50 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, wenn sie nicht auch bald gehen
Wertschätzung ist ein Fremdwort. Gehalt wird von oben herab für einzelne bestimmt. Keine Differenzierung bei Leistung.
Zu verbessern ist alles. Menschen die gehen werden schlecht gemacht. Es wird kein gutes Haar an ihnen gelassen obwohl diese eine echte Bereicherung waren. Die ach so tollen Vorgesetzten und der Geschäftsführer zeigen lediglich, dass sie über den Dingen stehen. Gut, echt war einmal und anders ist hier in dem Fall schlecht.
zum jetzigen Zeitpunkt leider nichts
Mangel an Diskretion: Persönliche Informationen werden offen herumgetragen.
Keine faire Mitarbeiterbehandlung – es gibt deutliche „Lieblinge“ und eine „Abschussliste“.
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die sich engagieren oder eigene Ideen haben.
Entscheidungen wurden nicht transparent, sondern oft auf Basis persönlicher Sympathien getroffen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Position - trotz gegenteiliger Behauptung
Vertraulicher Umgang mit sensiblen Informationen.
Transparente und faire Personalpolitik, die auf Leistung basiert und nicht auf Sympathien.
Klare Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, anstatt Informationen über Dritte durchsickern zu lassen.
Förderung einer respektvollen Unternehmenskultur, in der alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Offenheit, Spass bei und an der Arbeit, Teaming mit Kollegen (Bekannt oder "Fremde"), KnowHow und Expertenwissen, StartUp Feeling, kurze Wege, kreative Ideen, Spirit und Kultur, Chancen, ... uvm! TOP! Weiter so!
Nichts
Kaum etwas zu verbessern - in manchen sehr, sehr seltenen Einzelfällen schnellere Entscheidungen. Diese sind jedoch so marginal, dass es kaum erwähnenswert ist!
Sensationelle Kollegen - egal in welchem Office oder im HQ. One Goal, One Team! Hilfsbereitschaft wird einfach gelebt und das 24/7, neue Arbeitsmittel, kreative Gadgets, motivierende Kultur wurde durch die Kollegen geschaffen.
Über 30 Jahre lang ein sehr stabiles und positives Image aufgebaut - Und stets behalten.
Durch die Personen die bei AU arbeiten, den engen Schulterschluß mit den Kunden und Partnern, wird dieses Image stetig erneuert, verbessert und basierend auf den Unternehmenswerten gelebt!
Für die Company und auch die Führungsebene enorm wichtig.
Karrierechancen gibt es - Weiterbildungsmaßnahmen sind sogar ab Start verpflichtend.
Darüber hinaus können ergänzende Fortbildungen bei der Führungskraft angefragt werden.
Gehalt liegt absolut Branchenüblich, dabei werden noch zahlreiche weitere Leistungen freiwillig angeboten.
Mehr und ehrlicher als bisherige Firmen! - AU ist auch daran interessiert, sich in den Bereichen stetig zu verbessern um einen Unterschied zu machen.
Top - Super Zusammenhalt. Allesamt Kümmerer und Macher zugleich. Offener Umgang, auch bei komplett neuen Kollegen die direkt ins Team eingebunden werden.
Gibt keinerlei unterschiede, was das Alter betrifft.
Bis ins Top Management haben alle Führungskräfte steht ein offenes Ohr und ein offenes Auge für Dinge, die vielleicht nicht ideal laufen.
Kritik darf jederzeit geäussert werden, Verbesserungsvorschläge angenommen und Ideen gemeinsam ausgetauscht und umgesetzt. Kein Hirarchiedenke von Top-Down, sondern auf Augenhöhe mit Kollegen die zusammen etwas gestaltet wollen.
Moderne Büros, Ausstattungen, sowie zahlreiche darüber hinausgehende Ergänzungen für alle Mitarbeiter.
Transparenz wird groß geschrieben und auch kommuniziert. Gefragt werden darf (und soll!) alles, was interessiert. Ein halbes Sternchen Abzug, da manchmal (honestly selten) zu viel kommuniziert wird.
Vollkommen gegeben!
