5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man schlägt sich durch
Das passt
Bis du beim Chef gut angesehen kannst du ihn um den Finger wickeln ansonsten hat man keine Chance
Fast alle denken nur an sich , man passt auf was man sagt ,damit Cheflieblinge wie kleine Kinder petzen kann
Kein Kommentar
Gehen allen Konflikten aus dem Weg, ist man richtig krank ( kein Erkältungskram sondern so richtig krank) wird man durch Abzug vom Weihnachtsgeld bestraft und wenn es ein finanziellen Bonus gibt, weil das Jahr gut gelaufen ist, werden diese Kollegen davon ausgeschlossen, obwohl man sein bestes gegeben hat wie alle anderen auch.
Im Winter ist es zu kalt und im Sommer zu heiß
Schlecht ,
Gleich null
Arbeit nach Anweisung nicht mehr und nicht weniger
Dass wir jetzt seit Anfang des Jahres Gleitzeit haben finde ich wirklich eine Verbesserung. In dem Zusammenhang wurde auch die Tröte abgeschafft, die früher Anfang und Ende von Arbeits und Pausenzeiten signalisiert hat.
nichts
Fällt mir jetzt nichts ein. In den letzten Jahren sind immer schrittweise Verbesserungen dazugekommen.
Hier weiß ich nicht wirklich was ich schreiben soll. Ich fühle mich jedenfalls wohl hier.
Sehr gut würde ich sagen. Wir haben hier eine 38 Stunden-Woche. Das ist recht normal. In anderen Firmen sind 40 Stunden Satz. Seit hier zu Beginn des Jahres die Gleitzeit eingeführt wurde, kann man sich die Zeiten in gewissem Rahmen auch gut einteilen. Früher konnte man nur Überstunden aufbauen, wenn Überstunden angeordnet wurden. Jetzt hat man immer die Möglichkeit sich ein gewisses Kontingent an Überstunden aufzubauen, um die Zeit dann für Termine oder mal ein verlängertes Wochenende zu nutzen. Finde ich super!
Der Zusammenhalt ist recht gut. Es ist aber wie wahrscheinlich in jeder Firma: es gibt immer Kollegen mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Wichtig ist aber, dass man trotzdem mit allen einen guten Umgang pflegen kann. Man muss ja nicht mit jedem befreundet sein.
Wir haben hier auch ältere Mitarbeiter. Einige sind hier im Unternehmen älter geworden, andere wurden eingestellt, als sie schon älter waren.
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr Kollegial. Wenn es mal Probleme gibt kann man immer kommen. Genauso bei der Geschäftsleitung. Es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Ich bin mit meinem Lohn zufrieden. Ich verdiene hier mehr als in meiner alten Firma. Außerdem gibt es hier Urlaubs und Weihnachtsgeld. Das ist nicht in jeder Firma so. Das Gehalt kommt immer super pünktlich! Da kann man sich wirklich drauf verlassen.
Wir haben jetzt außerdem einen Wasserspender, Kaffeeautomaten und frisches Obst. Alles kostenlos für uns.
Ich würde schon sagen, dass hier Gleichberechtigung herrscht. Es werden auch Mütter eingestellt, die kleine Kinder haben.
Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Abwechslung. Wir haben zwar viele verschiedene Produkte, trotzdem wiederholen sich die Arbeitsschritte natürlich. Aber das ist wohl überall so. Würde ich als Kassiereri/in arbeiten, würde sich die Arbeit ja auch wiederholen.
Ist nicht sehr schön. Es gibt Angestellte die dürfen alles und eben die, die keine Chance haben. Teilweise wird sich über Kollegen ausgelassen die mehr als 3x täglich zur Toilette gehen. Es wird hinter vorgehaltener Hand wahllos kritisiert. Kollegen die Urlaub haben, werden von den Kollegen als fehlend bzw Krank wahrgenommen.
Ist ein Fremdwort. Allein die Tatsache das eine Sirene arbeits- und Pausenbeginn signalisiert ist etwas befremdlich.
Der Müll wird getrennt. Das war’s aber auch schon.
