96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits des Unternehmens sind insgesamt positiv zu bewerten.
Kostenlose Parkplätze
Für mich wirkte die Stimmung nicht immer konstant, was sich auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich Führung Verbesserungspotenzial. Die Führung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Auch im Bereich Einarbeitung sehe ich Verbesserungsmöglichkeiten.
In meinem Team habe ich die Führung als sehr kontrollierend wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Kennzahlen, während zwischenmenschliche Aspekte aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Die Vorgaben während der Arbeitszeit, insbesondere im telefonischen Bereich, empfand ich als sehr strikt. In bestimmten Situationen hatte ich das Gefühl, wenig Flexibilität zu haben, auch bei kurzfristigen Bedürfnissen. Andere Teams wirkten dagegen deutlich anders.
Aus meiner Sicht entsteht durch die vergleichsweise hohe Fluktuation der Eindruck eines eher wechselhaften Arbeitsumfelds. Es waren regelmäßig Ein- und Austritte von Mitarbeitenden zu beobachten, insbesondere auch während der Einarbeitungsphase. Für mich deutet das darauf hin, dass Erwartungen und tatsächliche Arbeitsrealität nicht immer übereinstimmen.
Für Quereinsteiger ganz gut
Der Umgang unter Kollegen wirkte teilweise sehr zurückhaltend. Auch kurze Gespräche wurden nicht immer gern gesehen
Die Führung habe ich als wenig transparent und nicht immer professionell erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent offen kommuniziert. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Gespräche eher indirekt oder über Dritte geführt wurden, anstatt Themen klar und direkt anzusprechen. Das hat das Vertrauen in die Führungsebene für mich spürbar beeinträchtigt.
Durch die offene Gestaltung und die Sitzordnung entsteht teilweise der Eindruck, dass Arbeitsabläufe und Bildschirme gut einsehbar sind. Das habe ich als wenig privat empfunden.
Die Kommunikation wirkte häufig angespannt und wenig wertschätzend.
Umgang unter Kollegen gab es aus meiner Sicht Unterschiede, die ich teilweise als ungerecht empfunden habe.
Weitergehend gut. Durch die Rückstände und zu wenig Mitarbeiter trügt es teilweise auf die Stimmung
Im Büro ist es meist laut wenn man telefonieren muss.
Leider durch Rückstände und fehlende Mitarbeiter schlecht.
Könnte fairer für alle sein.
Es kommen teilweise Informationen nicht an.
Das es zumindest 3 Homeoffice Tage gibt , PKW / Fahrrad / E Bike Leasing, Bonus Zahlung, Büro Massage, Wochenende frei bzw. wenn Samstag dann freiwillig.32 Tage Urlaub inkl. Heiligabend und Silvester
Das es kein EU weites arbeiten gibt und nicht 4 bis 5 Tage Homeoffice, kein Weihnachts / Urlaubsgeld
Homeoffice auf 4 Tage ausweiten , Telearbeit aus ganz Europa genehmigen (Arbeitgeber hat keinen Nachteile durch mehr Homeoffice/ Workation ) Mitarbeiter sind dadurch flexibler , zufriedener, gesünder, Arbeitgeber spart Strom und Wasser und die Schadensquote sinkt wenn weniger Autos unterwegs sind wenn die Menschen im Home-Office sind.
Durch 3 Tage Homeoffice gut , im Büro ist es zu laut während der Kundentelefonie
3 Sterne für 3 Tage Homeoffice, bei 4 oder 5 Tagen 5 Sterne
Durch erfolgsabhängige Bonustantieme ok.
Papierlos , Regenwasser für die WC, negativ ist es das es keine 4 bis 5 Tage Homeoffice gibt und unnötig Benzin verfahren wird , heutzutage braucht man das fast nicht mehr.
Das klappt überwiegend gut
Alles in Ordnung
Meist fair und korrekt
Büro zu laut
Infos durch Intranet und TL gut
Keine Probleme
Es ist auch nach 16 Jahren spannend und interessant
Die Arbeitskollegen!
