13 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kann auch Mal stressig werden. Aber trotzdem bleibt der Ton immer höflich.
Hidden Champion. Nicht so bekannt wie Globalsoundries oder Infineon. Aber ohne die Maskenfertigung geht auch bei den Riesen nichts.
4 Tage arbeiten 4 Tage frei. Besser kann man es eigentlich nicht haben.
Man kann über Internet Bewerbungsprozesse durchaus die Karriereleiter nach oben klettern.
Viele Benefits und für diese Region sehr attraktiveas Gehalt.
Man arbeitet hart daran in den nächsten Jahren CO2 neutral zu arbeiten.
In meinem Bereich klappt der Zusammenhalt super. Wenn Fehler passieren arbeitet man gemeinsam daran diese zu lösen, statt den betreffenden Kollegen noch anzuschwärzen.
Immer korrekt. Man ist froh auf ihre Jahrzehnte der Expertise zurück greifen zu können.
Meist fair.
Reinraum. Muss man mögen.
Gut. Aber es gibt immer dinge die noch besser sein könnten.
Keine Geschlechter Bevorzugung.
Halbleiterindustrie. Wenn man eine Vorliebe für diese Welt hat, ist jede Aufgabe interessant.
Macht weiter so!
Sehr angenehm - auf Augenhöhe
Tritt nach außen hin nicht immer in Erscheinung. Wenig bekannt in der Region. Im Technologieumfeld natürlich schon..
Unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen (natürlich auch betrieblichen) wird immer ein gemeinsamer Weg gefunden. Arbeitgeber reagiert flexibel bei Urlaubsplanung. Für mich work-life-balance absolut ok. Teilzeitmöglichkeiten stehen allen jederzeit zur Verfügung.
Unternehmen ist eher mittelständig groß, daher sind Karrieremöglichkeiten naturgemäß vorgegeben aber möglich. Weiterbildung ist ebenso möglich - kann auch von mir als Mitarbeiter aktiv beeinflusst werden.
Sehr gut inkl. Benefitprogrammen
Spielt immer mehr eine Rolle bzw. findet sich in wichtigen Zielen oder Engagement wieder.
Überwiegend sehr gut
Es stehen verschiedene Teilzeitmodelle zur Verfügung. Die Teams sind gut gemischt. Verschiedene Altersgruppen profitieren voneinander.
Offen für Feedback, Entscheidungen sind nachvollziehbar
Fühle mich wohl
Sicher gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten, aber auch Feedback wird angenommen und berücksichtigt
Zu jeder Zeit
Die Technologie ist richtig cool und der Teamspirit ist,wenn auch durch die oben genannten Aktionen angeknackst, außergewöhnlich.
Das unprofessionelle Topmanagement, dass nach und nach die einzelnen Abteilungen gegeneinander ausspielt und die mittlere Führungsebene, die nur zu einem sehr geringen Anteil aus Managern besteht (der Rest sind überambitionierte Ingenieure mit 0 Managementerfahrung) und von oben unsagbar überkontrolliert wird.
Das TopManagement sollte Vertrauen in die MA zeigen, das Mikromanagement und die teilweise unerträgliche Arroganz ablegen.
Keine Kritik ist Lob genug. Es wird kein Fehler vergessen und auch nach Jahren noch zur Bewertung herangezogen. Es gibt nur wenige richtige Manager, dafür viele Ingenieure bis hin zu Krankenschwestern, die zu Managern gemacht werden und daran grandios scheitern.
Das Image ist angeschlagen. Durch das Mikromanagementgehabes des Topmanagements fliehen Manager in Scharen, in einem Bereich gab es in den letzten 5 Jahren 6 verschiedene Manager. Das AMTC ist ein Joint Venture aus 2 Schwergewichten der Halbleiterbranche. Ohne die permanenten finanziellen Spritzen der "Mütter" wäre das AMTC mit diesem Management längst pleite.
Die Führung ist der Meinung, dass man nicht arbeitet, wenn man nicht vor Ort ist. Wagt man es, nach Teilzeit zu fragen, ist die Karriere im AMTC beendet.
Wenn man unter dem Radar bleibt und nicht den Zorn des Managements auf sich zieht, kann man durchaus Karriere machen. Weiterbildung wird weitestgehend mehr oder weniger professionell in house gemacht. Ausgewählte MA bekommen durchaus auch mal ein externes Training. Karriere kann man bedingt machen, aber spätestens auf Manager-Ebene ist Schluß.
