114 von 332 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher eigentlich sehr gut. Zuletzt versetzte ein Welle von Kündigungen das Team in Angst und Schrecken. Angeblich ist das aber überstanden.
ADP ist leider noch zu unbekannt….
Durch das Termingeschäft etwas eingeschränkt. Wenn man einen guten Kunden erwischt, ist aber viel Flexibilität möglich!
Es gibt Karrierpfade die man beschreiten kann ….
Da gibt es noch sehr viel Luft nach oben
Da wird über das Eventteam sehr viel Tolles organisiert!
Wenn man im richtigen Team landet ist es perfekt. Wahrscheinlich wie überall…
Ich habe mit meiner Teamleiterin eine perfekte Vorsetzte. Im Management ist das leider nicht immer der Fall. Der einzige vernünftige Manager wurde vor ein paar
Tagen ohne Begründung vor die Tür gesetzt. Der verantwortliche Direktor ist nur selten am Standort und scheint mit den aktuellen Herausfordernden überfordert…
Neues Großraumbüro im Herzen von Dresden. Kostenfreier Parkplatz und technisch auf dem neusten Stand. Da gibt es wirklich nichts zu meckern.
Es wird zu viel kommuniziert. Täglich kommen ganz viele Informationen meist per Email. Da ist es sehr schwierig die wichtigen News für seinen Arbeitsalltag herauszufinden.
Sehr abhängig vom Kunden, aber ich lerne jeden Monat neue Dinge….
Man hält an schlechten Managern fest und trennt sich lieber von Mitarbeitern
Komplettes Management Fehlbesetzung!
Warum werden unerfolgreiche Manager noch befördert? Fast 4 Jahre im Midmarket nichts gerissen, jetzt im Enterprise!
Druck, Kontrolle
Immer schlimmer
Nur auf dem Papier
Gehalt ok / Schmerzensgeld
Alles Einzelkämpfer
Vollkatastrophe! Der Bock zum Gärtner gemacht
Veraltet!
Miserabel
Nur Payroll
Gehalt an reale Lebensumstände anpassen und keine Unterschiede zwischen Ost und West machen
Es kommt stark aufs Team an. Mit dem richtigen Teamleiter und den richtigen Kollegen ist es super Lecker habe ich es auch schon anders erlebt.
Dank Gleitzeit ist viel machbar nur in der Abrechnungszeit kommt es regelmäßig zu Überstunden.
Als Abrechner kann man vielleicht Teamleiter oder Keyuser werden, viel mehr gibts leider nicht
Wir sind leider unterer Branchendurchschnitt. Es erfolgt weiterhin eine erhebliche Unterscheidung zwischen Ost und West, obwohl die Lebenshaltungskosten in Dresden mit vielen westdeutschen Städten vergleichbar sind
Bisher ist mein Team super
Mein Teamleiter ist toll, leider gibt es auch andere in der Position, die dafür weniger geeignet sind.
Leider gibt es häufiger technische Probleme, welche die Arbeit insbesondere in der Abrechnungszeit erheblich belasten
War früher zu chaotisch. Es gab eine regelrechte Emailflut, wodurch viele wichtige Informationen untergegangen sind.
Das hat sich etwas gebessert. Allerdings gehen weiterhin wichtige Informationen unter, da diese auf unterschiedlichsten Kanälen kommuniziert werden.
Gehälter werden jährlich um ein paar % abgehoben.
Weigerung für Home-Office, was vor allem Frauen benachteiligt. Viele würden mehr Stunden arbeiten, wenn sie nicht den Arbeitsweg hätten. Während der Pandemie wurden alle gelobt, wie gut die Arbeit von zu Hause aus erledigt wurde und auf einmal ist nur noch die Arbeit im (Großraum-)Büro etwas wert. Dabei macht es keinen Unterschied ob ich für die Meetings mit dem Chef im Büro sitze und mich ins Webex einwähle oder ob ich das von zu Hause aus mache...
