20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das man die Wahrheit nicht hören möchte und lieber Luftschlösser baut und die Investoren in den Glauben zu versetzten sie würden irgendwann ihr Geld wieder bekommen.
Alles.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen nicht alles kontrollieren bis ins kleinste, nicht ständig die Mitarbeiter in der Probezeit kündigen. Nicht die Mitarbeiten ständig in Angst und Schrecken versetzten und sehr unter Druck setzten
Von Atmosphäre kann nicht die Rede sein es gibt sie nicht. Man wird nicht eingebunden oder geschweige eine Team-Kultur
Firma ist am Markt total unbekannt
Man kann sich die Arbeit so einteilen wie man möchte
Nicht vorhanden
Da man keine variable Vergütung erhält ist das Gehalt sehr schlecht
Jeder kennt die Probleme und ist gleichermaßen machtlos daher leidet man gemeinsam im Team
Ist mir nichts bekannt
Wenn es einen gibt ist dieser leider relativ machtlos weil er noch die Geschäftsführung über sich hat und die hat ihre ganz eigenen Ansichten. Nicht besonders förderlich für die Mitarbeiter
Minimal Ausstattung zum Arbeiten ist vorhanden
Schlechteste interne und externe Kommunikation und Umgang mit Kunden.
Es wird oft mit zweierlei Maß gemessen und Vettern-Wirtschaft
Produkt ist gut aber dann hört es auch schnell auf
Das Marketing und die Außendarstellung sind professionell aufgebaut. Einzelne Kolleg:innen waren fachlich kompetent
Mangelnde Führungskompetenz, intransparente Entscheidungen, ungleiche Behandlung, starke Kontrolle sowie eine angespannte Arbeitsatmosphäre mit Ausgrenzungstendenzen.
Mitarbeitende nicht nur als Arbeitskraft ausnutzen, sondern als Menschen behandeln.
Die Möglichkeit, über Wellpass Sportangebote zu nutzen, ist ein klarer Pluspunkt.
Die Unternehmenskultur war insgesamt sehr negativ geprägt. Es herrschte Misstrauen statt Vertrauen. Kontrolle und Druck standen im Vordergrund, nicht Zusammenarbeit oder Wertschätzung.
Das Marketing bemüht sich sichtbar, ein positives und modernes Bild des Unternehmens nach außen zu vermitteln. Intern entsteht jedoch ein anderes Bild. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsrealität besteht eine deutliche Diskrepanz. Viele der kommunizierten Werte und Versprechen waren im Arbeitsalltag nicht spürbar.
Durch ständige Kontrolle und Druck war die Work-Life-Balance stark beeinträchtigt. Es herrschte das Gefühl permanenter Überwachung – selbst Pausenzeiten oder Toilettengänge wurden beobachtet und kommentiert.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten nicht transparent geregelt. Während einige Mitarbeitende zwei- bis dreimal pro Jahr an Weiterbildungen teilnehmen konnten, erhielten andere über längere Zeit keinerlei Förderung. Klare Kriterien oder nachvollziehbare Prozesse für die Vergabe von Weiterbildungsmaßnahmen waren nicht erkennbar.
Insgesamt fehlte es an einer Kultur des gegenseitigen Respekts
Ein besonderer respektvoller oder wertschätzender Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht erkennbar. Insgesamt fehlte es an einer Kultur des gegenseitigen Respekts – unabhängig vom Alter.
Die Führungskraft wirkte fachlich überfordert. Statt Führungskompetenz stand die Bereitschaft im Vordergrund, möglichst viel selbst zu arbeiten. Es fehlten klare Strukturen, Aufgabenverteilung und professionelle Mitarbeiterführung. Druck und Kontrolle ersetzten konstruktive Führung.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angespannt. Es gab Mobbing-Tendenzen und bewusste Ausgrenzung. Kolleg:innen haben sich in Gruppen organisiert und einzelne Personen systematisch nicht einbezogen.
Es entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Entscheidungen wirkten teilweise intransparent und nicht immer nachvollziehbar.