Gehalt könnte höher sein. Auf dem Markt gibt es viel höhere Gehälter für der selben Job mit 100% Homeoffice!
Nutzung der Gleizeitkonto ohne Rücksprache mit dem Teamleiter.
Keine festen Telefonie Zeiten.
Einen Tag mehr Homeoffice.
Keine festen Bürotage.
Allen sollten gleich behandelt werden.
WLAN für die Mitarbeiter!!!
Die Arbeitskollegen sind top. Es gibt immer 1-2 schwarze Schafe die meinen etwas besseres zu sein oder mit anderen Kollegen über jemanden reden zu müssen. Aber gut sowas gibt es in jedem Unternehmen. Die meistens Teamleiter sind top und hören einem immer gerne zu. Manch andere achten nur auf ihren Kram.
Leider durch hohe Rückstände und zu wenig Mitarbeiter, sehr schlechte Erreichbarkeit. Was sich inzwischen etwas gebessert hat.
Feste Telefonie Zeiten machen mit einer Gleitzeit machen meiner Meinung nach keinen Sinn. Das Gleitzeit Konto darf bei manchen Teamleitern nur nach Rücksprache genutzt werden. Mehrstunden die in der Woche aufgebaut werden sollen auch in der selben Woche wieder abgebaut werden für mich nennt man das kein Gleitzeit.
3 Tage Homeoffice sind eigentlich Top. Allerdings machen für mich feste Bürotage keinen Sinn. Vor allem da eins der Teams jede Woche einen Festen Bürotag hat. Soll doch jeder selbst entscheiden wann er ins Büro und wann im Homeoffice sein will.
Ich glaube bei dieser Firma muss man sehr viel Geduld haben bis man mal gefördert wird. Lieber paar Jahre dort arbeiten und dann wechseln. Was die meistens auch tun.
Mit dem Gehalt kommt man gerade so über die Runden. Die 4% Gehaltserhöhung in diesem Jahr ist einfach nur lächerlich. Dort sollten sich die Führungskräfte mal etwas überlegen.
Alle super nette Menschen das Kollegium ist wirklich toll.
Kann dazu nicht viel sagen.
3 unserer Teamleiter kann man wirklich nur loben! Sie hören einem zu zeigen Empathie haben auch immer Verständnis für einen. Bei Krankmeldungen wird nicht komisch durch diese Teamleiter reagiert es wird einem eine gute Besserung gewünscht. Allerdings haben wir eine Teamleitung bei welcher dies nicht wirklich der Fall ist. Man hat teils Angst die Teamleitung anzurufen da einem direkt das Gefühl vermittelt wird, dass es falsch ist sich krank zu melden wenn man sich schlecht fühlt.
Die Teamleitung habt auch so Ihre Lieblinge. Diese rutschen beinahe auf ihrer Schleimspur aus. Ich glaube jeder weiß bei diesem Worten wer gemeint ist.
Büro sind eigentlich top allerdings würde es mit Türen besser sein. Man hört die Kollegen auf dem gegenüber liegenden Gang telefonieren oder sprechen was manchmal etwas stört.
Zwischen Arbeitskollegen ist die Kommunikation top. Allerdings von Führungskraft zum Teamleiter und dann zum Sachbereiter, könnte man noch etwas dran arbeiten.
Die einen werden bevorzugter behandelt als die anderen. Wären nicht diese tollen Arbeitskollegen da, hätte ich die Firma schon verlassen.
Aufgaben sind interessant. Allerdings macht es aktuell durch die hohe Arbeitsbelastung und zu wenig mitarbeiten eher weniger Spaß.
-Volunteer Day
-Unternehmensfeiern
-Kollegen
Gehalt
Vorgesetztenverhalten
Tarifgehalt zahlen.
Vorgesetzte in punkto Führungsverhalten aufqualifizieren oder andere suchen.