Die primären Aufgaben gibt der Job vor. Das "Wie?" kann und darf jedoch jeder selbst gestalten in dem Maße, wie man es persönlich möchte. Leitlinien gibt es und die Führungskraft führt auch im persönlich gewünschtem Umfang.
Nix mehr
Insbesondere das mangelnde Vertrauen und das Nachtreten wenn Menschen das Unternehmen verlassen. Ist das unsere DNA? Ich begegne dir als Freund. Der Zusatz, wenn es mir nützt ist ausgeblendet.
Tauscht die Führungskräfte oben aus. Wer nicht dichthalten kann bei vertraulichen Gesprächen darf nicht führen.
Hat sich in den letzten Monaten sehr stark verschlechtert.
Hübsches CI macht kein gutes Image
Mit jedem Thema das „denen da oben“ einfällt macht man es für uns weniger gut
Für manche schon.
Viel Schein aber wenig Substanz. Auf das Geld für Überstunden usw. Warte ich schon Jahre. Mein Vertrag sagt „abgegolten mit dem Gehalt“ der Passus ist schon immer ungültig gewesen.
Mülltrennung hat mit Vewusstsein nichts zu tun.
An der Bar vielleicht.
Es gibt solche und solche. Aber ganz oben ist die Luft wohl so dünn, dass man sich hier nicht mehr benehmen muss. Hier überleben nur die Starken.
Eine Bar an der Alkohol ausgeschenkt wird obwohl man weiß, dass die Mitarveiter noch fahren müssen. Sorry, aber das geht gar nicht.
Gibt es. Am stärksten allerdings auf dem Flur. Die Führungskräfte glauben auch, dass die Mitarbeiter nicht miteinander reden. Es fühlt sich nicht gut an, wenn vertrauliche Informationek durch meine und andere FKs einfach rumerzählt werden.
Wenn man Zeit hätte. Aber jedes Jahr kommt ein neues Thema auf den Tisch. Bei Security, KI usw ist das Wissen nicht vorhanden und trotzdem wird allen erzählt man kann es. (Einzelne Personen sind keine Expertise in der Breite)
Leider gerade nichts.
Insbesondere die oberste Führung macht keinen guten Job. Es gehen immer mehr Kollegen, auf die man setzen konnte. Wohlfühlen konnte man sich hier einmal, jetzt nicht einmal mehr sicher, was den Job angeht.
Früher war man stolz Teil dieses Unternehmens zu sein. Heute sind wir Angestellte bei einem Unternehmen, wie es viele gibt. Dies zu ändern geht nur, wenn Teile der Führung auch diese Kultur mittragen.
Immer mehr nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Führungsebene vergiften diese.
Das Image ist zwar nach außen hin gut. Aber das liegt nur an viel Marketing. Echt ist dies leider nicht.
Was ist das?
Es gibt eines…
Mehr Schein als sein.
Viele Kollegen verlassen das sinkende Schiff. Und manchmal wirkt es so, als ob man sich drüber freut.
Es gibt ein Verhalten. Aber dies ist einem Vorgesetzten nicht würdig. Die Guten sind inzwischen weg.
Kommuniziert wird zwar viel. Aber der Flurfunk ist meist schneller, weshalb es zu oft wie Schadensbegrenzung wirkt.
Wenn man die Aufmerksamkeit an der Bar bekommt, dann gibt es auch interessante Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem unschlagbaren Kollegenzusammenhalt, in dem jeder bereit ist, einander zu unterstützen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm und das Unternehmen stellt exzellentes Equipment zur Verfügung, wie neueste MacBooks, hochwertige Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Getränke (Bistro) und eine sehr leckere Kantine im Hauptstandort.
Zudem hat das Unternehmen bei den meisten Kunden ein hervorragendes Image. Die AU hat sich bei einigen Kunden und Unternehmen einen guten Namen gemacht.
Q-Meetings, Hausmesse und Kundenevents sind jedes mal ein Highlight.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig in der Branche.
Keine echten Gehaltsverhandlungen.
Geringe Erhöhungen bei Beförderungen, wenig Anreiz für Aufstieg.
Unklare Perspektiven für Gehaltserhöhungen und Karriereentwicklung.
Hohe Arbeitsbelastung durch Abgänge von Kollegen.
Überarbeitung von Mitarbeitern.
