitarbeiter trügt es teilweise auf die Stimmung
Im Büro ist es meist laut wenn man telefonieren muss.
Leider durch Rückstände und fehlende Mitarbeiter schlecht.
Könnte fairer für alle sein.
Es kommen teilweise Informationen nicht an.
Die Arbeitskollegen!
Gehalt könnte höher sein. Auf dem Markt gibt es viel höhere Gehälter für der selben Job mit 100% Homeoffice!
Nutzung der Gleizeitkonto ohne Rücksprache mit dem Teamleiter.
Keine festen Telefonie Zeiten.
Einen Tag mehr Homeoffice.
Keine festen Bürotage.
Allen sollten gleich behandelt werden.
WLAN für die Mitarbeiter!!!
Die Arbeitskollegen sind top. Es gibt immer 1-2 schwarze Schafe die meinen etwas besseres zu sein oder mit anderen Kollegen über jemanden reden zu müssen. Aber gut sowas gibt es in jedem Unternehmen. Die meistens Teamleiter sind top und hören einem immer gerne zu. Manch andere achten nur auf ihren Kram.
Leider durch hohe Rückstände und zu wenig Mitarbeiter, sehr schlechte Erreichbarkeit. Was sich inzwischen etwas gebessert hat.
Feste Telefonie Zeiten machen mit einer Gleitzeit machen meiner Meinung nach keinen Sinn. Das Gleitzeit Konto darf bei manchen Teamleitern nur nach Rücksprache genutzt werden. Mehrstunden die in der Woche aufgebaut werden sollen auch in der selben Woche wieder abgebaut werden für mich nennt man das kein Gleitzeit.
3 Tage Homeoffice sind eigentlich Top. Allerdings machen für mich feste Bürotage keinen Sinn. Vor allem da eins der Teams jede Woche einen Festen Bürotag hat. Soll doch jeder selbst entscheiden wann er ins Büro und wann im Homeoffice sein will.
Ich glaube bei dieser Firma muss man sehr viel Geduld haben bis man mal gefördert wird. Lieber paar Jahre dort arbeiten und dann wechseln. Was die meistens auch tun.
Mit dem Gehalt kommt man gerade so über die Runden. Die 4% Gehaltserhöhung in diesem Jahr ist einfach nur lächerlich. Dort sollten sich die Führungskräfte mal etwas überlegen.
Alle super nette Menschen das Kollegium ist wirklich toll.
Kann dazu nicht viel sagen.
3 unserer Teamleiter kann man wirklich nur loben! Sie hören einem zu zeigen Empathie haben auch immer Verständnis für einen. Bei Krankmeldungen wird nicht komisch durch diese Teamleiter reagiert es wird einem eine gute Besserung gewünscht. Allerdings haben wir eine Teamleitung bei welcher dies nicht wirklich der Fall ist. Man hat teils Angst die Teamleitung anzurufen da einem direkt das Gefühl vermittelt wird, dass es falsch ist sich krank zu melden wenn man sich schlecht fühlt.
Die Teamleitung habt auch so Ihre Lieblinge. Diese rutschen beinahe auf ihrer Schleimspur aus. Ich glaube jeder weiß bei diesem Worten wer gemeint ist.
Büro sind eigentlich top allerdings würde es mit Türen besser sein. Man hört die Kollegen auf dem gegenüber liegenden Gang telefonieren oder sprechen was manchmal etwas stört.
Zwischen Arbeitskollegen ist die Kommunikation top. Allerdings von Führungskraft zum Teamleiter und dann zum Sachbereiter, könnte man noch etwas dran arbeiten.
Die einen werden bevorzugter behandelt als die anderen. Wären nicht diese tollen Arbeitskollegen da, hätte ich die Firma schon verlassen.
Aufgaben sind interessant. Allerdings macht es aktuell durch die hohe Arbeitsbelastung und zu wenig mitarbeiten eher weniger Spaß.
Gehalt
Vorgesetztenverhalten
Tarifgehalt zahlen.
Vorgesetzte in punkto Führungsverhalten aufqualifizieren oder andere suchen.
Wird zunehmend schlechter.
