32 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt, Vertrauen, Agile Methodik, Arbeitserfahrung,
Neue Herausforderungen
Der Wille / Die Motivation Ziele zu erreichen war im Team zu spüren.
In verschiedenen Messen vertreten, viele Kunden und Partner. Unter dem regionalen Volk dennoch nicht sehr bekannt.
Durch HomeOffice Regelung sehr gut. 3 Tage Home-Office, 2 Tage Büro. Gute Regelung mit Überstunden.
Seminare und Fortbildungen sind immer möglich.
Gehalt ist okay. Verhandlungssache.
Top.
In der Regel top, Firmenevents, Teamevents, Privat - hin und wieder Reibungen abteilungsübergreifend
Wunderbar.
Offen für alles. Lösungsorientiert.
Büro klimatisiert, mehrere kleinere Räume (ruhig). Getränke + Obst, Besprechungsräume,...
Kommunikation mit Mitarbeiten und Vorgesetzten war immer vorhanden, Arbeiten nach SCRUM führte zu täglichen Gesprächen
Es wird niemand benachteiligt. Gespräche und Diskussionen auf einer Augenhöhe
In letzter Zeit weniger in meiner favorisierten Umgebung (mehr C# Frontend + Java im Backend)
Arbeitszeitmodelle und eigenverantwortliche Zeitplanung
Im Zweifel zählt der Mensch. Vieles andere kann geschult werden.
Es gibt Arbeitgeber, die mehr zahlen.
Es wird über die gesetzlichen Anforderung hinaus in Umwelt- und Sozialthemen investiert. Zum Beispiel: eigene Stiftung, diverse Umweltmaßnahmen und -Motivationen für Angestellte, sich umweltschonend zu verhalten.
Die Möglichkeit, sich seinen Aufgaben- und Einflussbereich den eigenen Bedürfnissen mit der Zeit anzupassen.
Chefetage sehr angenehm immer ein offenes Ohr für Probleme.
Kommunikation zwischen dem Team.
Eigentlich eine Klasse Truppe, sind oft leider unter Stress weil man zu wenige Hände hat die sich anschließen. Stress runterfahren und mehr miteinander Reden.
Teamgespräche vereinbaren über Probleme zu sprechen die man im Team hat. Wirklich auch direkt ansprechen.
Sehr freundlich und angenehm. Vielleicht versuchen die neuen Mitarbeiter mehr mitzunehmen.
Leider kennen das Unternehmen nicht viele Menschen. Im Marketing wird viel dafür getan das zu ändern.
3 Tage Homeoffice, 2 Tage Vor-Ort. Sehr angenehm, auch die Arbeit an sich sehr aufregend man kommt schnell rein.
Jeder hat seine Aufgabe. Ich denke nicht das außer dem Einstieg in die IT Welt was passieren kann. Team Weiterbildungen sind vorhanden jedoch sehr in Maßen.
Monatsgehalt für eine Kleinstadt wie Aalen okay. Für Einsteiger optimal. Jährliche Bonuszahlung.
Man guckt und tut wo man was verbessern kann ich glaube nicht das es besser geht.
Eigentlich sehr gut. Nur ist meist die Kommunikation nicht immer vorhanden. Sollte kein Auslöser sein hinter einem zu sprechen sondern eher ein Grund sein auf die Person zuzugehen. Das Team spricht leider zu oft übereinander anstatt miteinander eine Lösung für ein Problem zu finden.
Sehr gut, suchen das direkte Gespräch bei Problemen oder auch im allgemeinen haben Sie sehr viel vertrauen in das Team und an die Mitarbeiter insgesamt.
Sehr gut eigentlich bis auf die Homeausstattung nach der muss man selber gucken.
Team hat schlechte Erfahrungen mit vorherigen Mitarbeitern gehabt und trauen sich daher nicht direkt den Mitarbeiter auf Probleme anzusprechen was vieles erleichtern kann.
Jeder hat eine Meinung, jedoch wird schnell klar wer im Team die Führung hat was aber prinzipiell richtig ist da die eine Person wirklich auch das Gehirn der Truppe ist.
C Sharp, Java, Angular (wobei das fertige Produkt nur noch verwaltet wird). Produkt ist zwar veraltet aber dadurch das Sie eine Muttergesellschaft hat werden in Zukunft tolle Produkte kommen
Egal welcher Standort - man wird immer herzlich willkommen geheissen und fühlt sich wohl.
