16 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Elektroauto als Firmenfahrzeug
Leider durch die Führungsetage (Bereichsleiter - Köln) eine sehr schlechte Atmosphäre. Man hat durch die ständige Kontrolle schnell die Motivation verloren und darunter litt auch stark der Teamzusammenhalt und die eigene Psyche.
Bei Bauherren usw. hat Lupp einen guten Ruf.
Arbeitstage von 12-13 Stunden wurde vom Bereichsleiter erwartet. Wenn man dies nicht akzeptiert hat, wurde man von ihm nicht akzeptiert.
Aus den oben genannten Gründen kam eine Karriere bei Lupp nicht in Frage. Für mich stand relativ schnell fest, dass ich auf Dauer wieder kündigen möchte. Allerdings gab es viele Schulungsangebote.
Das Gehalt war für die Stunden die man gemacht hat, eher schlecht.
Grundsätzlich war der Zusammenhalt gut. Allerdings litt auch dieser stark an der Führungsetage.
Nichts zu beanstanden.
Leider war der Bereichsleiter absolut falsch in seiner Position. Man wurde ständig kontrolliert und unter Druck gesetzt. Man wurde ständig nur klein gehalten und schlecht geredet. Positives Feedback gab es keins und das obwohl ich weiß, dass ich meinen Job gut gemacht habe.
Die Bedingungen waren grundsätzlich gut. Es gab eine moderne Ausstattung und es hat an nichts gemangelt.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen war gut. Mit dem Bereichsleiter allerdings gar nicht möglich.
Nichts zu beanstanden. Wobei ich dennoch teilweise das Gefühl hatte, dass bei gewissen Stellen ein bestimmtes Geschlecht bevorzugt wurde.
Grundsätzlich bietet Lupp viele Interessante Projekte mit großem Potential. Allerdings hat man wenig Verantwortung bekommen, da der Bereichsleiter sich überall eingemischt hat und kontrollieren wollte.
Bis auf den aktuellen Bereichsleiter ist aus meiner Sicht alles top. Die Mitarbeiter sind engagiert, die Arbeitsplätze modern, die Bezahlung ist gut und auch das Unternehmen selbst genießt einen sehr guten Ruf. Das größte Problem sehe ich derzeit eindeutig bei der aktuellen Bereichsleitung.
Der aktuelle Bereichsleiter tut aus meiner Sicht weder der Niederlassung Köln noch der gesamten Firma und ihrem guten Ruf gut.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, den aktuellen Bereichsleiter auszutauschen und dadurch wieder für mehr Motivation und ein besseres Arbeitsklima zu sorgen. Die Niederlassung Köln hat grundsätzlich sehr gute Mitarbeiter, moderne Arbeitsplätze und eine gute Bezahlung. Auch die Firma Lupp genießt insgesamt einen sehr guten Ruf. Umso wichtiger wäre es, bei der Führung anzusetzen und wieder mehr Wert auf Vertrauen, Motivation und ein gutes Miteinander zu legen.
Es handelt sich ausschließlich um die Niederlassung Köln. Mit dem aktuellen Bereichsleiter ist die Situation aus meiner Sicht eine Katastrophe.
Egal, wo man sich umhört, die Firma Lupp wird von vielen Seiten positiv wahrgenommen und gelobt. Insgesamt genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf.
Eine vernünftige Work Life Balance gibt es aus meiner Sicht nicht. Von der Bereichsleitung wird erwartet, von Montag bis Freitag bereits ab 7:00 Uhr bis mindestens 18:00 Uhr verfügbar zu sein. Am besten soll man zusätzlich auch noch samstags arbeiten. Eine solche Erwartungshaltung halte ich auf Dauer für nicht zumutbar und sie trägt sicherlich nicht zu einem guten Arbeitsklima bei.
Okay
Bis auf den aktuellen Bereichsleiter kann man über die Niederlassung Köln eigentlich nichts Negatives sagen. Die anderen Mitarbeiter und Führungskräfte sind top, engagiert und machen einen wirklich guten Job. Das eigentliche Problem sehe ich ganz klar bei der aktuellen Bereichsleitung und der dort herrschenden Führungskultur.
