28 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das aktuelle Betriebsklima und die Unternehmenskultur sollten auch künftig oberste Priorität haben. Gerade diese gelebte DNA aus Wertschätzung, Vertrauen und Teamgeist macht das Unternehmen zu dem besonderen Arbeitgeber, den ich heute erlebe.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht herausragend. Ich kenne bislang kein anderes Unternehmen, in dem Wertschätzung, Fairness und gegenseitiges Vertrauen so konsequent gelebt werden. Lob und Anerkennung für gute Leistungen sind selbstverständlich, und der Umgang miteinander ist von Respekt und Offenheit geprägt. Dies trägt maßgeblich zu einem positiven Betriebsklima bei, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Für mich stimmen Image und Realität absolut überein. Die positive Außendarstellung entspricht dem, was ich jeden Tag erlebe. Dass regelmäßig Mitarbeiterfeedback eingeholt wird, zeigt, dass die Meinung der Belegschaft ernst genommen wird. Manche kritischen Stimmen kann ich persönlich nicht immer nachvollziehen, was vielleicht auch mit sehr unterschiedlichen Erwartungen oder einer langen Betriebszugehörigkeit zusammenhängt. Insgesamt halte ich das Unternehmen für einen hervorragenden Arbeitgeber.
Ich schätze besonders die hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und Urlaub. Solange Kundenprojekte und wichtige Termine sichergestellt sind, kann man seine Zeit sehr frei gestalten. Dadurch lassen sich berufliche und private Anforderungen hervorragend miteinander vereinbaren. Das Unternehmen setzt auf Vertrauen statt Kontrolle, was ich als sehr positiv empfinde.
So konsequent gelebte Weiterbildung habe ich bisher in keiner anderen Firma erlebt. Besonders im technischen Bereich wird enorm viel dafür getan, Wissen aufzubauen, aktuell zu halten und die Mitarbeitenden weiterzuentwickeln. Man merkt, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, technologisch führend zu bleiben. Dadurch ergeben sich sehr gute Chancen, sowohl fachlich als auch persönlich zu wachsen.
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht sehr attraktiv. Das Gehalt ist fair und entspricht der Verantwortung der jeweiligen Position. Durch einen variablen Anteil hat jeder zudem die Möglichkeit, seinen Verdienst teilweise selbst zu beeinflussen. Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Benefits, die einen echten Mehrwert darstellen und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden unterstreichen. Insgesamt fühle ich mich sowohl finanziell als auch durch die zusätzlichen Leistungen sehr gut aufgehoben.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung haben im Unternehmen einen hohen Stellenwert und werden aktiv gelebt. Dabei geht es nicht nur um Umwelt- und Klimaschutz, sondern auch um soziale Verantwortung, Chancengleichheit sowie Bildung und Ausbildung. Das Unternehmen engagiert sich in zahlreichen sozialen und ökologischen Projekten, unterstützt gemeinnützige Initiativen und investiert in die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Besonders positiv finde ich, dass Nachhaltigkeit hier nicht nur ein Schlagwort ist, sondern Teil der Unternehmenskultur. Die Auszeichnung durch EcoVadis und die verschiedenen sozialen Projekte zeigen, dass das Unternehmen seine Verantwortung ernst nimmt und langfristig denkt.
Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Hilfsbereitschaft, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung. Jeder hilft nach seinen Möglichkeiten, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Ein solch kollegiales und respektvolles Miteinander habe ich bisher selten erlebt.
Ältere Mitarbeitende und langjährige Kollegen werden im Unternehmen sehr geschätzt. Erfahrung hat einen hohen Stellenwert, und es gibt viele Mitarbeitende, die seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen sind. Allein die Anzahl der Kollegen mit über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zeigt, dass Wertschätzung und langfristige Perspektiven hier keine leeren Worte sind.
Meine bisherigen Erfahrungen mit den Vorgesetzten sind durchweg sehr gut. Es wird offen, ehrlich und direkt kommuniziert, auch bei schwierigen Themen. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und Mitarbeitende werden in wichtige Prozesse einbezogen. Dadurch entsteht ein vertrauensvolles Miteinander und eine klare Orientierung im Arbeitsalltag.