Auch nach Corona ist HomeOffice wo und wie man möchte möglich. Außerdem werden unterschiedlichste Arbeitsmodelle angeboten, die es ermöglichen, beide Bereiche in guter Balance zu halten.
Hier muss ich trennen - Weiterbildung wird sehr groß geschrieben - durch die flache Hierarchie besteht "Karriere" in Anerkennung der mehr und mehr übernommenen (Selbst-)Verantwortung.
aus eigener Erfahrung ;-)
Durch eine flache Hierarchie gibt es Co-Piloten, Co-aches, Co-mpagnons. Also alles auf Augenhöhe und extrem wertschätzend
Durch die Struktur der verteilten Standorte kompliziert - wird aber bestmöglich vorgenommen. Es hat sich im Laufe der letzten Jahre enorm verbessert
Das mag unter anderen Umständen durch Kolleg:innen anders bewertet werden, in meinen Jahren hatte ich nie das Gefühl nicht gleichberechtigt zu sein.
...und Herausforderungen - es wird nie langweilig und man wird nie auf "seine Ecke" begrenzt
Wie funktioniert ein Unternehmen, wenn enge Kontrollen, Grenzen und Richtwerte durch Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung ausgetauscht werden?
Die AEB bietet allen Interessierten eine wundervolle Antwort!
Ohne formale Hürden arbeiten hier alle Mitarbeiter auf einer Hierarchiestufe zusammen, teilen sich Ideen, Ressourcen und Aufgaben. Es gibt keine starren Jobprofile, im Laufe der Jahre probiert jeder einmal verschiedene Bereiche aus, Teams werden neu gegründet oder zu gegebener Zeit wieder aufgelöst.
Ich habe zuvor nicht mit solch einer bestaunenswerten Ansammlung wunderbarer, echter Menschen zusammengearbeitet, die sowohl technisch als auch fachlich Spitze sind.
Die Mitarbeiter sind gerne bei der AEB und wollen auch anderen einen Ort schaffen, an dem man dazugehört.
Dazu passt die offene Kommunikation. In vorbildlicher Weise werden die großen Überlegungen transparent gemacht und immer zum Mitgestalten eingeladen. Nicht zufällig stellt man fest, dass sich die Mitarbeiter ausdrücken, zuhören, reflektieren können. Es gehört einfach zur täglichen Übung.
In den Wertvorstellungen der AEB wird unter anderem formuliert, dass Menschen das gut machen, was sie gerne tun. Das wird konsequent gelebt und nicht nur durch eigene Wahrnehmung bestätigt, sondern auch durch moderne Hirnforschung, Zitat Gerald Hüther: "Wenn Hierarchien wegfallen und Menschen sich als Subjekte begegnen, entfalten sich Potenziale von ganz alleine. Das lässt sich dann gar nicht mehr verhindern."
So habe ich es bei der AEB erfahren.
Aus familiären Gründen verlasse ich Stuttgart und damit leider auch die AEB. Ohne diese Zeit hätte ich nicht für möglich gehalten, dass es in Deutschland ein etabliertes Unternehmen mit diesen Werten gibt. Es war eine wundervolle Erfahrung. Danke.
Die AEB macht sich so viele Gedanken und ist derart offen für kritisches Feedback, dass ich hier nichts zu schreiben finde. Nicht aus Lobhudelei, sondern wahrhaftig.
Ich hatte bei der AEB zum ersten Mal erleben dürfen, gerne zur Arbeit zu gehen. Die Zufriedenheit und Identifikation sind sehr hoch.
Von Kunden, Zulieferern, Mitarbeitern und Marktbegleitern hoch geschätzt. Der faire, offene Umgang steckt an
Absolut vorbildlich und flexibel. Familienfreundlichkeit ist hier keine bloße Etikette, sondern wird selbstverständlich berücksichtigt.
Die Arbeit mit den neuesten Technologien (Angular, TypeScript, GraphQL, Camunda, ...) ist an sich eine fortlaufende Weiterbildung
Früher hätte ich gesagt "klar darf's immer mehr sein". Inzwischen würde ich fragen: "Für wie viel mehr Gehalt hätte ich auf nur eines der Dinge verzichtet, die die AEB sonst gibt?" Mein Fazit: Es passt perfekt.