Sehr modern eingerichtete Arbeitsplätze
Ständige Kontrolle und Überwachung der Mitarbeiter sowie das Verbreiten von schlechter Stimmung gehören leider zum Alltag. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der man sich als Mitarbeiter zunehmend unwohl und unter Druck gesetzt fühlt.
Die Bezahlung ist gut und angemessen.
Alles in allem handelt es sich um einen sehr gut funktionierenden Apparat. Egal ob Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Maschinentechnik, Schlosserei, etc.: Die Zusammenarbeit funktioniert aufgrund der Qualität und Erfahrung der dort tätigen Menschen sehr gut.
Insgesamt ist das Arbeitspensum sehr hoch. Dies ist sowohl auf die tendenzielle Unterbesetzung auf Bauleiter- als auch auf Polierebene zurückzuführen. Entsprechend lang können die Arbeitstage für Bauleiter, Projektleiter und Oberbauleiter ausfallen. Hier fehlt aktuell die Balance.
Die Vergütung erfolgt nach Tarif, ergänzt durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Nach bestandener Probezeit gibt es zusätzlich monatlich einen Wertgutschein in Höhe von 50 Euro sowie verschiedene Mitarbeiterrabatte. Überstunden werden, sobald das Überstundenkonto voll ist, ausgezahlt.
Ich hatte das Glück, damals als junger Bauleiter an einen Bereichsleiter zu geraten, der nun in den Ruhestand geht. Er hat Leistung erkannt, sich für deren Anerkennung eingesetzt, seine Erfahrung weitergegeben und trotz seines hohen Arbeitspensums stets ein offenes Ohr gehabt.
Insgesamt sind Neuankömmlinge hier, unabhängig davon, in welchem Team bzw. bei welchem Teamleader der Niederlassung Köln sie landen, sehr gut aufgehoben.
Baubüros vom Typ „Solid“ von Kleusberg, mit Klimaanlage. Die Arbeitsplatzausstattung umfasst standardmäßig zwei Monitore und einen Laptop sowie ein iPad und ein iPhone. Alles in allem sind die Arbeitsbedingungen gut.
Gleiche Chancen für alle. Das ist zumindest mein Eindruck.
Von A wie Abflughalle über K wie KöTower bis hin zu Z wie Zentrallager: Hier findet man nahezu die gesamte Bandbreite, die der Bau zu bieten hat.
Sehr angenehm, Raum für Kreativität.
Gut. Vor allem in der Region bekannt.
Arzttermine sind für mich manchmal schwierig in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Es gibt Grundlagenschulungen für alle, die neu sind.
Praktische Einkaufsgutscheine, Eiswagen bei großer Hitze.
Okay
Gut
Okay
Prima
Klimaanlage bei Hitze und ein modernes, ergonomisch angepasstes Büro.
Unkompliziert und klar, überwiegend persönlich, wenige Videokonferenzen.
Gut
Neben dem Tagesgeschäft auch anspruchsvolle Projekte.
Umgang und Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Moderne Regelungen bei Homeoffice.
Super Teams und nette Vorgesetzte. Auch bei der Geschäftsführung stehen immer die Türen offen.
Wird auf jeden Fall immer besser!
Weiterbildungen können im Rahmen des jährlichen MA-Gesprächs besprochen werden. Entsprechende Karriereziele ebenso.
Auch abteilungsübergreifend sehr guter Zusammenhalt.
Die Werte eines Familienunternehmens werden auch von den Vorgesetzten gelebt und an die Mitarbeiter weitergegeben.
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, faire Raumaufteilung. Man kann auch ohne Probleme sich mehr Equipment bei der IT bestellen.
Flache Hierarchie, offener Austausch, flexible Planung für Meetings online oder Präsenz.
Kann besser, aber auch schlechter sein. Grundsätzlich zählt auch hier, wer sich weiterentwickelt, kann auch mehr verdienen.
Bereichs- bzw. Abteilungsabhängig. Grundsätzlich kann man sagen, dass jeder der möchte Entwicklungsmöglichkeiten geboten bekommt und sich somit auch das Aufgabenfeld entwickelt.
Die Aufgabenvielfalt und gute Bezahlung.
Homeoffice Regelung
Gute Atmosphäre in der Abteilung, man kann aber auch nicht mit jedem immer einer Meinung sein.