Zeitmangel für die Nutzung des Weiterbildungbudgets.
Freizeitausgleich leider nur Theorie.
Umweltbewusstsein scheint nur nach außen zu existieren.
Die Führungsebene sollte die Augen öffnen und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben, um die aktuellen Herausforderungen wahrzunehmen. Es ist wichtig, attraktive und wettbewerbsfähige Gehälter anzubieten, um talentierte Mitarbeiter zu halten und zu gewinnen, da das Wachstum im Engineering gleich null ist. Fünf neue Account Manager bringen wenig, wenn das Engineering darunter leidet, die verkauften Projekte zu realisieren.
Die Top-Performer im Unternehmen verdienen besondere Wertschätzung und sollten nicht überlastet werden, um ihre Motivation und Leistung langfristig zu sichern. Schließlich sollten Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance aktiv umgesetzt werden, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem großartigen Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist angenehm und produktiv, und es wird gutes Equipment zur Verfügung gestellt, was das Arbeiten erleichtert. Allerdings leidet das Team durch den Abgang einiger Kollegen unter einer hohen Arbeitslast, die oft herausfordernd ist.
Das Unternehmen hat bei den meisten Kunden ein hervorragendes Image. 'AU' steht für Qualität und maßgeschneiderte IT-Lösungen, was das Vertrauen in unsere Dienstleistungen stärkt
Der Begriff 'Freizeitausgleich' wird hier leider oft nur theoretisch verwendet. In der Praxis bleibt er häufig unberücksichtigt, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert.
Es gibt ein Budget für fachliche Weiterbildung, jedoch fehlt es den meisten Mitarbeitern oft an der Zeit, diese Möglichkeiten zu nutzen.
Es finden Gehaltsgespräche statt, jedoch kommen die Führungskräfte bereits mit einem festgelegten Gehalt in diese Gespräche. Verhandlungen gibt es keine!
Die Erhöhungen bei Beförderungen sind sehr gering, wodurch der Anreiz, sich um eine Beförderung zu bemühen, quasi nicht vorhanden ist.
Gehaltserhöhungen liegen in der Regel im niedrigen einstelligen Prozentbereich, obwohl die Firma jedes Jahr ihre Ziele problemlos erreicht.
Es scheint, als ob das Umweltbewusstsein im Unternehmen hauptsächlich nach außen hin kommuniziert wird, während in der Praxis nicht immer entsprechende Maßnahmen ergriffen werden
Der Zusammenhalt im Team ist unschlagbar – es wird jederzeit geholfen, wo es nur geht. Leider führt dieses Engagement oft dazu, dass sich Kollegen überarbeiten, um andere zu unterstützen, was die individuelle Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht.
Das Verhalten der Führungskräfte variiert stark. Es werden zwar viele Versprechungen gemacht, jedoch bleibt die tatsächliche Umsetzung oft aus oder wird nur unzureichend verfolgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Das zur Verfügung gestellte Equipment, wie neueste MacBooks und hochwertige Bildschirme, ist hervorragend und erleichtert die Arbeit erheblich. In einigen Niederlassungen fehlt jedoch eine Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen im Sommer zum Teil sehr unangenehm macht.
Teamevents und Ausflüge seit der Umstrukturierung nicht mehr vorhanden.
Teamgefühl stellenweise verloren gegangen. Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich drastisch verschlechtert.
Mal besser, mal schlechter. Abhängig von Abteilung oder einzelner Personen
Obwohl ich dies nicht mit konkreten Fakten belegen kann, scheint das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen weitgehend in Ordnung zu sein.
Die Aufgaben sind vielfältig und variieren je nach Kunde und technischem Fokus. Einige Projekte sind herausfordernd und komplex, während andere einfacher und weniger anspruchsvoll sind. Diese Mischung sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag.
Innerhalb des Teams ein großes Verständnis für persönliche Auszeiten, trotz der dadurch anfallenden Mehrarbeit. Die Jungs aus der Inte sind extrem cool drauf.
Mehr positives kann ich trauriger Weise nicht mehr finden.
Kritik scheint nicht so ernst genommen zu werden.
Situationen ändern sich erst, wenn es eigentlich zu spät ist.