Teilweise wurden keine klaren Aufgaben zugewiesen. Es fehlte an Struktur und sinnvoller Arbeitsverteilung. Dadurch entstand Unsicherheit und Frustration.
pünktliche Lohn bzw. Gehaltszahlung
Die Aufgabenbeschreibung im Vertrag entsprach nicht der tatsächlichen Arbeitsgabe. Wie sagt man so schön "Mit Speck fängt man Mäuse".
Würde man die Arbeitsaufgabe ehrlich kommunizieren, gäbe es sicherlich viel, viel weniger Neueinstellungen.
Man darf nicht mit der Einstellung an die Arbeitsaufgabe gehen, dass man irgendetwas bewegen könne.
Produkte mit offensichtlichen Mängeln
Bei hoher Fluktuation sollte man sich doch mal ernsthaft über die Ursachen Gedanken machen - das wird aber nicht passieren!
Große Unzufriedenheit habe ich in jeder Strukturebene kennen gelernt.
Eine soziale Kompetenz der Führungsebene war für mich nicht erkennbar
Ein Mitarbeiter bekommt für einen geworbenen neuen Mitarbeiter eine ganz ordentliche Prämie
man kann zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen wechseln, letztendlich ist es aber mit Fließbandarbeit vergleichbar
Einige Kolleg:innen sind fachlich stark, engagiert und menschlich korrekt , trotz der Rahmenbedingungen. Leider reicht das nicht aus, um die strukturellen Probleme zu kompensieren.
Ein systematisches Hire-and-Fire-Modell:
Man plant unzureichend, stellt Mitarbeitende für schlecht definierte Bedarfe ein und entlässt sie später, weil sich diese Bedarfe als falsch herausgestellt haben. Die Verantwortung dafür wird nach unten delegiert , nicht nach oben übernommen.
Respekt vor bestehenden Entscheidungen und aufgebautem Wissen
Katastrophal. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst, Unsicherheit und Misstrauen. Nach einem Führungswechsel wurde systematisch versucht, frühere strategische Entscheidungen auszulöschen . nicht auf Basis von Fakten oder Analysen, sondern aus persönlichem Machtdenken. Mitarbeitende arbeiten permanent unter Druck, ohne zu wissen, ob ihre Rolle morgen noch existiert
Das externe Image steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Die Diskrepanz zwischen Marketing und tatsächlicher Unternehmenskultur ist erheblich.
Unrealistische Erwartungen bei gleichzeitig fehlender Planung. Hoher Leistungsdruck ohne klare Zieldefinition führt zu Überstunden, die weder anerkannt noch sinnvoll genutzt werden. Burnout-Risiko wird ignoriert.
Keine rollenbasierte Weiterbildung, kein strukturiertes Training, keine nachhaltige Entwicklung. Mitarbeitende sollen „liefern“, ohne dass in ihre Qualifikation investiert wird.
Keine transparente Gehaltsentwicklung, keine realistischen Perspektiven. Gehaltserhöhungen existieren faktisch nicht unabhängig von Leistung oder Verantwortung. Engagement wird nicht honorier
Nach außen korrekt dargestellt, intern jedoch kaum spürbar. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wird nicht ernsthaft wahrgenommen.
Der Zusammenhalt leidet massiv unter dem Klima von „Hire & Fire“. Teams werden auseinandergerissen, Wissen geht verloren, und Kolleg:innen trauen sich nicht mehr, offen zu sprechen. Statt Zusammenarbeit herrscht defensive Selbstabsicherung.
Wertvolles Wissen erfahrener Mitarbeitender wird nicht geschützt. Stattdessen werden frühere Leistungen abgewertet, nur weil sie unter einer früheren Führung entstanden sind. Kontinuität wird aktiv zerstört
Extrem problematisch. Führung erfolgt top-down, ohne Vertrauen in Fachkompetenz. Es gibt keine wissenschaftlich oder methodisch akzeptable Leistungsbewertung. Statt objektiver Kriterien dominieren persönliche Präferenzen, politische Spielchen und Loyalitätsfragen.