Der Grund dafür ist, dass zu viel Arbeit für zu wenige Kollegen anfällt. Dadurch gibt es enorme Rückstände, die zum Unmut der Kunden führt, welchen die dann telefonisch an den Sachbearbeitern auslassen.
Zudem machen einige Vorgesetzte zu viel Druck auf ihre Angestellten, obwohl jeder sein bestes tut.
Die Gesamtsituation führt zu hohen Krankenständen und vielen Kündigungen. Das führte zu einem Gespräch der Abteilungsleitung mit den Service-Teams, in welchem die Leitung durch die Blume nur sagen wollte: "Leute hört auf krank zu werden".
Klein und kaum bekannt
2/3 Homeoffice auf das Quartal frei einteilbar ist super, jedoch leidet die Work-Life-Balance durch feste Telefonzeiten.
Es wird gerne inhouse befördert, aber die Entscheidungen wer, warum, wem vorgezogen wird ist oft nicht nachvollziehbar und die Erklärungen zum Teil auch lächerlich.
Viele Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, da die Admiraldirekt nicht groß ist.
Kein Tarifgehalt (natürlich bekommt man weniger nur um es eindeutig zu machen)
Es gibt erfolgsabhängige Tantiemen, aber auch mit diesen bleibt man unter dem Tarif.
Für das Homeoffice muss man sich selbst um seine Möbel kümmern.
Nichts dazu sagen
Wird auch immer schlechter. Viele gehen, viele sind oft krank.
Manche Kollegen arbeiten fallabschließend, andere sagen sich gefühlt nicht mein Fall nicht mein Problem.
Das führt zu einer schlechten Stimmung.
Zudem gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
Nichts negatives mitbekommen
Der eine übt unangemessenen Druck auf seine Angestellten aus.
Der Andere ist gefühlt kaum da.
Die Abteilungsleitung scheint überfordert.
Die Angestellten sollen sich am Telefon die Beschwerden anhören und sich beschimpfen lassen, aber wenn die Teamleitung explizit verlangt wird, wird sich um ein Telefonat gedrückt und eine E-Mail reicht.
Alte Systeme.
Laute Büros.
Einige Büros auf der Südseite können bei tiefstehender Sonne nur mit vollständig geschlossenen Rollos arbeiten.
Die Klimatisierung funktioniert nur teilweise.
Der eine machts so der andere so. Einiges wird in Meetings besprochen anderes kommt über den Flurfunk zu einem.
Nichts negatives mitbekommen
Könnten interessant sein, wenn man die Möglichkeit dazu hätte vernünftig zu Arbeiten. Es gibt momentan so ein hohes Arbeitsaufkommen, dass man sich wie ein Akkordarbeiter vorkommt.
Die meisten Kolleg(innen), die Kölner Führungsriege (ausser die letzten Wochen), Bonuszahlung, 32 Tage Urlaub (inkl Heiligabend und Silvester), Büro Massagen, Auto und Bikeleasing, das es Homeoffice gibt, ich bin schon sehr lange bei Admiral und trotz der negativen Dinge die ich genannt habe im großen und ganzen zufrieden, das unsere Kölner Leitung sehr offen und innovativ sind.
Inflationssonderzahlung zeigt das dem Vorstand unsere finanziellen Nöte doch nicht egal sind, das ist klasse und uns doch nicht im Stich lässt
Das die Norddeutsche Führung sehr konservativ und antiquiert sind in vielen Themen aber dank des Einsatzes unseres Betriebsrat und am Ende das Verstehen unserer Sorgen und Wünschen hat der Vorstand endlich eingelenkt und den dritten Tag Homeoffice genehmigt, das macht uns Mitarbeiter(innen) glücklicher, produktiver und gesünder. Es müsste noch was am Gehalt getan werden und Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld ist wünschenswert, ansonsten hat sich viel verbessert, danke dafür!
Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld, ein paar mehr Mitarbeiter(innen) einstellen weil mit der aktuellen Besetzung das Pensum kaum zu schaffen ist obwohl alle ihr bestes geben
Drei Sterne für zwei Tage Homeoffice, bei vier Tagen Homeoffice käme ich auf 5 Sterne
Ich denke das ist gut
Durch 2 Tage Homeoffice erträglich, bei 4 Tagen Homeoffice ebenfalls 5 Sterne möglich
Wer möchte und sich etwas anstrengt hat gute Aufstiegs Chancen
Gehalt ist in Ordnung aber auch nur wenn man man die Erfolgsabhängige Bonuszahlung mit einrechnet. Kein Weihnachts/-Urlaubsgeld, keinerlei sonstige finanzielle Unterstützung in dieser schwierigen Zeit von wegen Energiekosten, ach doch 1.75 % im Jahr Gehaltserhöhung... Klar besser als nichts.
Ein Stern weil Bäume gepflanzt werden wenn Tarif Besser Grün abgeschlossen wird durch die Kunden, der zweite das die WCs mit Regenwasser gespült werden, drei Sterne Abzug weil trotz Top Leistung der Mitarbeiter(innen) im Homeoffice auf drei Büro Tage bestanden wird, dazu muss man aber sagen das diese Regeln nicht in Köln gemacht werden sondern vom Vorstand in Itzehoe, desweiteren Stern Abzug durch unnötiges häufiges fliegen zwischen Hamburg und Köln in den Chefetagen, das meiste kann heutzutage über Videokonferenzen erledigt werden und wenn das mal nicht geht dauert es mit dem Zug maximal eine Stunde länger wenn überhaupt, käme auch der Kostenquote zugute. Besser Grün ist eher ein Marketinggag
Größtenteils gut, gibt einzelne Ausreißer die Kollegen anschwärzen
Alles in Ordnung
Momentan seit Wochen schlecht, nur Druck, kein Lob, vorher waren es mal 5 Sterne
Drei Sterne für Homeoffice, im Büro trotz an sich sehr guter Ausstattung schlecht, laute Lüftung, Büro bis 6 Leute, im telefonischen Kundenservice versteht man den Kunden schlecht wenn mehr als drei Leute anwesend sind, im Spätdienst gibt es kein gesundes leckeres Essen in der Nähe.
Neuigkeiten erfährt man zeitnah, das klappt gut.
Kein Unterschied zwischen Frauen, Männern oder jung und alt
Die Arbeit an sich ist interessant und macht Spaß und es ist nicht langweilig
- Umgang untereinander
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
- das die Kritik der letzten Jahre wahrgenommen und größtenteils umgesetzt wurde
- Vorausschauendes Wirtschaften ( gerade jetzt in der Corona Zeit zeigt sich das ganz deutlich)
- individuelle Gehaltserhöhungen
- flache Hierarchien sind gut, aber diese sollten nicht zu flach sein
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und freundschaftlich. Viele Mitarbeiter unternehmen auch privat etwas miteinander. Da das Team in dem ich tätig bin insgesamt noch jung ist, hat man eine gleiche Basis und Gesprächsebene. Man kommt gerne zur Arbeit.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und Kritik wird, sofern möglich, weitestgehend angenommen.
Die "DU" Kultur macht den Umgang auch mit Vorgesetzten sehr angenehm. Man hat stets das Gefühl, dass man auf einer Ebene sprechen kann. Von der klassischen "Ich Chef, du Mitarbeiter" Kultur ist hier nichts zu sehen.
Hat sich im letzten Jahr sehr stark verbessert. Die Geschäftsführung hat einiges dafür getan, damit die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Kritik wurde wahrgenommen und umgesetzt. Dies spiegelt sich auch in der deutlich gesunkenen Fluktuation wieder.
