37 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut finde ich, dass dem Mitarbeiter sehr viel Vertrauen entgegengebracht wird, dass er seine Arbeit zum Wohl der Firma leistet. Auch Vorgaben zur Art und Umfang der Arbeit werden sehr beschränkt gemacht (an manchen Stellen zu wenig) und Mitarbeiter eher bestärkt, seine eigenen Grenzen zu setzen.
In meiner Wahrnehmung wird sehr viel auf die "Schwätzer" und "Schreier" gehört und Themen priorisiert und umgesetzt, die diese toll finden. Wenn dann die eigentliche Arbeit an den Themen beginnt, sind diese Personen auf einmal nicht mehr präsent, und andere müssen den angerichteten "Scherbenhaufen" aufräumen und für die Kunden nutzbar machen. (Ist halt doch mittlerweile ein Konzern, bei dem Selbstmarketing und Selbstdarstellung immer wichtiger wird, und Leistung zweitrangig!)
Wieder mehr auf die Leistung und den Beitrag der Mitarbeiter wert legen und nicht nur der Selbstdarstellung glauben.
Laut Unternehmensaussage sieht "Karriere" in der AEB anders aus, wird aber gefühlt doch Zuständigkeiten und Befugnissen gemessen...
... es gibt offiziell keine Vorgesetzen, aber viele die sich dafür halten...
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es wird immer versucht, den Mitarbeiter mit optimalen Arbeitsmitteln zu versorgen, und Vorgaben werden auf ein Minimum beschränkt... Trotzdem nur zwei Sterne, gefühlt das Arbeitszeitgesetz bei AEB mehr als ein unverbindlicher Leitfaden verstanden wird. Die Einhaltung wird voll an den Mitarbeiter abgewälzt (Aussage: "Du kannst das ja selbst festlegen..."), solange dieser in einem unauffälligen Rahmen bleibt (bspw. 42 Std. jede Woche) passiert nichts. Dokumentiert gibt es ein Gremium, welches mit Mitarbeitern spricht, überlastet sind, also massiv Überstunden aufbauen/haben. Persönlich habe ich das aber noch nicht erlebt.
Kommunikation ist wichtig...
Ich nehme eine Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen war, allerdings empfinde ich starke Unterschiede zwischen Mitarbeitern in der Zentrale und in den Außenstellen bzw. im Homeoffice...
... werden in meiner Wahrnehmung fast ausschließlich "unter der Hand" vergeben.
Die AEB lebt, was sie verspricht. Für Mitarbeiter und Kunden. Hier werden Werte im Alltag gelebt. Selbstverantwortung hat einen hohen Stellenwert. Hier hat man die Möglichkeit mitzugestalten und Wirkung zu erzeugen.
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Ein bisschen mehr Struktur in Kommunikation und Zielorientierung. Ansonsten alles wirklich TOP!
Eine freie, kreative und konstruktive Atmosphäre mit unterschiedlichen Fassetten.
Die AEB genießt bei Mitarbeitern und Kunden ein super Image. Das liegt an wirklich gelebten Unternehmenswerten und einer hohen Authentizität.
Das Unternehmen ermöglicht und fordert eine hohe Selbstverantwortung. Bei der AEB hat man die Möglichkeit, je nach Phase die Arbeit und die übrigen Lebensbereiche super zu vereinen.
Die AEB bietet sehr viele, sehr attraktive und teilweise außergewöhnliche Zusatzleistungen, die die Abstriche beim (reinen) Gehalt sehr gut kompensieren können. Leider werden einzelne, wirklich sehr attraktive Zusatzleistungen erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit gewährt.
Klimaneutralität und soziales Engagement über eine Stiftung. Die Möglichkeit für Mitarbeiter, sich in geförderten Projekten sozial zu engagieren. Top!
Fantastisch. Hier arbeiten Jung und Alt; Liberal und Konservativ Hand in Hand. Gemeinsamkeiten und Beziehung stehen im Fokus.
Meiner persönliche Erfahrung ist, dass Alter im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, keine Rolle spielt.