Psychisch belastend. Permanente Umstrukturierungen, fehlende Stabilität und ein Klima der Unsicherheit machen produktives Arbeiten nahezu unmöglich.
Intransparent, widersprüchlich und oft respektlos. Entscheidungen werden ohne nachvollziehbare Begründung getroffen und später wieder revidiert. Feedback erfolgt nicht strukturiert oder sachlich, sondern situativ und emotional. Es gibt keine konsistente Vision, sondern ständig wechselnde Prioritäten.
Nach außen propagiert, intern nicht gelebt. Der Eindruck entsteht, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Kulturelle Unterschiede und internationale Hintergründe werden nicht als Stärke genutzt, sondern eher als Belastung betrachtet.
Potentiell interessante Aufgaben werden durch Chaos, Richtungswechsel und kurzfristige Strategieänderungen entwertet. Mitarbeitende werden für Bedarfe eingestellt, die sich später als schlecht durchdacht herausstellen ; und dafür werden sie am Ende verantwortlich gemacht.
Grundsätzlich die Produkte
Sehr viel siehe Bewertung
Bestehende Mitarbeiter fördern
Und weiterentwickeln
Keine Weiterbildung, kein Mitarbeiter wurde weiter entwickelt, neue Chefs werden nur von extern eingekauft und die Chefs ändern damit alle 6-12 Monate
Sehr authoritäritäres Verhalten. Es werden auch mal Mitarbeiter im großraumbüro oder Meetings angeschrien
Weiterbildungen werden vereinbart aber nicht umgesetzt, wird von Jahr zu Jahr verschoben
Seitens Manager werden Veränderungen nicht oder erst kommuniziert, wenn sie in 1-2 Wochen anstehen
Gehaltssteigerungen gibt es nicht, auch wenn die Ziele erreicht wurden
Mitarbeitern die viel leisten, wird mehr Arbeit aufgebracht, andere können entspannend
Bessere Schulungen intern, Meetings etwas herunterfahren und dann ist gut.
Nette Kollegen und die Führungskräfte zu 90% auch.
Man geht auf private Belange ein.
Leider werden interne Schulungen immer wieder mal abgesagt
Kann ja immer mehr sein, aber im Grunde passt es
Firmenevents, VL, Jobrad, Fitnessstudio Zuschuss, Kantine mit gutem Essen , Cooperate Benefits Programm mit Rabatten
Da gibt es nix zu meckern
Etwas störrisch aber mit Argumenten wird auch auf einen eingegangen.
Zu viele Meetings mit immer wieder gleichem Inhalt.
Abwechslungsreich und jeden Tag was neues.
Das einzigste, was ich auch wirklich nur als gut hier bezeichnen könnte, wäre, dass der Lohn pünktlich auf dem Konto ist.
Der Umgangston vom Vorgesetzten, wer sich gerne anschreien lässt und fertig machen, lässt ist hier genau richtig.
Der Geschäftsleiter selber hat mich auch einmal richtig zusammengestaucht, als ich auf seinem „ privaten“ Klo war.
Es wird von heute auf morgen bestimmt, dass man mehr als seine vereinbarten Stunden arbeiten muss, ohne Rücksicht auf Privatleben und der Arbeitgeber entscheidet auch über die aufgebauten Überstunden, wann diese abgesetzt werden dürfen beziehungsweise müssen
Punkt 1 sollten sie ihre Teamleiter die seit mehr als 16 Jahren in dem Unternehmen tätig sind und gemeinsam Fußball spielen austauschen. Des Weiteren wäre eine Klimaanlage im Sommer vom Vorteil und eine Heizung, die auch warm wird in den kälteren Monaten.
