30 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war nah an meinem Wohnort.
Alles bis auf die Entfernung zum Wohnort.
Passt hier in der Text-Box nicht rein.
Angespannt
Sehr schlecht: unflexible Arbeitszeit mit einem Zwei-Schichtmodell. Die Pausen sind fest definiert und es ist unerwünscht, diese anders zu gestalten. Ein Gespräch dazu hat leider nichts gebracht.
Mindset: Wenn du dich weiterbildest, arbeitest du in dem Moment nicht und bringst entsprechend keine Leistung für das Unternehmen
Für Quereinsteiger aus dem Call-Center-Bereich in Ordnung.
Bis auf ein paar Ausnahme sehr Schwierig
Schlecht wie mit jungen Kollegen
Es gibt Führungskräfte, die den richtigen Zeitpunkt zum Rückzug souverän verpassen – und beharrlich versuchen, die Arbeitswelt von heute mit den Rezepten von vorgestern zu steuern. Flexibilität, Transparenz, Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur bleiben dann wohlklingende Schlagworte, die eher in Leitbildern als im Führungsalltag vorkommen.
Wenn kritische Bewertungen systematisch entfernt statt ernsthaft reflektiert werden, liefert das ein ziemlich klares Bild davon, welches Mindset hier tatsächlich gelebt wird. Schauen wir mal, wie lange diese Bewertung aktiv bleibt. (Update: der erste Versuch, die Bewertung deaktivieren zu lassen, ist schon erfolgt. Ich habe die Bewertung anpassen müssen)
Arbeitsplatz nach dem First-Come-First-Served Prinzip, oder man reserviert einen Arbeitsplatz online. EDV-Equipment ok aber nichts besonderes
Transparenz wird zwar großgeschrieben, nur leider nicht praktiziert.
Vorhanden
Täglich warten abwechslungsreiche Aufgaben – also im Wesentlichen genau dieselben wie gestern
Übersichtliche Unternehmensstrukturen. Business Units sind klar definiert. Ausbildungsprogramm ist sehr gut!
zu viel um alles aufzuführen.
Unternehmensweit mehr zuhören, statt von oben zu lenken.
war mal besser.
man arbeitet sich definitiv nicht kaputt. Wenig drive innerhalb des Kollegiums was zu bewegen.
Es wird mit der Akademie geworben. Möchte man sich weiterbilden, kommt man seiner Arbeit nicht nach.
jedes Team kämpft für sich. Teilweise 1 Mann Teams.
was Vorgesetzte sagen, gilt. Keine Diskussion, keine Kompromisse, kein Austausch auf Augenhöhe.
wenn man etwas erfährt dann über Flurfunk durch die Kollegen. Meist auch nur die halbe Wahrheit.
Jeder ist bei der ADN Willkommen
Das die ADN sehr erfolgreich ist und die GF dies auch dem Personal zuschreibt.
Das man leider Herstellerspezifisch nicht geschult wird.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Jung und Alt.
Die ADN ist ein herzlicher, flexibler Haufen der mit kompetenten Personen agil in der Zusammenarbeit ist. Wenn man von einem Arbeitgeber sprechen kann, bei dem man ein sicheres Arbeitsverhältnis haben kann, der sich vom Unternehmen her gut entwickelt, weil die Zahlen stimmen, und die Richtung stimmt in die man als Distribution vorangeht, dann ist die ADN ganz vorne.
Die interne Kommunikation und die Mitarbeiterförderung sollte groß geschrieben werden. Ich glaube wir verschenken Potenzial, wenn man es unterlässt den Mitarbeitern die Wertschätzung darzulegen und viel Wertschätzung kann auch in offenen Türen oder Möglichkeiten die man anbietet liegen. Jeder Mitarbeiter der sich weiterentwickeln kann ist in der ersten Hinsicht ein Mitarbeiter der ADN der mehr kann.
