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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Advidera die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Advidera
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Advidera
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    83%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    72%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    67%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    67%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein Vertrauen wurde zum Ende hin massiv erschüttert. Mir wurde sinngemäß kommuniziert, dass meine Arbeitsleistung der letzten Monate genauer beobachtet worden sei – und mir nahegelegt, zu gehen, falls ich keinen Spaß mehr hätte. Ein offenes Gespräch dazu hatte es vorher nicht gegeben. Das hinterließ bei mir das Gefühl, dass Vertrauen hier vor allem nach außen kommuniziert wird, intern aber eher Kontrolle herrschte. Ironischerweise trägt der Firmenname das lateinische Wort „videre" in sich, was eigentlich für Weitblick und Vertrauen stehen soll – nach innen offenbar weniger.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Redaktionsteam war die Kommunikation gut bis sehr gut. Je höher es in der Führungshierarchie ging, desto schwieriger und intransparenter fühlte sich der Austausch für mich persönlich an.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Team habe ich überwiegend als harmonisch und menschlich auf einer Wellenlänge erlebt. Ich vermisse es sehr – auch wenn weitere Treffen nach dem Abgang leider nicht zustande kamen.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

38,5-Stunden-Woche, keine Überstunden. Das tägliche Meditationsangebot von 30 Minuten während der Arbeitszeit und die Gleitzeitregelung waren echte Pluspunkte, die ich von Anfang an sehr geschätzt habe.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es herrschte eine spürbare „110%-Leistungskultur". Ich habe nach meiner Einschätzung über mehrere Jahre zwischen 20 und 30 Texte pro Monat verfasst, noch vor der breiten Verfügbarkeit von KI-Tools, in einer Zeit, in der jeder Text individuell recherchiert und formuliert wurde. Nach der Einführung hochstandardisierter Prozesse veränderte sich das Arbeitsumfeld grundlegend – eine Entwicklung, die aus meiner Wahrnehmung maßgeblich von der oberen Führungsebene verantwortet wurde, ohne dass es dazu ein persönliches Gespräch gegeben hätte. Individuelle Gespräche zur aktuellen Leistung gab es auf Teamlead-Ebene – nicht darüber hinaus.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In den ersten Jahren war die Arbeit abwechslungsreich – Kundentexte für Unternehmen aus sehr unterschiedlichen und teils technisch anspruchsvollen Branchen. Mit zunehmender Standardisierung verschwand das. Was anfangs noch Redaktionsarbeit war, wurde zur Fließbandproduktion – dasselbe Schema in immer neuen Variationen, neue Themen blieben über einen sehr langen Zeitraum aus. Ich fühlte mich zunehmend ausgebrannt.

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