30 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele Möglichkeiten und der Erfolg den die Mitarbeiter verursachen, gibt einem das Gefühl in einem soliden Unternehmen zu arbeiten. Corporate Benefits sind ein netter Benefit
Das Unternehmen wirkt lange nicht mehr so modern wie die Produkte die wir vertreiben. Im Sozialen und Umweltbewusstsein geht der Laden nicht mehr mit der Zeit und entfernt sich auch von den Mitarbeitern die den Wandel des Business in Ihrer täglichen Arbeit für das Unternehmen nach außen tragen sollen.
Das Unternehmen sollte sich moderner und sozialer Verhalten. Durch striktes Büro 8-17 Uhr-Auftreten wird die ADN nicht nur Schwierigkeiten bekommen/haben neue Mitarbeiter zu finden, sondern auch unattraktiver im Vergleich zu Mitbewerbern und Herstellern, bei denen Work Life Balance dazu gehört.
Die Arbeitsatmosphäre bei der ADN ist an sich okay. Das Unternehmen ist zwar inhabergeführt, aber die Abteilungen fungieren über Teamleiter, wobei ein Großteil der Verantwortung auf Ihnen lastet. Die Arbeit bei der ADN ist relativ angstbefreit,
Nach außen ist das Image denke ich recht gut, wobei es mit Sicherheit dank einiger Bewertungen bröckeln müsste. Das Image intern ist eher etwas altbacken, die Firma mag kurzfristig zeigen, dass man modern alle Mitarbeiter innerhalb von 24 Stunden mit einem HomeOffice Arbeitsplatz ausstatten konnte, aber genauso peinlich ist es wenn die Firma den Vertrieb mit ThinClients statt zeitgemäßen Notebooks ausstattet. Man wird nicht selten sehr irritiert angeschaut, wenn man dazu gezwungen ist mit einem Block oder Privatgerät in Termine geht.
ADN bietet ein Zwei Schicht Modell. Entweder Mo-Do von 8-17:30 Uhr und Freitag dafür nur von 8-15 Uhr, oder jeden Tag von 8-17 Uhr. HomeOffice ist nicht gerne gesehen, da Vertrauen fehlt. in der Pandemie-Zeit wurde das einheitliche Konzept hervorragend umgesetzt. Nachdem nun alle Geschäfte wieder öffnen, werden die MA dazu angehalten den Büroalltag möglichst bald wieder normalisiert darzustellen. Ich finde die Kritik daran vollkommen nachvollziehbar und hoffe, dass gerade zur Verbesserung der WLB für Pendler, eine firmenweite generelle HomeOffice Regelung angeregt wird. Bei modernen Arbeitgebern sollte HomeOffice der Standard sein. Misstrauen, zeigt nur das generell misstraut wird.
Sehr schwieriges Thema, die Firma ist ein Learning-Center mit Akademie und trotzdem werden wenig Angebote gemacht, damit sich Mitarbeiter intern weiterbilden können. Fast alles passiert auf Eigenverantwortung und am besten in der Freizeit. Es wird auch nicht angeregt, oder in Zielvereinbarungen mit reingenommen. Dafür bietet das Unternehmen viele Optionen wenn man motiviert ist und die Verantwortung selbst übernimmt. Sprich man kann schon in eine Rolle mit mehr Verantwortung reinkommen, es funktioniert halt so, dass man erst Verantwortung übernimmt und dann klärt, dass man diese Rolle wahrnimmt.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt, Es wird eine Unterstützung bei der beruflichen Altersvorsorge angeboten. Ich fühl mich durch mein Gehalt nicht um meinen Wert betrogen, aber richtig wertgeschätzt, fühle ich mich auch nicht. Es ist einiges an Potenzial nach oben da.
Es gibt keine Mülltrennung, und wenn ich mich recht entsinne wird einmal im Jahr an eine Tafel gespendet. Ich finde das ist sozial gesehen nicht so der Bringer, wenn man das Risiko eingeht, zum Anfang Juni die Belegschaft wieder ins Büro zu rufen obwohl die HomeOffice-Arbeit sehr gut geklappt hat. Es hätte von Sozialbewusstsein und Vertrauen gezeugt, die Mitarbeiter in diesem Punkt anzuhören und die Optionen den Mitarbeitern freizustellen.
Der Zusammenhalt ist gut. Leider dies nicht immer bei jedem neuen Mitarbeiter sichtbar. Je nach Rolle muss ein Mitarbeiter bei der ADN schon stark selbst den Draht zum Team suchen und ist selbst verantwortlich sich einzubringen um wahrgenommen zu werden.