Das Unternehmen darf sich gerne weiter dahin entwickeln und um ein moderner, attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mitarbeiterführung sollte bei der ADN groß geschrieben werden um die Leute von intern zu befähigen mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die ADN verändert sich und das bemerkt man besonders an der Arbeitsatmosphäre. Es gibt immer Zeiten im Vertrieb in denen der Druck größer wird. Manche können damit besser umgehen als andere das gilt sowohl für Führungskräfte als auch Vertriebler. Ich würde sagen der Spirit der durch die ADN geistert, dass man in seiner Rolle zum Unternehmenserfolg beitragen möchte, trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei und es wird durchaus Aufwand betrieben um die Stimmung hoch zu halten. Man könnte einige Führungskräfte besser ausbilden, diese Führung an Ihre Teams weiterzugeben.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht warum, aber das Image der ADN im Markt und auf dem Arbeitsmarkt sollte mittlerweile richtig, richtig gut sein. Gerade auf dem Arbeitsmarkt muss man sagen, dass es in der Region nicht viele Arbeitgeber gibt die so stark gewachsen sind. Es werden ab und an Leute eingestellt die passen einfach nicht zum Unternehmen, bzw. zu den Rollen und das sollte auch in Ordnung sein, aber das Image der ADN müsste richtig gut sein.
Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht auch ein sehr individuelles Thema. Ich weiß, dass es Personen gibt die in Ihrer Rolle mit sehr vielen Aufgaben konfrontiert sind die Sie personell gar nicht stemmen können. Das ist auch aber nicht immer mal eben lösbar. In meiner Rolle denke ich, dass ich eine gute Lösung gefunden habe. Ich darf viele Aufgaben übernehmen und habe immer viel zu tun, aber ich kann auch mit unserem Team steuern und dadurch wird es in heftigen Phasen auch erträglicher. Wir arbeiten von 8-17.30 Uhr und haben Freitags manchmal die Option die 2 Überstunden die man angesammelt hat zu nutzen um früher Feierabend zu machen. Ich verstehe aber das für einige Rollen, ein flexibleres Arbeitszeitmodell sinnvoll wäre.
Die Firma hat eine eigene Akademie. Man sollte das aus meiner Sicht intern nochmal mehr pushen. Wenn die Firma Ihre Mitarbeiter aktiv dabei unterstützen würde die Kurse und Ausbildungen wahrzunehmen, dann würden das auch mehr Leute wahrnehmen als einen tollen Mehrwert.
Ich denke das Gehalt das gezahlt wird ist der Branche und der Arbeitserfahrung angemessen. Wenn ich von einem Headhunter angesprochen werde bekomme ich ungefähr zu gleichen teilen deutlich attraktivere Gehaltsangebote, als auch deutlich geringere. Ich glaube, dass man wenn man sich aktiv darum kümmert im Gehalt bei der ADN gut steigen kann, aber ich finde, dass der Vergleich zwischen Mitarbeitern dazu nicht wirklich hilfreich ist. Es ist eben Verhandlungssache.
Es gibt eine Mülltrennung bei der ADN, aber mehr Bewusstsein, als dass es eine gibt, kann ich nicht mehr beurteilen.
Ich glaube, das ist das was mich zu einem großen Fan der ADN macht. Ich bin seit über 10 Jahren bei der ADN und habe schon vielen Kollegen und Ex-Kollegen gesagt, dass es auf jeden ankommt. Wenn wir uns untereinander unterstützen, und damit meine ich nicht nur Arbeit abnehmen sondern uns auch sozial engagieren und interessieren für die Leute mit denen wir zusammenarbeiten, dann machen die das auch gerne mit uns und für uns. Jeden Tag auch wenn man gerade im Stress ist bin ich der Meinung muss jeder dass Gefühl haben, dass er als Person wertgeschätzt wird und dass man auf Ihn/Sie zählt und dass diese Person kein Einzelkämpfer ist. Man kann so schnell in einer Situation sein in der man sich ungerecht behandelt fühlt, aber wenn man ein wenig reflektiert und bei allen mit einfordert sich zu unterstützen fühlt sich die Arbeit mit seinen Kollegen so belohnend an wie für mich. Ich möchte keinen aus dem Team missen.
Ich erkenne keine Unterschiede.
