17 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mir am Arbeitgeber positiv auffällt, ist der gute Kollegenzusammenhalt – die meisten Kollegen sind hilfsbereit und arbeiten gut zusammen. Man hat eine gewisse Freiheit in der Arbeit und kann sich selbst ausprobieren, was durch „Learning by doing“ oft neue Erfahrungen ermöglicht.
Allerdings führt diese Freiheit oft zu Unsicherheit, da klare Anweisungen und Strukturen fehlen. Es fehlt an Unterstützung und Orientierung, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Es wäre hilfreich, wenn mehr klare Vorgaben und Hilfestellungen gegeben würden, um die Arbeit effizienter und zielgerichteter zu gestalten.
Leider ist der Umgang mit Mitarbeitern durch Vorgesetzte häufig erniedrigend. Es wird oft respektlos mit den Mitarbeitern gesprochen, und hinter deren Rücken wird viel negativ über sie gesprochen, anstatt direkt den Dialog zu suchen.
Shopfloor-Besprechungen oder andere Meetings werden größtenteils genutzt, um Negatives darzustellen oder Fehler zu präsentieren, was dazu führt, dass den Mitarbeitern ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Dieser Umgang trägt nicht zu einem respektvollen oder produktiven Arbeitsumfeld bei und muss dringend verbessert werden.
Der Betriebsrat scheint ausschließlich im Sinne des Arbeitgebers zu agieren, was bei jeder Entscheidung deutlich spürbar ist. Anstatt die Interessen der Mitarbeiter zu vertreten, wirken die getroffenen Entscheidungen oft so, als ob sie mehr den Zielen des Unternehmens dienen, als den Bedürfnissen der Belegschaft. Dies führt zu einem Gefühl der Entfremdung und dem Eindruck, dass die Mitarbeitervertretung ihre Aufgaben nicht im Sinne der Belegschaft wahrnimmt.
Leider könnte diese Liste noch länger sein!!!
Bessere Arbeitsbedingungen: Sowohl im Werk als auch in den Arbeitsverträgen sollten die Bedingungen deutlich verbessert werden, um ein gesünderes und angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Schulungen und Qualifikationen: Es sollte mehr Wert auf kontinuierliche Weiterbildung gelegt werden, insbesondere für Führungskräfte, die gezielt externe Schulungen und Weiterbildungen erhalten sollten, anstatt nur interne Beförderungen ohne ausreichend Qualifikation.
Externe Besetzungen: Es wäre sinnvoll, mehr Stellen extern zu besetzen, um frische Perspektiven und Expertenwissen ins Unternehmen zu holen, anstatt nur auf interne Beförderungen zu setzen.
Modernisierung: Alle Bereiche des Unternehmens, sowohl in der Technik als auch in der Arbeitsweise, sollten modernisiert werden, um mit der Zeit und den Anforderungen Schritt zu halten.
Sicherstellung der Betriebsmittel: Alle benötigten Betriebsmittel sollten stets verfügbar und in gutem Zustand sein, um eine effiziente und reibungslose Arbeit zu gewährleisten.
Die Arbeitsatmosphäre bei ist grundsätzlich angenehm, und das Team arbeitet kollegial zusammen. Leider wird dies oft durch hohen Druck und Überlastung getrübt, was die Motivation und das Arbeitsklima belastet.Strukturen zur Entlastung fehlen, und die Arbeitslast ist nicht immer fair verteilt.
Das Unternehmen hat über Jahre hinweg wichtige Entwicklungen und Trends verschlafen, was sich nun negativ auf das Image auswirkt. Es ist kaum nachvollziehbar, warum man plötzlich verwundert ist, dass das Unternehmen schlecht dasteht. Die versäumte Anpassung an moderne Standards und Bedürfnisse der Mitarbeiter hat zu einer schlechten Außendarstellung geführt, die nun nur schwer zu beheben ist. Ein aktiveres und zukunftsorientiertes Handeln hätte frühzeitig Abhilfe schaffen können.