Ich habe nicht den Eindruck das ein großer Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen gemacht wird.
ADN fungiert mittlerweile zwar dezentral mit Abteilungsleitern, die sind aber teilweise durchaus mit Aufgaben überfrachtet. Ist halt immer das Problem, dass etwas hinten rüber fällt. Kann man aber auch nur den Vorwurf machen, wenn man es besser. Ich kann nicht für jedes Team sprechen. Aber der Vorwurf, dass einige Teamleiter den Fokus mehr auf sich selbst legen und ein reines Interesse daran haben ihr persönlichen Bedürfnisse zu umzusetzen anstatt sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen kennt man über den Flurfunk
Der Arbeitsplatz ist im Büro teils mit neuen Monitoren & Headsets ausgestattet und nun werden wieder sämtliche Mitarbeiter auf eine Terminalserverumgebung umgezogen die mehr schlecht als recht läuft. Arbeiten auf einem lokalen Endgerät hat normalerweise performanter funktioniert. Unzufriedenstellend ist es auch wenn man in Terminen mit Kunden oder Hersteller als einziger mit Block & Stift reingeht. Es ist fraglich ob man als modernes Unternehmen derart antiquiert rüberkommen möchte.
Die Kommunikation seitens der Vorgänge im Unternehmen erfolgt sehr schleppend. Die Firmenkommunikation findet hauptsächlich über das Firmenintranet oder über Calls mit der Teamleitung statt.
Es gibt Mitarbeiter die einen gewissen Stellenwert haben und einige haben den eben nicht. In der Regel wird viel auf persönliche Themen Rücksicht bei einigen genommen. An anderer Stelle ist die Kritik und das Echo dann aber unverhältnismäßig hoch. Es kann meines Erachtens in einer Firma nicht sein, dass manch ein Mitarbeiter kommen und gehen kann wann er will, während bei einigen Mitarbeitern gefordert wird, dass für einen Arzttermin am Morgen oder am Abend ein Urlaubstag eingereicht werden muss. Innerhalb von Abteilungen sollte die Regelung im Team vereinbart werden.
Die ADN bietet viele interessante Hersteller mit denen das Unternehmen Jahr für Jahr Erfolge erzielt. Die Aufgaben werden immer mehr und sind dementsprechend abwechslungsreich verteilt. Natürlich kann man nicht in jeder Rolle alles machen aber manche Stelle wird intern besetzt und so kann man in Absprache eine neue Aufgabe finden
nach meiner Zeit
nach meiner Zeit
nach meiner Zeit
Schnelle Reaktion, Ausstattung und jetzt das tägliche Arbeiten
Keinen
Sofort reagiert, für alles Home-Office möglich gemacht und hierzu auch technisch sehr gut ausgestattet und vorbereitet
Gehalt und die Zusammenarbeit mit Partnern und dem eigenen Team
Fehlende Transparenz.Fehlende Prozesse und die fehlende Fähigkeit zur Selbstkritik innerhalb des Unternehmens.
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Man hat so seinen Kollegenstamm, innerhalb dieser Kreise gibt es nichts zu bemängeln.
Schaut man darüber hinaus, wird es in der Regel dann schwierig bis unmöglich.
Flurfunk ist natürlich immmer angesagt, und bringt so manches Problem mit sich.
Das Unternehmen ist bei den meisten Partnern im Channel hochangesehen.
Wie überall gibt es aber auch Licht und Schatten.
Das muss jeder mit sich ausmachen.
Zwei Schicht System. Also entweder 5 x 17 Uhr oder 4 x 17.30 und Freitags dann um 15 Uhr Feierabend.
Soweit so gut.
Urlaub kann jederzeit eingereicht werden. Auch absolut in Ordnung.
Wichtige Termine können, natürlich im Tausch gegen Urlaubszeit, wahrgenommen werden.
Wer Krank ist, ist auch krank. Bis zu 3 Tage ohne Arztbesuch kann man hier auskommen.
In der heutigen Zeit ist aber ein flexibleres Arbeitszeitsystem notwendig. Gleitzeit wäre hier das Stichwort.
Viele Partner arbeiten bereits vor 8 Uhr und die meisten sind nach 16.30 auch nicht mehr vor Ort.
Hier wäre sicher eine entsprechende Flexibilität auch mal eine Idee.
Learning by doing.
Es gibt keine weiteren Qualifikationsmöglichkeiten.