Das Team ist der Hammer. Es gibt natürlich immer Kaputtmacher oder nicht sonderlich arbeitssame MA, aber der absolute Großteil ist super hilfsbereit, mit extrem viel Wissen und immer einer Prise Humor.
Wenn MA nicht mehr in der Schicht arbeiten können, werden nach Nasenfaktor Stellen geschaffen, um sie zu entlasten. Passt einem der MA nicht, wird er gegangen, egal wie alt, egal wie lange schon in der Firma.
Beurteilungen werden nach Nasenfaktor gemacht. Leistung spielt nur sekundär eine Rolle. Vorgesetzte müssen vor allem schauen, dass sie vor der obersten Leitung bestehen und schieben MA gern mal vor, um eigene Fehler zu vertuschen. Ingenieure werden zu Managern gemacht, und sich dann gewundert, dass sie dass nicht packen. Manche Manager sind meiner Meinung nach mit ihrem Stil in den 70er Jahren stehengeblieben.
Die Maschinen sind top, aber die Infrastruktur ist extrem veraltet. Insbesondere das Computer-Netzwerk scheint aus den 80ern zu sein. Die Einrichtung war mal top, allerdings ist das 20 Jahre her. Seitdem ist nahezu nichts erneuert worden. Die Klimaanlage ist unterdimensioniert und nicht einstellbar. Durch große Fensterfronten ist es im Sommer teilweise unerträglich. Es gibt, außer für ausgewählte Manager, nur Großraumbüros und zu wenig Meeting-Räume.
Informationen werden grundsätzlich politisch behandelt. Insbesondere Manager setzen Informationen ein, um andere Manager und Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Das Gehalt war mal top in Dresden und Umgebung. Als Bosch nebenan aufmachte und Globalfoundries nicht mehr in der Spitzentechnologie unterwegs war, wurde den SchichtMA Geld in Massen hinterhergeworfen, die Ingenieure wurden durch 0 Runden jahrelang nach unten gedrückt.
Gleichberechtigung bzgl. Frauen wird beim AMTC groß geschrieben. Fällt man jedoch anderweitig aus dem konventionellen Rahmen, hat man durchaus Probleme.
Die Maskentechnologie ist auf dem höchsten Stand in Europa und weltweit sicherlich in den Top 5. Die Innovationen, die Prozesse und die Maschinen sind Weltspitze.
- Work-Life-Balance - im Schichtbetrieb hat man sehr viel Zeit für Freunde und Familie - das ist mir das wichtigste
- Mitarbeiter finden immer ein offenes Ohr und werden gehört
- viele Bonusprogramme, Vergünstigungen
- das Miteinander
- es gibt eine Kantine, diese ist aber nicht so berauschend
- Stundenmodell könnte, wie bei vergleichbaren Firmen, zum vollen Lohnausgleich gesenkt werden.
- Karriereleiter ausbauen und neue Anreize für Mitarbeiter bringen
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich fühl mich wohl und respektiert. Probleme kann man offen ansprechen. Da hier im Unternehmen, eine "offene Tür Politik" herrscht, kann man, sofern der Chef Zeit hat, auch Probleme direkt da ansprechen und findet ein offenes Ohr. Man bekommt Kritik bei Fehlern (diese werden zusammen aufgearbeitet um die Fehlerursache zu finden und abzustellen) aber - wichtig! - man bekommt auch Lob und Anerkennung.
Soweit ich es mitbekomme, sind die Mitarbeiter zufrieden. Es wird immer welche geben die nicht genug bekommen, aber wenn man sich mal hinterfragt, sollte man zu schätzen wissen wie gut es einem hier geht.
Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden.
Es wird immer versucht seitens der Schichtleiter auf Wünsche der Mitarbeiter einzugehen und entsprechend zu reagieren. Kurzfristiger Urlaub oder Trust-Work-Time ist meist möglich.
Am Anfang der Karriereleiter, ist man sehr bemüht, diese so schnell wie möglich hinauf zu klettern, was teilweise auch schneller geht, als sie es hergibt. Ab einem Gewissen Punkt merkt oder realisiert man, wo die Reise dann zu Ende ist. Es gibt einen Punkt, der das Maximum darstellt und nur von wenigen überschritten werden kann. Das sorgt auf kurz oder lang natürlich für etwas Frust. Da man gewillt ist weiter zumachen, es aber nicht kann.
