102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist gut. Mehr Informationen würde aber noch mehr Vertrauen schaffen.
Versicherungen haben ein schlechtes Image.
Die Einführung von flexiblen Schichten im Kundenservice und die Öffnungzeitenbegrenzung auf 18 Uhr hat sehr zur Work-Life-Balance beigetragen. Die Möglichkeit einer Auszeit wie ein Sabbatical wäre aber toll.
sehr gut. Viele interne Führungskräfte und Experten. Leider wird das schlecht begleitet und es gibt kaum Weiterbildung.
Ok. Tarifgehälter wären besser. Es wandern viele Kollegen wegen dem niedigen Gehältern ab. Zudem ist zwar interne Karriere möglich. Die Gehaltsentwicklung ist aber hier eher schlechter als von extern. Was schade ist.
Toll wäre wenn es Zuschüsse für die Kinderbetreuung gäbe. Auch geteilte Arbeitsplätze wären insbesondere bei Teilzeit Führungskräften eine gute Option.
Die Kollegen sind super. Alle sind hilfsbereit und packen mit an.
junges Team aber ältere werden genauso integriert.
Wir haben flache Hierachien und einen recht guten Informationsaustausch. Kollegen könnten aber noch besser gefördert werden und manchmal sind Entscheidungen insbesondere aus Itzehoe nicht nachvollziehbar.
Die IT Ausstattung ist sehr schlecht. Kein funktionierender Arbeitsplatz. Ständig Systemausfälle. Kein Laptop sondern feststehende Rechner. Telefoniestörungen noch und nöcher. Das ist insbesondere im Homeoffice super ätzend. Wer hat in Köln bitte ein eigenes Büro zuhause?
Die Kommunikation insbesondere im Konzern ist oft nicht sehr transparent. Gerade was Pläne für die Zukunft betrifft und Themen an denen gearbeitet wird könnte deutlich mehr informiert werden.
viele Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind sehr interessant und wenn man sich bemüht darf man auch an neuen Themen mitarbeiten, zum Beispiel als Tester.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Ich fühle mich im Arbeitsalltag wohl und komme gerne ins Büro.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt dafür auch die Möglichkeit. Eigeninitiative wird unterstützt und man kann sich fachlich weiterentwickeln, neue Themen übernehmen und mit der Zeit mehr Verantwortung bekommen.
Insgesamt ein gutes Gesamtpaket. Neben dem Gehalt gibt es verschiedene Benefits für Mitarbeitende.
Für mich einer der größten Pluspunkte. Man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang untereinander ist freundlich und unkompliziert. Auch abteilungsübergreifend habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.
Wertschätzender Umgang miteinander. Das Alter spielt im Arbeitsalltag keine besondere Rolle.
Der Umgang ist angenehm und auf Augenhöhe. Eigene Meinungen und Ideen sind willkommen und man bekommt den nötigen Freiraum bei der Arbeit.
Gute Ausstattung und insgesamt sehr angenehme Arbeitsbedingungen. Die Kombination aus Büro und Homeoffice funktioniert bei mir gut.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als gut. Informationen werden geteilt und auch der Austausch innerhalb des Teams funktioniert unkompliziert.
Aus meiner Erfahrung werden alle Mitarbeitenden gleich und respektvoll behandelt.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann sehr selbstständig arbeiten. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Ist echt cool. Man kann miteinander reden, Spaß haben und auf jeden zugehen.
Faire Arbeitszeiten, ich kann mir meinen Tag legen wie ich möchte. Kommt auf die Schicht an, aber dafür hab ich mich auch beworben. Damit ich meine privaten Sachen auch legen kann wie ich es will.
Ist für viele ein Thema. Meistens gibts auch Möglichkeiten
Gehalt kann sich was tun. Erfahrung, Alter, zusätzliche Qualifikation sollte besser eingestuft werden.
Damals bessergrün.. heute auch noch.
Finde ich auch klasse.
Man kann mit jedem reden. Trotzdem sollte man immer überlegen, wo spreche ich was an damit kein Fass aufgemacht wird.