Dresden ist mit Abstand der größte Standort in Deutschland und trotzdem sitzen alle Manager, bis auf einen, im Westen. Wir sind nicht weniger Wert als Menschen, die in anderen Bundesländern geboren wurden.
Hängt vom Team ab.
Wenn jemand die Abrechnung durch ADP kennt, hört man nur Geschichten bei denen irgendwas nicht funktioniert hat.
Sinkt je mehr Verantwortung man hat. Die Weigerung HO-Verträge zu vergeben trägt auch nicht zu einer Besserung bei.
Auch hier hilft "Vitamin B".
Kein Bemühen Norden/Westen/Osten anzugleichen.
Geht vor allem von den Mitarbeitern selbst aus.
Beziehungen helfen, wie überall, auch hier weiter.
Werden nicht immer gut bei Veränderungen mitgenommen.
Bekommen Druck von oben und geben das gern mal ungefiltert weiter.
Schönes Büro, aber Shared-Desk-Modelle bringen einfach gewisse Herausforderungen bezüglich Hygiene mit sich.
Wenig vorab, viel Geheimhaltung.
Es gibt Standorte und Tätigkeiten, die als besser angesehen werden als andere.
Gibt es immer wieder, man muss offen sein für Neues.
Geld kam immer pünktlich.
Siehe oben
Arbeitnehmer fair bezahlen. Art des Kommunikationsflusses überarbeiten.
ADP ist in Deutschland nicht wirklich bekannt, es wird aber immer so getan, als wäre die Firma das Non-plus-Ultra.
Überstunden in der Abrechnungsphase sind leider Standard.
bei Fragen wird versucht zu helfen
Je nachdem, wer der Vorgesetzte ist. Entweder wird man über den „grünen Klee“ gelobt, oder nahezu ignoriert.
Neues Großraumbüro mit aktueller Technik. Allerdings gibt es keinen festen persönlichen Arbeitsplatz und je nachdem, wer nebenan sitzt, kann es schon ziemlich laut werden. Eine Wohlfühltemperatur kann auch nur schlecht eingestellt werden. Entweder ist es kalt und zieht, oder es ist zu warm.
Nachrichtenflut über alle Kanäle, es ist schwer, dabei den Überblick zu behalten, was wirklich wichtig ist.
Die Bezahlung ist nach meiner Ansicht nicht branchenüblich, daher gibt es auch eine starke Fluktuation bei den Mitarbeitern. Erstmal Wissen tanken für zwei/drei Jahre, um sich dann woanders zu bewerben. Der Arbeitgeber schafft es nicht, Mitarbeiter zu halten. Gehaltserhöhungen finden nur im unteren einstelligen Bereich statt.
Immer die selben Aufgaben, kaum Abwechslung.
Tolle Kollegen. Bei Neueinstellungen wird nicht nur auf die fachliche Qualifikation geachtet sondern auch, ob die Person ins Team passt.
Man kommt sich vor, wie in einer deutschen Behörde: schwerfällig, langsam, umständlich.
Es ist schwierig, in diesem Moloch due richtige Ansprechpartnerin zu finden, wenn man eine Frage / ein Problem hat.
Weniger, aber gezielter informieren.
Führungskräfte entsprechend aus- und fortbilden.
Als Arbeitgeber attraktiv sein, indem man die Motivation der Mitarbeitenden stärkt, z B. durch häufigere Team Meetings vor Ort, teambildende Maßnahmen, Gehaltserhöhung etc. Generell nicht so mit dem Geld knausern, wenn man durch gezielte Maßnahmen die Motivation stärken könnte.
Zeitnaher neue Stellen schaffen, um die Belastungen des Einzelnen zu reduzieren.
Entscheidungswege nicht so lang und schwierig gestalten.
Man bekommt immer noch mehr aufgehalst und es werden zusehends mehr Themen, die mit der eigentlichen Stellenbeschreibung gar nichts zu tun haben.
Es wird immer mehr an Team Meetings und teambildenden Maßnahmen gespart.