Wird zunehmend schlechter.
Der Grund dafür ist, dass zu viel Arbeit für zu wenige Kollegen anfällt. Dadurch gibt es enorme Rückstände, die zum Unmut der Kunden führt, welchen die dann telefonisch an den Sachbearbeitern auslassen.
Zudem machen einige Vorgesetzte zu viel Druck auf ihre Angestellten, obwohl jeder sein bestes tut.
Die Gesamtsituation führt zu hohen Krankenständen und vielen Kündigungen. Das führte zu einem Gespräch der Abteilungsleitung mit den Service-Teams, in welchem die Leitung durch die Blume nur sagen wollte: "Leute hört auf krank zu werden".
Klein und kaum bekannt
2/3 Homeoffice auf das Quartal frei einteilbar ist super, jedoch leidet die Work-Life-Balance durch feste Telefonzeiten.
Es wird gerne inhouse befördert, aber die Entscheidungen wer, warum, wem vorgezogen wird ist oft nicht nachvollziehbar und die Erklärungen zum Teil auch lächerlich.
Viele Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, da die Admiraldirekt nicht groß ist.
Kein Tarifgehalt (natürlich bekommt man weniger nur um es eindeutig zu machen)
Es gibt erfolgsabhängige Tantiemen, aber auch mit diesen bleibt man unter dem Tarif.
Für das Homeoffice muss man sich selbst um seine Möbel kümmern.
Nichts dazu sagen
Wird auch immer schlechter. Viele gehen, viele sind oft krank.
Manche Kollegen arbeiten fallabschließend, andere sagen sich gefühlt nicht mein Fall nicht mein Problem.
Das führt zu einer schlechten Stimmung.
Zudem gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
Nichts negatives mitbekommen
Der eine übt unangemessenen Druck auf seine Angestellten aus.
Der Andere ist gefühlt kaum da.
Die Abteilungsleitung scheint überfordert.
Die Angestellten sollen sich am Telefon die Beschwerden anhören und sich beschimpfen lassen, aber wenn die Teamleitung explizit verlangt wird, wird sich um ein Telefonat gedrückt und eine E-Mail reicht.
Alte Systeme.
Laute Büros.
Einige Büros auf der Südseite können bei tiefstehender Sonne nur mit vollständig geschlossenen Rollos arbeiten.
Die Klimatisierung funktioniert nur teilweise.
Der eine machts so der andere so. Einiges wird in Meetings besprochen anderes kommt über den Flurfunk zu einem.
Nichts negatives mitbekommen
Könnten interessant sein, wenn man die Möglichkeit dazu hätte vernünftig zu Arbeiten. Es gibt momentan so ein hohes Arbeitsaufkommen, dass man sich wie ein Akkordarbeiter vorkommt.
Die meisten Kolleg(innen), die Kölner Führungsriege (ausser die letzten Wochen), Bonuszahlung, 32 Tage Urlaub (inkl Heiligabend und Silvester), Büro Massagen, Auto und Bikeleasing, das es Homeoffice gibt, ich bin schon sehr lange bei Admiral und trotz der negativen Dinge die ich genannt habe im großen und ganzen zufrieden, das unsere Kölner Leitung sehr offen und innovativ sind.
Inflationssonderzahlung zeigt das dem Vorstand unsere finanziellen Nöte doch nicht egal sind, das ist klasse und uns doch nicht im Stich lässt
Das die Norddeutsche Führung sehr konservativ und antiquiert sind in vielen Themen aber dank des Einsatzes unseres Betriebsrat und am Ende das Verstehen unserer Sorgen und Wünschen hat der Vorstand endlich eingelenkt und den dritten Tag Homeoffice genehmigt, das macht uns Mitarbeiter(innen) glücklicher, produktiver und gesünder. Es müsste noch was am Gehalt getan werden und Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld ist wünschenswert, ansonsten hat sich viel verbessert, danke dafür!
Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld, ein paar mehr Mitarbeiter(innen) einstellen weil mit der aktuellen Besetzung das Pensum kaum zu schaffen ist obwohl alle ihr bestes geben
Drei Sterne für zwei Tage Homeoffice, bei vier Tagen Homeoffice käme ich auf 5 Sterne
Ich denke das ist gut
Durch 2 Tage Homeoffice erträglich, bei 4 Tagen Homeoffice ebenfalls 5 Sterne möglich
Wer möchte und sich etwas anstrengt hat gute Aufstiegs Chancen
Gehalt ist in Ordnung aber auch nur wenn man man die Erfolgsabhängige Bonuszahlung mit einrechnet. Kein Weihnachts/-Urlaubsgeld, keinerlei sonstige finanzielle Unterstützung in dieser schwierigen Zeit von wegen Energiekosten, ach doch 1.75 % im Jahr Gehaltserhöhung... Klar besser als nichts.
Ein Stern weil Bäume gepflanzt werden wenn Tarif Besser Grün abgeschlossen wird durch die Kunden, der zweite das die WCs mit Regenwasser gespült werden, drei Sterne Abzug weil trotz Top Leistung der Mitarbeiter(innen) im Homeoffice auf drei Büro Tage bestanden wird, dazu muss man aber sagen das diese Regeln nicht in Köln gemacht werden sondern vom Vorstand in Itzehoe, desweiteren Stern Abzug durch unnötiges häufiges fliegen zwischen Hamburg und Köln in den Chefetagen, das meiste kann heutzutage über Videokonferenzen erledigt werden und wenn das mal nicht geht dauert es mit dem Zug maximal eine Stunde länger wenn überhaupt, käme auch der Kostenquote zugute. Besser Grün ist eher ein Marketinggag
Größtenteils gut, gibt einzelne Ausreißer die Kollegen anschwärzen
Alles in Ordnung
Momentan seit Wochen schlecht, nur Druck, kein Lob, vorher waren es mal 5 Sterne
Drei Sterne für Homeoffice, im Büro trotz an sich sehr guter Ausstattung schlecht, laute Lüftung, Büro bis 6 Leute, im telefonischen Kundenservice versteht man den Kunden schlecht wenn mehr als drei Leute anwesend sind, im Spätdienst gibt es kein gesundes leckeres Essen in der Nähe.
Neuigkeiten erfährt man zeitnah, das klappt gut.
Kein Unterschied zwischen Frauen, Männern oder jung und alt
Die Arbeit an sich ist interessant und macht Spaß und es ist nicht langweilig
Büros sind super schick.
Es gibt kistenweises Wasser und auch einen kostenlosen Parkplatz und eine super leckere Kantine!
Mehr auf Mitarbeiter eingehen!
Z.B. mehr Homeoffice ermöglichen auf Freiwilligenbasis. Die Arbeitszeiten anpassen.
Den mitarbeiten ermöglichen früher anfangen zu arbeiten.
Mit Kleinigkeiten würde man die Mitarbeiter positiv stimmen und die Zufriedenheit steigern!
Gemäß Betriebsvereinbarung möchten fast alle Mitarbeiter nur 1-2 Tage ins Büro. Darauf wird keinerlei Rücksicht genommen sondern der Mutterkonzern will es so.
Wir verdienen aber auch nicht das gleiche? Kein Tarifvertrag!
Dürfen nicht eher anfangen??
In Itzehoe fängt man auch 06:30/06:45 an und in Köln stellt man sich wegen ein paar Minuten an
Die Schichtplanung ist auch nicht so super und könnte angepasst werden! Ist oft ungerecht
Gehalt könnte mehr sein ist aber wird alle zwei Jahre angepasst. Wurde in letzten Jahren angepasst.
Grün versichert (Bäume werden gepflanzt) aber Man wirbt mit grün versichert aber die Mitarbeiter müssen dreimal ins Büro bei hohem Spritverbrauch!
