32 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...das auch die verschlungensten Lebenswege optimal nachgezeichnet und begleitet werden. Als Mitarbeiter erfahre ich so viel Wertschätzung und das ist mir mehr wert als Geld!
Die Führungsstruktur ist etwas zu weichgespült. Nicht falsch verstehen, ich will ja nicht angebrüllt werden, aber Führung kommt eben von "führen" und braucht auch mal entschiedenes Auftreten. Das haben längst nicht alle Kollegen drauf.
das Unternehmen könnte noch selbstbewußter mit der Gründung und den Möglichkeiten der Stiftung umgehen. Momentan rangiert das Angebot sich sozial engagieren zu können in einer Linie mit "Kostenloses Obst für alle"
Von den modern und freundlich eingerichteten Büros bis zum Homeoffice am heimischen Küchentisch- Arbeitsatmosphäre ist frei wählbar.
Ein Blick auf die Homepage sagt alles.
Beispiellos- in meinem Freundeskreis kenne ich niemanden, der so ausgewogen lebt und arbeitet wie ich.
Umfassende Weiterbildungsangebote, die auch intensiv beworben werden.
Im Quervergleich höre ich immer wieder, dass wir schlechter bezahlt werden. Also ich kann nur sagen, mir langt es gut.
Vor zwei Jahren Gründung einer eigenen Stiftung, Zweck: Bildung für Benachteiligte. Ich hätte sehr gerne Umweltschutz als Thema gesehen, aber das ist eben mein persönliches Steckenpferd.
Zahllose abteilungsübergreifende Angebote, gemeinsame Freizeitaktivitäten und regelmäßige Zusammenkünfte sorgen für guten Zusammenhalt, sogar mit den internationalen Kollegen
Als Softwarehaus sind wir vergleichsweise "jung", aber auch die Älteren werden mit Respekt und Achtung behandelt.
kommt drauf an- den Vorgesetzten kann man sich nicht aussuchen, den Mitarbeiterverantwortlichen aber schon. Dieses 6-Augen-Prinzip funktioniert in den meisten Fällen gut.
siehe Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen ist groß, dennoch gibt werden alle Mittel der Kommunikation von face-to-face über Intranet bis zu Skype Sessions genutzt
Zugegeben- wir haben wenig Frauen in Führungspositionen...
Meine Arbeit in der unternehmenseigenen Stiftung habe ich erst seit zwei Jahren. Sie ist die Krönung meiner abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Das Arbeitsumfeld und die Work-Life-Balance.
Dass es oft unfair und unsensibel zugeht und die Kommunikation ganz schlecht funktioniert.
Auf qualifizierte Führung setzen. Nur bereits sehr gut eingespielte Teams funktionieren quasi von alleine. Den Altgedienten weniger Macht zugestehen und die Angst und Ablehnung vor Neuen und Neuem nehmen.
Beim Führungsstil und Umgang untereinander gibt es Luft nach oben. Viel Kritik, die sachlich oft nicht nachvollziehbar ist.
Darauf wird viel wert gelegt, CI, vgl. z. B. die Homepage. Da finde ich nichts zu kritisieren.
Kein Termindruck. Eher ein "Schaun-wir-mal, was man in acht Stunden fertig bekommt". Gleitzeit ohne Kernzeit. Großzügig beim Home-Office. Seriöse exakte Zeiterfassung, Ausgleich von Überstunden durch Freizeit oder Bezahlung.
Mehr als üblich.
Gehalt deutlich unter dem branchenüblichen, wodurch sich andere Schmankerln wie kostenlose Getränke und Obst relativieren.
Papierloses Büro wird gelebt. Was für die Älteren oft etwas gewöhnungsbedürftig ist und eine Bleistiftskizze ist manchmal hilfreicher als ein Powerpoint. Leider sehr hoher Geschirr- und Energieverbrauch in den Bistros. (Spülmaschine läuft ständig an Kapa-Grenze). Knapp gehaltene Zahl von Parkplätzen versus Förderung der Öffis mit Zuschuss.
