72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell scheint sich der Wind wieder etwas zu drehen und wir bekommen Vertrauen zurück. Weiter so!
Ich arbeite schon länger und gerne im AMTC, die letzten Monate war nicht einfach für uns Produktionsmitarbeiter. Ich sehe aktuell eine positive Entwicklung, dank des Einsatzes einiger Mitarbeiter!
4 Tage arbeiten/ 4 Tage frei, passt für mich
Da gibt es nichts zu meckern.
Sehr gut in meiner Schicht
Direkter Vorgesetzter pflegt guten Umgang mit den Mitarbeitern
Funktionierte leider auch nicht richtig in letzter Zeit. Es wurden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, wegen einiger weniger Kollegen, die sich nicht an Regeln halten. Die folgenden Maßnahmen standen in keinem Verhältnis dazu, alle standen unter Generalverdacht, obwohl man sich an die Regeln hielt, das war sehr unangenehm.
Normale Arbeit im Reinraum, wenig Abwechslung, aber ok.
Es kann auch Mal stressig werden. Aber trotzdem bleibt der Ton immer höflich.
Hidden Champion. Nicht so bekannt wie Globalsoundries oder Infineon. Aber ohne die Maskenfertigung geht auch bei den Riesen nichts.
4 Tage arbeiten 4 Tage frei. Besser kann man es eigentlich nicht haben.
Man kann über Internet Bewerbungsprozesse durchaus die Karriereleiter nach oben klettern.
Viele Benefits und für diese Region sehr attraktiveas Gehalt.
Man arbeitet hart daran in den nächsten Jahren CO2 neutral zu arbeiten.
In meinem Bereich klappt der Zusammenhalt super. Wenn Fehler passieren arbeitet man gemeinsam daran diese zu lösen, statt den betreffenden Kollegen noch anzuschwärzen.
Immer korrekt. Man ist froh auf ihre Jahrzehnte der Expertise zurück greifen zu können.
Meist fair.
Reinraum. Muss man mögen.
Gut. Aber es gibt immer dinge die noch besser sein könnten.
Keine Geschlechter Bevorzugung.
Halbleiterindustrie. Wenn man eine Vorliebe für diese Welt hat, ist jede Aufgabe interessant.
Es gibt Dutzende Benefits für die Mitarbeiter. Von Bikeleasing bis hin zu diversen Gesundheitsangeboten ist alles dabei.
Führungsverhalten einiger Führungskräfte in der Produktion. Hier sollten zuständige Personen mehr darauf achten und kontrollieren was da falsch läuft.
Nicht jede Führungskraft kann auch richtig führen.
Unbedingt sollten die technischen Arbeitsmittel im Reinraum verbessert / getauscht werden. Gute und ordentliche PC's, Monitore und Co sollten in solch einer Firma und in der heutigen Zeit selbstverständlich sein.
Reinraum eben. Wer sich bewusst für diesen Job entscheidet weis auch, wie die Atmosphäre im Reinraum ist.
4 Tage arbeiten gefolgt von 4 Tagen frei. Wer das mag und sich damit arrangieren kann, der schätzt dieses Modell.
Die Firma zahlt gut. Luft nach oben ist natürlich immer. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen sowie Urlaubs und Weihnachtsgeld.
In meiner Abteilung wunderbar. Das Team ist gut eingespielt, jeder weiß was er zu tun hat und man kann sich aufeinander verlassen.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark.
Einige schätzen die Arbeit die man hier bewerkstelligt, sind immer freundlich, kompetent und kommen auf den Mitarbeiter zu.
Bei anderen Vorgesetzten ist dies leider genau das Gegenteil.
Die Technik ( Monitore, Tastatur, Maus und PC) ist teilweise extrem veraltet und langsam. Hier muss die Firma auf Dauer wirklich mal nachrüsten.
Die Kommunikation im Team bzw unter den Kollegen ist gut und verläuft reibungslos.