Viele Standorte vermitteln den Eindruck einer kleinen „Insel der Glückseligkeit“ im Arbeitsalltag. Die modernen Arbeitsplätze, die hochwertige Ausstattung und die umfassenden Angebote für Mitarbeitende schaffen ein Umfeld, in dem man sich wertgeschätzt fühlt und gerne arbeitet.
Ich fühle mich jederzeit gut informiert. Durch die regelmäßigen, quartalsweisen Informationsveranstaltungen werden Ergebnisse, Erfolge und wichtige Entwicklungen offen kommuniziert. Auch im Arbeitsalltag stehen die notwendigen Informationen zur Verfügung, sodass man seine Aufgaben effizient und zielgerichtet erledigen kann.
In diesem Unternehmen zählt der Mensch und seine Leistung, nicht Geschlecht, Herkunft oder andere persönliche Merkmale. Alle werden gleich behandelt und erhalten die gleichen Chancen. Das schafft ein offenes, respektvolles und faires Arbeitsumfeld.
Jeder kann aktiv mitgestalten, welche Aufgaben er übernimmt. In den Teamrunden werden die anstehenden Arbeiten gemeinsam abgestimmt und transparent verteilt. Dadurch herrscht eine faire Arbeitsaufteilung, und jeder kann seine Stärken einbringen. Besonders positiv finde ich, dass Verantwortung geteilt wird und Kollegen sich gegenseitig unterstützen, anstatt Arbeit einfach weiterzureichen.
Super Umgang miteinander
Ich kann mir aussuchen, welche Kurse ich belegen will
Besser gehts nicht
Immer für einen erreichbar
Am ersten Tag schon alles erhalten.
Gibt kaum Flurfunk
Offenheit, Spass bei und an der Arbeit, Teaming mit Kollegen (Bekannt oder "Fremde"), KnowHow und Expertenwissen, StartUp Feeling, kurze Wege, kreative Ideen, Spirit und Kultur, Chancen, ... uvm! TOP! Weiter so!
Nichts
Kaum etwas zu verbessern - in manchen sehr, sehr seltenen Einzelfällen schnellere Entscheidungen. Diese sind jedoch so marginal, dass es kaum erwähnenswert ist!
Sensationelle Kollegen - egal in welchem Office oder im HQ. One Goal, One Team! Hilfsbereitschaft wird einfach gelebt und das 24/7, neue Arbeitsmittel, kreative Gadgets, motivierende Kultur wurde durch die Kollegen geschaffen.
Über 30 Jahre lang ein sehr stabiles und positives Image aufgebaut - Und stets behalten.
Durch die Personen die bei AU arbeiten, den engen Schulterschluß mit den Kunden und Partnern, wird dieses Image stetig erneuert, verbessert und basierend auf den Unternehmenswerten gelebt!
Für die Company und auch die Führungsebene enorm wichtig.
Karrierechancen gibt es - Weiterbildungsmaßnahmen sind sogar ab Start verpflichtend.
Darüber hinaus können ergänzende Fortbildungen bei der Führungskraft angefragt werden.
Gehalt liegt absolut Branchenüblich, dabei werden noch zahlreiche weitere Leistungen freiwillig angeboten.
Mehr und ehrlicher als bisherige Firmen! - AU ist auch daran interessiert, sich in den Bereichen stetig zu verbessern um einen Unterschied zu machen.
Top - Super Zusammenhalt. Allesamt Kümmerer und Macher zugleich. Offener Umgang, auch bei komplett neuen Kollegen die direkt ins Team eingebunden werden.
Gibt keinerlei unterschiede, was das Alter betrifft.
Bis ins Top Management haben alle Führungskräfte steht ein offenes Ohr und ein offenes Auge für Dinge, die vielleicht nicht ideal laufen.
Kritik darf jederzeit geäussert werden, Verbesserungsvorschläge angenommen und Ideen gemeinsam ausgetauscht und umgesetzt. Kein Hirarchiedenke von Top-Down, sondern auf Augenhöhe mit Kollegen die zusammen etwas gestaltet wollen.