Die Vereinbarkeit zwischen Job und Familie ist gut. Gerade durch das Homeoffice hat sich das verbessert. Auf persönliche Belangewird bei der Planung so gut es geht Rücksicht genommen. Zudem hat man ein Gleitzeitkonto und kann erarbeitete Überstunden in zusätzliche Arbeitstage umwandeln. Spontane einzelne Urlaubstage aufgrund von Terminen oder ähnlichem können meist problemlos genommen werden. Wenn dies einmal nicht möglich ist, wird immer eine alternative gesucht und meist auch gefunden. Es gibt jeweils einen Früh- und einen Spätdienst. Die Frühschicht beginnt mit der Telefonie um 08:00 Uhr und endet mit der Telefonie um 13:30 Uhr. Danach hat man dann seine Sachbearbeitungszeit. Der Spätdienst beginnt mit der Telefonie um 12:30 Uhr und endet um 18:00 Uhr mit der Telefonie. Hier hat man die Möglichkeit seine Sachbearbeitung vor Telefoniebeginn zu erledigen. Zu beachten sind die Kernarbeitszeiten zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr, bedeutet bei der Spätschicht kann man spätestens um 10 Uhr in den Arbeitstag starten, bei der Frühschicht frühestens um 15 Uhr Feierabend machen. Zudem gibt es einen gut ausgestatteten Sportraum welcher kostenfrei genutzt werden kann. Betriebseigene Kita!
Wer sich weiterentwickeln möchte kann das bei der AdmiralDirekt auch. Potentiale werden von den Führungskräften oftmals erkannt und gefördert. Aber natürlich gilt teilweise auch hier: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ansonsten ist ein Wechsel innerhalb des Unternehmens in eine andere Abteilung möglich und wurde auch schon von diversen Mitarbeitern durchgeführt. Aber auch innerhalb der Schadenabteilung bestehen Aufstiegsmöglichkeiten. Aber hier ist teilweise auch Geduld gefragt, was aber bei jedem Unternehmen der Fall ist.
Interne als auch externe Schulungen werden durchgeführt und seit neuesten bietet das Unternehmen neuen Führungskräften ein internen Intensivseminar an, um auf kommende Aufgaben vorzubereiten. Auch hier wurde die Kritik der letzten Jahr umgesetzt.
Wie bereits beschrieben ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr gut. Man hilft sich untereinander und geht freundlich miteinander um.
Vorgesetzte gehen freundlich und persönlich mit einem um. Der Satz "meine Türe steht euch immer offen" wird hier nicht nur gesagt sondern auch gelebt.
Für die Erreichung vereinbarter Ziele wird Hilfe und Unterstützung angeboten.
Durch die sehr flachen Hierarchien wird man als Mitarbeiter in Entscheidungen eingebunden und kann stets Verbesserungen vorschlagen. Konflikte, wenn denn einmal welche entstehen, werden versucht zügig und unkompliziert zu lösen.
Die Büroräume sind sehr modern eingerichtet. Man bekommt 2 Bildschirme zu Verfügung gestellt, hat seinen eigenen Schreibtisch und seinen eigenen Arbeitscontainer. Die Küchen sind mit einer Mikrowelle, einem Kühlschrank, Spülbecken und einer modernen vollautomatischen Kaffeemaschine ausgestattet.
Es handelt sich um Großraumbüros für bis zu maximal Mitarbeiter. In jedem Büro sind jedoch Schallschutzwände installiert, die den Geräuschpegel positiv beeinflussen. Wenn jedoch 8 Personen einmal gleichzeitig telefonieren, kann das auch mal etwas lauter werden.
Hat sich in den letzten Jahren sehr stark verbessert. Mitarbeiter werden über das Intranet gut und ausführlich über Unternehmensnews informiert. Neue Kollegen aus anderen Abteilungen werden dort vorgestellt. Auch wird über den aktuellen Stand der Unternehmensziele in regelmäßigen Abschnitten informiert.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, in denen über aktuelle Themen gesprochen wird und über die man sich im Team austauschen kann.
Zudem führt die jeweiligen Führungskraft regelmäßige 1 to 1. Dort hat man die Gelegenheit jegliche Themen die einen beschäftigen anzusprechen. Außerdem erhält man dort ein Feedback zu der eigenen Leistung. Dieses ist, nach meiner Erfahrung, konstruktiv.
Auch liegen in den Teeküchen die Konzerninterne eigene Zeitung aus, in der über bevorstehende Themen oder ähnliches berichtet wird. Diese ist, was nachvollziehbar ist, natürlich sehr Itzehoer belastet.
Verbesserungsvorschlag: Eine AdmiralDirekt interne Zeitung in digitaler Form, welche in regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt wird. Hier wäre Platz für Themen, die im Logbuch nicht untergebracht sind.