Finde ich auch gut, wir sind aber im schnitt eher jünger.
Hat sich definitiv in den letzten Jahren gemacht. Alle Führungskräfte sind cool, entspannt und versuchen zu motivieren.
Oft umsonst Essen, flexible Planung der Homeoffice Tage. Sonstige Pausen darf man auch machen.
Diese könnte noch besser werden.
Mir ist nichts schlechtes aufgefallen.
Unterschiedliche Planung von Woche zu Woche sorgt für Abwechslung.
Gerne aber mehr noch im Kundenservice.
Die Zusammenarbeit ist von Wertschätzung, Vertrauen und einem respektvollen Umgang geprägt
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man privates und berufliches gut vereinbaren
Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln
Die Vergütung ist fair und wird durch attraktive Zusatzleistungen ergänzt. Besonders die BAV ist hier zu erwähnen. Aber auch das Deutschlandticket und viele weitere Benefits schnüren ein tolles Gesamtpaket.
Der Teamgedanke wird gelebt – gegenseitige Unterstützung ist im Arbeitsalltag selbstverständlich
Fair, unterstützend und lösungsorientiert.
Offen, transparent und auf Augenhöhe.
Wenn man will, kann man immer neue Aufgaben übernehmen. Sehr abwechslungsreich
Die Benefits des Unternehmens sind insgesamt positiv zu bewerten.
Kostenlose Parkplätze
Für mich wirkte die Stimmung nicht immer konstant, was sich auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich Führung Verbesserungspotenzial. Die Führung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Auch im Bereich Einarbeitung sehe ich Verbesserungsmöglichkeiten.
In meinem Team habe ich die Führung als sehr kontrollierend wahrgenommen. Der Fokus lag überwiegend auf Kennzahlen, während zwischenmenschliche Aspekte aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Die Vorgaben während der Arbeitszeit, insbesondere im telefonischen Bereich, empfand ich als sehr strikt. In bestimmten Situationen hatte ich das Gefühl, wenig Flexibilität zu haben, auch bei kurzfristigen Bedürfnissen. Andere Teams wirkten dagegen deutlich anders.
Aus meiner Sicht entsteht durch die vergleichsweise hohe Fluktuation der Eindruck eines eher wechselhaften Arbeitsumfelds. Es waren regelmäßig Ein- und Austritte von Mitarbeitenden zu beobachten, insbesondere auch während der Einarbeitungsphase. Für mich deutet das darauf hin, dass Erwartungen und tatsächliche Arbeitsrealität nicht immer übereinstimmen.
Für Quereinsteiger ganz gut
Der Umgang unter Kollegen wirkte teilweise sehr zurückhaltend. Auch kurze Gespräche wurden nicht immer gern gesehen
Die Führung habe ich als wenig transparent und nicht immer professionell erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent offen kommuniziert. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Gespräche eher indirekt oder über Dritte geführt wurden, anstatt Themen klar und direkt anzusprechen. Das hat das Vertrauen in die Führungsebene für mich spürbar beeinträchtigt.
Durch die offene Gestaltung und die Sitzordnung entsteht teilweise der Eindruck, dass Arbeitsabläufe und Bildschirme gut einsehbar sind. Das habe ich als wenig privat empfunden.
Die Kommunikation wirkte häufig angespannt und wenig wertschätzend.
Umgang unter Kollegen gab es aus meiner Sicht Unterschiede, die ich teilweise als ungerecht empfunden habe.
Weitergehend gut. Durch die Rückstände und zu wenig Mitarbeiter trügt es teilweise auf die Stimmung
Im Büro ist es meist laut wenn man telefonieren muss.
Leider durch Rückstände und fehlende Mitarbeiter schlecht.
Könnte fairer für alle sein.
Es kommen teilweise Informationen nicht an.
