37 von 345 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Prinzip kann sich jeder in gewissen Grenzen tatsächlich völlig frei entfalten...
...diese Freiheit führt aber logischerweise auch zu nicht unerheblichen Konflikten, da die Auslegung von Freiheit zur Ungleichheit unter den Mitarbeitern und damit zu Unmut führt.
- Führungsstruktur grundsätzlich überdenken
- Führungskräfte objektiv bewerten - dies fehlt an manchen stellen völlig aufgrund der persönlichen Nähe der Führungskräfte zueinander (privat und beruflich werden im oberen Management unzureichend getrennt)
- Gehaltsentwicklung muss persönliche Entwicklung objektiv widerspiegeln und darf sich nicht nur am 9-5 worker orientieren (Inflationsausgleich)
Karrierechancen sehr vom persönlichen Verhältnis zum Vorgesetzten abhängig und auch vom internen Standing des eigenen Themengebiets. Tatsächlich eigene, messbare Performance (Umsatz, Abschlüsse, Ergebnis, etc.) ist irrelevant.
Tipp: Einstiegsgehalt gut verhandeln...
fehlende Qualitätssicherung im mittleren Management. Vorbildfunktion und Führung sind teilweise noch ausbaufähig.
Sehr familienfreundlich, Work-Life-Balance ist super, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice üblich, viele weitere betriebliche Leistungen.
Das Grundgehalt aller Mitarbeiter sollte meiner Meinung nach etwas angepasst werden, zudem ist die interne Kommunikation manchmal etwas intransparent.
Der Arbeitgeber ist sehr familienfreundlich, im ganzen Prozess rund um Mutterschutz, Familie, Elternzeit wäre eine intensivere Begleitung und transparentere Informationen zu diesen Themen sicher hilfreich.
AEB SE ist vor allem in der Logistik- und Zollbranche bekannt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist gängig, Reduzierung und Steigerung der Arbeitszeiten jederzeit möglich und wird individuell ausgehandelt.
Wer Karriere machen möchte ist bei AEB nicht richtig. Es gibt keine Stufe die man erklimmen kann. Die Weiterentwicklung ist sehr individuell. So auch die Weiterbildung.
Das Gehalt ist eher unter dem Brachendurchschnitt. Allerdings gibt es sehr viele betriebliche Leistungen wie Zuschuss zu den Öffis, Obst und Getränke frei, eine tolle, frischkochende Kantine, Sportraum mit Duschen, moderes Arbeitsumfeld
Regionales Essen in der Kantine, Kaffee ist Fair Trade und es gibt eine eigene Stiftung, die Bildung von Kindern unterstützt.
Es gibt auch ältere Kollegen die auch nach der Rente hier weiter arbeiten.
Sehr moderen Arbeitsbedingungen im hochmodernen Gebäude
Die soziale Komponente sowie die Work/Life-Balance ist klasse. Zudem ist die Kantine sehr gut.
In meinem Bereich werden die Aufgaben der eigentlich Führung auf die Mitarbeiter abgewälzt. Es entsteht einer Art Kindergarten ohne Betreuung. Jeder macht und tut was er will.
Zudem gibt es einige Mitarbeiter, die die Selbstverantwortung der Zeiterfassung ausnutzen. Hier wird teilweise geschummelt und getrickst.
Hört ein bisschen mehr auf eure Mitarbeiter. Umsonst klagen sie euch nicht ihr Leiden.
Wertschätzung fehlt mir sehr.
Von guter Stimmung und Motivation kann man in dem Bereich wo ich arbeite nicht reden . Der Bereich wird vom Rest des Unternehmen nicht als wichtig empfunden
Nach außen sehr gut
HAMMER
... Karriere macht man hier nur über Connections. Der Karrierewege ist hier zweitrangig. Es wird häufig mehreren das gleiche Versprochen was die Karriere angeht, nur um die Motivation oben zu halten.
Unterhalb des branchenüblichen Gehaltes. Keine Sozialleistungen. Nur eine eventuelle Bonuszahlung von 0-10% im Jahr. Vor allem in diesem Bereich wo ich arbeite verdient man sehr wenig, obwohl es einer der wichtigsten Bereich für das Unternehmen ist.
Besser geht kaum
man muss aufpassen welchem Kollegin/Kollegen man vertrauen kann und welcher/m nicht. Teilweise wird man in die Pfanne gehauen hintenrum anstatt mal miteinander zu reden. Man arbeitet auch teilweise gegeneinander. Sehr schade....
ich würde es fast als führungslos bezeichnen
Tolles Gebäude mit neuster Technik und Technologien
Man wird häufig ausgenutzt. Der eine Teil läuft auf Sparflamme und der andere auf Hochtouren
- dass man nicht an seinen ursprünglichen Job gebunden ist für den man eingestellt wurde - neben der Karriereförderung ist auch ein Wechsel in andere Gebiete möglich
nichts
bessere Kommunikation zwischen Headquarter und Außenstellen
nicht nur neue Arbeitsgebiete hinzufügen sondern auch aus den alten Arbeitsgebieten entlassen um Freiheit für die neuen zu gewinnen
offen, wertschätzend, unterstützend
schwäbisch halt
manchmal nicht ausreichende Transparenz gegeben
viele Freiheiten
die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten
Motivation durch Übertragung anspruchsvoller Aufgaben
keine Betriebsrente
keine vermögenswirksamen Leistungen
noch etwas mehr Transparenz über Entscheidungen
Sehr vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit und gute Work-Life-Balance Möglichkeiten.