Wird leider immer schlechter, weil man ständig zu viel Arbeit hat. Die von Management geforderte Ressourcenplanung existiert nur auf dem Papier, wird aber nicht berücksichtigt und ist auch nie aktuell.
Hier passiert leider gar nichts.
Super!
Größtenteils nicht so gut. Manche stehen nicht hinter ihrem Team. Viele sind unstrukturiert. Insbesondere in Meetings wird sich gerne verzettelt. Manche Manager verplanen Mitarbeitende, die gar nicht zu ihrem Team gehören.
Die Technik macht leider immer wieder Probleme. Und manch eine Kolleg:In aus der Technik hat kein Bewusstsein dafür, dass auch sie/er dazu beiträgt, wie ein Kunde über die ADP denkt.
Viel zu viel und das auf zig Plattformen und in verschiedensten Technologien. Meist nichts Relevantes, sodass wichtige Infos untergehen.
Mein Gehalt ist gut. Eine Steigerung ist jedoch nicht möglich.
Bekommen meist die gleichen Personen zugeteilt. Der Rest darf sich ums Alltagsgeschäft kümmern.
Nicht so grosse Gehaltsunterschiede bei gleicher Position, insbesondere am gleichen Standort
Mitarbeiteranerkennung nicht vergessen
Tolle Büroräume, modern ausgestattet, sehr gute Arbeitsbedingungen
Tolles Team mit tollen Kolleginnen und Kollegen, die auch gute Freunde geworden sind
Habe tolle Vorgesetzte, die ein offenes Ohr haben
Für den einen zuviel, für den anderen zu wenig, leider auch manchmal stillschweigen, wenn Kommunikation nötig wäre
Es gibt immer was Neues
KollegInnen, Arbeitsumfeld, Firmenfeier
Einzelne Vorgesetzte (sind aber Ausnahmefälle)
Noch zu wenig bekannt
Wer bereit ist ins Ausland zu gehen, hat super Chancen
Erfolgsabhängiger Bonus
Das ist echt ganz besonders
Gibt viele Einstellungen, darunter auch ältere KollegInnen
Meldet sich mind. wöchentlich und fragt aufrichtig, wie es mir geht
S-Bahn, Klima, Parkplätze, Mobiles Arbeiten
International nur Chefinnen
Manches Mal schwankend, zumeist passt es sehr gut
Gehalt und Perspektive zum Aufstieg
Sicheres Umfeld und Wertschätzung der Arbeitsleistung
Starres Denken, weil es so vor zig Jahresn aufgeschrieben wurde. Moderne Strategie wird zurückgefahren und auf alte Modelle gesetzt.
Flexiblere 202X gerechte Arbeitsbedingungen, (Homeofficeverträge, Working abroad nicht stark limitieren,..)
Mehr auf Wahlfreiheit der Mitarbeiter setzen, bspw. Arbeitsort oder Stundenmodelle.
Das Team und der Austausch funktionieren wirklich wunderbar. Und es gibt keine Bedenken Fehler zu machen.
Wir versprechen unseren Kunden moderne Software- und HR Lösungen leben aber selbst nach alten Mustern. Produkt und Firma 5 Sterne aber aufgrund der alten 90ziger Jahre Regelungen gibt es Abzug.
Auch dies ist absolut gegeben, freie Einteilung und Ausnahmesituationen werden immer perfekt mit den Vorgesetzten zusammen gestemmt.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, da viele verschiedene Teams und Internationale Möglichkeiten bestehen. Weiterbildung wird allerdings nicht (wirklich) angeboten. (Offizielle Schulungen, Zertifizierungen, etc.) Interne Lösungen, die aber auch nur Intern von nutzen sind werden angeboten. Daher 3/5
Gehalt und Leistungen sind ein klares Plus! Es wird viel durch Geld kompensiert, wo es starre alte Muster gibt. Daher hier klar 5 Sterne
Geht mit der Homeoffice Thematik einher. Es werden viele Fahrtwege mit dem Auto verlangt die Unsinnig sind. Die noch bestehenden Dienstwagen, sind ausschließlich Verbrenner. Keine Optionen auf neuer Technologien.