Mein Vorgesetzter ist stets beschäftigt, schwer zu erreichen und dennoch würde ich sagen immer für unser Team da. Unser Vorgesetzter ist stets daran interessiert die Stimmung im Team zu verbessern oder hoch zu halten und interessiert daran uns in allem zu unterstützen was anfällt. Anders als früher finde ich aber auch gut, dass wir gefördert und gefordert werden um mehr Verantwortung zu übernehmen und damit besser eingebunden werden. Es ist sicher nicht alles perfekt, aber andere Vorgesetzte / Teamleiter sollten sich etwas von der Einstellung abschauen
Die Arbeitsmittel sind recht modern. Wir haben teilweise in unterschiedlichen Ausprägungen die Optionen mit KI Assistenten zu arbeiten. Unser neues Büro ist toll eingerichtet und es erfüllt seinen Zweck. Klar, die Zeiträume in denen Notebooks ausgetauscht werden sollten, könnten regelmäßiger sein, aber das passt eigentlich. Es ist für mich allerdings unerklärlich wie es sein kann, dass das WLAN in der Firma so schlecht sein kann. In 7/10 Fällen wenn ich ins Büro gehe habe ich Verbindungsabbrüche.
Ich finde Kommunikation bei der ADN ist manchmal inkonsequent. Gerade wenn Hersteller ins Portfolio aufgenommen werden, oder Mitarbeiter das Unternehmen wieder verlassen gibt es keine geregelte zentrale Anlaufstelle. Klar man könnte einfach gar keine Information zu teilen, anstatt ab und an etwas zu teilen. Es gibt eigentlich nur sehr wenig Kommunikation über das laufende Geschäft, Teamübergreifende Kommunikation ist schwierig, weil es entweder eine einseitige Beschallung wird oder eben nicht existent ist. Wir arbeiten in unserem Team an besserer Kommunikation und da funktioniert es aus meiner Sicht auch besser weil es einfacher ist, aber aus dem Rest des Unternehmens bekommt man quasi nichts mit.
Ich habe es wirklich noch nicht erlebt, dass eine Diskriminierung nach Geschlecht oder so passiert ist. Es gibt sicherlich Fälle, bei denen man das Gefühl hat einige Mitarbeiter/Innen bekommen etwas gewährt, was anderen verwehrt wird (z.B. Firmenwagen) Ich zähle das aber mittlerweile zu einer persönlichen Verhandlungssache. Es gibt sicher Rollen die benötigten einen Firmenwagen. Trotzdem ist es legitim sich in einer Rolle in der man das eigentlich nicht benötigt, einen zu verhandeln. Die Firma kann bei sowas ja auch sparen.
Die IT Welt ist im absoluten Wandel. Auch weil die Mitbewerber und andere Unternehmen stets interessante Aufgaben und Möglichkeiten anbieten finde ich es toll, dass die ADN einem so viele interessante Optionen bietet. Vertrieb ist nicht mehr nur "zum Hörer greifen" sondern viel gesteuerter den Prozess aus dem Marketing betreut und unterstützt aufbauen. Beratung ist nicht mehr nur das warten auf eine Mail / ein Telefonat oder "Googlen as a Service", sondern viel mehr Kundenmanagement. Ich bin stolz so viele interessante Ideen entwickeln zu dürfen um zum Unternehmenserfolg beitragen zu können und dass die Aufgabe neben dem vielen Telefonieren und direkten beraten auch tolle proaktive Pläne umsetzen lässt.
Tolle Kollegen, sehr spannendes Umfeld
Moderne Technologien stärker nutzen, Umweltbewusstsein fördern.
Wenn ich was verbessern müsste: Mehr und klarere Kommunikation zwischen den Teams vorleben. Da ist noch Luft nach oben.
Man fühlt sich wie in einer großen Familie
Distribution ist Königsklasse der IT, die ADN seit 30 Jahren ganz weit vorne
Das Arbeitsaufkommen ist schon recht hoch
Man bespricht seine Wünsche und geht gemeinsam einen Weg
Anständige Entlohnung, im oberen Drittel der Branche
Da könnte die ADN aus meiner Sicht noch besser werden
Man unterstützt sich wo man kann
Auch das Alter spielt bei der ADN keine Rolle. Wir haben ältere wie auch sehr junge Kollegen.