Moderne Büros, Ausstattungen, sowie zahlreiche darüber hinausgehende Ergänzungen für alle Mitarbeiter.
Transparenz wird groß geschrieben und auch kommuniziert. Gefragt werden darf (und soll!) alles, was interessiert. Ein halbes Sternchen Abzug, da manchmal (honestly selten) zu viel kommuniziert wird.
Vollkommen gegeben!
Die primären Aufgaben gibt der Job vor. Das "Wie?" kann und darf jedoch jeder selbst gestalten in dem Maße, wie man es persönlich möchte. Leitlinien gibt es und die Führungskraft führt auch im persönlich gewünschtem Umfang.
Hier herrscht ein Top Klima, alle sind sehr nett und freundlich mit - und zueinander.
Die AU hat ein sehr positives Image, man kann sich sehr gut mit der Firma identifizieren, da sie sehr viel Wert auf eine gute und kreative Außendarstellung legt.
Ohne Fleiß kein Preis, daher wird auch ordentlich angepackt bei AU - bei flexiblen Arbeitszeiten und Arbeitsmodellen, Rücksicht auf Familie und Co.
Alles tipp topp.
Das Highlight ist das "eigene" Kinderhaus in Nepal. Man spürt, dass die Inhaberfamilie viel Wert auf soziales Engagement legen.
Jeder hilft sich gegenseitig und ein Bierchen an der AU-Bar ist immer drin. Das Highlight ist der jährliche Winter-Kick-Off, ein gemeinsames Wochenende im Schnee.
Hier herrscht eine sehr offene und transparente Kommunikation.
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt was man braucht.
Vom Azubi bis zum Geschäftsführer wird auf Augenhöhe kommuniziert, jeder wird ernst genommen und darf sich einbringen.
Hier ist Abwechslung angesagt und man kann sich sehr frei in seinen Themen verwirklichen!
Nix mehr
Insbesondere das mangelnde Vertrauen und das Nachtreten wenn Menschen das Unternehmen verlassen. Ist das unsere DNA? Ich begegne dir als Freund. Der Zusatz, wenn es mir nützt ist ausgeblendet.
Tauscht die Führungskräfte oben aus. Wer nicht dichthalten kann bei vertraulichen Gesprächen darf nicht führen.
Hat sich in den letzten Monaten sehr stark verschlechtert.
Hübsches CI macht kein gutes Image
Mit jedem Thema das „denen da oben“ einfällt macht man es für uns weniger gut
Für manche schon.
Viel Schein aber wenig Substanz. Auf das Geld für Überstunden usw. Warte ich schon Jahre. Mein Vertrag sagt „abgegolten mit dem Gehalt“ der Passus ist schon immer ungültig gewesen.
Mülltrennung hat mit Vewusstsein nichts zu tun.
An der Bar vielleicht.
Es gibt solche und solche. Aber ganz oben ist die Luft wohl so dünn, dass man sich hier nicht mehr benehmen muss. Hier überleben nur die Starken.
Eine Bar an der Alkohol ausgeschenkt wird obwohl man weiß, dass die Mitarveiter noch fahren müssen. Sorry, aber das geht gar nicht.
Gibt es. Am stärksten allerdings auf dem Flur. Die Führungskräfte glauben auch, dass die Mitarbeiter nicht miteinander reden. Es fühlt sich nicht gut an, wenn vertrauliche Informationek durch meine und andere FKs einfach rumerzählt werden.
Wenn man Zeit hätte. Aber jedes Jahr kommt ein neues Thema auf den Tisch. Bei Security, KI usw ist das Wissen nicht vorhanden und trotzdem wird allen erzählt man kann es. (Einzelne Personen sind keine Expertise in der Breite)
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem unschlagbaren Kollegenzusammenhalt, in dem jeder bereit ist, einander zu unterstützen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm und das Unternehmen stellt exzellentes Equipment zur Verfügung, wie neueste MacBooks, hochwertige Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Getränke (Bistro) und eine sehr leckere Kantine im Hauptstandort.
Zudem hat das Unternehmen bei den meisten Kunden ein hervorragendes Image. Die AU hat sich bei einigen Kunden und Unternehmen einen guten Namen gemacht.