Fantastisch - kooperativ, kommunikativ. Manchmal könnte die Kommunikation minimal Zielorientierter werden.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Vom Arbeitsumfeld, Ausstattung und Infrastruktur.
Die Kommunikation ist extrem transparent. Dafür etwas unstrukturiert, wen manchmal gar etwas chaotisch.
Mehr Gleichberechtigung geht kaum.
Die AEB bietet die Möglichkeit, sich in vielen Bereichen zu investieren und gabenorientiert einzubringen. Somit ergänzen sich Generalisten und Fachexperten super. Für "Unternehmer im Unternehmen" ein idealer Ort, um Wirkung zu entfalten.
Flexibilität, Eigenverantwortung, Kollegen, u.v.m.
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Keine..Weiter so:)
Die Liste ist zu lang - siehe alle Punkte oben. Das Beste aber: Das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird, dass ich in der Lage bin, selbst zu entscheiden und in meinen Entscheidungen immer die richtige Balance zu finden zwischen den Interessen des Unternehmens und meinen eigenen persönlichen (oft genug überschneiden die sich praktischerweise sogar).
Dass ich mich nicht hinbeamen kann und entweder dem Stuttgarter Autoverkehr oder dem grottigen S-Bahnverkehr trotzen muss, wenn ich ins Büro will.
Dem Thema Gleichberechtigung und Inklusion mehr strategische Aufmerksamkeit schenken, auch gerade im Hinblick auf Fachkräftemangel.
Die eigene Einzigartigkeit zwar wertschätzen, aber sich nicht in ihr ausruhen, sondern sich selbst gegenüber immer kritisch bleiben.
Wertschätzend, unterstützend, man gibt aufeinander Acht, man fordert sich gegenseitig heraus (auf eine fast immer sehr gute Art und Weise).
Wer die AEB kennt, hat eine hohe Meinung von ihr. Der Bekanntheitsgrad könnte vielleicht noch gesteigert werden, aber bei einem Geheimtipp zu arbeiten hat auch durchaus was.
Die Rahmenbedingungen (WIRKLICH flexible Arbeitszeiten, steht nicht nur dran, ist auch so) sind sehr gut, mit Überstundenausgleich, der Möglichkeit Urlaub und Überstunden anzusparen, z.B. für ein Sabbatical, verschiedenen Arbeitszeitmodellen, einfachem Wechsel von Vollzeit in Teilzeit (und zurück), Home Office, und einer großen Flexibilität, die Rahmenbedingungen für sich optimal zu nutzen. Zeiten hoher Intensität gibt es, da ist es dann an einem selbst, "stopp" zu sagen und sich abzugrenzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das auszugleichen und zwar ohne, dass man komisch angeschaut wird oder sich dämliche Kommentare anhören muss.
Der eine Bereich, in dem ich noch nicht ausgetestet habe, ob Behauptung und Realität deckungsgleich sind. Basierend auf sonstigen Erfahrungen mit dem Unternehmen gebe ich aber ohne schlechtes Gewissen Vorschusslorbeeren. Und es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten, die für alle zugänglich sind (man muss nichts beantragen, wenn man es machen möchte und für sich relevant findet, meldet man sich an).
Ich lese immer wieder, dass die Gehälter nicht top sind verglichen mit großen Stuttgarter Konzernen, für meinen Arbeitsbereich gilt das eher nicht. Viel wichtiger finde ich aber die große Transparenz, wie Gehälter zustande kommen und der Prozess zur Gehaltsanpassung. Eine komplette Offenlegung aller Gehälter gibt es (noch) nicht, aber selbst das würde ich in diesem Unternehmen nicht ausschließen wollen (und ich wäre dafür).
Nachhaltigkeit ist überall Thema. Beim Gebäude, bei der Mobilität der Mitarbeiter*innen, bei den Produkten, im Austausch mit den Kunden, in der Kantine. Mehr geht vermutlich immer, aber es ist hier kein Lippenbekenntnis.