Perfekt, jeder ist für jeden da. Unterstützung wie ich sie mir Wünsche.
Sehr gut, gibt keinen Spalt zwischen den Altersgruppen
Direkte Vorsetzte: Lösungsorientiert und hilfsbereit, gibt hier nichts zu bemängeln.
Obere Führungsebene: Absolut starr und keineswegs an einer guten oder passenden Lösung interessiert. Es wird strikt nach alten Mustern gehandelt.
Hybrides Arbeiten in einer Softwarefirma ist altmodisch und es wird auf dem Papier als etwas tolles verkauft. Da ist absolut Nachholbedarf und dies ist der größte Kritikpunkt.
Die Kommunikation ist mit den KollegInnen wirklich super, die Rückmeldungen und Kommunikation von der höheren Führungsebene könnte besser sein. Beeinträchtigt aber nicht den Arbeitsalltag
Sehe ich als gegeben und lebe dies auch.
Ja abwechslungsreich aber auch herausfordernd. Für mich absolut passend
Ich habe viele Kompetenzen erworben: Resilienz, Selbstbeherrschung und die Fähigkeit, fünf Forecast-Meetings pro Woche zu ertragen, ohne die Nerven zu verlieren. Soft Skills at their best.
Die Liste ist lang: Kommunikationskultur gleich Null, Führung ohne Führungskompetenz, flächendeckendes Mikromanagement, emotionale Inkompetenz in Schlüsselpositionen. Bloßstellungen durch öffentliche Erfolgsstatistiken, Zwangsmeetings mit Kaltakquise in Gruppen, und das Gefühl, dass man als Mensch keine Rolle spielt – nur als Zahl. Und das alles unter dem Deckmantel eines „People-first“-Unternehmens. Bitterer geht’s kaum.
Wie wär’s mit echter Führung statt Kontrolle? Mit Vertrauen statt Überwachung? Und mit Transparenz statt Flurfunk? Eine Kultur, in der Menschen unterstützt statt ausgebremst werden, wäre ein Anfang. Ein bisschen Empathie in der Führungsriege und eine Kommunikation, die diesen Namen verdient, würden Wunder wirken.
Und bitte: Hört auf, den Vertrieb als Ersatz für sämtliche Außenwirkung zu sehen. Wer kaum Marketing macht, darf sich nicht wundern, wenn niemand weiß, dass es euch gibt.
Der Einstieg bei ADP bedeutet vor allem eines: permanenter Druck. Wer zur „richtigen Gruppe“ gehört, kann auch mal Wertschätzung erfahren – alle anderen kämpfen täglich um Relevanz. Lob und Anerkennung sind so selten wie eine stabile Telefonverbindung auf der A2. Wer schon immer mal erleben wollte, wie es ist, wenn Mikromanagement, Inkompetenz und Selbstüberschätzung miteinander fusionieren, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Selbstbild von ADP ist klar: Marktführer, Innovationstreiber, People First. Das Fremdbild? Eher: „Wer?“ Während intern Imagebroschüren zirkulieren, bleibt extern kaum etwas hängen. Marketing spielt kaum eine Rolle, der Vertrieb soll’s richten – mit bescheidenem Erfolg. Schade eigentlich – das Produkt hätte besseres verdient.
Offiziell gibt es keine Erwartung der ständigen Erreichbarkeit – inoffiziell schon. Anrufe im Urlaub oder Krankheitsfall sind keine Ausnahmen, sondern gelebte Praxis. Besonders charmant: Serientermine am Montagmorgen und Freitagnachmittag. Weil wer will schon entspannt ins Wochenende oder motiviert in die neue Woche starten? Work-Life-Balance ist möglich – aber nur, wenn man sie sich aktiv erkämpft und notfalls mit Flugmodus verteidigt.