In der Produktion kaum möglich
Der ist eigentlich gut. Es gibt eben Gruppierungen in denen man gute Kollegen findet.
Ältere Mitarbeiter sind gleichgesetzt mit jüngeren. Es gibt keine Unterschiede.
Abteilungsleiter Federn vieles ab. Jedoch ist manchen das Ganze ziemlich egal und verfahren nach Plan.
Sichheitsrelevante Einrichtungen werden nur schleppend gewartet. Ist ja auch nicht wirklich jemand zuständig dafür.
Ablüftung an den lötarbeitsstationen gibt es nicht. Im Sommer ist es zu warm im Winter zu kalt. Ist es zu warm macht man die Tore weit auf und wundert sich wenn dann viele krank sind.
Von oben nach unten leider kaum vorhanden. Ein wieso oder warum wird selten beantwortet.
Angelehnt an den IG Metal Tarif
Leider aber reicht das hinten und vorne nicht.
Gibt es nicht wirklich. Abläufe sind fest und müssen eingehalten werden.
Die Gehaltserhöhungen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Und wenn mal Überstunden sind, sind sie freiwillig und werden gut bezahlt. Keine Sonn-und Feiertage arbeiten.
Nichts
Wir brauchen mehr Parkplätze
Arbeitsschutz wesentlich verbessern, Gesetze einhalten
Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen
Mehr Unternehmenskommunikation
Sehr erdrückend, Mitarbeiter bekommen Geld für die Arbeit und mehr ist nicht gewollt. Das Personal wird wenig gefragt oder in Entscheidungen mit einbezogen bzw über Veränderungen informiert.
38 Stunden/Woche mit festen Arbeitszeiten, welche in der Produktion auch strikt eingehalten werden müssen und mit einer Klingel signalisiert werden. Mehrmals im Jahr müssen Überstunden geleistet werden (4,5 pro Woche), welche bei Terminen abgegolten werden können. In Verwaltung und Entwicklung ist die Arbeitszeit eher locker gehandhabt, soll fest sein, dies wird allerdings wenig praktiziert.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird im einzelnen unterstützt, aber nicht vom Unternehmen initiiert.
Gehalt ist in Ordnung, angelehnt an IG Metall aber ohne Tarifbindung. 30 Tage Urlaub. Gehaltserhöhung aus IG Metall wird in der Regel weitergegeben.
Keine Sozialleistungen, nur gesetzlich vorgeschriebene Leistungen.
Soziale Angebote kaum vorhanden, nur auf Nachfrage und durch eigene Ideen möglich.
In den einzelnen Abteilungen ok, aber zwischen den Abteilungen eher schlecht. Ist auch in der autoritären Struktur begründet. Verwaltung und Entwicklung hat insgesamt mehr Rechte als die Produktion, was auch gewollt ist von der Geschäftsführung.
Keine besonderen Leistungen, müssen genauso arbeiten wie junge Kollegen.
Sehr autoritär von der Geschäftsführung, die Abteilungsleiter puffern da viel ab, dürfen aber auch wenig entscheiden.
Arbeitsschutz wird wenig bis gar nicht beachtet, Arbeitsstättenverordnung und Gesetze sind teilweise gar nicht bekannt. So wird z.B. keine Sicherheitsprüfung der elektrischen Geräte und Sicherheitseinrichtungen durchgeführt.
Temperatur am Arbeitsplatz teilweise dauerhaft über zulässigen Werten, kaum Einlenken bei Arbeitszeit und Pausen.
Auf persönliche Belange wird nur wenig Rücksicht genommen.
Schlechter, da viel hinter verschlossenen Türen beschlossen wird und auch wenig bis gar nicht über das Geschehen im Unternehmen informiert wird z.B. neue Entwicklungen, neue Kunden..., dies geschieht lediglich in der Weihnachtsrede.
Moderne Kommunikationsmittel sind kaum vorhanden und auch am "Schwarzen Brett" gibt es nur 2-3 Aushänge (wann Überstunden anstehen) im Jahr.
In Produktion und Prüffeld wenig Abwechslung.