Falsche Wege müssen nicht zu Ende gegangen werden und etwas neues wird nicht gut, weil es kompliziert ist. Ich bin bis heute vom Gehaltsmodell irritiert und kann nie mit Sicherheit sagen wie viel Geld ich bekommen werde. Ich selbst habe da auch überhaupt keinen Einfluss drauf.
Je nach Abteilung und Team variieren die Menge an Arbeit und die damit verbundene Anspannung stark. Das führt zu einer Grundstimmung, die sich auf die ganze Abteilung auswirkt. Selbst normale Absprachen werden mit einer Grundspannung geführt, welche schnell für Missverständnisse sorgt.
Durch den Abgang von Kollegen ist die Arbeitsbelastung stark nach oben geschnellt. Momentan spürt man die Unzufriedenheit, weil keiner so richtig weiß wie es weiter gehen soll.
Das Image wird durch das Marketing in einer Art ins positive geschoben, dass ich verstehe, wenn die eine massive Gehaltserhöhung bekommen. Auch bei unseren Kunden wird der Einsatz von jedem immer wieder geschätzt, auch wenn es einzelne gibt, die grundsätzlich unzufrieden sind. Man kann nicht jedem helfen, oder zumindest nicht in der geforderten Zeit.
Als Arbeitgeber scheint das Bild etwas anders zu sein. Durch geringes Gehalt, Workload und Stimmung ist es innerhalb der Firma immer wieder etwas unruhig.
Mir fällt es schwer einen adäquaten Ausgleich zur Arbeit zu finden, da sie nie aufzuhören scheint. Wenn man in einer gewissen Position ist, mag das unerlässlich sein. Jedoch kommt es auch durch Unzuverlässigkeiten dazu, dass man die Arbeit von jemand anderem mit erledigt. Zu Hause wartet dann maximal noch das Sofa für einen Powernap, damit man dann endlich genug Kraft hat doch ins Bett zu gehen.
Karriere erachte ich in meinem Umfeld als schwierig, da die Zeit für Weiterbildung hart erkämpft werden muss und immer wieder entfällt, da man für jemanden übernehmen soll. Ziele sind, sofern vorhanden, schwammig definiert, also lieber selbst sehr konkret sein.
Gehaltserhöhungen und Umstellungen im Gehaltsmodell, sind in der Regel extrem kompliziert, schwer verständlich und nicht ausreichend erklärt.
Zudem finde ich das Gehalt für meinen Einsatz und den einiger Kollegen als nicht ausreichend.
Positiv ist natürlich die Unterstützung für Familien, allerdings ist das Gehaltsmodell nichts für jemanden, der keine Familie möchte. Also für mich.
Ich finde die Idee gut, da sollte man allerdings die Auswahl der Firmenwagen es mehr einschränken und trotz des engen Kundenkontaktes manche Meetings doch besser online abhalten, statt hin zu fahren.
Es kommt immer wieder auf die Situation drauf an. Wenn es brennt, werden keine Fragen gestellt, sondern alles getan, damit dem Kunden geholfen wird. Jeder zieht mit und wenn nur dafür gesorgt wird, dass die Arbeit der unterstützenden Kollegen verteilt wird.
Die Normalbelastung sorgt aber für die bereits erwähnte Anspannung, da es nie Arbeit für 8 Stunden gibt. Es ist immer mehr.
Mir scheint es einen gewissen Respekt vor den älteren und besonders erfahrenen Kollegen zu geben. Das finde ich auch richtig so. Die sind meine letzte Rückendeckung, wenn mir sonst keiner weiterhelfen kann. Mit denen sollte man sich gut stellen.
Mein Bild hat sich mittlerweile gebessert, zumindest von meinem direkten Vorgesetzten. Der hat sich in den letzten Jahren 4.5/5 Sternen verdient.
Insgesamt scheint mir aber in der Führung etwas Planlosigkeit zu herrschen. Manche Entscheidungen erscheinen wahllos und Erklärungen kommen zögerlich und selten voll umfänglich.
Die Ausstattung finde ich persönlich gut. Wenn man mal im Helpdesk ist, kann es ziemlich laut werden, da dann bis zu 15 Leute miteinander reden oder telefonieren. Die neuen Headsets haben es besser gemacht, oft ist das eigene Büro dann aber angenehmer, auch für den Kunden.