Des öfteren gibt es allerdings Lücken in der Kommunikation zwischen z. B. Ingenieuren zu den Operatorn im Reinraum sowohl auch von den Führungskräften zu den Operatoren.
Irgendwann hat man seine Bereiche in denen man vollständig zertifiziert ist und zwischen denen man immer wieder wechselt.
Viel Abwechslung kommt nach der Zeit nicht mehr zustande, da die Prozesse in der Produktion meist gleich und einheitlich sind.
Atmosphäre wird leider von Zeit zu Zeit immer schlechter.
Branchenintern bekannt
40h Vollzeit nicht mehr Zeitgemäß
Schichtintern meist gut
Hier wird man oft vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne Grund und Absprache mit Belegschaft.
Kantine
Mikromanagement, insgesamt ist die Atmosphäre schlechter geworden, auch anonyme Umfragen ändern das nicht.
Mir persönlich ist es wichtig als Mitarbeiter ernst genommen zu werden. Wozu stellt die Firma Fachleute ein, wenn deren Expertise vom Management ignoriert wird.
Im eigenen Team ok. Mein direkter Vorgesetzer versucht die Stimmung gut zu halten. Leider wird von ganz oben hoher Druck ausgeübt. Konstruktive Diskussionen sind selten . Eskalation in alle Richtungen ist an der Tagesordnung.
Nach außen hin kaum bekannt.
Je nach Aufgabe. Manche Kollegen sind sehr überarbeitet. Hoher Krankenstand.
Wenig Angebote. Externe Weiterbildung wird nicht gern gesehen. Kostet ja Geld.
Die Firma betont ja sehr die vielen Benefits. Natürlich sind die schön, soweit man diese für sich nutzt. Aber eigentlich sind es alles Dinge, die in der Branche üblich sind.
Es wird viel getan um die rechtlich vorgegebenen Ziele zu erfüllen.
In der eigenen Gruppe gut.
Wertschätzung fehlt. Eine gute Fehlerkultur fehlt. Auch kleine Fehler werden über die Maßen bewertet, auch häufiger. Es gibt aber kaum Bemühungen Arbeitsabläufe sicherer gegenüber Fehlern zu machen. Vorallem darf es nichts kosten.
Alte schlecht klimatisierete Büros, schlechte Beleuchtung. Ausstattung für Officearbeit veraltet.
Die oberste Führung erklärt zuwenig, warum welche Entscheidung getroffen wurde.
Hängt von der Abteilung ab. In vielen Bereichen schnell Routine.
Das AMTC hat einiges zu bieten, für einige Kollegen ist dies selbstverständlich geworden und man schaut doch manchmal zu sehr auf das, was nicht so ideal läuft (was es natürlich auch gibt).
- 30 Tage Urlaub
- 12 volle Gehälter, Bonus
- 13. Entgelt --> kann auch in Freizeit umgewandelt werden
- Kantine, Parkplätze, Leasing Optionen, Zuschuss Deutschlandticket, betriebliche Altersvorsorge und einiges mehr
Manchmal harte Kritikkultur und das Kantinenessen war früher besser, aber das ist meine persönliche Meinung und es gibt ja andere Möglichkeiten.
Weiter und noch stärker auf die Förderung von jungen Menschen (Ausbildung, Studenten, Uniabsolventen etc.) setzen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre in meinem Team. Viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen.
Meckerer gibt es immer und überall, die sind leider sehr laut.
Auf Bedürfnisse und Wünsche vom Mitarbeiter wird eingegangen. Wie so oft, alles ist nicht möglich, aber man versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.
Eigenmotivation muss vorhanden sein, ebenso muss in Vorleistung gegangen werden, dass ist aber nicht Ungewöhnliches.
Gutes bis sehr gutes Gehalt, vor allem mit Blick auf die Region.
Vor allem im direkten Team herrscht ein toller und menschlicher Zusammenhalt. Auch Abteilungsübergreifend habe ich gute Erfahrungen gemacht. Kollegen, die sich gerne mal über den ein oder anderen beschweren, sollten bedenken „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“.