Keine weiteren Zertifizierungen, trotz eigener Akademie.
Teilnahmen an bestimmten, zum Daily Business gehörenden Workshops sind bundesweit möglich.
Nach außen sind Veränderungen in der Stellenbeschreibung möglich. Intern bleibt man aber in der Regel, in der Stellenbeschreibung für die man auch eingestellt wurde.
Ansonsten gibt es keine Karrieremöglichkeiten.
Gehalt ist grundsätzlich Verhandlungssache und jeder muss sich dann für ein bestmögliches Ergebnis einsetzen.
Das ist zum Einstieg auch wirklich gut.
Danach wird es aber dann eher nicht so toll.
Nachträgliche Gehaltsverhandlungen gestalten sich in der Regel eher sehr schwer.
Trotz längerer Zugehörigkeit, persönlicher Weiterentwicklung, der Wahrnehmung neuer Thematiken und Umsetzung diverser Projekte, sowie dem Ausbau des eigenen Kundenstamms der vermutlich auch zum Gesamterfolg des Teams und des Unternehmens beiträgt, ist die Chance auf ein höheres Gehalt eher gering. So zumindest die bisherigen eigenen Erfahrungen.
Darüber hinaus gibt es aber bei einem guten Geschäftsergebnis eine Bonuszahlung im Jahr.
VL ist ebenfalls gegeben.
Das Gehalt wird immer pünktlich sogar überpünktlich gezahlt.
Es gibt eine gute Küchenausstattung in der man sich sein Essen zubereiten kann.
Es gibt subventioniertes Mittagessen über einen Cateringdienst und es gibt subventioniertes Trinken in Form von Kaffee und Wasser umsonst sowie günstig kalte Getränke zu einem guten Preis.
Hier rüber ist nichts bekannt, daher keine Bewertung möglich.
Untereinander im eigenen Bürokosmos ist das Zusammenleben in der Regel gut bis sehr gut.
Schließlich verbringt man hier mehr Zeit als zu Hause mit der eigenen Familie.
Leider gibt es aber darüber hinaus noch sehr viele Mauern, die sich über die Jahre aufgebaut haben.
Da gibt es normal kein Durchkommen. Schade eigentlich, da man sich hier als große Einheit nach außen verkaufen möchte.
Hier wird ebenfalls kein Unterschied gemacht, ob Jung oder Alt, jeder hat seine Chance hier.
Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Ob es hier eine besondere Wertschätzung älterer oder langjähriger Mitarbeiter gibt kann ich nicht sagen.
Ist auch wieder ein Thema in Bezug auf Transparenz.
Schwieriges Thema. Und sicherlich auch nicht ganz ohne.
Größtes Problem hierbei die fehlende Transparenz. Viel der eigenen eingebrachten Leistungen wird nicht in entsprechenderweise gewürdigt oder anerkannt.
Feedbackgespräche sind zwar gewünscht, beeinflussen aber eventuell dann bestimmte Aussagen nicht im geringsten.
Gerade wenn es um existenzielle Dinge wie Gehaltserhöhungen geht.
Mehr Transparenz und klarere Prozesse würden hier ganz sicher nicht Schaden.
Man muss ja das Rad nicht neu erfinden.
Es gibt bis heute keine Möglichkeit im Sommer die hohen Temperaturen runter zu kühlen.
Klima gibt es nur in der obersten Etage.
Ventilatoren sind zwar vorhanden, bringen aber nichts.
Viele Räume haben dünne Wände, so das man sehr oft jemanden anderes stört oder gestört wird.
Die Bürostühle haben alle ihre beste Zeit hinter sich. Viele stehen kaputt in den Büros rum.
PCs sind modern aber nicht State of the Art. Die Monitore sind oft bereits mehr als 5 Jahre alt, nicht besonders gut für die Augen und ganz sicher nicht den Bestimmungen für konformen Bildschirmarbeitsplatz entsprechend.
Sprich die Monitore sind nicht vernünftig eingestellt, sind nicht scharf (wir arbeiten 99% der Zeit mit Texten) und sind "nur" 24 Zoll groß.
Die Deckenbeleuchtung ist ein graus. Ansonsten hat man keine großartigen Möglichkeiten das Licht zu verändern. Also ist das Licht in 90% der Fälle aus.
Die Telefonie läuft hier immer über Headsets. Das ist soweit wirklich mal was angenehmes. Allerdings sind diese Headsets oft bereits kaputt und werden auch nicht ohne weiteres ersetzt.