Sensationell
Eigentlich gibt es keine "Vorgesetzten" bei der AEB. Wie sollte ich sie also bewerten? Unter den Mitarbeitern herrscht ein wertschätzender, inspirierender, aufgeschlossener Umgang. Der wird insbesondere von denen mit großen Wirkungskreisen gelebt
"Team Care" kümmert sich um die Verpflegung von Haus und Mitarbeitern. Technik vom Feinsten. Top modernes Haus mit viel Licht, Klimatisierung, Räume für Rückzug und Begegnung.
Herausragende Transparenz und Mitsprache bei Entscheidungen auf allen Ebenen. Dabei wird sorgfältig eingeladen, moderiert, zusammengefasst.
Es gibt kein starres Profil, deshalb darf und soll jeder Mitarbeiter seine Aufgaben selber aussuchen. Klingt utopisch, ist aber ernst gemeint: Man macht das gut, was man gerne tut.
Der vertrauensvolle Umgang zwischen Geschäftsführung und -leitung und allen Angestellten.
Ehrlich. Ich finde nix schlecht.
Für mich passt wirklich alles
Herausragend gut
Mein Mann ist auf jeden Fall neidisch auf meinen tollen Arbeitgeber :-)
Das schätze ich am meisten. Familie/Privates und Beruf sind wirklich gut miteinander in Einklang zu bringen.
Einigen ist die Möglichkeit, Karriere zu machen, zu gering. Bei AEB trägt jede:r Verantwortung. Egal, welche Position. Und jede:r wird gehört. Für mich in Teilzeit hat es immer gepasst. Gewünschte Weiterbildungen werden angeboten oder man sucht sich selbst etwas und das wird gern gesehen und auch gefördert.
Sehr viele (Sozial)Leistungen. Super leckere Kantine in Bio-/Regional-Qualität, fantastisches Bürogebäude mit vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten, Jobrad, Zuschuss VVS, betriebliche Altersvorsorge, Obst/Getränke frei, und und und.
Klar, im Raum Stuttgart gibt es Industrie, die weit mehr bezahlt, aber im Branchenvergleich zahlt AEB ein faires Gehalt.
Wird SEHR GROSS GESCHRIEBEN bei AEB. Und das sind nicht nur leere Worte sondern das wird auch gelebt.
Sehr gut!
Zähle ich ja auch dazu :-) Ich merke keinen Unterschied oder Sonderbehandlungen. Das passt für mich.
Wir sind mit allen Vorgesetzten per Du und es kommt viel Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung und -leitung.
Sehr gutes Arbeitsklima
Offen. Klar, manchmal knirscht es auch im Gebälk, da kann dann auch schon mal (hinter vorgehaltener Hand) geschimpft werden. Aber das sind Ausnahmen.
Wird gelebt.
Für mich hat es in den mehr als 20 Jahren gepasst. Klar, es sind manchmal so "Kröten" dabei, die man dann schlucken muss. Aber wo gibt es das nicht?
Sehr großes Entgegenkommen und Verständnis für Eltern in der Corona Krise. Man kann sich darauf verlassen, dass für jede (Lebens-)situation gemeinsam eine Lösung gefunden wird. Tatsächlich mehr als ein Arbeit-Geber.
Vertrauen wird groß geschrieben und gelebt
Intern und extern sehr gut
Wer Überstunden machen will, kann das tun, aber niemand wird gezwungen. Sehr flexible Gleitzeit, es wird darauf geachtet, dass Zeit abgebaut und Urlaub genommen wird. Sehr viel Rücksicht auf persönliche Situation (Familie, pflegebedürftige Angehörige, etc), diverse Arbeitszeitmodelle: Teilzeit, Jahresarbeitszeitmodell, Flex-Time (Gehalt sparen für bezahltes Sabbatical)
Kaum Karriere im klassischen Sinn möglich. New Work Spirit, man sollte Arbeiten und Verantwortung übernehmen weil man etwas bewegen will. Die eigene Entwicklung hängt stark von einem selbst ab. Weiterbildung wird unterstützt, aber muss vom Mitarbeiter selbst vorgeschlagen und organisiert werden.
Woanders verdient man mehr, aber Gehälter sind der Firmengröße angemessen. Transparente Gehaltsentwicklung. Viele Zusatzleistungen (Jobticket, etc) - das Gesamtpaket passt.