Ich hatte bisher ausschließlich Vorgesetzte, welche mich gefördert haben. Die Initiative sollte natürlich auch vom Mitarbeiter ausgehen, der Vorgesetzte unterstützt dann auf dem Weg zur nächsten Stufe.
Büros sind etwas veraltet, aber daran soll gearbeitet werden.
Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf in einigen Bereichen.
Kommt natürlich immer auf den Bereich und die Eigenmotivation an, ich kann mich aber nicht beschweren.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die durch Wertschätzung und Vetrauen durch Vorgesetzte und Kolleg*innen geprägt ist.
Auch wenn oft viel zu tun ist, leidet mein Privatleben nicht. Für kurzfristige Urlaube lässt sich auch immer eine Lösung finden.
Sehr gutes Gehalt
Sehr gute Zusammenarbeit, auch außerhalb der eigenen Abteilung. Alle haben ein offenes Ohr und versuchen bei Fragen oder Problemen bestmöglich zu unterstützen.
Ältere Kolleg*innen werden als Wissensträger geschätzt und bei Bedarf stehen jederzeit Teilzeitoptionen zur Verfügung.
Die Ausstattung im Büro kann nach so vielen Jahren mal ein Update gebrauchen.
Geschäftsführung informiert regelmäßig in Meetings, an denen die ganze Firma teilnehmen kann über Highlight, Lowlights und News.
Aufgaben wiederholen sich (aber wo ist das nicht so), jedoch können jederzeit neue Ideen eingebracht werden, die dann ggf. auch neue Aufgaben mit sich bringen.
Macht weiter so!
Sehr angenehm - auf Augenhöhe
Tritt nach außen hin nicht immer in Erscheinung. Wenig bekannt in der Region. Im Technologieumfeld natürlich schon..
Unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen (natürlich auch betrieblichen) wird immer ein gemeinsamer Weg gefunden. Arbeitgeber reagiert flexibel bei Urlaubsplanung. Für mich work-life-balance absolut ok. Teilzeitmöglichkeiten stehen allen jederzeit zur Verfügung.
Unternehmen ist eher mittelständig groß, daher sind Karrieremöglichkeiten naturgemäß vorgegeben aber möglich. Weiterbildung ist ebenso möglich - kann auch von mir als Mitarbeiter aktiv beeinflusst werden.
Sehr gut inkl. Benefitprogrammen
Spielt immer mehr eine Rolle bzw. findet sich in wichtigen Zielen oder Engagement wieder.
Überwiegend sehr gut
Es stehen verschiedene Teilzeitmodelle zur Verfügung. Die Teams sind gut gemischt. Verschiedene Altersgruppen profitieren voneinander.
Offen für Feedback, Entscheidungen sind nachvollziehbar
Fühle mich wohl
Sicher gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten, aber auch Feedback wird angenommen und berücksichtigt
Zu jeder Zeit
Der Umgang mit den Mitarbeitenden in der Produktion lässt oft den nötigen Respekt vermissen.
Viele Kolleginnen und Kollegen denken bereits über einen Wechsel nach, was vor allem mit dem aktuellen Führungsstil und der mangelnden Wertschätzung gegenüber der Produktion zu tun hat.
Campus-Events werden zwar regelmäßig organisiert, sind aber für Schichtmitarbeitende faktisch kaum nutzbar. Wer an dem Tag arbeitet, bekommt vom Schichtleiter in der Regel keine Freigabe, daran teilzunehmen – oder nur symbolische Zugeständnisse wie „fünf Minuten früher gehen“. Da viele Events ohnehin kurz vor 18 Uhr enden, ist eine Teilnahme praktisch nicht möglich.
Trotzdem wird später kritisiert, dass „kaum jemand aus der Schicht“ dabei war. Das ist widersprüchlich und sorgt verständlicherweise für Frust. Wenn Beteiligung wirklich gewünscht ist, sollte die Teilnahme für alle Mitarbeitenden organisatorisch ermöglicht werden – oder man lässt solche Veranstaltungen ganz bleiben.