Natürlich gibt es solche und solche. Die Work-Life-Balance zieht aber 9-to-5-Worker an, die sehr auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind. Das geht zu Lasten des Teamgeists. Theoretisch sind alle Mitarbeiter gleich, praktisch sind aber doch manche gleicher.
Ältere werden ab und zu auch eingestellt. Aufgrund Biegsamkeit und Gehaltswunsch aber eher Hochschulabsolventen. Wer dagegen bei der AEB alt geworden ist, wird wertgeschätzt.
Klüngelei unter langjährigen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Dadurch fehlt es oft an Fairness und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen.
1A, besser geht es nicht. Superschöne Räumlichkeiten in ganz neuem, nach modernsten Gesichtspunkten erstelltem Bürogebäude. Arbeitsplätze, Ausstattung, Bistros, Kantine,...alles top.
Man muss einer der im Titel schon genannten Seilschaften angehören, um informiert zu sein.
Soweit ich es mitbekomme, geht es in dieser Beziehung gerecht zu.
Bin Allrounder und Liebe die Vielseitigkeit. Deshalb gewöhne ich mich persönlich nicht so richtig an die strikte Trennung von Fachseite und technischem Bereich der Aufgaben. Ist aber Teil der Unternehmensphilosophie. Und wer sich gerne auf eines der beiden Genannten fokussiert, ist hier richtig.
Im Prinzip kann sich jeder in gewissen Grenzen tatsächlich völlig frei entfalten...
...diese Freiheit führt aber logischerweise auch zu nicht unerheblichen Konflikten, da die Auslegung von Freiheit zur Ungleichheit unter den Mitarbeitern und damit zu Unmut führt.
- Führungsstruktur grundsätzlich überdenken
- Führungskräfte objektiv bewerten - dies fehlt an manchen stellen völlig aufgrund der persönlichen Nähe der Führungskräfte zueinander (privat und beruflich werden im oberen Management unzureichend getrennt)
- Gehaltsentwicklung muss persönliche Entwicklung objektiv widerspiegeln und darf sich nicht nur am 9-5 worker orientieren (Inflationsausgleich)
Karrierechancen sehr vom persönlichen Verhältnis zum Vorgesetzten abhängig und auch vom internen Standing des eigenen Themengebiets. Tatsächlich eigene, messbare Performance (Umsatz, Abschlüsse, Ergebnis, etc.) ist irrelevant.
Tipp: Einstiegsgehalt gut verhandeln...
fehlende Qualitätssicherung im mittleren Management. Vorbildfunktion und Führung sind teilweise noch ausbaufähig.
Das hängt sehr stark von den Mitarbeitern (im Team) ab. Sicher gibt es überall noch Luft nach oben, aber im Vergleich zu anderen Firmen, wird es schwer eine bessere zu finden.
Sehr viel Flexibilität in der Freizeitgestaltung. Auch ist HomeOffice für viele eine Selbstverständlichkeit.
Je nach Mitarbeiterverantwortlichen (mancher kümmert sich mehr um "seine" Mitarbeiter, mancher weniger) bekommt man mehr oder weniger Angebote.
Aber in jedem Fall hat man die Möglichkeit SELBST an seiner Karriere zu arbeiten - dafür gibt es stets ein offenes Ohr.
Der wichtigste "Kritikpunkt" für so manche: die Höhe des Gehalts ist, nennen wir es mal, schwäbisch-zurückhaltend. Es gibt sicherlich einige Firmen, die bereit bzw. in der Lage sind höhere Gehälter zu zahlen. Allerdings bemisst sich die "Bezahlung" für viele nicht nur über das Gehalt, sondern auch über weitere Faktoren, wie Flexibilität in den Arbeitszeiten bzw. im Arbeitsort, Flextime-Konto (Sabbatical), Mitbestimmung, Gestaltung der eigenen Arbeit,....
Und unterm Strich gibt es sehr viele im Unternehmen, denen sind zuletzt genannte Punkte ebenso wichtig, so dass sie (mal mehr mal weniger) gern bereit sind dafür auf ein wenig Gehalt zu verzichten.