Weiterbildung bei ADP ist schnell erklärt: Wenn es überhaupt welche gibt, dann in Form von Standard-Schulungen für alle – und die drehen sich fast ausschließlich darum, wie man noch besser in der Kaltakquise funktioniert. Individuelle Entwicklung? Fehlanzeige. Karrierepfade? Intransparent.
Man lernt hier auf jeden Fall etwas fürs Leben: Was man sich bei einem Arbeitgeber wünscht – und was man nie wieder akzeptabel finden sollte. Und das ist vielleicht das ehrlichste Lernziel von allen.
Das Gehalt kann sich auf den ersten Blick wirklich sehen lassen – vor allem für Neueinsteiger der letzten Jahre. Wer allerdings schon länger dabei ist, sieht von dieser Entwicklung: nichts. Denn alte Verträge werden konsequent ignoriert. Anpassungen? Nur bei der Zielhöhe. Die steigt jedes Jahr zuverlässig an – auch wenn die Ziele im Vorjahr schon nicht erreichbar waren. So wird ein ambitioniertes Zielsystem ganz nebenbei zur stillen Gehaltskürzung. Immerhin: Die Variable motiviert – oder frustriert – zuverlässig. In Summe kann man sagen: Es ist Schmerzensgeld. Aber hey, pünktlich gezahlt wurde es immerhin.
Teamzusammenhalt ist bei ADP ein bisschen wie das Wetter in April: Kann gut sein, muss aber nicht. In manchen Grüppchen funktioniert es – meist zu dritt oder viert – sogar wirklich herzlich. Aber in der Breite herrscht eher Konkurrenz als Kooperation. Wer eine Frage stellt, bekommt oft keine Antwort, sondern ein Geschäftsmodell: Hilfe gegen Umsatzbeteiligung. Willkommen im Haifischbecken, in dem jeder auf seinen eigenen Deal achtet – und auf keinen anderen.
Nicht jeder Manager bei ADP ist überfordert – aber viele. Die Führungsriege scheint sich aus ehemaligen Top-Vertrieblern zu rekrutieren, die menschlich irgendwo zwischen „empathiebefreit“ und „persönlich grenzüberschreitend“ rangieren. Mikromanagement ist die Königsdisziplin, Empathie ein Fremdwort. Ich habe in meiner gesamten Laufbahn selten mit jemandem gearbeitet, der gleichzeitig so wenig Führungskompetenz und so viel Sendungsbewusstsein hatte. Persönlich werdend, unprofessionell und schlicht unangenehm – und das auf Leitungsebene.
Homeoffice gibt’s offiziell – klingt also erstmal gut. Aber die Bedingungen variieren stark je nach Region und Vorgesetztenlaune. Die technische Ausstattung (Monitor, Dockingstation etc.) ist Standard, der Rest bleibt Eigenverantwortung. Also: Wer’s gemütlich will, muss sich’s selber einrichten. Passt irgendwie zum Rest.
Bei ADP wird Kommunikation großgeschrieben – in Form von Meetings. Es gibt Calls zu Themen, von denen man nicht wusste, dass sie Themen sind. One-to-Ones, Forecast-Runden, Produkt-Updates, Team-Calls, Gesamt Team Calls und Freitagnachmittag-Debatten. Wirklich wichtige Informationen? Leider Fehlanzeige. Strukturveränderungen, Gebietswechsel oder Umstellungen erfährt man meist erst, wenn’s schon passiert ist – oder wenn andere davon erzählen. Wer informiert sein will, braucht vor allem gute Kontakte und eine Prise Glück.
Vertrieb von A bis Z – wobei A für „Anrufen bis zum Erbrechen“ steht und Z für „Zweifel an der Berufswahl“. Es gibt Kundentermine, ja. Aber der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Kaltakquise, Systempflege, Forecast-Calls und der unermüdlichen Jagd nach Excel-Zellen. Interessante Aufgaben? Vor allem dann, wenn man Interesse an CRM-Dokumentation und Akquise-Listen mitbringen kann.
So verdient kununu Geld.