Sowohl Geschäftsführer wie Teamleiter top. Hören zu, geben Chancen, unterstützen neue Ideen, wollen Lösungen
Tolles neues Gebäude, Technik obere Mittelklasse
Manchmal klemmts und der Flurfunk ist schneller
Geschlechter spielen keine Rolle, nur das Können
Es wird nie langweilig und wer will, kann über sich hinaus wachsen
Das es die Möglichkeit gibt im homeoffice zu arbeiten und wenn man zur Firma kommt, muss man sich einen Platz buchen.
Personalweiterentwicklung ist im Unternehmen sehr schwierig.
Neue Gehaltsverhandlungen auch.
Jährliche Personalgespräche wären toll, wo man alles besprechen kann und der Mitarbeiter auch zeigen kann das er sich verbessern möchte
Ist auch für Mitarbeiter im Homeoffice super, genau so wie die Atmosphäre vor Ort
Ist soweit ich weiß in Ordnung
Da man die Möglichkeit zwischen Homeoffice und vor Ort arbeiten hat bin ich sehr zufrieden
Ist in meinem Bereich leider sehr schwer
Leider ist es sehr schwer sein Gehalt neu zu verhandeln aber auch nicht für jeden manche bekommen einfach so mehr.
Achtet die ADN schon soweit drauf
Der zusammenhalt unter Kollegen ist auch in Ordnung, könnte teilweise besser sein aber grundsätzlich nichts zu meckern
Der erscheint mir soweit in Ordnung
Kann ich aber weniger zu sagen
Wechselt ständig
Aktuell ganz in Ordnung
Die Bedingungen sind soweit in Ordnung
Die Kommunikation ist soweit in Ordnung, es könnte besser zwischen den Abteilungen laufen aber villt ergibt sich das noch
Leider werden Kollegen unterschiedlich behandelt
Aufgaben sind soweit starr verteilt
- So gut wie kein hierarchisches Verhalten sprich man wurde immer gleichwertig behandelt.
- Man musste nach der Berufsschule selten zur Firma, sprich man konnte den Schulstoff wiederholen.
- Man wurde nicht mit klassischen Azubi-Aufgaben verdonnert, sprich nach einer kurzen Einarbeitungszeit fühlte man sich wie ein vollwertiger Mitarbeiter.
- Wenn das Interesse und Engagement da ist, kann man sich mit den Produkten von vielen verschiedene IT-Herstellern auseinandersetzen.
- Hat die damalige Corona-Pandemie gut gehändelt.
- flexiblere Arbeitszeiten erwünscht
- etwas mehr in die Ausbildung stecken, sprich nicht nur einarbeiten und dann arbeiten lassen.
- Man hat irgendwie das Gefühl, dass kein genauer Ausbildungsplan existiert. (Corona hat hier jedoch auch bestimmt eine Rolle gespielt).
Auch den IT-Systemkaufmännern/-kauffrauen die Möglichkeiten geben, sich in Schulungen weiterzubilden oder mal mit dem Besuch eines Rechenzentrums die Hardware aus der Nähe anschauen zu können. Den Fachinformatikern wurden diese Möglichkeiten gewährt.
Es kommt natürlich immer auf die Abteilung an, jedoch waren die meisten Kollegen immer freundlich, respektvoll und haben einen gleichwertig behandelt.
Man hat ebenfalls Azubi-Kollegen, die man jedoch eher nur in der Berufsschule sieht.
Nach der Ausbildung ist der Vertrag unbefristet.
Erfahrung mit Aufstiegschancen habe ich nicht gemacht, jedoch gehört, dass diese eher schwierig sind.
Man kann entweder von 08 bis 17 Uhr arbeiten oder von Montag bis Donnerstag bis 17:30 und Freitag um 15 Uhr Feierabend machen.
Ein flexibler Arbeitsbeginn zwischen 07 und 09 wäre wünschenswert gewesen!
Die Ausbildungsvergütung war vor dem Inflationsanstieg im Branchenmittelfeld.
Des Weiteren wurden die Löhne immer pünktlich bezahlt.
mit wenigen Ausnahmen waren alle Kollegen sehr nett und hilfreich!
Anfangs war es noch sehr spannend, jedoch kam man irgendwann in eine Routine rein, die leider nicht viel Abwechslung mitgebracht hat. Leider ist dies vielleicht auch Corona zu verschulden.