Das Gehalt liegt unterhalb des Tarifvertrags, hat sich jedoch in den letzten Jahren positiv nach oben entwickelt. Zudem erhält man in der Mitte des Jahres eine Tantiemen Zahlung, welche sich der Höhe nach danach richtet, inwieweit die zuvor vereinbarten Konzernziele erreicht wurden. Hier positiv zu erwähnen ist, dass die Ziele seit kurzem stärker auf das Unternehmen ( AdmiralDirekt) selbst gerichtet sind und sich nun weniger nach den kompletten Konzernzielen richtet. So hat man selbst noch mehr Einfluss darauf, wie hoch die Tantieme am Ende tatsächlich ist.
Gehaltserhöhungen gibt es immer zum 01.01., werden jedoch pauschal und gleich für alle Mitarbeiter gehalten. Hier sehe ich einen Kritikpunkt, da eine Gehaltserhöhung eine Wertschätzung des Mitarbeiters darstellen und somit individueller gestaltet werden sollte.
Mitarbeiter, welche bei der Einarbeitung von neuen Kollegen unterstützen und Zeit hierein investieren, werden durch eine zeitlich befristete Sonderzahlung zusätzlich entlohnt. Das motiviert zusätzlich und ist eine schöne Form der Anerkennung.
In den Führungsebenen gibt es eine gesunde Mischung an weiblichen und männlichen Führungskräften. Zudem ist die Mischung zwischen jungen und älteren Führungskräften sehr ausgewogen.
Zum Tagesgeschäft gehört natürlich die Telefonie und Kommunikation mit dem Kunden oder weiteren an dem Schaden beteiligten Personen. Dies fängt bei der Neuschadenanlage an, beinhaltet die Prüfung des Schadens und die anschließende Regulierung. In meinem Team werden Haftpflichtschäden mit einer 100% Haftung reguliert bis zu einer Gesamtschadenhöhe von 2500 Euro. Die Bearbeitung ist weitestgehend abwechslungsreich und macht Spaß. Eine gewisse Routine entwickelt sich aber natürlich auch hier mit der Zeit. Allerdings gibt es die Möglichkeit, sofern man mal über den "Tellerrand" hinaus blicken möchte, einen Paten aus einem anderen Team zugeteilt zu bekommen. Mit diesem kann man dann in regelmäßiger Rückspräche auch unklare Haftungsfälle bearbeiten. Finde ich persönlich eine sehr schöne Lösung, um die Routine zu unterbrechen und Erfahrungen zu sammeln.
Günstigeres Essen in der Kantine und kostenloser Kaffee wären toll.
Bekomme immer Feedback. Wenn ich mal Probleme habe kann ich das ansprechen. Es wird dann versucht eine für beide Seiten gute Lösung zu finden.
Viele meckern gerne.
Wir haben seit einiger Zeit Gleitzeit mit festen Telefoniezeiten. Das finde ich toll, so kann ich private Termine besser organisieren. Außerdem gibt es jetzt einen Tag Homeoffice. Das ist echt praktisch.
Es gibt viele Schulungen gerade für neue Kollegen.
Bin zufrieden - klar könnte mehr sein aber es gibt viele Sozialleistungen.
Eigene Kita, kostenloses Bahnticket. Klo´s werden mit Regenwasser gespült.
Das Team ist super! Jeder hilft jedem - 1a!
Meine Vorgesetzten behandeln mich fair und helfen immer gerne wenn ich Fragen habe.
Computer sind älter und nicht so schnell. Belüftung ist manchmal schlecht aber wir haben ja Fenster.
Ich fühle mich gut informiert. Trotzdem könnte man noch mehr informieren damit alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Viele weibliche Führungskräfte im Unternehmen.
Die Innovationskraft. Das gute Miteinander auf allen Ebenen und auch unseren ehrlichen Umgang. Ich fahre gerne zur Arbeit und ich finde meine Kollegen super.
Es ist eine Kritik an die KVB bzw. die Deutsche Bahn. Die Verkehrsanbindung nach 20 Uhr ist ausbaufähig.
Die Atmosphäre ist von Gemeinsamkeit geprägt. Bei uns wird viel ung gut gearbeitet. Allerdings stets mit Spaß.