Vermögenswirksame Leistungen, 13. Gehalt, Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld, Bezuschussung verschiedenster Sachen, bezahlte Kindkranktage, Bikeleasing, Benifitprogramm etc. - hier bleiben eigentlich keine Wünsche offen.
Soweit wir es mitbekommen sind die Ziele hoch gesteckt und werden laut Zeitplan auch erreicht.
Einige Kollegen die einem selber nicht sympathisch sind, wird man wohl immer finden, aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt in den Schichten super. Regelmäßige Events und Ausflüge gehören hier zum Miteinander.
Da es ein 12h Modell ist mit Tagschicht und Nachtschicht, muss man diesen Rhythmus auch mitgehen können. Einzig der Wechsel in ein anderes Stundenmodell (Verringerung der Arbeitszeit ist möglich) so kann man sich mehr freie Tage erkaufen und diese für längere Erholungszeiten nehmen.
Konfliktfälle, sofern vorhanden werden besprochen, in der Gruppe oder allein im 4 Augengespräch. Probleme werden so aufgedeckt und geklärt, um Lösungen oder Kompromisse für die Parteien zu finden. Hier kommt die "offene Tür Politik" zu gute, Probleme kann man gezielt ansprechen bevor sie groß werden.
So wie die Arbeit in einem Reinraum eben ist, Gelblicht und permanente Toolgeräusche sind Alltag. Hierzu stehen einem Lärmschutzkopfhörer zur Verfügung. Man kann sich seine Pausenzeiten nach seinen Bedürfnissen einteilen und hat auch weiterhin die Möglichkeit außerhalb des Reinraum, mit dem Anzug etwas zu trinken und bei normalen Licht und ohne Geräusche kurz zu verweilen.
Alles was mich als Mitarbeiter betrifft, wird kommuniziert. Ob per Mail, Telefon, Meeting oder Gespräch. Fragen die "offen" bleiben, kann man erfragen und bekommt zu meist eine Zufriedenstellende Antwort.
Alle haben die selben Möglichkeiten aufzusteigen, hier zählt allein, wie sich der/die Mitarbeiter*in anstellt.
Hier finde ich kommt es darauf an, in welchem Bereich man ist. Es gibt Bereiche die sehr anspruchsvoll sind und man jeden Tag vor neue Aufgaben gesetzt wird. Andere Bereiche sind eher körperlich anspruchsvoll und erfordern ein Stures abarbeiten nach Vorgabe.
Qualitätsbewusstsein, Zukunftsorientiert
Umgang mit den Schicht Mitarbeitern
Stellenbesetzung Produktions/Schichtleitung genauer unter die Lupe nehmen.( ob die jenigen den wirklich dafür geeignet sind).
Schicht Mitarbeiter ernst nehmen.
Nicht alle Probleme von sich abwinken bzw. erst Handeln wenn es zu spät ist.
Kombinierte Zuschläge.
Erhöhung der Zuschläge.
Weg von 40h Vollzeit.
Eine schlechte Arbeitsatmosphäre führt zu Frust, Demotivation und zwangsläufig zum Jobwechsel.
Darüber sollten sich hier einige Leitende Positionen Gedanken machen.
Unzufriedenheit wo man hin schaut.
Einschüchterungen im großen Maßstab.
Man sollte hier lieber drei bis vier mal darüber nachdenken Krank zu werden.
Sei es nur ein Tag.
Außer man hat Lust, bei Wiederkehr jedes Mal ins Schichtleiter Büro zittiert zu werden.
Da muss man Rechenschaft ablegen, warum man den nicht da war und was man besser machen könne.
Abschließend wir einem ein Termin in ca 1/2 Jahr angedroht um sich das ganze noch einmal anzuschauen.
Neue Mitarbeiter werden mit 10 bezahlten Kind krank tagen gelockt.
Aber das wird ebenfalls nicht gern gesehen.
-die selben Gespräche werden da geführt.
Gern wird das auch mitten in der Nacht geführt.
In den Schichten Herrscht nur Dicke Luft.
Besser man überlegt sich gut mit wem man ein paar Worte wechselt.
Leitende Positionen werden oft dafür genutzt einen Einzuschüchtern in jeglichen Belangen.
Schicht Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, oftmals werden Probleme abgewunken.
Oder erst dann ernst genommen wenn es meistens zu spät ist.
Branchen intern bekannt
4 Tage Arbeiten und 4 Frei a12h muss man mögen.
Passt die Nase, passen Chancen
Für Reinraum und 12 Stunden wenig.
Unbedingt von den 40h Vollzeit weg.