Gehe gerne wegen den Kollegen zur arbeit.
Laut admiral kann eine Abteilung nicht arbeiten, da ein System nicht geht. Man soll sich kurzfristig innerhalb einer Woche sich frei nehmen! Warum gibt es nicht frei vom Unternehmen? Als Mitarbeiter kann man nichts dafür! Es eher zu kommunizieren wäre besser und einen Tag frei zu geben!
Es werden nicht alle gleich behandelt.
Es ging Lieblinge!
Neue Rechtsschutzsparte
Generell eine ziemlich entspannte Atmosphäre.
Viele nette Kollegen und eine positive Grundstimmung.
Die Kommunikation mit den Arbeitnehmern stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die „Du“-Kultur macht es sehr angenehm den höheren Positionen entgegenzutreten.
Für meinen Geschmack zwar manchmal etwas zu locker, aber das kann ja jeder selber entscheiden.
Eigentlich ganz in Ordnung durch das homeoffice.
Allerdings hat man eine 8:30H Schicht, da die 30min Pause automatisch von der Zeit abgezogen werden.
Woran man dringend arbeiten sollte ist die ziemlich schlechte Schichtplanung. Abwechselnde Früh- und Spätschichten sind absolut nicht gut für den eigenen Körper und die mentale Gesundheit. Die Schichtplanung wird sogar intern unter den Teams anders gehandhabt.
Wahrscheinlich ein gutes Sprungbrett, aber wer nach der richtigen Karriere sucht ist hier nicht wirklich gut bedient.
Das Gehalt ist sehr fraglich.
Gehaltserhöhungen sind meiner Meinung nach gewürfelt.
Das man eine abgeschlossene Ausbildung zum Kaufmann oder Kauffrau für Versicherungen und Finanzen hat ist hier absolut irrelevant.
Quereinsteiger kriegen tatsächlich bessere Gehaltserhöhungen.
Bin am überlegen mir meinen Abschluss abnehmen zu lassen, vielleicht verdiene ich dann auch mehr.
Alle 2 Jahre gibt es 3-5% Gehaltserhöhung, diese ist in der Betriebsvereinbarung festgehalten. Darüber kann man sich nicht beschweren.
Ebenso wird einem ein Jobticket geboten + eine betriebliche Altersvorsorge.
Könnte besser sein, bestimmte Themen wie Politik und/oder Religion gehören für mich nicht auf die Arbeit aber auch das ist jedem selbst überlassen.
Kommunikation ist so ein Thema.
Viele Themen, welche angesprochen werden, werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Manchmal kam es mir so vor, als wäre alles learning by doing.
In grundlegende Arbeitsthemen wie z.B. das Dasein eines sogenannten Pausenplaners wurde man erst Monate nach Eintritt in die Firma angesprochen. Aber natürlich nur, weil man sich nicht an diesen gehalten hat.
Gleichberechtigung im Sinne von ethnischer Herkunft oder Geschlecht ist aufjedenfall vorhanden.
Beim Gehalt kann man das allerdings nicht sagen.
- Umgang untereinander
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
- das die Kritik der letzten Jahre wahrgenommen und größtenteils umgesetzt wurde
- Vorausschauendes Wirtschaften ( gerade jetzt in der Corona Zeit zeigt sich das ganz deutlich)
- individuelle Gehaltserhöhungen
- flache Hierarchien sind gut, aber diese sollten nicht zu flach sein
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und freundschaftlich. Viele Mitarbeiter unternehmen auch privat etwas miteinander. Da das Team in dem ich tätig bin insgesamt noch jung ist, hat man eine gleiche Basis und Gesprächsebene. Man kommt gerne zur Arbeit.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und Kritik wird, sofern möglich, weitestgehend angenommen.
Die "DU" Kultur macht den Umgang auch mit Vorgesetzten sehr angenehm. Man hat stets das Gefühl, dass man auf einer Ebene sprechen kann. Von der klassischen "Ich Chef, du Mitarbeiter" Kultur ist hier nichts zu sehen.