Natürlich abhängig vom Team.
Manchmal zu zurückhaltend bzw. zu wenig "Kümmern". Aber wenn man etwas anspricht, wird man ernst genommen und es wird zugehört.
Manches ist in der Holschuld, aber ich hatte noch nie einen Kontakt (egal mit wem in der Firma), der sich verweigert hätte.
Hier gibt es nur wenige Grenzen, auch für"s Ausprobieren.
Jede/r einzelne ist wichtig und kann mit seiner Einstellung/Meinung direkten Einfluss auf die AEB nehmen. Jeder Mitarbeiter wird dazu aufgefordert an der Gestaltung der AEB-Zukunft aktiv mitzuwirken und kann dies im Rahmen von immer wieder angebotenen Workshops auch tun. Aber auch außerhalb dieser Workshops gibt es die Möglichkeit Veränderungen anzustoßen und aktiv zu begleiten, die hier herrschenden flache Hierachie erleichtert dies maßgeblich. Ein gute Idee ist eine gute Idee, egal wer sie hatte.
Da wir immer sehr auf Konsens aus sind, können Entscheidung bzw. Diskussionen bei uns etwas länger dauern.
Sehr gut
Wir sind eine AEB-Familie, weit über alle Landesgrenzen hinaus und unsere Kunden schätzen das sehr. Wir wollen langfristige Kundenbeziehungen, auch wenn es bedeutet kurzfristige Gewinne links liegen zu lassen.
Karriere funktioniert in der AEB anders als bei den meisten Arbeitgebern. Hier fällt einem auf, dass eine Aufgabe noch nicht ganz rund läuft oder noch dringend gebraucht wird, also macht man diese und erweitert so nach und nach seinen Aufgabenpool. Und wenn man entscheidet, dass für eine Aufgabe eine Weiterbildung notwendig wäre, so ist das meist kein Problem diese auch zu bekommen. Ziel ist es, dass die Mitarbeiter so viel (Eigen-)Verantwortung übernehmen dürfen wie sie sich selber zutrauen.
Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Zuschuss zum Firmenticket für die Öffentlichen
Unser Obst ist Bio, die in der hauseigenen Küche (Kantino) verwendeten Lebensmittel ebenfalls. Es gibt eine AEB Stiftung die u.a. mit den Kinderhelden kooperiert und weitere soziale Projekte unterstützt.
Wir haben einen Unternehmens- und Betriebsrat der sich um solche Themen kümmert.
Kostenlose Getränke, Kaffee, Obst, Zuschuss zum Kantino-Essen
Wir haben einen Unternehmens- und Betriebsrat der sich um solche Themen kümmert.
Sehr familienfreundlich, Work-Life-Balance ist super, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice üblich, viele weitere betriebliche Leistungen.
Das Grundgehalt aller Mitarbeiter sollte meiner Meinung nach etwas angepasst werden, zudem ist die interne Kommunikation manchmal etwas intransparent.
Der Arbeitgeber ist sehr familienfreundlich, im ganzen Prozess rund um Mutterschutz, Familie, Elternzeit wäre eine intensivere Begleitung und transparentere Informationen zu diesen Themen sicher hilfreich.
AEB SE ist vor allem in der Logistik- und Zollbranche bekannt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist gängig, Reduzierung und Steigerung der Arbeitszeiten jederzeit möglich und wird individuell ausgehandelt.
Wer Karriere machen möchte ist bei AEB nicht richtig. Es gibt keine Stufe die man erklimmen kann. Die Weiterentwicklung ist sehr individuell. So auch die Weiterbildung.
Das Gehalt ist eher unter dem Brachendurchschnitt. Allerdings gibt es sehr viele betriebliche Leistungen wie Zuschuss zu den Öffis, Obst und Getränke frei, eine tolle, frischkochende Kantine, Sportraum mit Duschen, moderes Arbeitsumfeld
Regionales Essen in der Kantine, Kaffee ist Fair Trade und es gibt eine eigene Stiftung, die Bildung von Kindern unterstützt.