Q-Meetings, Hausmesse und Kundenevents sind jedes mal ein Highlight.
Gehalt nicht wettbewerbsfähig in der Branche.
Keine echten Gehaltsverhandlungen.
Geringe Erhöhungen bei Beförderungen, wenig Anreiz für Aufstieg.
Unklare Perspektiven für Gehaltserhöhungen und Karriereentwicklung.
Hohe Arbeitsbelastung durch Abgänge von Kollegen.
Überarbeitung von Mitarbeitern.
Zeitmangel für die Nutzung des Weiterbildungbudgets.
Freizeitausgleich leider nur Theorie.
Umweltbewusstsein scheint nur nach außen zu existieren.
Die Führungsebene sollte die Augen öffnen und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben, um die aktuellen Herausforderungen wahrzunehmen. Es ist wichtig, attraktive und wettbewerbsfähige Gehälter anzubieten, um talentierte Mitarbeiter zu halten und zu gewinnen, da das Wachstum im Engineering gleich null ist. Fünf neue Account Manager bringen wenig, wenn das Engineering darunter leidet, die verkauften Projekte zu realisieren.
Die Top-Performer im Unternehmen verdienen besondere Wertschätzung und sollten nicht überlastet werden, um ihre Motivation und Leistung langfristig zu sichern. Schließlich sollten Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance aktiv umgesetzt werden, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem großartigen Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen ist angenehm und produktiv, und es wird gutes Equipment zur Verfügung gestellt, was das Arbeiten erleichtert. Allerdings leidet das Team durch den Abgang einiger Kollegen unter einer hohen Arbeitslast, die oft herausfordernd ist.
Das Unternehmen hat bei den meisten Kunden ein hervorragendes Image. 'AU' steht für Qualität und maßgeschneiderte IT-Lösungen, was das Vertrauen in unsere Dienstleistungen stärkt
Der Begriff 'Freizeitausgleich' wird hier leider oft nur theoretisch verwendet. In der Praxis bleibt er häufig unberücksichtigt, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert.
Es gibt ein Budget für fachliche Weiterbildung, jedoch fehlt es den meisten Mitarbeitern oft an der Zeit, diese Möglichkeiten zu nutzen.
Es finden Gehaltsgespräche statt, jedoch kommen die Führungskräfte bereits mit einem festgelegten Gehalt in diese Gespräche. Verhandlungen gibt es keine!
Die Erhöhungen bei Beförderungen sind sehr gering, wodurch der Anreiz, sich um eine Beförderung zu bemühen, quasi nicht vorhanden ist.
Gehaltserhöhungen liegen in der Regel im niedrigen einstelligen Prozentbereich, obwohl die Firma jedes Jahr ihre Ziele problemlos erreicht.
Es scheint, als ob das Umweltbewusstsein im Unternehmen hauptsächlich nach außen hin kommuniziert wird, während in der Praxis nicht immer entsprechende Maßnahmen ergriffen werden
Der Zusammenhalt im Team ist unschlagbar – es wird jederzeit geholfen, wo es nur geht. Leider führt dieses Engagement oft dazu, dass sich Kollegen überarbeiten, um andere zu unterstützen, was die individuelle Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht.
Das Verhalten der Führungskräfte variiert stark. Es werden zwar viele Versprechungen gemacht, jedoch bleibt die tatsächliche Umsetzung oft aus oder wird nur unzureichend verfolgt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Das zur Verfügung gestellte Equipment, wie neueste MacBooks und hochwertige Bildschirme, ist hervorragend und erleichtert die Arbeit erheblich. In einigen Niederlassungen fehlt jedoch eine Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen im Sommer zum Teil sehr unangenehm macht.
Teamevents und Ausflüge seit der Umstrukturierung nicht mehr vorhanden.
Teamgefühl stellenweise verloren gegangen. Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich drastisch verschlechtert.
Mal besser, mal schlechter. Abhängig von Abteilung oder einzelner Personen
Obwohl ich dies nicht mit konkreten Fakten belegen kann, scheint das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen weitgehend in Ordnung zu sein.