Hat sich im letzten Jahr sehr stark verbessert. Die Geschäftsführung hat einiges dafür getan, damit die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Kritik wurde wahrgenommen und umgesetzt. Dies spiegelt sich auch in der deutlich gesunkenen Fluktuation wieder.
Die Vereinbarkeit zwischen Job und Familie ist gut. Gerade durch das Homeoffice hat sich das verbessert. Auf persönliche Belangewird bei der Planung so gut es geht Rücksicht genommen. Zudem hat man ein Gleitzeitkonto und kann erarbeitete Überstunden in zusätzliche Arbeitstage umwandeln. Spontane einzelne Urlaubstage aufgrund von Terminen oder ähnlichem können meist problemlos genommen werden. Wenn dies einmal nicht möglich ist, wird immer eine alternative gesucht und meist auch gefunden. Es gibt jeweils einen Früh- und einen Spätdienst. Die Frühschicht beginnt mit der Telefonie um 08:00 Uhr und endet mit der Telefonie um 13:30 Uhr. Danach hat man dann seine Sachbearbeitungszeit. Der Spätdienst beginnt mit der Telefonie um 12:30 Uhr und endet um 18:00 Uhr mit der Telefonie. Hier hat man die Möglichkeit seine Sachbearbeitung vor Telefoniebeginn zu erledigen. Zu beachten sind die Kernarbeitszeiten zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr, bedeutet bei der Spätschicht kann man spätestens um 10 Uhr in den Arbeitstag starten, bei der Frühschicht frühestens um 15 Uhr Feierabend machen. Zudem gibt es einen gut ausgestatteten Sportraum welcher kostenfrei genutzt werden kann. Betriebseigene Kita!
Wer sich weiterentwickeln möchte kann das bei der AdmiralDirekt auch. Potentiale werden von den Führungskräften oftmals erkannt und gefördert. Aber natürlich gilt teilweise auch hier: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ansonsten ist ein Wechsel innerhalb des Unternehmens in eine andere Abteilung möglich und wurde auch schon von diversen Mitarbeitern durchgeführt. Aber auch innerhalb der Schadenabteilung bestehen Aufstiegsmöglichkeiten. Aber hier ist teilweise auch Geduld gefragt, was aber bei jedem Unternehmen der Fall ist.
Interne als auch externe Schulungen werden durchgeführt und seit neuesten bietet das Unternehmen neuen Führungskräften ein internen Intensivseminar an, um auf kommende Aufgaben vorzubereiten. Auch hier wurde die Kritik der letzten Jahr umgesetzt.
Wie bereits beschrieben ist der Zusammenhalt der Kollegen sehr gut. Man hilft sich untereinander und geht freundlich miteinander um.
Vorgesetzte gehen freundlich und persönlich mit einem um. Der Satz "meine Türe steht euch immer offen" wird hier nicht nur gesagt sondern auch gelebt.
Für die Erreichung vereinbarter Ziele wird Hilfe und Unterstützung angeboten.
Durch die sehr flachen Hierarchien wird man als Mitarbeiter in Entscheidungen eingebunden und kann stets Verbesserungen vorschlagen. Konflikte, wenn denn einmal welche entstehen, werden versucht zügig und unkompliziert zu lösen.
Die Büroräume sind sehr modern eingerichtet. Man bekommt 2 Bildschirme zu Verfügung gestellt, hat seinen eigenen Schreibtisch und seinen eigenen Arbeitscontainer. Die Küchen sind mit einer Mikrowelle, einem Kühlschrank, Spülbecken und einer modernen vollautomatischen Kaffeemaschine ausgestattet.
Es handelt sich um Großraumbüros für bis zu maximal Mitarbeiter. In jedem Büro sind jedoch Schallschutzwände installiert, die den Geräuschpegel positiv beeinflussen. Wenn jedoch 8 Personen einmal gleichzeitig telefonieren, kann das auch mal etwas lauter werden.