Das es zumindest 3 Homeoffice Tage gibt , PKW / Fahrrad / E Bike Leasing, Bonus Zahlung, Büro Massage, Wochenende frei bzw. wenn Samstag dann freiwillig.32 Tage Urlaub inkl. Heiligabend und Silvester
Das es kein EU weites arbeiten gibt und nicht 4 bis 5 Tage Homeoffice, kein Weihnachts / Urlaubsgeld
Homeoffice auf 4 Tage ausweiten , Telearbeit aus ganz Europa genehmigen (Arbeitgeber hat keinen Nachteile durch mehr Homeoffice/ Workation ) Mitarbeiter sind dadurch flexibler , zufriedener, gesünder, Arbeitgeber spart Strom und Wasser und die Schadensquote sinkt wenn weniger Autos unterwegs sind wenn die Menschen im Home-Office sind.
Durch 3 Tage Homeoffice gut , im Büro ist es zu laut während der Kundentelefonie
3 Sterne für 3 Tage Homeoffice, bei 4 oder 5 Tagen 5 Sterne
Durch erfolgsabhängige Bonustantieme ok.
Papierlos , Regenwasser für die WC, negativ ist es das es keine 4 bis 5 Tage Homeoffice gibt und unnötig Benzin verfahren wird , heutzutage braucht man das fast nicht mehr.
Das klappt überwiegend gut
Alles in Ordnung
Meist fair und korrekt
Büro zu laut
Infos durch Intranet und TL gut
Keine Probleme
Es ist auch nach 16 Jahren spannend und interessant
Die Arbeitskollegen!
Gehalt könnte höher sein. Auf dem Markt gibt es viel höhere Gehälter für der selben Job mit 100% Homeoffice!
Nutzung der Gleizeitkonto ohne Rücksprache mit dem Teamleiter.
Keine festen Telefonie Zeiten.
Einen Tag mehr Homeoffice.
Keine festen Bürotage.
Allen sollten gleich behandelt werden.
WLAN für die Mitarbeiter!!!
Die Arbeitskollegen sind top. Es gibt immer 1-2 schwarze Schafe die meinen etwas besseres zu sein oder mit anderen Kollegen über jemanden reden zu müssen. Aber gut sowas gibt es in jedem Unternehmen. Die meistens Teamleiter sind top und hören einem immer gerne zu. Manch andere achten nur auf ihren Kram.
Leider durch hohe Rückstände und zu wenig Mitarbeiter, sehr schlechte Erreichbarkeit. Was sich inzwischen etwas gebessert hat.
Feste Telefonie Zeiten machen mit einer Gleitzeit machen meiner Meinung nach keinen Sinn. Das Gleitzeit Konto darf bei manchen Teamleitern nur nach Rücksprache genutzt werden. Mehrstunden die in der Woche aufgebaut werden sollen auch in der selben Woche wieder abgebaut werden für mich nennt man das kein Gleitzeit.
3 Tage Homeoffice sind eigentlich Top. Allerdings machen für mich feste Bürotage keinen Sinn. Vor allem da eins der Teams jede Woche einen Festen Bürotag hat. Soll doch jeder selbst entscheiden wann er ins Büro und wann im Homeoffice sein will.
Ich glaube bei dieser Firma muss man sehr viel Geduld haben bis man mal gefördert wird. Lieber paar Jahre dort arbeiten und dann wechseln. Was die meistens auch tun.
Mit dem Gehalt kommt man gerade so über die Runden. Die 4% Gehaltserhöhung in diesem Jahr ist einfach nur lächerlich. Dort sollten sich die Führungskräfte mal etwas überlegen.
Alle super nette Menschen das Kollegium ist wirklich toll.
Kann dazu nicht viel sagen.
3 unserer Teamleiter kann man wirklich nur loben! Sie hören einem zu zeigen Empathie haben auch immer Verständnis für einen. Bei Krankmeldungen wird nicht komisch durch diese Teamleiter reagiert es wird einem eine gute Besserung gewünscht. Allerdings haben wir eine Teamleitung bei welcher dies nicht wirklich der Fall ist. Man hat teils Angst die Teamleitung anzurufen da einem direkt das Gefühl vermittelt wird, dass es falsch ist sich krank zu melden wenn man sich schlecht fühlt.