Gehalt und Zusatzleistungen sind eher unterdurchschnittlich und oft nicht marktgerecht.
Es sollte eine generelle Weiterentwicklung für alle Arbeitnehmer geben und nicht nur für auserwählte.
Flex. Arbeitszeit, viele nette Kollegen, Homeoffice
Fitmenphimosophie nach außen hui, nach Innen wird sie aber nicht wirklich gelebt...
Mutig sein und auch mal die Konfrontation suchen. Jeder Mitarbeiter ist zu ersetzen.
Arbeitsplatzsicherheit, Offenheit für neue Ansätze, Work-Life-Balance möglich
Führung und Führungskräfte, Bezahlung, Personalentwicklung nur für Ausgewählte
Führungskultur und Bezahlung verbessern, Personalentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter sicherstellen
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, ob man seine Bedürfnisse kennt und ein förderliches Umfeld einfordert. Es gibt kleine und große Büros, in denen natürlich mehr oder weniger telefoniert und öfter unterbrochen oder abgelenkt wird. Es kommt darauf an. Generell hat man viele Freiheiten und kann Änderungen ansprechen, z.B. zum Arbeitsplatz, zu Arbeitszeiten. Man kann im stehen oder sitzen arbeiten, im Büro oder Daheim.
Ich kann nur für mich sprechen. Ich denke, es kommt immer darauf an, wo man als Arbeitnehmer in welchem Team startet. Von der Führungskraft hängt es maßgeblich ab, inwiefern das Image auch intern gelebt wird. Ich denke, einige ziehen das große Los, andere wie ich eher nicht. Es kommt wirklich auf die Erfahrenheit und Professionalität der Führungskraft drauf an.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit und eine relativ flexible Urlaubsplanung. Einzelne Tage konnte ich kurzfristig frei nehmen. Zudem viele sportliche und gesundheitsfördernde Angebote und Kurse.
Teilzeitarbeit sind möglich, auch wenn vielleicht in Einzelfällen wie bei mir eine unentspannte Diskussion vorangeht (Ein Stern abzug)
HomeOffice ist auch möglich und wurde gerne genutzt.
Aus meiner Perspektive waren die Weiterbildungen zu Kommunikationsthemen usw förderlich. Es gab jedoch für mich persönlich keine "Laufbahnplanung" oder Perspektive für die nächste Jahre, obwohl ich jährlich meine Entwicklungswünsche für mich ansprach. Ich würde vermutlich in 30 Jahren noch genau dasselbe machen, wenn ich nicht das Unternehmen verlassen hätte. Man sah mich in einer Rolle und einer Position, und diese sollte ich beibehalten. Eigene externe Weiterbildungsmaßnahmen meinerseits wurde sehr kritisch hinterfragt und als Bedrohung wahrgenommen, was zu einen "unentspannten" Gesprächen führte.
Ich kann nur von meinem Gehalt sprechen. Aus meiner Sicht habe habe ich sehr gute Arbeit geleistet, empfand die Bezahlung jedoch zu gering, vor allem im Branchendurchschnitt. Auch mit mir verbundene Kollegen zeigten sich nicht über alle Maßen glücklich. Ich habe mehrfach Gehaltserhebungen meines Branchenverbandes mit in eine Gehaltsverhandlung genommen, die dann beiseite gewischt wurden mit "Trau nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast". Eine sachliche Auseinandersetzung folge nicht, ich hatte den Eindruck, ich hätte sagen können, was ich wollte. Ich wusste auch nicht, was ich besser machen konnte im nächsten Jahr. Mehr als stete kleine Tropfen zum Inflationsausgleich gab es nicht.
Es gibt sehr lobenswerte Initiativen und soziale Projekte wie die Gründung einer Stiftung oder soziales Engagement benachteiligter Frauen.
Anderseits kann man sich fragen, ob man die eigenen Werte nicht auch an alle Kunden anlegen sollte und auch mal bewusst auf einen Kunden verzichten sollte, der so nicht zu den eigenen Werten passt?
Und ein Unternehmen trägt zuvorderst auch soziale Verantwortung nach innen: Positiv: Es gibt viele Initiativen und Programme für Sport, Gesundheit der Mitarbeiter, auch Weiterbildungsprogramme zur Kommunikation und zum Konfliktlösung. Negativ: Ein Arbeitgeber sollte auch dafür sorgen, dass Konflikte moderiert werden.
Er sollte sich dafür einsetzen, dass JEDER sich entfalten kann und seine Stärken zu Geltung bringen kann.
Und er sollte eine anständige Bezahlung nicht nur für die langjährigen Mitarbeiter, sondern für alle ermöglichen.