Das Sozialbewusstsein ist da, z.B. gibt es eine zum Unternehmen gehörende Stiftung, die sich vor allem Bildungsthemen widmet. Auch im Unternehmen selbst, im Umgang mit den Mitarbeiter*innen, sind die Ansprüche an sich selbst hoch. Eher am Anfang steht das Unternehmen beim Thema bewusste Inklusion, aber auch hier bewegt sich etwas.
Exzellent! Liegt wohl auch daran, dass "muss zum Unternehmen passen" und "muss ins Team passen" so einen hohen Stellenwert beim Recruiting hat.
Grundsätzlich, würde ich sagen, ist der Umgang gut, mit jung und alt, ich bin aber selbst (noch) nicht betroffen. Die Dimension "Alter" gehört in AEB aber auch zum Diversitätsbewusstsein, sollte es hier Verbesserungsbedarf geben, wird dieser darum sicher nicht unentdeckt bleiben.
Flache Hierarchien sind hier nicht nur ein Buzzword, sie werden gelebt. Es gibt kaum Hierarchie-Ebenen und jeder Kollege, jede Kollegin ist ansprechbar. Kein "oh, den Chef kriege ich nur, wenn ich drei Wochen vorher unterwürfig bei seiner Sekretärin vorspreche und einen Tanz aufführe", nö, ich schreib jeden, mit dem ich was zu besprechen habe, einfach auf Slack an, auch die Mitglieder der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats. Und bekomme auch Antwort. Manchmal kann das auch leicht negative Effekte haben, denn bei allem "wir sind alle gleich", hat die höchste Hierarchie-Ebene natürlich dennoch eine besondere Funktion, was gelegentlich nicht sofort allen gleichermaßen klar ist.
Ein sehr cooles Headquarter in Stuttgart, mit großartiger Kantine (wer schon so einiges an Arbeitsplatzversorgung erlebt hat, so wie ich, ist geneigt, jedes Mal den Boden zu küssen, wenn die Mittagspause beginnt), gutem ÖPNV-Anschluss, Tiefgarage (mit separat abschließbarer Fahrradgarage), Garten, Dachterrasse, Duschen und Umkleideräumen, sehr guter technischer Ausstattung (und einem ziemlich guten Luftfilter - absoluter Bonus für Heuschnupfengeplagte). Es gibt Großraumbüros (ohne feste Arbeitsplätze - durch einen hohen Home Office-Anteil ist so eine bessere Nutzung der Flächen gewährleistet) und Rückzugsräume, je nach persönlichem Bedarf und nach Vorliebe. Andere Standorte habe ich noch nicht besucht und kann leider nichts dazu sagen.
Insgesamt sehr gut, die Informationen sind da, manchmal ein bisschen fragmentiert an verschiedenen Stellen, so dass auch mal was durchrutscht, aber es ist ein Bewusstsein da, dass es manchmal hakt und es wird ständig daran gearbeitet, die Kommunikation noch weiter zu verbessern.
Es gibt noch Luft nach oben. Aber auch das ist ein Thema im Unternehmen und es wird dran gearbeitet.
Es liegt an einem selbst, ob man an interessanten Projekten arbeitet. Denn obwohl man natürlich einen hauptsächlichen Aufgabenbereich hat, gestaltet man diesen in weiten Teilen selbst und kann stark beeinflussen, wohin man sich im Unternehmen entwickelt.
Wichtig zu wissen für die Arbeit in AEB: Eigenverantwortung wird sehr groß geschrieben. Es gibt keinen Dienst nach Vorschrift, es gibt kein Abarbeiten von Anweisungen. Wer sehr viel Anleitung und Struktur braucht, um klarzukommen, ist hier unter Umständen überfordert. Und selbst wenn man das nicht braucht, ist es nicht immer einfach, sich selbst zu organisieren, sich selbst zu "führen". Aber es ist wie mit der Demokratie: anstrengend, oft nicht perfekt, aber von allen Möglichkeiten, die wir uns als Menschheit bisher ausgedacht haben, einfach die beste. Für mich zumindest.
Mir wird ein unglaubliches Vertrauen entgegengebracht. Ich arbeite selbstbestimmt an Themen, die mir Spaß machen. Ich habe davor noch nie eine so offene, innovative und zukunftsgerichtete Arbeitskultur erlebt.