Die Tische sind nicht ergonomisch und oft falsch eingestellt.
Hier sind leider viele Dinge im Argen.
Klare Aussagen bekommt man selbst nach mehrmaligen Nachfragen nicht beantwortet.
Es gibt durchaus regelmäßige Meetings in denen auch wichtige Dinge besprochen werden.
Leider kam es in jüngerer Vergangenheit auch vor das Ziele intransparent mehrfach benannt, dann wieder umgeschmissen oder ganz entfernt wurden.
Das hat für sehr viel Unruhe gesorgt.
Aktuelle Zahlen werden leider nur noch selten mitgeteilt. Auch hier bekommt man auf nachfrage keine klaren Aussagen.
Vielleicht ändert sich das ja nochmal in Zukunft.
Ist absolut gegeben. Hier wird kein geschlechtsspezifischer Unterschied gemacht.
Jeder ist hier gleichwertiger Mitarbeiter der Firma.
Natürlich gibt es eine gewisse Hirarchie. Das ist auch vollkommen in Ordnung.
Hier wird, auch bei Quereinsteigern, zumindest zu Beginn sehr viel abverlangt.
Leider gibt es hier auch keine Prozesse die eine Ausbildung der neuen Mitarbeiter vernünftig steuert. So kann es passieren das man überfordert das Handtuch wirft.
Hier wären ebenfalls mehr Transparent und vernünftige Prozesse wünschenswert.
Leider kam es bei soweit das langjährige Mitarbeiter in der Anfangsphase des Jobs gegangen sind.
So waren die ersten Monate sicher nicht die angenehmsten.
Hat man dann irgendwann ein gewisses Know How aufgebaut, klappt es besser.
So wird man auch bei den Partner gesehen und kann dann glänzen.
Produktänderungen bedeuten in der Regel auch neue interessante Aufgaben.
Die diversen Tätigkeiten im Daily Business machen es recht interessant hier mit Partnern zu arbeiten. Sicherlich kann man auch da noch das ein oder andere verbessern.
In erster Linie die Kollegen.
Das vorherrschende Betriebsklima und wie viel Wert auf die korrekte Außendarstellung gelegt wird. Es wird als El Dorado verkauft, dass es leider nicht ist.
Die eigenen Angestellten mehr fördern und entwickeln, um eine Abkehr von den ständigen Kündigungen und Neueinstellungen hinzubekommen. Die Arbeitsplätze und das Arbeitsmaterial muss dringen in der heutigen Zeit ankommen.
Zwei Sterne nur durch ein zwei wirklich großartige Kollegen!
Ansonsten leider eine nicht zeit- und unternehmensgemäße Ausstattung, sowohl technisch als auch was die Büromöbel angeht.
Viele der inneren Abläufe und Systeme sind eher veraltet und sehr festgefahren und Änderungen werden eher skeptisch aufgenommen.
Insgesamt ist das Unternehmen sehr zahlenorientiert, was leider auch zu einer gelebten Hire and Fire Politik an vielen Stellen führt.
Unglaublich wie viele Leute man im Rahmen einer Ausbildung kommen und gehen sieht.(auch in höheren Positionen) .
Alles in allem oft kein schönes Arbeiten das wirklich nur durch die Stimmung in den Teams und den internen Zusammenhalt dort getragen wird.
Die Übernahme erfolgt erstmal befristet. Befristete Verträge sind in diesem Unternehmen allerdings nie gut und auch nach 3 Jahren Ausbildung, in denen man den Azubis schon kennen lernen konnte, überstehen manche die Probezeit danach dann doch nicht.
Die Stelle die man nach der Ausbildung angeboten bekommt richtet sich vorallem danach, wo gerade jemand gebraucht wird und dann zweitrangig um den eigenen Wunsch.
Die allgemeinen Aufstiegschancen halte ich in dem Unternehmen eher für schlecht. Um Fortbildungen muss oft gekämpft werden und mit dem bitte um mehr Verantwortung ist man oft nur noch exponierter, wenn es zu Problemen kommt. (dazu mehr bei Arbeitsatmosphäre)
Schwierig das wirklich zu bewerten. Für die Branche sind die Arbeitszeiten doch eher starr.
8 bis 17 Uhr offiziell davon 1 Stunde Pause. Montags bis Donnerstags kann bis 17 Uhr 30 gearbeitet werden und dafür kann man dann Freitags um 3 gehen. Hierzu muss sich aber in den Teams abgesprochen werden.
Wird bei den Auszubildenden natürlich durch die Berufsschultage alles etwas verwässert.