Wird immer besser
Kommt aufs Team an, bei mir top
Offen thematisiert in Umfrage vom Betriebsrat. Trotz Tech-Branche keine junge Firma; dank 40jähriger Firmengeschichte viele (geschätzte) “alte Hasen“. Traue mich nicht 5 Sterne zu vergeben, da ich selbst nicht betroffen bin.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an, i.d.R. mind. in Ordnung
In Stuttgart vom feinsten
In Ordnung, aber Luft nach oben
Tech-Branche, daher weniger Frauen. Keine offene Benachteiligung von Frauen, aber vereinzelt unterschwelliger Sexismus. Zu wenig Frauen auf oberster Führungsebene. In letzter Zeit Problem erkannt und gezielte Förderung begonnen.
Sehr viel Spielraum um innerhalb der Firma Tätigkeiten auszuprobieren und sich weiter zu entwickeln. Aber manches kann die Firma aufgrund der Größe und Struktur einfach nicht bieten.
Das meiste. Highlights: Offenheit, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Miteinander,
genauso wie: das neue Gebäude, Kantino
Danke für die gemeinsamen Jahre!
Wichtig! Die AEB ist nach meiner Meinung ein Top Arbeitgeber gewesen & die nachfolgenden Punkte sind lediglich meine ganz persönlichen Verbesserungsvorschläge:
-Mehr fachliche Führung im Service & Support
-Personell und Monetär sollte weiter in den Service & Support investiert werden, da hier die Kunden die längste Zeit betreut werden und hier der gute Ruf und langfristige Kundenbeziehung begründet sind.
-Leistung & Engagement auch über die Stellenbeschreibung hinaus auch vergüten.
-Weiterbildungen wieder mehr fördern, da viele im Arbeitsalltag nicht dazu kommen.
-Mehr Flexibilität in der Wahl der Gehaltsbestandteile (Die Firmenwagenregelung mit der Gehaltsuntergrenze, Brutto-Lohn Verzicht, etc. finde ich da eher störend.)
Wie man sieht sind da keine gravierenden Dinge dabei, sondern eher Ideen, wie man noch attraktiver werden kann.
Im Service und Support herrscht ganz grundsätzliches ein freundschaftliches und sehr kollegiales Miteinander. Gleichzeitig steht die ganze Mannschaft immer wieder unter großem Druck. Die Arbeitslast ist immer wieder über Wochen hoch, dass man locker eine sieben Tage Woche füllen könnte. Leider sinkt dadurch manchmal die Qualität. Das merkt man dann allen Beteiligten an. Zudem gerät die Abteilung manchmal zwischen die verschiedenen Interessensparteien, weswegen es natürlich hier und da mal Reibereien gibt. Ausgeartet sind die aber nie :-) und stets nur von temporärer Dauer.
Ansonsten arbeitet man zu 99% selbständig. Mit allen dazugehörigen Vor- und Nachteillen. Die Vorteile überwiegen aber definitiv, und werden Characterabhängig natürlich unterschiedlich wahrgenommen & gewichtet.
Die leitenden Kollegen haben stets ein offenes Ohr, auch wenn Sie manchmal an der Situation nichts ändern können. An einer fachlichen Führung fehlt es in manchen Bereichen.
Im gesamten Unternehmen ist die Stimmung sehr gut. Ich habe stehts Hilfe und Unterstützung und Offenheit erfahren. Weiter so!
Top!
Im Gesamtunternehmen wohl unschlagbar gut. Im Service und Support durch die Servicezeiten deutlich eingeschränkt.
Karriere ist durch eine kaum vorhandene Hierarchie schwer möglich. Sich selbst Weiterzubilden und Besser zu werden aber jederzeit. Hier hat man wirklich maximale Flexibilität. Weiterbildung zahlt sich allerdings monetär kaum aus.
Ich kann hier nur von mir persönlich sprechen, aber das Gehalt war in Ordnung, aber deutlich unter Branchenniveau. Gehaltssprünge durch neue Aufgaben / Weiterbildungen / etc. gibt es leider nicht. Das Gehalt kam aber IMMER (über)pünktlich. Auslagen werden binnen weniger Werktage zurückerstattet.