Hat sich in den letzten Jahren sehr stark verbessert. Mitarbeiter werden über das Intranet gut und ausführlich über Unternehmensnews informiert. Neue Kollegen aus anderen Abteilungen werden dort vorgestellt. Auch wird über den aktuellen Stand der Unternehmensziele in regelmäßigen Abschnitten informiert.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, in denen über aktuelle Themen gesprochen wird und über die man sich im Team austauschen kann.
Zudem führt die jeweiligen Führungskraft regelmäßige 1 to 1. Dort hat man die Gelegenheit jegliche Themen die einen beschäftigen anzusprechen. Außerdem erhält man dort ein Feedback zu der eigenen Leistung. Dieses ist, nach meiner Erfahrung, konstruktiv.
Auch liegen in den Teeküchen die Konzerninterne eigene Zeitung aus, in der über bevorstehende Themen oder ähnliches berichtet wird. Diese ist, was nachvollziehbar ist, natürlich sehr Itzehoer belastet.
Verbesserungsvorschlag: Eine AdmiralDirekt interne Zeitung in digitaler Form, welche in regelmäßigen Abständen zur Verfügung gestellt wird. Hier wäre Platz für Themen, die im Logbuch nicht untergebracht sind.
Das Gehalt liegt unterhalb des Tarifvertrags, hat sich jedoch in den letzten Jahren positiv nach oben entwickelt. Zudem erhält man in der Mitte des Jahres eine Tantiemen Zahlung, welche sich der Höhe nach danach richtet, inwieweit die zuvor vereinbarten Konzernziele erreicht wurden. Hier positiv zu erwähnen ist, dass die Ziele seit kurzem stärker auf das Unternehmen ( AdmiralDirekt) selbst gerichtet sind und sich nun weniger nach den kompletten Konzernzielen richtet. So hat man selbst noch mehr Einfluss darauf, wie hoch die Tantieme am Ende tatsächlich ist.
Gehaltserhöhungen gibt es immer zum 01.01., werden jedoch pauschal und gleich für alle Mitarbeiter gehalten. Hier sehe ich einen Kritikpunkt, da eine Gehaltserhöhung eine Wertschätzung des Mitarbeiters darstellen und somit individueller gestaltet werden sollte.
Mitarbeiter, welche bei der Einarbeitung von neuen Kollegen unterstützen und Zeit hierein investieren, werden durch eine zeitlich befristete Sonderzahlung zusätzlich entlohnt. Das motiviert zusätzlich und ist eine schöne Form der Anerkennung.
In den Führungsebenen gibt es eine gesunde Mischung an weiblichen und männlichen Führungskräften. Zudem ist die Mischung zwischen jungen und älteren Führungskräften sehr ausgewogen.
Zum Tagesgeschäft gehört natürlich die Telefonie und Kommunikation mit dem Kunden oder weiteren an dem Schaden beteiligten Personen. Dies fängt bei der Neuschadenanlage an, beinhaltet die Prüfung des Schadens und die anschließende Regulierung. In meinem Team werden Haftpflichtschäden mit einer 100% Haftung reguliert bis zu einer Gesamtschadenhöhe von 2500 Euro. Die Bearbeitung ist weitestgehend abwechslungsreich und macht Spaß. Eine gewisse Routine entwickelt sich aber natürlich auch hier mit der Zeit. Allerdings gibt es die Möglichkeit, sofern man mal über den "Tellerrand" hinaus blicken möchte, einen Paten aus einem anderen Team zugeteilt zu bekommen. Mit diesem kann man dann in regelmäßiger Rückspräche auch unklare Haftungsfälle bearbeiten. Finde ich persönlich eine sehr schöne Lösung, um die Routine zu unterbrechen und Erfahrungen zu sammeln.
So verdient kununu Geld.