Die Motivation zur Verbesserung im Unternehmen scheint oft auf finanzielle Vorteile ausgerichtet zu sein, anstatt auf echte, nachhaltige Veränderungen. Entscheidungen werden häufig getroffen, um kurzfristige Gewinne zu maximieren, statt langfristige, strukturelle Verbesserungen für die Mitarbeiter und das Unternehmen zu fördern. Diese kurzfristige Denkweise hemmt eine wirkliche Weiterentwicklung und schafft wenig Motivation auf der Mitarbeiterebene.
Es werden interne Schulungen und Weiterbildungen angeboten, jedoch fehlt es diesen oft an Tiefe und Praxisbezug. Statt den Wissensstand der Mitarbeiter signifikant zu erweitern, wird nur Oberflächliches weitergegeben, ohne eine fundierte Entwicklung zu fördern. Mehr externer Einfluss, wie etwa Schulungen von spezialisierten Anbietern oder Experten, würde sicherlich zu einer deutlich besseren Wissensvermittlung und -vertiefung führen.
Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend positiv, und die meisten Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Leider gibt es jedoch einige wenige "schwarze Schafe", die sich auf Kosten anderer profilieren möchten – und dies gelingt ihnen leider häufig. Dies sorgt gelegentlich für Unmut und belastet das sonst gute Arbeitsklima.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist absolut miserabel und keinesfalls fair. Es fehlt an Wertschätzung und Respekt. Hinzu kommt, dass die Bezahlung unter aller Kanone ist und nicht im Verhältnis zur erbrachten Leistung steht. Es ist schwer nachvollziehbar, warum langjährige Mitarbeiter so schlecht honoriert werden.
Die Führungskräfte im Unternehmen sind oft unzureichend geschult und scheinen nicht ausreichend auf ihre Position vorbereitet zu sein. Viele Beförderungen wirken wie Pflichtlösungen, um offene Stellen zu besetzen, ohne dass die nötige Qualifikation vorhanden ist.
Zusätzlich ist die Kommunikation von Seiten der Führung mangelhaft. Wichtige Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter ungleich behandelt werden, was Frustration und ein Gefühl von Ungerechtigkeit auslöst. Diese Kombination belastet das Arbeitsklima erheblich und zeigt, dass hier dringend Verbesserungen notwendig sind.
Die Arbeitsbedingungen sind leider schlecht.Es ist laut und die Umgebung ist dreckig. Die Anlagen sind veraltet, und seit dem Umbau wurden die Bedingungen teilweise sogar erschwert, anstatt verbessert. Zwar hat sich in einigen Bereichen etwas positiv entwickelt, aber von modernen Arbeitsbedingungen kann definitiv nicht die Rede sein. Es gibt noch viel Raum für dringend notwendige Verbesserungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und oft nicht transparent. Wichtige Informationen fehlen oder werden nicht klar vermittelt. Hinzu kommt ein häufiger Ton von oben herab, der das Arbeitsklima belastet und die Motivation der Mitarbeiter senkt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen liegen im durchschnittlichen Bereich dessen, was die Branche bietet. Facharbeiter könnten durchaus mehr verdienen, da ihre Leistung und Verantwortung nicht angemessen gewürdigt werden. Besonders bedenklich ist die Entlohnung für Helferstellen, die katastrophal niedrig ist.
Zudem gibt es keine besonderen oder einmaligen Benefits, die das Unternehmen von anderen abheben. Es wird nichts geboten, was nicht auch bei anderen Arbeitgebern zu finden ist, was das Gesamtpaket wenig attraktiv macht. Eine gerechtere Bezahlung und einzigartige Anreize wären dringend nötig, um die Mitarbeiter zu motivieren und zu binden.
Leider werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Es fällt auf, dass sogenannte „interne Favoriten“ häufig bevorzugt werden, sei es bei Arbeitsverteilung, Chancen oder Entscheidungen. Diese Ungleichbehandlung führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Leistung und Einsatz nicht immer fair gewürdigt werden.