Je nach Position. In einer Leitungspostion oder auf den Baustellen der Branche entspechend weniger. Gleitzeit im Büro vorhanden, Arbeitszeit wird aufgezeichnet, Überstunden können abgefeiert werden
Finde ich gut, gerade Baustellenpersonal wird regelmäßig geschult und auch Weiterbildungen werden oft komplett gezahlt. Es gibt eine eigene Schulungsplattform, auf der mitarbeiterspezifische Schulungen (intern/extern) Angeboten werden.
Guter Tarif, jährliche Bewertung der Mitarbeiter, viele Zusatzleistung, Gutscheine, Betriebliche Altersvorsorge, Einkaufsportal, Jobrad usw.
Durchschnitt
Man legt großen Wert auf die Erfahrung der älteren Kollegen
Ist meistens sehr gut, ich kann Entscheidungen auch mal kritisch hinterfragen.
Top Ausstatung, vom höhenverstellbaren Tisch, Klimanlage in den Büros bis hin zur automatisch dimmbaren Bürobeleuchtung
mit dem Vorgesetzten und eigenen Kollegen sehr gut, in andere Abteilungen verbesserungswürdig
Lässt sich schwer beurteilen, da Baugewerbe generell männerlastig ist. Frauen werden aber keine Steine in den Weg gelegt mehr zu erreichen.
Unternehmensgruppe mit vielen unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist OK
Es ist okay, es gibt verschiedene Vorteile
Meine privaten Verpflichtungen werden nicht verstanden oder respektiert, und junge Leute verlassen die Firma.
Da es keine Rückmeldungen von den Vorgesetzten gibt, ist es schwer, den richtigen Weg zu finden.
Es ist ein Tarifvertrag, aber wenn man in der Tarifgruppe aufsteigen möchte, ist es einfacher, zu einer anderen Firma zu wechseln.
Es hängt davon ab, mit wem man zusammenarbeitet. Ich hatte mehr positive Erfahrungen mit meinen Kollegen.
Es gibt kein Feedback oder Anerkennung, nur negative Bewertungen, wenn etwas schief geht.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, die Technik funktioniert einwandfrei und die Sicherheitsvorkehrungen sind immer gewährleistet.
Ich fühle mich oft nicht ausreichend informiert von den Vorgesetzten.
Manche bekommen alles, andere nichts, es ist nicht im Einklang mit den Verdiensten.
Die Projekte sind auf jeden Fall herausfordernd und interessant.
Offen und konstruktiv
Positiv, da der Begriff Familienunternehmen gelebt wird
Für mich meistens ausgeglichen
Viele Möglichkeiten und regelmäßig angebotene interne Schulungen
Faire Bezahlung, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Tarifgebunden
Auch hier wird an vielen Stellen an Verbesserungen gearbeitet
Würde noch nie hängen gelassen
Wertschätzend und respektvoll
Wertschätzend und höflich
Angenehm mit Klimaanlage, höhenverstellbarem Möbeln etc
Alles in allem gut, Luft nach oben gibt es überall
Es wird einiges dafür getan.
Viel Abwechslung
Je nach Mitarbeiter Ellenbogengesellschaft innerhalb des Teams
Auf Baustelle alles unter 10h vor Ort ist nicht anerkannt. 07:30 bis 18:00 ist normal - mit 50-70km Anfahrtsweg bleibt da Zeit für gar nichts
ist halt eine Baufirma - wird bei jedem anderen GU identisch sein
Auf der Baustelle top - im Büro jeder in seiner eigenen Blase
schwierig
Anerkennung, Lob oder positive Kritik - Fehlanzeige
Mitarbeitergespräch 1x/ Jahr - keine der besprochenen Punkte wurde berücksichtigt
die oberste weibliche Führungsposition ist Bauleitung, darüber ausschließlich männlich - nicht zeitgemäß
Teilweise 22 Stunden Arbeit täglich.
290 Stunden im Monat.
Work-Life Balance.....was ist das?
Wird von oben toleriert.
Nach außen hin ja. Intern wird da nicht drauf geachtet.
Gibt nichts zu beklagen
Widerlich. Leute, die was falsch machen, werden regelmäßig vor versammelter Mannschaft vorgeführt.
Elbtower.....mehr geht nicht.
So verdient kununu Geld.