Mir fehlt vor allem die Möglichkeit abzuschalten, da es im Deinstleistungssektor eben dazu kommen kann, dass es rund um die Uhr Arbeit zu erledigen gibt. Durch Bereitschaften fehlt mir auch die Routine im Alltag, wenn die Schichten wechseln.
Mit Glück hat man etwas Zeit sich beim Kaffee auszutauschen, sofern man nicht in den nächsten Termin muss. Meetings müssen immer wieder abgesagt oder verschoben werden. Leider trifft das immer wieder das wichtigste Meeting, nämlich unsere wöchentliche Teambesprechung und die Mitarbeitergespräche.
Die Gleichberechtigung unter den Geschlechtern scheint mir sehr gut.
Ich denke, dass nicht jeder Mitarbeiter gleichberechtigt wird, je nach Position und Funktion.
Es gibt im Grunde immer die Möglichkeit etwas interessantes zu finden. Ich selbst hatte die Möglichkeit mein Aufgabenfeld innerhalb der Firma komplett zu verändern.
Dennoch darf man sich nicht darauf verlassen, dass einem die Themen zu fliegen. Es ist Eigeninitiative gefragt, aber auf eine Art, die mir positiv aufgefallen ist.
Fahrzeug-Pool und Konfig. Hier gibt's für Mitarbeiter viel Freiraum.
Hab ich bereits genug genannt.
Ehrliche Herachien schaffen und Führungskräfte einstellen. Weg von den Silo Teams zu mehr transparenter Abteilungsübergreifender Zusammenarbeit. Klare Vision auch für den Einzelnen durch Entwicklungspläne schaffen.
Die Kälte entsteht aus der Angst, dass die Unwissenheit auffliegt.
Viel heiße Luft aus dem Marketing.
Der Druck aus den vertrieblichen Kundenversprechungen wird durchgereicht und versucht durch mehr Arbeit aufzufangen.
Kann man knicken. Entwicklungspläne sucht man vergeblich.
Das Gehalt ist Unterirdisch schlecht im Branchenvergleich.
Da wird am Freitag Vormittag begonnen nochmal die Woche in Papierform in einen Aktenordner zu bringen.
Am besten kennt man schon alle seit 10 Jahren, sonst wird's schwierig.
Sind sie keine Chefs, so sind sie nur dekoratives Beiwerk.
Vorgesetzte oder Führungskräfte gibt es nicht, sondern nur Chefs.
Kühle 3er-Büros in einem Legostein
Flurfunk
Ob Frau oder Mann, hier hilft nur Vitamin B.
Wie die Jungfrau zum Kind kam, kommt man auch hier an die ein oder andere neue NetApp Technik.
siehe Bewertung oben
siehe Bewertung oben
- Deutliche Verbesserung des Kommunikationsverhaltens
- Ehrlichkeit und Transparenz
Vorgesetzte fassen einen teilweise mit Samthandschuhen an und scheuen einen direkten austausch.. Das Stimmungblid in einigen Abteilungen ist nicht gut und wirkt sich auf die Atmosphäre aus.
flexible Gestaltungsmöglichkeiten
Kollegen stehen füreinander ein.
Nette Vorgesetzte.. fertig
So in etwa stelle ich mir den ersten Feuerwehreinsatz vor.. Vogelwildes Kommunikationsverhalten.. Bei vor allem wichtigeren Entscheidungen wird gar nicht kommuniziert bzw. mit dedizierten Personen.
Tolle Kunden und Projekte
Gutes Klima, nette Arbeitskolleg:Innen und das Bistro.
Gehalt, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Faires und angemessenes Gehalt sowie auf die Wünsche und Schmerzen der Mitarbeiter:Innen eingehen. Regelmäßige Gespräche mit konstruktiver Kritik sind sehr wichtig und dürfen nicht vernachlässigt werden.
Das Miteinander ist wirklich ausgezeichnet und mit den meisten Kolleg:Innen pflegt man hier auch gute Beziehungen die auch bis in das private Umfeld reichen.
Auch hier - wieder ganz individuell und abhängig von der Abteilung und dem Team, in welchem man arbeitet.
