60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde sagen, dass die Kollegen untereinander (auch die Azubis) sich gegenseitig gut integrieren, die Kommunikation stimmt zwischen den Kollegen und zwischen den Abteilungen.
Grundsätzlich sind die Arbeitszeiten völlig akzeptabel und definitiv nicht zu vielverlangt. Es würde jedoch nicht schaden, die Bezahlung an andere vergleichbar mittelständische Unternehmen anzupassen. Außerdem würde ich darauf achten, dass die Ausbilder die Azubis ebenfalls mit Respekt betrachten. Die meisten machen das auch, doch vereinzelt nicht.
Sehr angenehm und kollegial. Man wird als Azubi überall herzlich aufgenommen und integriert.
Angenehme Arbeitszeiten.
Ich bin in der Berufsschule derjenige, der am zweitwenigsten verdient und im Vergleich zu den anderen Azubis in der Klasse mitunter am meisten arbeite dafür. Im Verhältnis zu den anderen Azubis muss ich also mehr arbeiten für weniger Geld. Etwa 1000 Euro brutto.
Meistens sehr kollegialer Umgang, oft sogar auf Augenhöhe, was heutzutage nicht mehr so normal ist.
Teilweise gibt es keine Aufgaben für uns Azubis zu erledigen. Aber wenn es Aufgaben gibt, werden sie gut erklärt, man wird unterstützt und bekommt auch zwischendurch jederzeit Hilfe.
Am Beginn der Ausbildung durchläuft man einmal alle Abteilungen, die Teil der Ausbildung sind. So bekommt man schonmal einen groben Überblick, wer hier überhaupt arbeitet, was die Erwartungen an die Auszubildenden sind und was die Firma so macht.
Oft auf Augenhöhe, egal ob Angestellter oder Vorgesetzter. Natürlich wenn man den nötigen Respekt auch selbst anbringt.
CO2 neutral, große Bemühungen zur Reduktion des Energiebedarfs, Recycling von Rohmaterial,...
Was mir am Arbeitgeber positiv auffällt, ist der gute Kollegenzusammenhalt – die meisten Kollegen sind hilfsbereit und arbeiten gut zusammen. Man hat eine gewisse Freiheit in der Arbeit und kann sich selbst ausprobieren, was durch „Learning by doing“ oft neue Erfahrungen ermöglicht.
Allerdings führt diese Freiheit oft zu Unsicherheit, da klare Anweisungen und Strukturen fehlen. Es fehlt an Unterstützung und Orientierung, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Es wäre hilfreich, wenn mehr klare Vorgaben und Hilfestellungen gegeben würden, um die Arbeit effizienter und zielgerichteter zu gestalten.
Leider ist der Umgang mit Mitarbeitern durch Vorgesetzte häufig erniedrigend. Es wird oft respektlos mit den Mitarbeitern gesprochen, und hinter deren Rücken wird viel negativ über sie gesprochen, anstatt direkt den Dialog zu suchen.
Shopfloor-Besprechungen oder andere Meetings werden größtenteils genutzt, um Negatives darzustellen oder Fehler zu präsentieren, was dazu führt, dass den Mitarbeitern ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Dieser Umgang trägt nicht zu einem respektvollen oder produktiven Arbeitsumfeld bei und muss dringend verbessert werden.
Der Betriebsrat scheint ausschließlich im Sinne des Arbeitgebers zu agieren, was bei jeder Entscheidung deutlich spürbar ist. Anstatt die Interessen der Mitarbeiter zu vertreten, wirken die getroffenen Entscheidungen oft so, als ob sie mehr den Zielen des Unternehmens dienen, als den Bedürfnissen der Belegschaft. Dies führt zu einem Gefühl der Entfremdung und dem Eindruck, dass die Mitarbeitervertretung ihre Aufgaben nicht im Sinne der Belegschaft wahrnimmt.
Leider könnte diese Liste noch länger sein!!!
Bessere Arbeitsbedingungen: Sowohl im Werk als auch in den Arbeitsverträgen sollten die Bedingungen deutlich verbessert werden, um ein gesünderes und angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Schulungen und Qualifikationen: Es sollte mehr Wert auf kontinuierliche Weiterbildung gelegt werden, insbesondere für Führungskräfte, die gezielt externe Schulungen und Weiterbildungen erhalten sollten, anstatt nur interne Beförderungen ohne ausreichend Qualifikation.
Externe Besetzungen: Es wäre sinnvoll, mehr Stellen extern zu besetzen, um frische Perspektiven und Expertenwissen ins Unternehmen zu holen, anstatt nur auf interne Beförderungen zu setzen.