Der Lohn kommt immer pünktlich und bereits um den 25.
Die Ausbildungsvergütung ist auch in einer angemessenen Höhe.
Lediglich was Boni angeht sieht es hier nicht so gut aus, gerade auch im Branchenweiten vergleich.
Weihnachtsgeld kommt meistens, wird dann aber als freiwilliger Bonus spontan bekannt gegeben, sodass natürlich niemals ein gesetzliches Anrecht darauf bestehen wird. So Tricksereien stoßen finde ich immer sauer auf. Dazu ist der Bonus zu Weihnachten davon abhängig, ob die Zielvorgaben erfüllt wurden und ist somit natürlich auch kein unabhängiger Bonus.
Urlaubsgeld oder ähnliches gibt es nicht.
Dafür lassen sich die Hersteller mit denen man zusammen arbeitet oft als Dank nette Aktionen wie Foodtrucks usw einfallen. Diese kommen aber nicht vom Unternehmen selbst auch wenn dieses dann gerne nach außen so verkauft wird.
Man wechselt alle 6 Monate die Abteilung und somit auch den für einen zuständigen Ansprechpartner. Ich hatte Glück und bin in guten Teams mit kompetenten und netten Ausbildern für mich gelandet. Leider kann es aber auch anders laufen je nachdem welche Abteilung man erwischt.
Im Endeffekt das Gleiche wie weiter oben. Der Spaßfaktor ist extrem vom Büro un der Abteilung abhängig. Gerade in Büros mit bis zu 8 Personen leidet die Stimmung auch immer mal.
Also positiv ist auf jeden Fall das es beinahe keine festen Azubitätigkeiten á la Kaffekochen usw gibt. Lediglich die Post wird im Wechsel durch alle Azubis übernommen.
Aber ansonsten sind die Tätigkeiten wieder extrem von der Abteilung abhängig. In vielen Abteilungen wird man gefordert und macht schnell einen guten und auch für sich selbst zufriedenstellenden Job. Ich habe aber auch Abteilungen erlebt in denen die Azubis lediglich Füllplätze sind um die unangenehmsten bzw. langweiligsten und eintönigsten Aufgaben zu übernehmen, damit "die richtigen Angestellten" Zeit für etwas wichtigeres haben.
Durch die regelmäßigen Abteilungswechsel hat man eine ständige Variation in seinen Tätigkeiten. Zum einen ist das zwar sehr angenehm um einen Überblick über das doch sehr große Portfolio des Unternehmens zu bekommen, zum Anderen ist das ganze aber auch hinterher eher hinderlich, wenn es soweit ist, dass man weiß wo man später hin möchte bzw. auch weiß, wenn einem bestimmte Themen oder Abteilungen einfach nicht liegen.
Die Variation innerhalb der Abteilungen ist sehr unterschiedlich. Teilweise verbringt man auch mal die komplettten 6 Monate im Endeffekt nur mit einem Aufgabenbereich bzw einer Tätigkeit.
Also hier gibt es wirklich kaum Grund zur Beschwerde. Der Großteil der Kollegen ist oft dankbar für die Unterstützung die die Azubis leisten können und man wird eigentlich auch sehr gut in die Teams aufgenommen.
Lediglich bei sehr wenigen der Vorgesetzten oder ein zwei Kollegen, die selber selten bis eigentlich gar keinen Umgang mit den Azubis haben, ist noch deutlich die typische Haltung gegenüber Auszubildenden zu spüren.
Gute Bezahlung und bei Problemen findet man ein offenes Ohr.
Die Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten. Klimatisierte Büros auf allen Etagen, diese sollten natürlich separat regulierbar sein.
Ich arbeite mit einem tollen Team zusammen. Für gute Arbeit wird man definitiv gelobt.
Die ADN hat einen sehr guten Ruf bei den Partnern. Wie man hier lesen kann, gibt es immer enttäuschte Mitarbeiter, die die Firma in den Dreck ziehen. Daher ist es wichtig, dass auch die zufriedenen Mitarbeiter Bewertungen abgeben.
Man muss keine Tätigkeiten Zuhause erledigen. Der Urlaub kann jederzeit genommen werden, wenn eine Vertretung gewährleistet ist. Funktioniert super. Leider gibt es keine Gleitzeit, dies ist vielleicht der einzige negative Punkt. Hier sollte man definitiv auch zukunftsorientierter sein, um auf dem Arbeitsmarkt attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, muss man mit der Geschäftsleitung sprechen. Viele Mitarbeiter werden Business Development Manager.