Auf die eigene Familie und private Termine wird Rücksicht genommen, was ich sehr zu schätzen weiß. Es sind dann unter dem Strich doch mehr Tage an denen man zu lange am Schreibtisch sitzt und somit gerät man hier wieder in Konflikte. Viele Kolleg:Innen sehen es auch nicht ein, wenn man trotz guter Zusammenarbeit und unter Erreichung der vereinbarten Arbeitsstunden mal etwas früher gehen möchte. Stichwort „Halber Tag Urlaub?“
Weiterbildungen werden geboten, leider wird man aber nicht gefördert. Einen internen Wechsel kann man machen, von großen Karrierechancen ist hier aber nicht die Rede.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und Gehaltsverhandlungen als solche existieren nicht, da die Vorgesetzten bereits vor dem Gespräch das „neu verhandelte“ Gehalt mitbringen. Schade eigentlich, da gute Mitarbeit in diesem Sinne nicht geschätzt wird und man auch nicht die Chance bekommt dagegen zu argumentieren.
Andere Sozialleistungen die das Unternehmen bietet, bieten viele andere Mitbewerber auch an und somit stellt es kein Alleinstellungsmerkmal dar.
Andererseits bietet AU ein firmeneigenes Bistro, welches jeden Mittag ein leckeres Essen zur Verfügung stellt.
Innerhalb des Unternehmens wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt - wenn man aber einen Blick auf den großzügigen Fuhrpark wirft, sieht man dann wieder das komplette Gegenteil.
Hier kommt es ganz darauf an mit wem man es zu tun hat. Jede Abteilung bietet eine andere Arbeitsatmosphäre und somit ist das abhängig davon mit wem man den ganzen Tag verbringt. Da ich nur für mich spreche, bewerte ich den Kollegenzusammenhalt aber insgesamt als relativ gut.
Es werden alle gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Jeder der einen positiven Eindruck hinterlässt, hat hier die Chance einen Arbeitsplatz zu erhalten.
Auch in diesem Punkt kann ich nur für mich sprechen. Es gibt in diesem Unternehmen eine Menge gute und qualifizierte Vorgesetzte aber das trifft leider nicht auf mich zu. Fehlende bzw. mangelnde Wertschätzung und ausgefallene Mitarbeitergespräche sorgten für einen monotonen Arbeitsalltag.
Top IT-Equipment: hier bekommt man immer und regelmäßig aktuelle Notebooks aber auch Bildschirme und auch ein nicht veraltetes Firmenhandy steht hier zur Verfügung. Ergonomische Büromöbel machen es auch möglich, mal länger im sitzen zu arbeiten und dank den höhenverstellbaren Tischen ist es auch möglich im Stehen zu arbeiten.
Einen Stern muss ich hier dann doch abziehen da die „Aktivdeckenkühlung“ zentral gesteuert wird und es dann temperaturtechnisch vielleicht doch nicht jedem passt. Dadurch dass es in den Büros keine feste Beleuchtung an den Decken gibt sondern die Stehlampen, ist das Licht an einem dunklen Tag sehr stressig. Zudem machen sich die Lichtsensoren selbstständig und so schaltet sich das Licht mal an und mal aus, mal wird es heller oder dunkler - das stört mich persönlich und sorgt auch mal für Kopfschmerzen.
Leider unterdurchschnittlich da es viel zu viele Kommunikationswege gibt und dadurch Informationen liegenbleiben. Zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation auch nur schleppend, was dann so manche Aufgaben erschwert oder zeitlich verzögert.
Männer und Frauen werden meiner Meinung nach gleichberechtigt, da gibt es auch nichts auszusetzen. Dennoch fehlte mir innerhalb meiner Abteilung die Gleichberechtigung zu allen anderen. Wenn jemand quer einsteigt, neu eingelernt werden muss aber dann doch besser verdient, dann stimmt hier doch etwas nicht in Punkto Gleichberechtigung.
In meinem Bereich und auch in den ersten Jahren, war es durchaus abwechslungsreich und interessant. Nach einer gewissen Zeit kamen aber nie neue Aufgaben dazu, was den Alltag weniger spannend gestaltet hat.
So verdient kununu Geld.