Und das wichtigste: Ich darf hier Mensch sein.
Es gibt einzelne Personen, die leider nicht nach den Werten der Firma handeln.
Entscheidungen brauchen manchmal länger als nötig.
Es ist eine große Wertschätzung gegenüber der AEB zu spüren unter den Kolleg:innen.
Seit ich bei AEB bin, kann ich meine Arbeit komplett um mein Leben herum gestalten. Ich habe einen Teilzeitvertrag und kann diese Stunden arbeiten, wann und wo ich will. Ich hatte noch nie eine so große Flexibilität - und das ist echt befreiend.
Man kann bei der AEB schnell viel Verantwortung tragen und viel lernen. Die eigene Weiterbildung gestaltet man selber. Wenn ich also denke, dass mir ein 3-tägiges Seminar helfen würde, bespreche ich das mit meiner Mentorin und los geht's.
Eine klassische Karriereleiter gibt es allerdings nicht.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt. Klar, gerade im Umkreis Stuttgart gibt es Firmen, die mehr zahlen. Aber dort bekomme ich nicht das Maß an Flexibilität und anderen Arten des Vertrauens.
Ganz AEB ist sehr darauf bedacht, nachhaltig zu agieren. Das ist überall spürbar: In den Klimazielen des Unternehmens, in der Auswahl an Essen für die Kantine (lokale Speisen und viele vegetarische Gerichte), beim Heizen im Headquarter (das wird mit unserem Rechenzentrum geheizt), bei der Auswahl der Hotels bei Dienstreisen und beim Spaziergang durch unseren kleinen Garten mit Bienen.
Und eins meiner Lieblingsprojekte ist die AEB Stiftung, die sich für Bildung einsetzt.
Gegenseitiges Helfen und respektvoller Umgang wird gelebt.
Wir haben zwar eine Geschäftsleitung, aber so richtige Vorgesetzte im klassischen Sinne habe ich nicht. Aber ich bin absolut zufrieden mit dem Verhalten der Personen, die einen größeren Wirkungsradius haben. Ich habe das Gefühl, man kann mit allen offen kommunizieren und auch konstruktive und wertschätzende Kritik stößt auf offene Ohren.
Alle AEB Standorte, die ich kenne, sind super schön und auch modern eingerichtet. Man hat höhenverstellbare Schreibtische, Webcams, 2 Bildschirme und verschiedene Räume für verschiedene Zwecke.
AEB lebt Offenheit. Slack, Teams Channels etc. sind für alle Mitarbeiter*innen sichtbar und einsehbar.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass jede und jeder gleich behandelt wird. Es gibt eine Community für gendersensible Sprache, eine für Frauen in Führung und es wird fast jedes denkbare Arbeitsmodell umgesetzt - je nach Lebenslage der Kolleg*innen.
Ich darf frei entscheiden, bei welchen Projekten ich mitarbeiten will. So habe ich mir ein Aufgabenpaket zusammengestellt, das super spannend ist und wirklich Spaß macht.
Die Freiheit und das entgegen gebrachte Vertrauen und unsere Werte.
Schlecht ist nichts, wenn es auch Themen gibt die ausbaufähig sind.
Wer will, der darf....
Mehr geht immer....
Ich würde mir mehr Klarheit wünschen.
Ich denke auch wir hier sind der Spiegel der Gesellschaft und haben in Sachen Gleichberechtigung noch Luft nach oben.
Kinderfreundliche Arbeitsgestaltung, Gesundheitsangebote TOP, Gesundes Essen, freie Getränke
Keine Führung in bestimmten Situationen..
Vorgesetzte/ Abteilungsleiter regelmäßig Schulen bzw. Anleiten wie man führt
Kollegenzusammenhalt ist der große Pluspunkt. Der Umgang untereinander sucht seinesgleichen.
Der Versuch Hipp zu sein und sich wie ein StartUp zu präsentieren, aber dann in konkreten Fällen hinterher zu hinken.