Die Vergütung ist sehr gut und die Gehälter werden mehr als pünktlich bezahlt. Sozialleistungen werden auch gewährt.
Mülltrennung könnte man machen. Jedes Jahr wird für eine gemeinnützige Institution gespendet.
Wir helfen uns untereinander. Wenn man aus dem Urlaub zurückkehrt sind alle Dinge erledigt und Telefonate werden auch ohne Probleme von den anderen Kollegen entgegen genommen. Bei hohem Arbeitsaufkommen unterstützen die Kollegen und bieten Hilfe an.
Klar werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Die Erfahrungen der älteren Mitarbeiter werden geschätzt.
Kann mich nicht beklagen.
Die Büros sind gut ausgestattet, es ist alles für die alltägliche Arbeit vorhanden. Die Arbeitsatmosphäre ist nicht zu laut und man sitzt nicht in Großraumbüros. Im Sommer ist es allerdings extrem heiß in den Büros. Wie haben Ventilatoren, aber eine Klimaanlage wäre super. Es ist wirklich kaum auszuhalten, bei Außentemperaturen über 30 Grad.
Wir werden zeitnah über Erneuerungen informiert und beraten uns im Team. Hier dürfen alle mitreden und Entscheidungen werden gemeinsam getroffen.
In den Führungspositionen gibt es auch Frauen. Auch wenn sie aus der Elternzeit zurückkehren, behalten sie Ihre Position.
Klar gibt es bestimmte Vorgaben an die man sich halten muss. Ansonsten arbeitet man selbstständig und hat Verantwortung für seinen eigenen Bereich.
Bei der ADN herrscht über die Abteilungen hinweg eine angenehme und zufriendene Atmosphäre. Wenn man jemanden auf dem Flur trifft wird einem stets ein Lächeln geschenkt und man wird freundlich begrüßt. Man kann sich während der Arbeitszeit problemlos auch mal einen Kaffee holen oder einen Austausch mit Kollgen führen ohne das man direkt kontrolliert wird und 8 Stunden an seinen festen Arbeitsplatz gefesselt ist. Der Zusammenhalt und die Hilfbereitschaft im Unternehmen ist ebenfalls gut. Bei Fragen stehen einem die Kollegen stets zur Hilfe und es herrscht ein guter Kommunikationsfluss.
Durch Yammer werden Freizeitsangebote publiziert in denen sich die Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit verabreden und beispielsweise zum Lasertag oder Sport gehen.
Deutlich verbessert hat sich ebenfalls die Kantinen Situation. Es wird zum Mittag Essen geliefert mit einer Auswahlt von 7 Gerichten.
Wenn man zu später als 9 zur Arbeit kommt sind keine Parkplätz mehr verfügbar.
Manachmal etwas langwieriger Kommunikationsprozess bei Abstimmung vieler Kollegen. Könnte verbessert werden.
Interne Schulungen werden Angeboten
Bei entsprechender Qualifikation bietet ADN einen sicheren Arbeitsplatz, der auch ziemlich gut bezahlt wird.
Die Atmosphäre vor Ort ist gut - hängt aber natürlich auch von der persönlichen Einstellung ab.
Die Priorisierung der Aufgaben ist manchmal etwas chaotisch wechselnd. Dementsprechend fällt es flexibleren und leistungsfähigen Mitarbeitern leichter, damit auf Dauer klarzukommen.
Dies bedeutet aber auch, daß gerade bei diesen Mitarbeitern ein Gros der Arbeitslast landet.
Mehr Zeit für gut ausgearbeitete Prozesse schaffen.
Die Meinungen / Empfehlungen gerade von Leistungsträgern mehr berücksichtigen.
Sehr gutes und nettes Kollegium.
Meinung der Mitarbeiter sollte stärker in betracht gezogen werden.
An der Struktur gibt es definitiv Verbesserungspotenzial!
War sehr gut!!
War nicht immer perfekt aber im großen und ganzen OK.
Guter Flurfunk!
Wer Karriere machen möchte findet hier einen guten Arbeitgeber. Allerdings kann man nicht erwarten, dass einem alles zufliegt. Dadurch dass man in seiner Arbeitsweise sehr frei ist, steht man auch selbst in der Verantwortung sich um die Mitarbeit an interessanten Projekten zu kümmern.
Evt. etwas mehr Kommunikation.
Eine Möglichkeit zentral Essen zu bestellen.
So verdient kununu Geld.