AdmiralDirekt steht für guten und zuvorkommenden Service. Wir haben ein gutes Produkt und viele zufriedene Kunden. Wenn es mal schief läuft, dann sind wir für unsere Kunden da. Wir sind nicht umsonst unter den top 10 der Direktversicherungen.
Ich kann mein Privatleben mit meinem Beruf sehr gut vereinbaren. Wir geben aufeinander Acht und unterstützen uns, falls Schichten getauscht werden müssen.
Es gibt immer gute Möglichkeiten für einen internen Karriereweg.
Der Zusammenhalt ist beispiellos. Hilfe wird einem zuteil, wenn sie notwendig ist.
Ein modernes Bürogebäude mit einer super Ausstattung. Die Aufgabenzuteilung ist deutlich verbessert. Auf Wünsche wird eingegangen. Ich finde meinen Arbeitsplatz schon sehr gut. Wir haben gerade Homeoffice eingeführt.
Es geht immer besser. Allerdings finde ich unsere interne Kommunikation sehr gut. Wir informieren uns täglich über das Intranet. Die Bürotüren, wenn es welche gibt, stehen offen. Die Kollegen nehmen sich bei Fragen Zeit.
Ich soll eine Bewertung, da aktuell soviel schlechte eingehen. Hier ist meine Bewertung :) ! Tauscht die Führungskräfte aus und zahlt mehr Gehalt
Bitte bedenkt die Firmenpolitik. Zudem sollte man die Führungskräfte bitte schulen bzw austauschen. Es bringt nichts nur zu sagen "wir schulen unsere Führungskräfte" aber es wird schlimmer als vorher.
Macht kein fun, jedoch besser als Hartz 4
Vielleicht mal vom hohen Roß runter kommen und im Operativen Bereich selber tätig werden als Führungkraft.
Schichtarbeit. Arbeitzeit geht öfter bis 20 Uhr
Die pseudo Stellen sind meistens bevor es ausgeschrieben wird belegt.
Das Gehalt sollte definitiv mehr sein für die Tätigkeiten dir wir tagtäglich leisten. Wir werden unterdurchschnitt bezahlt und gelockt mit einer Bonuszahlung im Jahr.
Ich finde unsere älteren Kollegen werden gut behandelt und sehr bevorzugt.
Viele sind eingeschüchtert. Lieber Mund halten und arbeit machen. Garnicht Widersprechen oder konter geben. Am besten auch nicht atmen in Ihrer gegenwart. Sonst ist man schnell auf der Abschussliste
Ich habe gemerkt, dass es favouriten gibt. Diese dürfen sich alles leisten. Der Pöbel bleibt der Pöbel solange der Hochadel und dessen Knappen das sagen haben.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Man hat feste Telefonie- und flexible Sachbearbeitungszeiten, die je nach Schicht variieren. Dadurch kann man seinen Arbeitstag recht frei gestalten.
Zwischen der Arbeit quatscht man auch mal mit Kollegen und macht ein Späßchen, aufgrunddessen komme ich unter anderem gerne zur Arbeit.
Natürlich gehört das Unternehmen nicht zu den größten auf dem Markt, aber doch erstaunlich viele kennen uns und schätzen das Unternehmen.
Durch die relativ flexiblen Arbeitszeiten auf jeden Fall gegeben. Das hat sich stark verbessert zu früher.
Außerdem gibt es einmal im Monat eine kostenlose Massage, einen Gesundheitstag einmal im Jahr, einen kleinen Fitnessraum im Untergeschoss und wenn man möchte Qualitrain, dass durch den Arbeitgeber gefördert wird.
Hier wird sich schon bemüht uns Arbeitsnehmer ein attraktives Angebot zu machen.
Man hat begrenzte Aufstiegschancen. Das ist klar, nicht alle können Führungskraft werden. Wenn man sich anstrengt, Willen zeigt und das sich nötige Fachwissen aneignet, kommt man auch weiter.
Wird immer besser. Kein Tarifvertrag, aber alle zwei Jahre ist eine Gehaltserhöhung sicher.
Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter ein Jobticket.