36 h zum vollem Lohnausgleich sind heutzutage Standart.( Bei der Konkurrenz schon lange)
Kombinierte Zuschläge zahlen, auch über eine Erhöhung nachdenken.
Kommt darauf an in welche Schicht man kommt.
Verhältnis zu Schichtmitarbeitern und Büro ist sehr angespannt.
Man merkt an manchen Ecken schon
an den Blicken, was die da draußen von einem halten.
Jeder ist nur auf seinen eigenen Erfolg aus, ohne Rücksicht auf Verluste.
Einschüchterung, schlechte Mitarbeiterführung
Gelblicht Reinraum, man weis vorher worauf man sich einlässt
In den Schichten meist gut.
Dinge die mit einem selbst zu tun haben, wissen meist andere eher.
Geht nach “Nase”
Wenn man in das Bild passt hat man viel Interessante Einblicke
Deutlich mehr Gehalt zahlen. Eine anständige Inflationsprämie zahlen, wie auch die anderen Betriebe. Mal auf die Mitarbeiter hören und nicht alles wieder abwiegeln und still in der Versenkung verschwinden lassen!
Typische Arbeit im Reinraum unter Gelblicht. Man ist nur einer von vielen in der Produktion.
Viele Mitarbeiter in der Produktion sind unzufrieden mit der Gesamtsituation
12h Schichten a 4Tage, 2 Tage Tagschicht & 2 Tage Nachtschicht. Danach hat man immer 4 Tage Frei. Viel Work-Life-Balance bleibt einem da nicht, da man in der Arbeitswoche nicht wirklich etwas machen kann.
Mir ist nichts bekannt, das man sich weiterbilden könnte. Es gibt keine Weiterbildungskurse
Stark Abteilungsabhängig. Grüppchen Bildung innerhalb bestimmter Abteilungen.
Man wird mit Problemen oftmals allein gelassen. Viele Probleme werden als Kinderkram abgetan oder gar nicht erst beachtet. Keine Chance eine wirkliche Lösung für Probleme zu finden
Arbeit im Reinraum. Gelblicht im gesamten Reinraum. Größtenteils PC Arbeit. PC-Tische sind aber dermaßen niedrig das man davon dauerhaft Nacken und Rückenprobleme bekommt. Lösung des Problems mit höhen Verstellbaren Tischen ist nicht gewollt.
Es gibt regelmäßige Meetings, sowohl Abteilungsintern sowie Meetings die im allgemeinen die Firma und Schichten betrifft, was durchaus informativ sein kann. Wichtige Infos innerhalb der Abteilungen bleiben aber oftmals auf der Strecke und werden vielleicht 1-2 Personen mitgeteilt, aber nie allen zusammen.
Das Gehalt als Arbeiter in der Produktion ist gerade noch so in Ordnung, wobei bei der aktuellen Inflation und den steigenden Preisen es eine deutliche Erhöhung geben muss! Es kann nicht sein das alles um einen herum an Preisen steigt aber der Lohn nahezu stagniert.
Alle Mitarbeiter werden gleich gut behandelt aus meiner Sicht, außer Angestellte die noch einen 2 Jahre befristeten Vertrag haben!
Prinzipiell macht man täglich fast immer das gleiche und hat nicht sonderlich unterschiedliche bzw interessante Aufgaben. Im Endeffekt wird dienst nach Vorschrift verlangt, was wenig Spielraum lässt.
es herrscht im allgemeinen eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Alle arbeiten gemeinsam am gleichen Ziel.
Branchenintern sicher sehr gut. Ausserhalb der Branche eher wenig Sichtbarkeit
Das 12h Schichtsystem hat Vor- und Nachteile, wie jedes Schichtsystem. Die Standard-Wochenarbeitszeit von 40h ist nicht mehr zeitgemäß. Es ist allerdings möglich in in Teilzeitsystemen zu arbeiten und seine Wochenarbeitszeit bis auf 34 h zu verkürzen.
Leistung wird honoriert. Es gibt verschiedene Job-Level. Es ist sehr transparent, was man tun muss, um sich persönlich weiter zu entwickeln
faire Bezahlung
Es gibt jedes Jahr neue Umweltziele, welchen sich das Unternehmen erfolgreich stellt.
Die Kolleg(inn)en helfen sich untereinander. Das gilt für das eigene Team, wie auch für Ingenieure, welche bei fachlichen Fragen immer ein offenes Ohr haben. Es werden Team-Events, welche den Zusammenhalt stärken, durchgeführt. Diese werden von der Geschäftsleitung finanziell gefördert.