Die Aufgaben sind vielfältig und variieren je nach Kunde und technischem Fokus. Einige Projekte sind herausfordernd und komplex, während andere einfacher und weniger anspruchsvoll sind. Diese Mischung sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag.
Innerhalb des Teams ein großes Verständnis für persönliche Auszeiten, trotz der dadurch anfallenden Mehrarbeit. Die Jungs aus der Inte sind extrem cool drauf.
Mehr positives kann ich trauriger Weise nicht mehr finden.
Kritik scheint nicht so ernst genommen zu werden.
Situationen ändern sich erst, wenn es eigentlich zu spät ist.
Falsche Wege müssen nicht zu Ende gegangen werden und etwas neues wird nicht gut, weil es kompliziert ist. Ich bin bis heute vom Gehaltsmodell irritiert und kann nie mit Sicherheit sagen wie viel Geld ich bekommen werde. Ich selbst habe da auch überhaupt keinen Einfluss drauf.
Je nach Abteilung und Team variieren die Menge an Arbeit und die damit verbundene Anspannung stark. Das führt zu einer Grundstimmung, die sich auf die ganze Abteilung auswirkt. Selbst normale Absprachen werden mit einer Grundspannung geführt, welche schnell für Missverständnisse sorgt.
Durch den Abgang von Kollegen ist die Arbeitsbelastung stark nach oben geschnellt. Momentan spürt man die Unzufriedenheit, weil keiner so richtig weiß wie es weiter gehen soll.
Das Image wird durch das Marketing in einer Art ins positive geschoben, dass ich verstehe, wenn die eine massive Gehaltserhöhung bekommen. Auch bei unseren Kunden wird der Einsatz von jedem immer wieder geschätzt, auch wenn es einzelne gibt, die grundsätzlich unzufrieden sind. Man kann nicht jedem helfen, oder zumindest nicht in der geforderten Zeit.
Als Arbeitgeber scheint das Bild etwas anders zu sein. Durch geringes Gehalt, Workload und Stimmung ist es innerhalb der Firma immer wieder etwas unruhig.
Mir fällt es schwer einen adäquaten Ausgleich zur Arbeit zu finden, da sie nie aufzuhören scheint. Wenn man in einer gewissen Position ist, mag das unerlässlich sein. Jedoch kommt es auch durch Unzuverlässigkeiten dazu, dass man die Arbeit von jemand anderem mit erledigt. Zu Hause wartet dann maximal noch das Sofa für einen Powernap, damit man dann endlich genug Kraft hat doch ins Bett zu gehen.
Karriere erachte ich in meinem Umfeld als schwierig, da die Zeit für Weiterbildung hart erkämpft werden muss und immer wieder entfällt, da man für jemanden übernehmen soll. Ziele sind, sofern vorhanden, schwammig definiert, also lieber selbst sehr konkret sein.
Gehaltserhöhungen und Umstellungen im Gehaltsmodell, sind in der Regel extrem kompliziert, schwer verständlich und nicht ausreichend erklärt.
Zudem finde ich das Gehalt für meinen Einsatz und den einiger Kollegen als nicht ausreichend.
Positiv ist natürlich die Unterstützung für Familien, allerdings ist das Gehaltsmodell nichts für jemanden, der keine Familie möchte. Also für mich.
Ich finde die Idee gut, da sollte man allerdings die Auswahl der Firmenwagen es mehr einschränken und trotz des engen Kundenkontaktes manche Meetings doch besser online abhalten, statt hin zu fahren.
Es kommt immer wieder auf die Situation drauf an. Wenn es brennt, werden keine Fragen gestellt, sondern alles getan, damit dem Kunden geholfen wird. Jeder zieht mit und wenn nur dafür gesorgt wird, dass die Arbeit der unterstützenden Kollegen verteilt wird.
Die Normalbelastung sorgt aber für die bereits erwähnte Anspannung, da es nie Arbeit für 8 Stunden gibt. Es ist immer mehr.
Mir scheint es einen gewissen Respekt vor den älteren und besonders erfahrenen Kollegen zu geben. Das finde ich auch richtig so. Die sind meine letzte Rückendeckung, wenn mir sonst keiner weiterhelfen kann. Mit denen sollte man sich gut stellen.