Es gibt auch ältere Kollegen die auch nach der Rente hier weiter arbeiten.
Sehr moderen Arbeitsbedingungen im hochmodernen Gebäude
gute Leistung wird weder gesehen noch geschätzt
keine Aufstiegsmöglichkeiten
Den FIrmenwagen nach kein großes Thema ...
Top Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft, neue Kollegen werden nett aufgenommen, keine Machtkämpfe
Entscheidungen sind sprunghaft, nicht nachvollziehbar oder werden gar nicht erst getroffen
schöne Räume, höhenverstellbare Schreibtische, Zweitbildschirm, moderne PCs
Die soziale Komponente sowie die Work/Life-Balance ist klasse. Zudem ist die Kantine sehr gut.
In meinem Bereich werden die Aufgaben der eigentlich Führung auf die Mitarbeiter abgewälzt. Es entsteht einer Art Kindergarten ohne Betreuung. Jeder macht und tut was er will.
Zudem gibt es einige Mitarbeiter, die die Selbstverantwortung der Zeiterfassung ausnutzen. Hier wird teilweise geschummelt und getrickst.
Hört ein bisschen mehr auf eure Mitarbeiter. Umsonst klagen sie euch nicht ihr Leiden.
Wertschätzung fehlt mir sehr.
Von guter Stimmung und Motivation kann man in dem Bereich wo ich arbeite nicht reden . Der Bereich wird vom Rest des Unternehmen nicht als wichtig empfunden
Nach außen sehr gut
HAMMER
... Karriere macht man hier nur über Connections. Der Karrierewege ist hier zweitrangig. Es wird häufig mehreren das gleiche Versprochen was die Karriere angeht, nur um die Motivation oben zu halten.
Unterhalb des branchenüblichen Gehaltes. Keine Sozialleistungen. Nur eine eventuelle Bonuszahlung von 0-10% im Jahr. Vor allem in diesem Bereich wo ich arbeite verdient man sehr wenig, obwohl es einer der wichtigsten Bereich für das Unternehmen ist.
Besser geht kaum
man muss aufpassen welchem Kollegin/Kollegen man vertrauen kann und welcher/m nicht. Teilweise wird man in die Pfanne gehauen hintenrum anstatt mal miteinander zu reden. Man arbeitet auch teilweise gegeneinander. Sehr schade....
ich würde es fast als führungslos bezeichnen
Tolles Gebäude mit neuster Technik und Technologien
Man wird häufig ausgenutzt. Der eine Teil läuft auf Sparflamme und der andere auf Hochtouren
Arbeitsplatzsicherheit, Offenheit für neue Ansätze, Work-Life-Balance möglich
Führung und Führungskräfte, Bezahlung, Personalentwicklung nur für Ausgewählte
Führungskultur und Bezahlung verbessern, Personalentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter sicherstellen
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, ob man seine Bedürfnisse kennt und ein förderliches Umfeld einfordert. Es gibt kleine und große Büros, in denen natürlich mehr oder weniger telefoniert und öfter unterbrochen oder abgelenkt wird. Es kommt darauf an. Generell hat man viele Freiheiten und kann Änderungen ansprechen, z.B. zum Arbeitsplatz, zu Arbeitszeiten. Man kann im stehen oder sitzen arbeiten, im Büro oder Daheim.
Ich kann nur für mich sprechen. Ich denke, es kommt immer darauf an, wo man als Arbeitnehmer in welchem Team startet. Von der Führungskraft hängt es maßgeblich ab, inwiefern das Image auch intern gelebt wird. Ich denke, einige ziehen das große Los, andere wie ich eher nicht. Es kommt wirklich auf die Erfahrenheit und Professionalität der Führungskraft drauf an.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit und eine relativ flexible Urlaubsplanung. Einzelne Tage konnte ich kurzfristig frei nehmen. Zudem viele sportliche und gesundheitsfördernde Angebote und Kurse.