Man kann alle 6 Monate die Abteilung wechseln und somit seine Erfahrung mit verschiedenen IT-Herstellern machen.
Mit wenigen Ausnahmen sind die Kollegen alle cool gewesen. Gab nur wenige, die ein hierarchisches Verhalten an den Tag gelegt haben. Ist jedoch immer Abteilungsabhängig.
Die ADN ist in allen der oben genannten Punkte sehr modern, angenehm und allgemein gesagt einfach gut. Kaum Verbesserungsvorschläge.
In einem so modernen und großen Unternehmen keine flexiblen Arbeitszeiten anzubieten ist leider nicht mehr zeitgemäß. (15 Uhr Freitag Regelung jetzt mal außen vor)
Das flexiblere Arbeitszeiten im Vertrieb etwas schwieriger sind als beispielsweise in der IT ist natürlich verständlich, jedoch wären leichte Lockerungen meiner Meinung nach schon förderlich. Beispielsweise, Arbeiten von 7-16 Uhr oder von 9-18 Uhr. Natürlich mit gekonnter Absprache im Team, was bei der ADN ja bereits schon sehr gut läuft, wieso dies also nicht erweitern?
Im Büro zu arbeiten ist sehr angenehm. Einige Personen auch in der Firma anwesend, jedoch befindet sich der Großteil im Homeoffice. Die Homeoffice Regelungen sind sehr großzügig und können im Team relativ frei gestaltet werden. Bei der ADN wird sich untereinander geduzt, was eine entspannte, freundschaftlich kollegiale und effiziente Zusammenarbeit fördert.
Die ADN hat ein sehr gutes Image in der Branche, welches sie sich definitiv verdient hat!
ADN fördert die Karriere und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Jeder hat ein offenes Ohr und man bekommt immer Hilfe wenn man Sie braucht.
Ältere Kollegen werden natürlich von jüngeren etwas mehr respektieren, jedoch gibt es beim gegenseitigen Umgang keine anderen Verhaltensweisen als bei jüngeren. Wir sind alle freundschaftlich kollegial untereinander. Das Alter spielt keine Rolle.
Die ADN hat eine niedrige Hierarchie. Unter der Geschäftsleitung stehen nur die Abteilungsleitungen und unter denen nur die Teamchefs mit ihren Teams. Alle Vorgesetzten die ich kenne bewegen sich auf Augenhöhe mit einem.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die ADN ist auf dem neusten Stand der Technik und stellt sowohl Büro als auch Homeoffice Equipment. Aktuell wird komplett auf Notebooks umgestellt, was vieles vereinfacht.
Die Kommunikation in der ADN ist sehr modern, alles läuft Digital.
Diskriminierung gibt es bei der ADN nicht! Jeder wird gleich behandelt.
Es gibt immer spannende neue und wechselnde Aufgaben, zumindest im Bereich Security & Networking in welchem ich aktiv bin.
Ich kann meine Ideen einbringen und selbständig arbeiten
Die Parkplätze, falls nach corona alle wieder ins Büro kommen sollten wird es sehr eng
Alle Mitarbeiter mit einem Laptop auszustatten
- Flache Hirarchien
- Insgesamt gute Stimmung
- Das Team ! Meine Arbeitskollegen
- Lage des HQ
- Alte / Festgefahrene Strukturen
- Keine Prozessoptimierung
Mehr Offenheit für neue Ideen und konstruktive Kritik
- Sehr geiles Team
- Privates nach Absprache leicht vereinbar mit der Arbeit
Man sagt auch "Die Firma der mittelmäßig Begabten", da gute Leute oft nicht gehalten werden. Leider wird beim Suchen nach neuen Mitarbeitern oft nicht genug mit den Abteilungen / Mitarbeitern geredet.
Eigenes Schulungscenter + Testcenter PVue (Certs)
Gehalt ist ok und es gibt eigentlich jedes Jahr einen Bonus
Starkes Team
Oft zum Nachteil der Firma
Schönes Gebäude und gute Ausstattung
Es ist besser geworden, leider wird noch immer zu wenig kommuniziert (Ach ja übrigens nächste Woche Montag fangen zwei neue Mitarbeiter an...)
So verdient kununu Geld.