Es gibt durchaus interessante und vielseitige Aufgaben, aber diese werden leider nicht voll ausgeschöpft. Mitarbeiter werden dazu angehalten, in ihrer Routine und dem festen Tagesablauf zu bleiben, anstatt neue Möglichkeiten zu nutzen oder ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Das vorhandene Potenzial wird dadurch oft verschenkt, obwohl es durchaus Ansätze für mehr Vielfalt und Herausforderung gibt.
In jeder Firma gibt es hin und wieder unruhige Momente. Alles in allem eine gute Atmosphäre.
Mit 30 Tagen Urlaub und viel Verständnis z.B auch mal kurzfristig Urlaub nehmen zu können wirklich gut. Viele Freiheiten.
War schon schlechter. Hier wurde viel getan in den letzten Jahren.
Es wird viel für den Umwelt- und Energiegedanke gemacht.
Nicht jeder kann sich mit jedem verstehen. Aber trotzdem ist die Unterstützung da.
könnte oftmals besser sein. Die Zeit für Führung scheint oft zu fehlen.
Für eine Gießerei wirklich ein gutes Arbeitsumfeld. Auch die Verwaltung wird immer wieder modernisiert.
Mittlerweile gibt es eine interne Mitarbeiter App wodurch die Kommunikation deutlich verbessert wurde.
Es gibt viele zu entdecken und man kann viel lernen. Wenn man möchte ;-)
Bis auf ein paar Dauerbruddler herrscht eine sehr gute Atmosphäre
Durch die Dauernörgler wird das Image leider verfälscht… trotzdem sind die Mitarbeiter dann teilweise mehrere Jahrzehnte bei der Firma
Abteilungsintern top, abteilungsübergreifend könnte es jedoch noch besser sein
Bessere technische Bedingungen könnten die Effizienz steigern
Vorgesetzte informieren regelmäßig, interne App gibt fast auf täglicher Basis wichtige Informationen
Neben dem Tagesgeschäft gibt es in vielen Abteilungen spannende Projekte
Dass, egal wo man jetzt arbeitet, der neue Arbeitgeber im Vergleich immer besser ist.
Ein unglaublicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Schliessen. Das war`s.
Nur ein Stern, weil es keine Null Sterne gibt. Keine Arbeitsatmosphäre, die es einem ermöglicht, effizient und effektiv zu arbeiten. Wer konstruktiv mitarbeitet, dem werden alle erdenklichen Knüppel in den Weg geworfen. Natürlich von Oben.
Keines. Nicht mal ein schlechtes.
Ein Fremdwort bei Föhl.
Keine sinnvollen Weiterbildungen. Teilweise hausintern, damit man was gemacht hat. Pro forma.
Gehalt: Jämmerlich. Sozialleistungen: Keine
Keines. Überhaupt gar keines. Es geht nur darum alles auszuquetschen Mensch und Material. Es wird gefahren bis auf die allerletzte Rille.
Hervorragende und gute Kollegen werden vergrault oder einfach mal rausgeschmissen.
Auf dem Abstellgleis, hinausgeekelt oder hinausgeschmissen.
Unglaublich, habe so etwas noch nie erlebt. Wer darauf Lust hat, ist hier richtig.
Unglaublich. Arbeitsmittel werden nach Gutsherrenart zugeteilt. Unter solchen Bedingungen ist keinerlei Arbeiten möglich.
Aufpassen, was man zu wem sagt! Unternehmen funktionieren nur mit offener Kommunikation, deswegen funktioniert Föhl auch nicht.
Auf dem Papier.
Keine. Wer die Effizienz steigern will, findet genug Aufgaben und Steine im Weg, die dies verhindern.
Interessantes Aufgabengebiet
Vorgesetzte haben keine Ahnung von Mitarbeiterführung. Weiterqualifizierung wird ständig versprochen aber nie umgesetzt.
Hört auf eure erfahrenen Mitarbeiter und lasst nicht eure kompetenten "Zugpferde" wegen ein paar Euro gehen. Qualifiziert eure Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung.