Auch die Verpflegung für Schichtmitarbeitende ist verbesserungswürdig: Statt frische Snacks oder Mahlzeiten bereitzuhalten, werden häufig nur Reste vom Tag verteilt. Eine faire Lösung wäre, im Vorfeld gezielt auch für die Tagschicht entsprechende Portionen einzuplanen, um Wertschätzung zu zeigen
In letzter Zeit hat die Arbeitsatmosphäre stark gelitten.
Statt offener Kommunikation wird zunehmend über Kolleginnen und Kollegen gesprochen, anstatt miteinander. Das führt zu Spannungen und unnötigen Konflikten, die vermeidbar wären, wenn man Probleme direkt anspricht.
Zudem versuchen einige Vorgesetzte, Toilettenzeiten als Pausenzeit zu bewerten, was nach aktueller Rechtsprechung nicht zulässig ist. Solche Vorgehensweisen wirken demotivierend und tragen nicht zu einem respektvollen Miteinander bei.
Auch Krankheitstage werden regelmäßig negativ ausgelegt und in Gesprächen thematisiert, was viele Mitarbeitende als unfair empfinden. Krankheit darf jedoch kein Bewertungskriterium sein und sollte nicht zum Druckmittel werden.
Insgesamt erinnert das Verhalten in manchen Situationen eher an Schulhof-Kommunikation als an ein professionelles Arbeitsumfeld – schade, denn viele Mitarbeitende wünschen sich eigentlich nur ein faires und ehrliches Miteinander
Eine Vollzeitstelle entspricht offiziell einer 40-Stunden-Woche. Was allerdings kaum jemand im Voraus erfährt: Um diese Stundenzahl tatsächlich zu erreichen, müssen zusätzlich rund sieben sogenannte Zusatzschichten pro Jahr geleistet werden. Das empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß.
Stattdessen wäre ein Modell mit 38,5 Stunden Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich deutlich attraktiver. Damit ließe sich eine echte 4-Tage-Woche mit besserer Work-Life-Balance und höherer Zufriedenheit umsetzen – etwas, das in vielen modernen Unternehmen längst Realität ist.
Richtige Weiterbildung findet praktisch nicht statt.
Etwa alle zwei Monate gibt es gelegentlich ein Meeting mit Ingenieurinnen und Ingenieuren zu aktuellen Themen oder Fragen. Einige Kolleginnen und Kollegen berichten jedoch, dass diese Termine häufig abgesagt, verschoben oder gar nicht durchgeführt werden.
In der Praxis wird Quantität klar über Qualität gestellt – obwohl offiziell immer das Gegenteil betont wird. Der Fokus liegt auf Massenoutput statt auf sorgfältiger, nachhaltiger Arbeit.
Statt alle Mitarbeitenden an solchen Schulungen teilnehmen zu lassen, wird teilweise entschieden, dass nur die Hälfte der Abteilung hingehen darf, während die andere im Reinraum weiterarbeitet. Die Teilnehmenden sollen die Inhalte anschließend selbst weitergeben – was in der Praxis natürlich kaum funktioniert und zu Informationslücken führt. Eine direkte Teilnahme aller wäre hier deutlich sinnvoller und würde die Qualität insgesamt verbessern
Innerhalb der eigenen Schicht funktioniert die Zusammenarbeit meist gut, und mit den meisten Kolleginnen und Kollegen versteht man sich problemlos.
Schichtübergreifend gestaltet sich die Kommunikation jedoch deutlich schwieriger – Informationen gehen teilweise verloren oder werden unterschiedlich weitergegeben, was das Arbeiten im Gesamten erschwert.
Was man im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden erlebt, ist teils schwer nachvollziehbar.