Teilzeitarbeit sind möglich, auch wenn vielleicht in Einzelfällen wie bei mir eine unentspannte Diskussion vorangeht (Ein Stern abzug)
HomeOffice ist auch möglich und wurde gerne genutzt.
Aus meiner Perspektive waren die Weiterbildungen zu Kommunikationsthemen usw förderlich. Es gab jedoch für mich persönlich keine "Laufbahnplanung" oder Perspektive für die nächste Jahre, obwohl ich jährlich meine Entwicklungswünsche für mich ansprach. Ich würde vermutlich in 30 Jahren noch genau dasselbe machen, wenn ich nicht das Unternehmen verlassen hätte. Man sah mich in einer Rolle und einer Position, und diese sollte ich beibehalten. Eigene externe Weiterbildungsmaßnahmen meinerseits wurde sehr kritisch hinterfragt und als Bedrohung wahrgenommen, was zu einen "unentspannten" Gesprächen führte.
Ich kann nur von meinem Gehalt sprechen. Aus meiner Sicht habe habe ich sehr gute Arbeit geleistet, empfand die Bezahlung jedoch zu gering, vor allem im Branchendurchschnitt. Auch mit mir verbundene Kollegen zeigten sich nicht über alle Maßen glücklich. Ich habe mehrfach Gehaltserhebungen meines Branchenverbandes mit in eine Gehaltsverhandlung genommen, die dann beiseite gewischt wurden mit "Trau nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast". Eine sachliche Auseinandersetzung folge nicht, ich hatte den Eindruck, ich hätte sagen können, was ich wollte. Ich wusste auch nicht, was ich besser machen konnte im nächsten Jahr. Mehr als stete kleine Tropfen zum Inflationsausgleich gab es nicht.
Es gibt sehr lobenswerte Initiativen und soziale Projekte wie die Gründung einer Stiftung oder soziales Engagement benachteiligter Frauen.
Anderseits kann man sich fragen, ob man die eigenen Werte nicht auch an alle Kunden anlegen sollte und auch mal bewusst auf einen Kunden verzichten sollte, der so nicht zu den eigenen Werten passt?
Und ein Unternehmen trägt zuvorderst auch soziale Verantwortung nach innen: Positiv: Es gibt viele Initiativen und Programme für Sport, Gesundheit der Mitarbeiter, auch Weiterbildungsprogramme zur Kommunikation und zum Konfliktlösung. Negativ: Ein Arbeitgeber sollte auch dafür sorgen, dass Konflikte moderiert werden.
Er sollte sich dafür einsetzen, dass JEDER sich entfalten kann und seine Stärken zu Geltung bringen kann.
Und er sollte eine anständige Bezahlung nicht nur für die langjährigen Mitarbeiter, sondern für alle ermöglichen.
Im Großen und Ganzen gingen wir Kollegen ehrlich und aufrichtig miteinander um. Es gibt immer welche, mit denen man sich persönlich nicht so gut versteht und die einen weniger wertschätzen als andere. Ich denke, dass ist völlig normal. Generell fehlte mir das übergreifende WIR-Gefühl, eine Verbundenheit über Abteilungsgrenzen hinweg. Natürlich hätte ich bei den Mittagessen öfter auch zu anderen Kollegen hinsetzen können, auf der anderen Seite hatte sich auch eine Verabredungskultur etabliert, die zumindest ich nicht jeden Tag aufweichen wollte. Grundsätzlich gibt es sehr viele sportliche und gesundheitliche Veranstaltungen, bei denen man die anderen Kollegen kennenlernen kann. Kontaktmöglichkeiten für den Austausch sind ausreichend gegeben.
Darüber kann ich nicht viel sagen, da unter 45. Ich empfand keine Benachteiligung für ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren erst seit 1-2 Jahren "im Amt" und entsprechend unerfahren in der Mitarbeiterführung. Mir mangelte es an Förderung und Entfaltungsmöglichkeiten sowie an Fürsorge. Bei zwei Vorgesetzten empfand ich es so, dass sie mich immer in eine Richtung drängen oder zerren wollten, und dafür gerne sogenannte "Spielchen" oder Manipulationstechniken einsetzen.