Man kann auch eine Betriebliche Altersvorsorge beantragen.
Auf Papier wird weitestgehend verzichtet.
Plastik wurde im Mitarbeiterrestaurant durch Glas ersetzt.
Es gibt eine Kooperation mit grünversichert bei der für jeden Abschluss ein Baum gepflanzt wird.
Dieser ist spitze. Wir gehen alle sehr freundschaftlich und respektvoll miteinander um. Wenn man mal eine Schicht tauschen möchte findet man immer jemanden der dazu bereit ist, auch spontan.
Gerne bringen hier alle Kollegen eine kleine Aufmerksamkeit zum Geburtstag mit, wie Kuchen oder Frühstück zum Einstand oder einfach so mal Süßigkeiten, hier ist niemand geizig oder egoistisch.
Es macht Spaß mit solchen Kollegen den Tag zu verbringen.
Wir lachen hier viel zusammen, da sich häufig Mitarbeiter mit gleichen Interessen oder Humor finden.
Wenn ich mal eine Frage habe, sind all meine Kollegen, sowie Vorgesetzten sehr hilfsbereit.
Diese schätze ich persönlich besonders, da sie ein unheimliches Wissen und Erfahrung mitbringen.
Hier wird sich auf Augenhöhe begegnet. Da wir ein sehr junges Team sind, ebenso wie die Vorgesetzten, empfinde ich den Umgang miteinander locker und man braucht keine Angst zu haben an deren Tür zu klopfen. Die Teamleitungen haben immer ein offenes Ohr für einen und bieten die Möglichkeit sich in Themen einzubringen wenn man will.
Super modernes, sauberes Gebäude in dem man sich wohl fühlt. Hier sind wirklich jeden Tag Putzkräfte im Einsatz, das merkt man.
Man hat einen Parkplatz direkt vor der, der mit einer Schranke abgesichert ist.
Zudem gibt es ein Mitarbeiterrestaurant, in dem es im Vergleich zu üblichen Kantinen echt gut schmeckt.
Außerdem sind die Räume im Sommer klimatisiert und im Winter beheizt. Man kann selbst die Temperatur und die Lichtverhältnisse regeln.
Über das Logbuch wird man immer auf dem neuesten Stand gehalten. Hier findet man spezifische Meldungen die das jeweilige Team betreffen, Hausmitteilungen zum Standort Köln, Unternehmensnews, Fachinformationen die immer aktuell gehalten werden, ein Schwarzes Brett oder auch Infos zu Teamevents.
Zusätzlich gibt es regelmäßig Teammeetings, in denen wir kurz über die aktuelle Lage unseres Tuns informiert werden und ebenso fachliche Neuerungen vermittelt werden. Klar gibt es spannendere Veranstaltungen als diese, es gehört jedoch meiner Meinung nach dazu, zu wissen wo unsere Abteilung aktuell steht. Wenn man sich ein bisschen für das Unternehmen interessiert, empfindet man dies ebenfalls als wichtig.
Außerdem hat man alle zwei Wochen ein persönliches Gespräch mit seinem direkten Teamleiter/-in, wo man immer die Möglichkeit hat über Themen fachlicher Natur oder besonders auch über Anliegen die einem auf dem Herzen liegen zu sprechen. Sei es Weiterentwicklung, Urlaubswünsche usw. Man hat hier also mehrere Möglichkeiten zu kommunizieren, wenn man das möchte.
Jeder wird hier respektvoll und wertschätzend behandelt. Der eine bringt sich etwas mehr ein, der andere etwas weniger. Das ist letzlich die Entscheidung jedes einzelnen und beides wird akzeptiert.
Die Aufgaben wiederholen sich natürlich, aber das ist ja überall so. Man entscheidet sich für einen Beruf und übt diesen Tag für Tag aus.
In der Sachbearbeitung hat man zumindest wöchentlich ein anderes Thema und in der Telefonie wird es auch nie langweilig.
Wenn man möchte kann man neben seinen normalen Tätigkeiten auch Zusatzaufgaben übernehmen, wie z.B. Vorstellung von fachlichen Themen in Teammeetings.
So verdient kununu Geld.