Mit zunehmendem Alter steigen naturgemäß auch gesundheitliche Einschränkungen – das scheint man beim Unternehmen jedoch nur ungern wahrhaben zu wollen.
Wenn ältere Kolleginnen oder Kollegen krank sind, wird dies häufig thematisiert oder kritisch hinterfragt. Bei auffällig hohem Krankenstand fallen die jährlichen Review-Gespräche regelmäßig negativer aus.
Ein solches Vorgehen ist nicht nur moralisch fragwürdig, sondern bewegt sich auch rechtlich in einer Grauzone, da Krankheitstage grundsätzlich keinen negativen Einfluss auf die Leistungsbewertung haben dürfen.
Wie bereits erwähnt, versuchen einige Vorgesetzte, Toilettengänge als Pausenzeit zu werten – was nach geltender Rechtsprechung unzulässig ist.
Man hat teilweise das Gefühl, dass mit kleinlichen oder konstruierten Argumenten nach Fehlern gesucht wird, während gute Leistungen kaum Beachtung finden. Auf tatsächliche oder vermeintliche Fehler wird dagegen übermäßig streng reagiert.
In jährlichen Reviewgesprächen, die auch Einfluss auf Gehaltsstufen haben, fließen regelmäßig Krankheitstage in die Bewertung ein. Das ist aus meiner Sicht sowohl rechtlich als auch moralisch fragwürdig, da Krankheit kein Leistungsmerkmal darstellt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende dadurch indirekt davon abgehalten werden sollen, ihr Recht auf Genesung wahrzunehmen – was absolut nicht in Ordnung ist.
Ebenfalls kritisch ist, dass Bestrebungen zur Einrichtung eines Betriebsrats teilweise entmutigt oder heruntergespielt werden. Auch das ist aus Sicht einer fairen und modernen Mitarbeiterkultur schwer nachvollziehbar.
Reinraumarbeit unter gelblicht. Ständige laute Geräuschkulisse.
In Meetings wird oft eine Richtung oder Entscheidung angekündigt, die anschließend jedoch ganz anders umgesetzt wird.
Es wäre wünschenswert, wenn hier mehr Transparenz und Ehrlichkeit herrschen würden – statt Aussagen zu treffen, die später relativiert oder ins Gegenteil verkehrt werden. Eine klare und offene Kommunikation würde das Vertrauen deutlich stärken.
In den ersten fünf bis zehn Jahren bestehen durchaus Entwicklungsmöglichkeiten – hauptsächlich in Form von regelmäßigen Gehaltserhöhungen innerhalb der festgelegten Gehaltsstufen. Danach ist jedoch weitgehend Schluss.
Ein echtes Weiterkommen ist nur mit überdurchschnittlichem persönlichen Einsatz und erheblichem Zusatzaufwand möglich, was in keinem sinnvollen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen steht. Viele Beschäftigte empfinden das System daher als demotivierend und wenig fördernd
Im Endeffekt hat jeder Bereich sein für und wider und es gibt überall ständig wiederholende gleiche Aufgaben. Ist halt normaler Produktionsjob.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen macht einiges wieder gut!
Branchenintern bekannt
40 Stunden Vollzeit ist einfach nicht mehr Zeitgemäß
Passt die Nase, kann man schnell nach oben fallen.
Gehaltsgruppierungen nicht Transparent
Hier darf man als alter Kollege bei langer Betriebszugehörigkeit keine Gesundheitlichen Probleme bekommen!
Kommt darauf an wem man über den weg läuft.
Als Schochtmitarbeiter bekommt man von den meisten nicht einmal ein einfaches Hallo!
Reinraum 12 Stunden unter Gelblicht, muss man wollen.
Die Produktion wird bei wichtigen Entscheidungen meist nicht mit einbezogen!
Die Entscheidungen werden außerhalb getroffen und sind dann halt einfach so.
Passt du ins Bild, hast du Entwicklungsmöglichkeiten.
“Passt die Nase, passt der Aufstieg!”
So verdient kununu Geld.