Den Stil eines weiteren Vorgesetzen empfand ich einengend, da die Team-Harmonie oberstes gut war, nicht die produktive Diskussion, die eine Entscheidung auch schon mal um 2 Tage verzögern konnte. Störend emfpand ich auch, dass sich die Führungsstile laufend änderten. Gab es ein Training oder wurde ein neues Buch gelesen, gab es auf einmal neue "Spielregeln", z.B. von einvernehmlichen Entscheidungen zu Entscheidungen aufgrund von Mehrheiten wie in einer Demokratie. Das führte dann zu Fraktionenbildung mit Entscheidungen 4:3 oder 6:1 usw. Auch empfand ich die Führungskräfte in keinem Fall auf meiner Seite, sondern sehr an den Interessen ihrer Arbeitgebers ausgerichtet. Die Perspektive war grundsätzlich durch den Arbeitgeber bestimmt und in Mitarbeitergesprächen wurde versucht, meine Interessen so umzudeuten, dass sie entweder nicht meine sind oder kompatibel zu denen des Unternehmen werden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich grundsätzlich als sehr gut. Räume und IT unterstützen effektives und effizientes Arbeiten. Ruhige Arbeitplätze in kleinen Büros erfordert etwas mehr Initiative.
Grundsätzlich gibt es viele Meetings und regelmäßig Termine bereichsintern und bereichsübergreifend, um seine Ergebnisse und Erfolge würdigen zu lassen. Persönlich gab es jedoch für mich einen Fall, wo man meine Ergebnisse als nicht so relevant für die "Allgemeinheit" ansah und ich deswegen einen 10 minütigen Slot zu Präsentation nicht belegen durfte, obwohl dies zum Projektbeginn vereinbart wurde. Das mag ein Einzelfall sein, aber es geht um mich und meine Bewertung hier.
Ansonsten empfand ich die Kommunikation als weitgehend offen und aufrichtig. Die Kollegen waren auch kurzfristig erreichbar für Anfragen. Die Meetingkultur hat sich in den letzten Jahren durch Weiterbildungen auch professionalisiert.
Die Aufstiegschancen empfand ich als gleichberechtigt. Wer lange im Unternehmen arbeitete und sich entwickelte, wird irgendwann eine Führungsposition annehmen können.
Die Aufgaben fand ich allesamt interessant, weil ich einen großen Gestaltungsspielraum hatte. Ich konnte mir also weitgehend interessante Aufgaben, die die Strategie des Unternehmens nicht widersprachen vornehmen.
Hervorragendes Arbeitsklima, viele Freiheiten.
Bezahlung eher zu niedrig.
Excellentes Arbeitsklima. Wer das zu schätzen weiß ist hier richtig.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeiten. Ich hatte kaum Urlaubsengpässe. Überstunden haben gelegentliche Peaks, halten sich aber übers Jahr gesehen im Rahmen.
Aufgrund der flachen Hierachien logischweise auch etwas weniger Austiegschancen.
Gehälter sind allgemein niedrig, aber Überstunden werden bezahlt.
Kein 13. Monatsgehalt. 24.12. und 31.12. sind ganze Arbeitstage.
Dienstwagen und -Handy sind nur bei beruflichem Bedarf oder ab gewisser Hirachieebene erhältlich.
Zusammehalt ist sehr gut, dehnt sich auch ofmals in die Freizeit aus (Sportgruppen etc.).
Es herrscht eine starke Konsenskultur. Neben Vorteilen verhindert das allerdings auch oft klare Entscheidungen und Kritik.
Dachterasse mit Gasgrill, freie Getränke incl. Latte-Macciato-Vollautomaten, gute (aber auch nicht ganz billige) Kantine mit Bedienung, 2 Bildschirme am PC, Parkplätze, ...
Die firma gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, im Laufe der Zeit ihr Aufgabenfeld sehr stark zu verändern udn anzupassen.
So verdient kununu Geld.