Mein Bild hat sich mittlerweile gebessert, zumindest von meinem direkten Vorgesetzten. Der hat sich in den letzten Jahren 4.5/5 Sternen verdient.
Insgesamt scheint mir aber in der Führung etwas Planlosigkeit zu herrschen. Manche Entscheidungen erscheinen wahllos und Erklärungen kommen zögerlich und selten voll umfänglich.
Die Ausstattung finde ich persönlich gut. Wenn man mal im Helpdesk ist, kann es ziemlich laut werden, da dann bis zu 15 Leute miteinander reden oder telefonieren. Die neuen Headsets haben es besser gemacht, oft ist das eigene Büro dann aber angenehmer, auch für den Kunden.
Mir fehlt vor allem die Möglichkeit abzuschalten, da es im Deinstleistungssektor eben dazu kommen kann, dass es rund um die Uhr Arbeit zu erledigen gibt. Durch Bereitschaften fehlt mir auch die Routine im Alltag, wenn die Schichten wechseln.
Mit Glück hat man etwas Zeit sich beim Kaffee auszutauschen, sofern man nicht in den nächsten Termin muss. Meetings müssen immer wieder abgesagt oder verschoben werden. Leider trifft das immer wieder das wichtigste Meeting, nämlich unsere wöchentliche Teambesprechung und die Mitarbeitergespräche.
Die Gleichberechtigung unter den Geschlechtern scheint mir sehr gut.
Ich denke, dass nicht jeder Mitarbeiter gleichberechtigt wird, je nach Position und Funktion.
Es gibt im Grunde immer die Möglichkeit etwas interessantes zu finden. Ich selbst hatte die Möglichkeit mein Aufgabenfeld innerhalb der Firma komplett zu verändern.
Dennoch darf man sich nicht darauf verlassen, dass einem die Themen zu fliegen. Es ist Eigeninitiative gefragt, aber auf eine Art, die mir positiv aufgefallen ist.
Alles
In meinem Team einwandfrei. Vom Vorgesetzen, den direkten Kollegen, aber auch den anderen AU´lern (wie man die Mitarbeiter bei Advanced UniByte nennt) her, herrscht ein gutes Miteinander und vor allem wenn es was zu feiern gibt (und das gibt es des Öfteren) dann spürt man den Zusammenhalt der Menschen in dieser Firma.
Innerhalb der Firma gibt es "alteingesessene Kollegen" die nörgeln, weil sie mit Veränderung ein Thema haben. In Summe wissen die meisten Kollegen allerdings die Firma sehr zu schätzen und zumindest in meinem Team werden viele Mitarbeiter von den Kollegen empfohlen. Auch von Freunden höre ich nur gutes über die AU und kann das nur bestätigen.
Wenn man gerne und viel arbeitet, dann ist AU der richtige Arbeitgeber. Nine to five ist eher die Seltenheit. Nichtsdestotrotz ermöglichen einem die flexiblen Arbeitsmodelle eine gute Work-Life-Balance.
Die Arbeit muss halt getan werden, aber es gibt keine Kernarbeitszeiten die einem Vorschreiben wann, und man bekommt ein gutes Gehalt für die Arbeit.
Es werden fast monatlich Kollegen befördert, man kann Schulungen intern als auch extern besuchen. Ich habe nichts zu meckern.
Viele langjährige Kollegen sind in verantwortungsvollen Positionen.
Gehalt ist gut, Benefits sind allerdings noch besser. Wer Kinder hat, hat absolut das große Los gezogen, denn neben der Kita in Metzingen, gibt es auch noch einen Zuschuss für die Kinderbetreuung von bis zu 200€ je Kind. Zudem 15 Tage/ Jahr wenn das Kind krank ist voll bezahlt, zwei Jobräder, Firmenwagen (individuell wählbar), Ladesäulen in Metzingen vor dem Haus, ein außergewöhnliches Gesundheitspaket (Yogakurse, Psychologische Beratung, Betriebsarzt, Umfrage zu Wünschen im Gesundheitsmanagement,...)