Modernisierung: Alle Bereiche des Unternehmens, sowohl in der Technik als auch in der Arbeitsweise, sollten modernisiert werden, um mit der Zeit und den Anforderungen Schritt zu halten.
Sicherstellung der Betriebsmittel: Alle benötigten Betriebsmittel sollten stets verfügbar und in gutem Zustand sein, um eine effiziente und reibungslose Arbeit zu gewährleisten.
Die Arbeitsatmosphäre bei ist grundsätzlich angenehm, und das Team arbeitet kollegial zusammen. Leider wird dies oft durch hohen Druck und Überlastung getrübt, was die Motivation und das Arbeitsklima belastet.Strukturen zur Entlastung fehlen, und die Arbeitslast ist nicht immer fair verteilt.
Das Unternehmen hat über Jahre hinweg wichtige Entwicklungen und Trends verschlafen, was sich nun negativ auf das Image auswirkt. Es ist kaum nachvollziehbar, warum man plötzlich verwundert ist, dass das Unternehmen schlecht dasteht. Die versäumte Anpassung an moderne Standards und Bedürfnisse der Mitarbeiter hat zu einer schlechten Außendarstellung geführt, die nun nur schwer zu beheben ist. Ein aktiveres und zukunftsorientiertes Handeln hätte frühzeitig Abhilfe schaffen können.
Die Motivation zur Verbesserung im Unternehmen scheint oft auf finanzielle Vorteile ausgerichtet zu sein, anstatt auf echte, nachhaltige Veränderungen. Entscheidungen werden häufig getroffen, um kurzfristige Gewinne zu maximieren, statt langfristige, strukturelle Verbesserungen für die Mitarbeiter und das Unternehmen zu fördern. Diese kurzfristige Denkweise hemmt eine wirkliche Weiterentwicklung und schafft wenig Motivation auf der Mitarbeiterebene.
Es werden interne Schulungen und Weiterbildungen angeboten, jedoch fehlt es diesen oft an Tiefe und Praxisbezug. Statt den Wissensstand der Mitarbeiter signifikant zu erweitern, wird nur Oberflächliches weitergegeben, ohne eine fundierte Entwicklung zu fördern. Mehr externer Einfluss, wie etwa Schulungen von spezialisierten Anbietern oder Experten, würde sicherlich zu einer deutlich besseren Wissensvermittlung und -vertiefung führen.
Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend positiv, und die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Leider gibt es jedoch einige wenige "schwarze Schafe", die sich auf Kosten anderer profilieren möchten – und dies gelingt ihnen leider häufig. Dies sorgt gelegentlich für Unmut und belastet das sonst gute Arbeitsklima.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut miserabel und keinesfalls fair. Es fehlt an Wertschätzung und Respekt. Hinzu kommt, dass die Bezahlung unter aller Kanone ist und nicht im Verhältnis zur erbrachten Leistung steht. Es ist schwer nachvollziehbar, warum langjährige Mitarbeiter so schlecht honoriert werden.
Die Führungskräfte im Unternehmen sind oft unzureichend geschult und scheinen nicht ausreichend auf ihre Position vorbereitet zu sein. Viele Beförderungen wirken wie Pflichtlösungen, um offene Stellen zu besetzen, ohne dass die nötige Qualifikation vorhanden ist.
Zusätzlich ist die Kommunikation von Seiten der Führung mangelhaft. Wichtige Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter ungleich behandelt werden, was Frustration und ein Gefühl von Ungerechtigkeit auslöst. Diese Kombination belastet das Arbeitsklima erheblich und zeigt, dass hier dringend Verbesserungen notwendig sind.
Die Arbeitsbedingungen sind leider schlecht.Es ist laut und die Umgebung ist dreckig. Die Anlagen sind veraltet, und seit dem Umbau wurden die Bedingungen teilweise sogar erschwert, anstatt verbessert. Zwar hat sich in einigen Bereichen etwas positiv entwickelt, aber von modernen Arbeitsbedingungen kann definitiv nicht die Rede sein. Es gibt noch viel Raum für dringend notwendige Verbesserungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft nicht transparent. Wichtige Informationen fehlen oder werden nicht klar vermittelt. Hinzu kommt ein häufiger Ton von oben herab, der das Arbeitsklima belastet und die Motivation der Mitarbeiter senkt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen liegen im durchschnittlichen Bereich dessen, was die Branche bietet. Facharbeiter könnten durchaus mehr verdienen, da ihre Leistung und Verantwortung nicht angemessen gewürdigt werden. Besonders bedenklich ist die Entlohnung für Helferstellen, die katastrophal niedrig ist.