Kollegialität, Zusammenhalt, Vision der Unternehmensführung, Soziales Engagement der Unternehmensführung
- Der Umgang mit den Mitarbeiter/innen, Kunden und Lieferanten
- Die Aufgabenbeschreibung im Vertrag entsprach bei den wenigsten Mitarbeiter/innen später die tatsächlichen Aufgabenbereich und -leistung
- Die arrogante Selbstverliebtheit in Produkte mit offensichtlichen Mängeln
- Unternehmensentscheidungen die bar jeder Logik und Transparenz von der Unternehmensführung getroffen wurden
- Ziele und Ressourcen müssen überdacht werden und es sollte sich auf das konzentriert werden, was man wirklich gut kann
- Die Überforderung vieler Mitarbeiter/innen und Teams erkennen und gemeinsam lösen
- So klischeehaft es klingt, aber ein Wechsel der Führungsebene würde einiges lösen
Sehr ambivalent, wechselnd von konstruktiv und zielführend in kleinen Arbeitsgruppen, bis zu völlig chaotischen Teams-Meetings mit 30 Personen.
Nach außen hin hat man sich als visionäre Zukunftsfirma der Welt gegebenen. Jedoch wurde sich innerhalb darüber nur den Mund zerrissen und das Image war eher schlecht.
Überstunden wurden grundsätzlich von jedem Mitarbeiter erwartet und es wurde eher negativ angesehen, wenn man sich zu oft an die Regelarbeitszeit von 8h hielt. Homeoffice war in manchen Teams möglich, wurde jedoch auch teilweise von Vorgesetzten verboten.
Die Überstunden wurden nach Vertrag vergütet.
Mündlich wurden von der HR und Führungskraft mehrmals Schulungen und Weiterbildungen versprochen, dies war dann aber immer sofort vergessen und wurde nie eingehalten.
Gehalt war für meine Anstellung gerade noch ertragbar, jedoch wurden zahlreiche Mitarbeiter/innen deutlich unter Ihren Leistungen bezahlt bzw. über Ihren Leistungen.
Es wurde sich sehr grün und familiär gegeben, faktisch gab es aber keinerlei Bewusstsein im Management was Nachhaltigkeit und vor allem soziales Miteinander anging.
Der Kollegenzusammenhalt war im direkten Team sehr gut. Außerhalb in den Abteilungen war dies je nach Mitarbeiter/in sehr gut bis sehr schlecht.
Von älteren Personen wurde die gleiche Leistungsfähigkeit wie jungen Personen erwartet. Ein Kollege der fast seit Gründung des Unternehmens dabei war, wurde ohne groß Verabschiedung in den Ruhestand entlassen, was dem allgemeinen Umgang mit langjährigen Kollegen gut widerspiegelt.
Das Verhalten einzelner Abteilungsleitungen war vorbildhaft und angenehm. Jedoch alles darüber war von Machtkampf und dem Glauben an die eigene Unfehlbarkeit gezeichnet.
Im Team war der Alltag meistens sehr angenehmen und freundschaftlich. Jedoch schon innerhalb einer Abteilungen gab es Machtkämpfe, Manipulation und Lügen, welches dann nach oben auf der Managementebene eskalierte und zu teilweise so großem Chaos führte, wie es sich kaum vorstellen lässt.
Im Sommer war es im Büro unerträglich, aufgrund fehlender Verschattungsmöglichkeit und zu kleiner Klimaanlage (bis zu 30°C und 10% Luftfeuchtigkeit).
Die Kantine war in Ordnung, aber nicht überragend.
Grauenhafte Kommunikation, angefangen bei stundenlangen Meetings mit schreiendem Chef der alle niedermacht, bis hin zu unternehmenswichtigen Entscheidungen welche mündlich ohne Protokoll gemacht wurden. Ein Hauptproblem des Unternehmens ist die Kommunikation innerhalb der Firma.
Die Aufgaben waren meist sehr vielfältig und interessant.
Nichts
Intrigen. Mann kann nicht in ruhe arbeiten.
Sowas kennt man nicht
Nur nach außen gibt man sich Mühe
Interessiert keinen
Bitte hinten anstellen
Ok
Mehr Schein als Sein
Hinterm Rücken wird gerne gelästert.
Werdenals unfähig angesehen.
Vorgesetzte?. Jeder denkt nur an sich selbst.
Mit ERP von 2014
Es wird sehr viel gesprochen, aber nicht über das Wesentliche.
Frauen und Ältere werden schlechter behandelt
Unterforderung auf allen ebenen
So verdient kununu Geld.