Nachhaltigkeit ist ein Thema und wird so gelebt, wie es gelebt werden kann als AU.
Unverbesserlich. Ich hab noch nie in einer Firma mit so viel Zusammenhalt gearbeitet!
Man muss auch sagen, dass die Personalabteilung bei Beginn wirklich alles dafür tut, das man es einfach hat Anschluss zu finden, das kenne ich so nicht, finde ich wirklich besonders. Meine Abteilung hat sich auch sehr ins Zeug gelegt, mir den Beginn so angenehm wie möglich zu machen.
Es wird hier kein Unterschied gemacht und alle gleich behandelt.
Manche Vorgesetzte sind sich untereinander nicht grün, das ist leider spürbar. Schade ist, dass dem zugesehen wird.
Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist super. Es gibt Ziele, es wird aber im großen und ganzen sehr freundschaftlich und wirklich human geführt und wir haben sehr viele Freiheiten als Mitarbeiter.
Komfortabel und gut ausgestattet. Sogar MacBooks sind nun am Start und auch in der Welt der Smartphones bleiben kaum Wünsche unerfüllt. Alles in allem schaut AU viel nach den Mitarbeitern.
Es gibt viele Kommunikationskanäle, zudem ein Quartalsmeeting, ein Update des Geschäftsführers, Feierabendinfoveranstaltungen (FEIVE), Morgeninfoveranstaltungen (MOIVE), jederzeit Einsicht in den Erfolg des Unternehmens, ein Intranet, Sonderveranstaltungen wenn es in größeren Projekte an Kommunikation in die AU bedarf, Einzelangebote durch diverse Abteilungen bspw. Personal...
Natürlich gibt es aber auch hier noch Raum für Verbesserung.
Man hört immer wieder, dass das Gehalt unterschiedlich sei. Ich hab mich mal bei meinen Kollegen umgehört und bei mir passt alles soweit.
Auf jeden Fall immer wieder spannende Projekte!
Fahrzeug-Pool und Konfig. Hier gibt's für Mitarbeiter viel Freiraum.
Hab ich bereits genug genannt.
Ehrliche Herachien schaffen und Führungskräfte einstellen. Weg von den Silo Teams zu mehr transparenter Abteilungsübergreifender Zusammenarbeit. Klare Vision auch für den Einzelnen durch Entwicklungspläne schaffen.
Die Kälte entsteht aus der Angst, dass die Unwissenheit auffliegt.
Viel heiße Luft aus dem Marketing.
Der Druck aus den vertrieblichen Kundenversprechungen wird durchgereicht und versucht durch mehr Arbeit aufzufangen.
Kann man knicken. Entwicklungspläne sucht man vergeblich.
Das Gehalt ist Unterirdisch schlecht im Branchenvergleich.
Da wird am Freitag Vormittag begonnen nochmal die Woche in Papierform in einen Aktenordner zu bringen.
Am besten kennt man schon alle seit 10 Jahren, sonst wird's schwierig.
Sind sie keine Chefs, so sind sie nur dekoratives Beiwerk.
Vorgesetzte oder Führungskräfte gibt es nicht, sondern nur Chefs.
Kühle 3er-Büros in einem Legostein
Flurfunk
Ob Frau oder Mann, hier hilft nur Vitamin B.
Wie die Jungfrau zum Kind kam, kommt man auch hier an die ein oder andere neue NetApp Technik.
Gutes Klima, nette Arbeitskolleg:Innen und das Bistro.
Gehalt, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Faires und angemessenes Gehalt sowie auf die Wünsche und Schmerzen der Mitarbeiter:Innen eingehen. Regelmäßige Gespräche mit konstruktiver Kritik sind sehr wichtig und dürfen nicht vernachlässigt werden.
Das Miteinander ist wirklich ausgezeichnet und mit den meisten Kolleg:Innen pflegt man hier auch gute Beziehungen die auch bis in das private Umfeld reichen.
Auch hier - wieder ganz individuell und abhängig von der Abteilung und dem Team, in welchem man arbeitet.