Dauerstress. Das Arbeitspensum ist oft nicht abzuleisten.
Für den Bereich der Verwaltung gibt es Gleitzeit. Leider wir auf Grund der oft anstehenden Kurzarbeit das Zeitkonto oft erzwungen geleert. Urlaub wird über den Jahreswechsel und an Brückentagen deligiert. Die Produktions und Logistikbereich sind in Schichtarbeit eingeteilt (2 und 3 Schicht). Samstagsarbeit wird angeordnet und Mehrabeit eingefordert.
In 5 Jahren wurden mir von all den zugesagten Weiterbildung keine einzige angeboten. Auch selbst vorgeschlagene und eingeforderte Schulungen habe ich nicht erhalten, obwohl diese in meiner Position dringend nötig gewesen wären.
Das Gehalt in der Verwaltung ist Durchschnitt und kommt pünktlich. Es wird Urlaubsgeld bezahlt. In der Produktion ist das Einkommen sehr gering und liegt in vielen Bereich oft nur knapp über dem Mindestlohn. Auch langjährige Mitarbeiter müssen um jeden cent betteln. Oft lässt man viel Kompetenz gehen, bevor man bereit ist etwas mehr zu bezahlen.
Wie eine Gießerei den Status CO2 neutral erreichen kann, ist mir ein Rätsel. Keine Solaranlage auf dem Dach, ständiger Tranportverkehr zwischen den Werken anstelle eines Zentralen Werks usw.
Wie überall. Mit manchen versteht man sich besser als mit anderen. Leider ist es meist auf Grund des hohen Arbeitsdruck eher ein schuldzuweisen zwischen den Abteilung, als ein produktives gemeinsames Lösung finden.
Das sollte man die Kollegen auf Ihren "Abstellgleisen" am besten direkt fragen.
Ungeschult und überlastet. Es ist spürbar, dass keine Qualifiaktionen in der Führung von Mitarbeitern vorhanden sind. Die Vorgestzten arbeiten oft gegeneinder und hauen sich gegenseitig, um von den eigenen Fehlern abzulenken, in die "Pfanne" . Eine offene Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Abteilungleitern scheint nicht stattzufinden. Es werden sehr viele Missstände vertuscht. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen und angesprochene Probleme mit einem Schulter zucken ignoriert.
Dreckig, laut, ein kaum funktionierendes ERP System, überfüllte und laute Großraumbüros, verstreute Arbeits und Logistikbereich in 4 Werken.
Oft nicht vorhanden. Ab und zu verkündet die Geschäftsleitung ihren tollen Plan für die "Wuka Welt". Das Gespräch mit den erfahrenen Mitarbeitern wird leider nicht gesucht.
Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Dies wird wohl auf eine Qualifikationsmatrix geschoben, die Wahrheit ist leider eine andere.
Die Steuerung eines so großen Unternehmen ist eine sehr interessante Aufgabe. Leider sind die Zuständigkeiten nicht genau definiert, weshalb das Aufgabengebiet nicht zu überschauen ist.
3 Monate Kündigungsfrist wie krank... Und warum ? Weil so viele so schnell wieder abhauen
Heiß dreckig alles voller Öl und Fett an den Maschinen und auch drum herum.
Samstag Arbeit ist Pflicht Schichten ist Pflicht
Auf dem Papier top in echt flop
Gibt es nicht jeder haut jeden in die Pfanne
Werden geknechtet
Unvorstellbar schlecht man kann sich da kein Bild machen ohne hier Spare words zu verwenden
Hässlich in der Produktion
Keine wäre noch gut wenn dann nir negativ
Ja Gießer, Einsteller, Kontrolle seht vielfältig
Wenn etwas interessant ist dann Höllisch anstrengend
Das Arbeitsklima und die vielfältigen Aufgaben.
Manchmal sind die Aufgaben nur schwer bewältigbar.
Die Belastung vor allem in der Produktion sollte verringert werden. Es sollte mehr aus Fehlern gelernt werden.