Top. Man gibt sich in allen Bereichen wirklich Mühe:
-Solaranlage
-E-Ladestationen
-Intelligente Haussteuerung
-Stiftung die soziale Projekte fördert
-möglichst umweltfreundlicher Fuhrpark
- Coworking Spaces & Homeoffice zur Reduktion von unnötigen Fahrten
MEGA! Egal ob kurz vor der Rente als auch Azubi, egal ob langjähriger Mitarbeiter als Newbie. Man begegnet sich hier mit Freundlichkeit und Respekt.
Unsere reiferen Kollegen sind genauso offen und cool wie unsere jungen Kollegen. Der Umgang mit ihnen habe ich stets als Wertschätzend wahrgenommen.
Ich selbst habe den Umgang mit den Kollegen genossen. Werte wie Erfahrung und Gelassenheit, die das Lebensalter so mit sich bringt, sind auch in der schnelllebigen IT Welt wichtig.
Menschlich absolut cool! Was gefehlt hat, war eine fachliche Führung.
Top Gebäude in Stuttgart, Gute Austattung (bis auf die Stühle), moderne Hardware.
Ja, das ist so eine Sache mit den Meetings. Meine Mentalität ist eher "Hands On". Und durch die vielen Verschiedenen Kanäle (Skype, Teams, Confluence, Yammer, ...) gehen wohl nicht nur an mir, immer wieder relevante Informationen an einem vorbei. Man muss also den "Pull Auftrag" der Informationsbeschaffung selber sehr ernst nehmen (aktive Selbstinformation) und sich dafür im Arbeitsalltag wirklich Zeit nehmen.
Man legt viel Wert auf Gleichberechtigung und es wird auch gelebt!
Das war letztendlich der Grund für mein gehen. Die Störungen im Support sind zwar zumindest im 2nd und 3rd Level Support immer verschiedener Natur, aber es bleiben nun mal Störungen. Leider hat das mit der Verlagerung der Aufgaben(bereiche) aus dem Support hinaus nicht geklappt.
Die offene Kommunikation von der Geschäftsleitung und die transparenten Ziele.
Dass Leistung zwar anerkannt aber nicht ausreichend monetär entlohnt wird.
Weiter an dem Thema Frauen in Führung dran bleiben
Richtige Karriere gibt es nicht, dafür ist die Hierarchie zu flach. Weiterbildung muss man sich selbst drum kümmern, hängt auch leider zu viel vom einzelnen Manager ab.
Der Nachteil der „Familie“... große Sprünge sind normalerweise nicht drin
Viele langjährige Kollegen.
Es wird viel in ein gemeinsames Führungskonzept investiert, es gibt aber leider ein paar unbelehrbare Ausnahmen...
Neueste Technik, es darf viel ausprobiert werden.
Leider nicht sehr viele Frauen in Führungspositionen. Es wird daran gearbeitet mit einer Arbeitsgruppe, Ergebnisse stehen noch aus. Auf der selben Position sind Gehälter aber ungefähr gleich.
Je nach Typ darf man entweder sehr tief in ein Thema eintauchen und Profi werden oder als Generalist bei vielen interessanten Themen mitwirken.
Viele Freiheiten, hohe Eigenverantwortung sowie tolles Arbeitsklima.
Mehr Anreize für Leistung bieten.
Klarere Vorgaben für die Erreichung von Zielen machen.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut. Probleme können offen angesprochen werden.
Sehr gute Außenwahrnehmung und angenehme Kooperationen mit anderen Unternehmen.
Gleitzeit, eigene Gestaltung der Arbeitszeit und Terminlegung, Urlaub wenn möglich auch kurzfristig einreichbar. Allerdings ist hier ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Talent zur Selbstorganisation gefragt.
Weiterbildung kann einmal jährlich selbst ausgewählt und absolviert werden, sofern diese in das Tätigkeitsfeld passt und nicht den "Rahmen sprengt". Darüber hinaus gibt es gegebenfalls auch weitere Seminare um sich für neue Fachthemen Kompetenzen aufzubauen.
Tolles Team. Gute Zusammenarbeit. Manche kapseln sich jedoch ein wenig ab.
Zeitgemäße Büroausstattung mit Dockingstations, höhenverstellbaren Tischen in hellen, klimatisierten Räumen.
Guter Austausch; es wird viel wert auf ein "Miteinander" gelegt. Meetings sind jedoch nicht immer sehr ergebnisorientiert.
So verdient kununu Geld.