Die Teamleitung habt auch so Ihre Lieblinge. Diese rutschen beinahe auf ihrer Schleimspur aus. Ich glaube jeder weiß bei diesem Worten wer gemeint ist.
Büro sind eigentlich top allerdings würde es mit Türen besser sein. Man hört die Kollegen auf dem gegenüber liegenden Gang telefonieren oder sprechen was manchmal etwas stört.
Zwischen Arbeitskollegen ist die Kommunikation top. Allerdings von Führungskraft zum Teamleiter und dann zum Sachbereiter, könnte man noch etwas dran arbeiten.
Die einen werden bevorzugter behandelt als die anderen. Wären nicht diese tollen Arbeitskollegen da, hätte ich die Firma schon verlassen.
Aufgaben sind interessant. Allerdings macht es aktuell durch die hohe Arbeitsbelastung und zu wenig mitarbeiten eher weniger Spaß.
-Volunteer Day
-Unternehmensfeiern
-Kollegen
Gehalt
Vorgesetztenverhalten
Tarifgehalt zahlen.
Vorgesetzte in punkto Führungsverhalten aufqualifizieren oder andere suchen.
Wird zunehmend schlechter.
Der Grund dafür ist, dass zu viel Arbeit für zu wenige Kollegen anfällt. Dadurch gibt es enorme Rückstände, die zum Unmut der Kunden führt, welchen die dann telefonisch an den Sachbearbeitern auslassen.
Zudem machen einige Vorgesetzte zu viel Druck auf ihre Angestellten, obwohl jeder sein bestes tut.
Die Gesamtsituation führt zu hohen Krankenständen und vielen Kündigungen. Das führte zu einem Gespräch der Abteilungsleitung mit den Service-Teams, in welchem die Leitung durch die Blume nur sagen wollte: "Leute hört auf krank zu werden".
Klein und kaum bekannt
2/3 Homeoffice auf das Quartal frei einteilbar ist super, jedoch leidet die Work-Life-Balance durch feste Telefonzeiten.
Es wird gerne inhouse befördert, aber die Entscheidungen wer, warum, wem vorgezogen wird ist oft nicht nachvollziehbar und die Erklärungen zum Teil auch lächerlich.
Viele Karrieremöglichkeiten gibt es nicht, da die Admiraldirekt nicht groß ist.
Kein Tarifgehalt (natürlich bekommt man weniger nur um es eindeutig zu machen)
Es gibt erfolgsabhängige Tantiemen, aber auch mit diesen bleibt man unter dem Tarif.
Für das Homeoffice muss man sich selbst um seine Möbel kümmern.
Nichts dazu sagen
Wird auch immer schlechter. Viele gehen, viele sind oft krank.
Manche Kollegen arbeiten fallabschließend, andere sagen sich gefühlt nicht mein Fall nicht mein Problem.
Das führt zu einer schlechten Stimmung.
Zudem gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
Nichts negatives mitbekommen
Der eine übt unangemessenen Druck auf seine Angestellten aus.
Der Andere ist gefühlt kaum da.
Die Abteilungsleitung scheint überfordert.
Die Angestellten sollen sich am Telefon die Beschwerden anhören und sich beschimpfen lassen, aber wenn die Teamleitung explizit verlangt wird, wird sich um ein Telefonat gedrückt und eine E-Mail reicht.
Alte Systeme.
Laute Büros.
Einige Büros auf der Südseite können bei tiefstehender Sonne nur mit vollständig geschlossenen Rollos arbeiten.
Die Klimatisierung funktioniert nur teilweise.
Der eine machts so der andere so. Einiges wird in Meetings besprochen anderes kommt über den Flurfunk zu einem.
Nichts negatives mitbekommen
Könnten interessant sein, wenn man die Möglichkeit dazu hätte vernünftig zu Arbeiten. Es gibt momentan so ein hohes Arbeitsaufkommen, dass man sich wie ein Akkordarbeiter vorkommt.
So verdient kununu Geld.