Die Atmosphäre ist gut könnte aber noch besser sein.
Die Möglichkeit besteht. Weiterbildung wird gefördert.
Es wurde viel gemacht.
Ist in den meisten Fällen sehr gut.
Ich kann mich hier nicht beklagen, liegt in meinen Augen auch immer an einem selbst.
Es ist eine Gießerei hier ist es laut und es wird auch mal schmutzig.
Lässt immer wieder zu wünschen übrig.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Abwechslungsreiche Arbeit.
soziale gleichbehandlung, betriebs- und weihnachtfeier und auch kleinere events fördern den zusammenhalt
gehalt könnte etwas mehr sein, aber besser sichere jobs in deutschland als billig im ausland produzieren
gehälter kommen immer pünktlich
sehr viele Nationalitäten arbeiten gut zusammen auch Zeitarbeiter werden nicht benachteiligt
sehr kollegial.... passt
ob zeitarbeiter , migranten auf gleichbehandlung wird sehr geachtet
in der produktion wohl weniger
Tolles Arbeitsklima unter Kollegen und Vorgesetzten. Das macht auch den Spirit von Föhl aus, so dass man jeden Tag gerne zur Arbeit geht!
Es ist ein geben und nehmen - genauso wie man es sich vorstellt.
Motivierte und engagierte Mitarbeiter werden in jeder Hinsicht unterstützt.
Umweltbewusstsein wird schon seit über 20 Jahren gelebt, alle Werke arbeiten bereits jetzt schon klimaneutral. Es gibt ein Sozialmanagement für Mitarbeiter, dass man bei Problemen immer kontaktieren kann.
Das große Plus von Föhl- die Kollegen halten zusammen, deshalb macht es auch so Spaß hier arbeiten zu dürfen.
Es zählt die Leistung und Einstellung und nicht das Alter der Mitarbeiter. Gerade Mitarbeiter die langjährig für das Unternehmen da waren bekommen einen sehr würdevollen und wertschätzenden Abschied. Das ist wirklich vorbildlich!
Kritische Anmerkungen und Kommentare können jederzeit vorgebracht werden.
Es wurde in den vergangenen Jahren sehr viel investiert um den Mitarbeitern entsprechende Arbeitsbedingungen zu bieten.
Kommunikation ist gut im Unternehmen. Was noch verstärkt werden muss, ist die Fehlerkultur, so dass auch negative Dinge offen angesprochen werden um das Thema nachhaltig abzustellen.
Es zählt die Leistung nicht das Geschlecht.
Bin schon sehr lange im Unternehmen. Die Aufgaben sind immer sehr interessant und abwechslungsreich. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und aktiv an dem Aufgabengebiet mitwirken.
Hohe Ausgewogenheit zwischen Interessen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, soziale Grundhaltung der Vorgesetzten
Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Verwaltung)
Konsequenz noch etwas stärken
Hoher Vertrauensvorschuss gegenüber den Mitarbeitern
Hohe Bereitschaft, auf Wünsche der Mitarbeiter einzugehen (z.B. Arbeitszeit, Mittagspause 80%-Modelle, Homeoffice)
Betriebliches Sozialmanagement etabliert, Klimaneutralität zertifiziert, Maßnahmen zu COVID-Risikosenkung
Großteil der Führungskräfte unterstützt sich jederzeti sobald Bedarf ist, unterschiedliche Meinungen werden konstruktiv ausgetauscht.
Ansprechende Umgebung in Büro und Shopfloor, viele Maßnahmen zur Risikominimierungen von Ansteckungen / COVID wie Safe-Di, Abstände, Geräte für Luftqualität etc.
Regelmäßige Kommunikation durch die Geschäftsführung, insbesondere auch in COVID-19-Krise zur Unternehmenssituation und eingeleiteten Maßnahmen. Moderne Instrumente wie Blogs und Videos.
Internationale Firmengruppe mit Möglichkeiten für internationale Aufgaben, Kontakte und Aufenthalte
So verdient kununu Geld.