Im Großen und Ganzen gingen wir Kollegen ehrlich und aufrichtig miteinander um. Es gibt immer welche, mit denen man sich persönlich nicht so gut versteht und die einen weniger wertschätzen als andere. Ich denke, dass ist völlig normal. Generell fehlte mir das übergreifende WIR-Gefühl, eine Verbundenheit über Abteilungsgrenzen hinweg. Natürlich hätte ich bei den Mittagessen öfter auch zu anderen Kollegen hinsetzen können, auf der anderen Seite hatte sich auch eine Verabredungskultur etabliert, die zumindest ich nicht jeden Tag aufweichen wollte. Grundsätzlich gibt es sehr viele sportliche und gesundheitliche Veranstaltungen, bei denen man die anderen Kollegen kennenlernen kann. Kontaktmöglichkeiten für den Austausch sind ausreichend gegeben.
Darüber kann ich nicht viel sagen, da unter 45. Ich empfand keine Benachteiligung für ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren erst seit 1-2 Jahren "im Amt" und entsprechend unerfahren in der Mitarbeiterführung. Mir mangelte es an Förderung und Entfaltungsmöglichkeiten sowie an Fürsorge. Bei zwei Vorgesetzten empfand ich es so, dass sie mich immer in eine Richtung drängen oder zerren wollten, und dafür gerne sogenannte "Spielchen" oder Manipulationstechniken einsetzen.
Den Stil eines weiteren Vorgesetzen empfand ich einengend, da die Team-Harmonie oberstes gut war, nicht die produktive Diskussion, die eine Entscheidung auch schon mal um 2 Tage verzögern konnte. Störend emfpand ich auch, dass sich die Führungsstile laufend änderten. Gab es ein Training oder wurde ein neues Buch gelesen, gab es auf einmal neue "Spielregeln", z.B. von einvernehmlichen Entscheidungen zu Entscheidungen aufgrund von Mehrheiten wie in einer Demokratie. Das führte dann zu Fraktionenbildung mit Entscheidungen 4:3 oder 6:1 usw. Auch empfand ich die Führungskräfte in keinem Fall auf meiner Seite, sondern sehr an den Interessen ihrer Arbeitgebers ausgerichtet. Die Perspektive war grundsätzlich durch den Arbeitgeber bestimmt und in Mitarbeitergesprächen wurde versucht, meine Interessen so umzudeuten, dass sie entweder nicht meine sind oder kompatibel zu denen des Unternehmen werden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich grundsätzlich als sehr gut. Räume und IT unterstützen effektives und effizientes Arbeiten. Ruhige Arbeitplätze in kleinen Büros erfordert etwas mehr Initiative.
Grundsätzlich gibt es viele Meetings und regelmäßig Termine bereichsintern und bereichsübergreifend, um seine Ergebnisse und Erfolge würdigen zu lassen. Persönlich gab es jedoch für mich einen Fall, wo man meine Ergebnisse als nicht so relevant für die "Allgemeinheit" ansah und ich deswegen einen 10 minütigen Slot zu Präsentation nicht belegen durfte, obwohl dies zum Projektbeginn vereinbart wurde. Das mag ein Einzelfall sein, aber es geht um mich und meine Bewertung hier.
Ansonsten empfand ich die Kommunikation als weitgehend offen und aufrichtig. Die Kollegen waren auch kurzfristig erreichbar für Anfragen. Die Meetingkultur hat sich in den letzten Jahren durch Weiterbildungen auch professionalisiert.
Die Aufstiegschancen empfand ich als gleichberechtigt. Wer lange im Unternehmen arbeitete und sich entwickelte, wird irgendwann eine Führungsposition annehmen können.
Die Aufgaben fand ich allesamt interessant, weil ich einen großen Gestaltungsspielraum hatte. Ich konnte mir also weitgehend interessante Aufgaben, die die Strategie des Unternehmens nicht widersprachen vornehmen.
Noch kleines Unternehmen mit direktem, persönliche Kontakt zu allen. Flexible Arbeitszeiten, freie Getränke, gute Leistung wird gesehen und geschätzt
nicht alle Kollegen suchen das direkte Gespräch
Kommunikation mehr fördern, mehr Leistungsanreize
Flexible Arbeitszeiten: ich konnte im Grunde Arbeiten wann ich wollte.
Auswahl der Ausbildungsinhalte: ich konnte selbst wählen welche Abteilungen ich durchlaufen möchte.
Flache Hierarchien: anderer Meinung zu sein als der Ausbilder ist kein Problem und oft sogar erwünscht wenn man gute Argumente hat
Eigenverantwortung: ich konnte viele Projekte und Aufgaben selbstständig durchführen und war auch für diese Verantwortlich
Auslandserfahrung ist nur in den Theoriephasen des Studiums möglich, ein Auslandsaufenthalt in den internationalen Standorten des Unternehmens war leider nicht möglich
Gute Chancen auf eine unbefristete Übernahme, flache Hierarchien.
Flexible Arbeitszeiten, Wochenenden sind Frei
Gehalt war zu Beginn im unteren Bereich angesiedelt, was sich nach zwei Jahren durch Überarbeitung des Ausbildungsprogramms jedoch geändert hat.
So verdient kununu Geld.