Zudem gibt es keine besonderen oder einmaligen Benefits, die das Unternehmen von anderen abheben. Es wird nichts geboten, was nicht auch bei anderen Arbeitgebern zu finden ist, was das Gesamtpaket wenig attraktiv macht. Eine gerechtere Bezahlung und einzigartige Anreize wären dringend nötig, um die Mitarbeiter zu motivieren und zu binden.
Leider werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es fällt auf, dass sogenannte „interne Favoriten“ häufig bevorzugt werden, sei es bei Arbeitsverteilung, Chancen oder Entscheidungen. Diese Ungleichbehandlung führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Leistung und Einsatz nicht immer fair gewürdigt werden.
Es gibt durchaus interessante und vielseitige Aufgaben, aber diese werden leider nicht voll ausgeschöpft. Mitarbeiter werden dazu angehalten, in ihrer Routine und dem festen Tagesablauf zu bleiben, anstatt neue Möglichkeiten zu nutzen oder ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Das vorhandene Potenzial wird dadurch oft verschenkt, obwohl es durchaus Ansätze für mehr Vielfalt und Herausforderung gibt.
Niente
Pensa solo per se stesso
Chiudere sarebbe la miglior cosa
Molto rumorosa aria insopportabile pesante
Incompeti
Catastrofe
Riparazione
Gar Nichts
Alles
Überhaupt nix
Die ganze “Firma“
So ziemlich alles
In den letzten Jahren wurde hier viel gemacht
Ist eben eine Gießerei - dafür aber sehr fortschrittlich und man verbessert ständig die Arbeitsbedingungen
In jeder Firma gibt es hin und wieder unruhige Momente. Alles in allem eine gute Atmosphäre.
Mit 30 Tagen Urlaub und viel Verständnis z.B auch mal kurzfristig Urlaub nehmen zu können wirklich gut. Viele Freiheiten.
War schon schlechter. Hier wurde viel getan in den letzten Jahren.
Es wird viel für den Umwelt- und Energiegedanke gemacht.
Nicht jeder kann sich mit jedem verstehen. Aber trotzdem ist die Unterstützung da.
könnte oftmals besser sein. Die Zeit für Führung scheint oft zu fehlen.
Für eine Gießerei wirklich ein gutes Arbeitsumfeld. Auch die Verwaltung wird immer wieder modernisiert.
Mittlerweile gibt es eine interne Mitarbeiter App wodurch die Kommunikation deutlich verbessert wurde.
Es gibt viele zu entdecken und man kann viel lernen. Wenn man möchte ;-)
Bis auf ein paar Dauerbruddler herrscht eine sehr gute Atmosphäre
Durch die Dauernörgler wird das Image leider verfälscht… trotzdem sind die Mitarbeiter dann teilweise mehrere Jahrzehnte bei der Firma
Abteilungsintern top, abteilungsübergreifend könnte es jedoch noch besser sein
Bessere technische Bedingungen könnten die Effizienz steigern
Vorgesetzte informieren regelmäßig, interne App gibt fast auf täglicher Basis wichtige Informationen
Neben dem Tagesgeschäft gibt es in vielen Abteilungen spannende Projekte
Dass, egal wo man jetzt arbeitet, der neue Arbeitgeber im Vergleich immer besser ist.
Ein unglaublicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Schliessen. Das war`s.
Nur ein Stern, weil es keine Null Sterne gibt. Keine Arbeitsatmosphäre, die es einem ermöglicht, effizient und effektiv zu arbeiten. Wer konstruktiv mitarbeitet, dem werden alle erdenklichen Knüppel in den Weg geworfen. Natürlich von Oben.
Keines. Nicht mal ein schlechtes.
Ein Fremdwort bei Föhl.
Keine sinnvollen Weiterbildungen. Teilweise hausintern, damit man was gemacht hat. Pro forma.
Gehalt: Jämmerlich. Sozialleistungen: Keine
Keines. Überhaupt gar keines. Es geht nur darum alles auszuquetschen Mensch und Material. Es wird gefahren bis auf die allerletzte Rille.
Hervorragende und gute Kollegen werden vergrault oder einfach mal rausgeschmissen.
Auf dem Abstellgleis, hinausgeekelt oder hinausgeschmissen.
Unglaublich, habe so etwas noch nie erlebt. Wer darauf Lust hat, ist hier richtig.
Unglaublich. Arbeitsmittel werden nach Gutsherrenart zugeteilt. Unter solchen Bedingungen ist keinerlei Arbeiten möglich.
Aufpassen, was man zu wem sagt! Unternehmen funktionieren nur mit offener Kommunikation, deswegen funktioniert Föhl auch nicht.
Auf dem Papier.
Keine. Wer die Effizienz steigern will, findet genug Aufgaben und Steine im Weg, die dies verhindern.
So verdient kununu Geld.