Wir haben MA, welche nach langjähriger Arbeit im Unternehmen zufrieden in Rente gehen, wir haben aber auch neue Kolleg(inn)en, welche mit 40-50 Jahren eingestellt werden.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist fair. Es gibt Feedback- und Entwicklungsgespräche.
gelbes Licht im Reinraum, sowie eine "beeinduckende" Lautstärke, welche durch Klimaanlagen und Fertigungsanlagen verursacht wird, ist gewöhnungsbedürftig aber eben auch technisch bedingt unumgehbar. Es wird Gehörschutz zur Verfügung gestellt.
Es wird viel getan, um die Kommunikation stetig zu verbessern. Es gibt Mitarbeiterumfragen, deren Ergebnisse ernst genommen werden. Es herrscht die Kultur der offenen Tür bei allen Vorgesetzten.
Diese Frage stellt sich niemand im Unternehmen. Das ist eine Selbstverständlichkeit.
Der interessanteste Job, welchen ich jemals hatte ! Es wird nie langweilig. Es kommen ständig neue Anlagen, welche immer komplexere Produkte schaffen. Die Prozesse werden ständig weiterentwickelt.
Es kommt darauf an in welcher Schicht man ist und ob die Nase passt.
4tage Arbeiten (4,5) und 4tage Frei (3,5) ist sehr gut
Gibt es nicht im Bereich Produktion
In den einzelnen Abteilungen ist ein Zusammenhalt
Ein Schichtleiter der auf menschlicher Ebene total versagt ist als Führungskraft nicht optimal positioniert
Die klimatisierte Fertigung ist echt zu warm
2 mal im Jahr sind Schichtmeeting.
Da kommt es halt wirklich auf die Person an.
Monoton
Sehr kooperativ, stets lösungsorientierte Diskussionen und angenehme Sitzplätze im Bürobereich. Jeder Mitarbeiter hat einen festen Arbeitsplatz mit eigenem Schreibtisch und guten Arbeitsmitteln.
Das äußere Image des AMTC ist wenig bekannt, aber von innen ist die Firma toll.
Es wir darauf geachtet, dass jeder die Arbeit auch schaffen kann, die anliegt.
Darauf wird in hohem Masse geachtet und entsprechende Hilfe angeboten.
Es gibt eine Sommerterrasse bei der Kantine.
Ist auch sehr vernünftig, sieht man auch auf der Homepage der Firma.
In puncto Kollegenzusammenhalt ist das AMTC vorbildhaft. Das liegt bestimmt auch an der Größe der Firma, den bei einer kleinen Firma zählt jeder Einzelne und das schafft Zusammenhalt.
Auch sehr gut. Es gibt die volle Bandbreite und jeder wird auf seinem Weg passend unterstützt.
Perfekt ! Der Umgang mit Problemsituationen stößt stets auf Unterstützung im Management.
Sehr gut, siehe oben.
Es gibt sehr viel Kommunikation und wie heute in jeder High-Tech-Firma üblich, sehr viele e-mails. Auf diese Weise wird jede Entscheidung automatisch dokumentiert und transparent gemacht.
Gleichberechtigung wird gross geschrieben. Hier geht es nur nach Fähigkeiten.
Kaum zu glauben, aber eine High-End-Photomaske birgt derart viele spannende Arbeitsthemen, dass es nie langweilig wird.
Trotz verstärktem Home Office angenehmes Miteinander
Toller Arbeitgeber, aber leider nicht so bekannt
Flexible Vertrauensarbeitszeit, keine Arbeitszeiterfassung
Nur vereinzelte Weiterbildungsmöglichkeiten, klassischer Karriereweg meist nicht möglich
Gutes Gehalt plus variables Gehalt gemessen an Unternehmensziel
Papierloses Büro noch weit entfernt
Grundsätzlich gut, gelegentlich Ellenbogenmentalität
Stets um gutes Verhältnis bemüht, durch Home Office wird Austausch teilweise erschwert
Eigener Arbeitsplatz, an den Lärm im Großraumbüro gewöhnt man sich
Geschäftsführung gibt regelmäßige Updates, Kommunikation innerhalb des Teams gut, Manager sollte für noch mehr Transparenz sorgen
Alle sind hier herzlich willkommen
Grundsätzlich interessante Aufgaben, jedoch häufige Wiederholung, wenig Abwechslung
So verdient kununu Geld.