Auf die eigene Familie und private Termine wird Rücksicht genommen, was ich sehr zu schätzen weiß. Es sind dann unter dem Strich doch mehr Tage an denen man zu lange am Schreibtisch sitzt und somit gerät man hier wieder in Konflikte. Viele Kolleg:Innen sehen es auch nicht ein, wenn man trotz guter Zusammenarbeit und unter Erreichung der vereinbarten Arbeitsstunden mal etwas früher gehen möchte. Stichwort „Halber Tag Urlaub?“
Weiterbildungen werden geboten, leider wird man aber nicht gefördert. Einen internen Wechsel kann man machen, von großen Karrierechancen ist hier aber nicht die Rede.
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und Gehaltsverhandlungen als solche existieren nicht, da die Vorgesetzten bereits vor dem Gespräch das „neu verhandelte“ Gehalt mitbringen. Schade eigentlich, da gute Mitarbeit in diesem Sinne nicht geschätzt wird und man auch nicht die Chance bekommt dagegen zu argumentieren.
Andere Sozialleistungen die das Unternehmen bietet, bieten viele andere Mitbewerber auch an und somit stellt es kein Alleinstellungsmerkmal dar.
Andererseits bietet AU ein firmeneigenes Bistro, welches jeden Mittag ein leckeres Essen zur Verfügung stellt.
Innerhalb des Unternehmens wird viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt - wenn man aber einen Blick auf den großzügigen Fuhrpark wirft, sieht man dann wieder das komplette Gegenteil.
Hier kommt es ganz darauf an mit wem man es zu tun hat. Jede Abteilung bietet eine andere Arbeitsatmosphäre und somit ist das abhängig davon mit wem man den ganzen Tag verbringt. Da ich nur für mich spreche, bewerte ich den Kollegenzusammenhalt aber insgesamt als relativ gut.
Es werden alle gleich behandelt, egal ob jung oder alt. Jeder der einen positiven Eindruck hinterlässt, hat hier die Chance einen Arbeitsplatz zu erhalten.
Auch in diesem Punkt kann ich nur für mich sprechen. Es gibt in diesem Unternehmen eine Menge gute und qualifizierte Vorgesetzte aber das trifft leider nicht auf mich zu. Fehlende bzw. mangelnde Wertschätzung und ausgefallene Mitarbeitergespräche sorgten für einen monotonen Arbeitsalltag.
Top IT-Equipment: hier bekommt man immer und regelmäßig aktuelle Notebooks aber auch Bildschirme und auch ein nicht veraltetes Firmenhandy steht hier zur Verfügung. Ergonomische Büromöbel machen es auch möglich, mal länger im sitzen zu arbeiten und dank den höhenverstellbaren Tischen ist es auch möglich im Stehen zu arbeiten.
Einen Stern muss ich hier dann doch abziehen da die „Aktivdeckenkühlung“ zentral gesteuert wird und es dann temperaturtechnisch vielleicht doch nicht jedem passt. Dadurch dass es in den Büros keine feste Beleuchtung an den Decken gibt sondern die Stehlampen, ist das Licht an einem dunklen Tag sehr stressig. Zudem machen sich die Lichtsensoren selbstständig und so schaltet sich das Licht mal an und mal aus, mal wird es heller oder dunkler - das stört mich persönlich und sorgt auch mal für Kopfschmerzen.
Leider unterdurchschnittlich da es viel zu viele Kommunikationswege gibt und dadurch Informationen liegenbleiben. Zwischen den Abteilungen funktioniert die Kommunikation auch nur schleppend, was dann so manche Aufgaben erschwert oder zeitlich verzögert.
Männer und Frauen werden meiner Meinung nach gleichberechtigt, da gibt es auch nichts auszusetzen. Dennoch fehlte mir innerhalb meiner Abteilung die Gleichberechtigung zu allen anderen. Wenn jemand quer einsteigt, neu eingelernt werden muss aber dann doch besser verdient, dann stimmt hier doch etwas nicht in Punkto Gleichberechtigung.
In meinem Bereich und auch in den ersten Jahren, war es durchaus abwechslungsreich und interessant. Nach einer gewissen Zeit kamen aber nie neue Aufgaben dazu, was den Alltag weniger spannend gestaltet hat.
So verdient kununu Geld.