Gerechtere Gehälter. Insbesondere für alte Hasen. Der Gehaltsabstand zwischen neuen Mitarbeitern und alten verschiebt sich immer weiter zu Ungunsten der alten.
Chefetage sehr angenehm immer ein offenes Ohr für Probleme.
Kommunikation zwischen dem Team.
Eigentlich eine Klasse Truppe, sind oft leider unter Stress weil man zu wenige Hände hat die sich anschließen. Stress runterfahren und mehr miteinander Reden.
Teamgespräche vereinbaren über Probleme zu sprechen die man im Team hat. Wirklich auch direkt ansprechen.
Sehr freundlich und angenehm. Vielleicht versuchen die neuen Mitarbeiter mehr mitzunehmen.
Leider kennen das Unternehmen nicht viele Menschen. Im Marketing wird viel dafür getan das zu ändern.
3 Tage Homeoffice, 2 Tage Vor-Ort. Sehr angenehm, auch die Arbeit an sich sehr aufregend man kommt schnell rein.
Jeder hat seine Aufgabe. Ich denke nicht das außer dem Einstieg in die IT Welt was passieren kann. Team Weiterbildungen sind vorhanden jedoch sehr in Maßen.
Monatsgehalt für eine Kleinstadt wie Aalen okay. Für Einsteiger optimal. Jährliche Bonuszahlung.
Man guckt und tut wo man was verbessern kann ich glaube nicht das es besser geht.
Eigentlich sehr gut. Nur ist meist die Kommunikation nicht immer vorhanden. Sollte kein Auslöser sein hinter einem zu sprechen sondern eher ein Grund sein auf die Person zuzugehen. Das Team spricht leider zu oft übereinander anstatt miteinander eine Lösung für ein Problem zu finden.
Sehr gut, suchen das direkte Gespräch bei Problemen oder auch im allgemeinen haben Sie sehr viel vertrauen in das Team und an die Mitarbeiter insgesamt.
Sehr gut eigentlich bis auf die Homeausstattung nach der muss man selber gucken.
Team hat schlechte Erfahrungen mit vorherigen Mitarbeitern gehabt und trauen sich daher nicht direkt den Mitarbeiter auf Probleme anzusprechen was vieles erleichtern kann.
Jeder hat eine Meinung, jedoch wird schnell klar wer im Team die Führung hat was aber prinzipiell richtig ist da die eine Person wirklich auch das Gehirn der Truppe ist.
C Sharp, Java, Angular (wobei das fertige Produkt nur noch verwaltet wird). Produkt ist zwar veraltet aber dadurch das Sie eine Muttergesellschaft hat werden in Zukunft tolle Produkte kommen
Wie funktioniert ein Unternehmen, wenn enge Kontrollen, Grenzen und Richtwerte durch Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung ausgetauscht werden?
Die AEB bietet allen Interessierten eine wundervolle Antwort!
Ohne formale Hürden arbeiten hier alle Mitarbeiter auf einer Hierarchiestufe zusammen, teilen sich Ideen, Ressourcen und Aufgaben. Es gibt keine starren Jobprofile, im Laufe der Jahre probiert jeder einmal verschiedene Bereiche aus, Teams werden neu gegründet oder zu gegebener Zeit wieder aufgelöst.
Ich habe zuvor nicht mit solch einer bestaunenswerten Ansammlung wunderbarer, echter Menschen zusammengearbeitet, die sowohl technisch als auch fachlich Spitze sind.
Die Mitarbeiter sind gerne bei der AEB und wollen auch anderen einen Ort schaffen, an dem man dazugehört.
Dazu passt die offene Kommunikation. In vorbildlicher Weise werden die großen Überlegungen transparent gemacht und immer zum Mitgestalten eingeladen. Nicht zufällig stellt man fest, dass sich die Mitarbeiter ausdrücken, zuhören, reflektieren können. Es gehört einfach zur täglichen Übung.
In den Wertvorstellungen der AEB wird unter anderem formuliert, dass Menschen das gut machen, was sie gerne tun. Das wird konsequent gelebt und nicht nur durch eigene Wahrnehmung bestätigt, sondern auch durch moderne Hirnforschung, Zitat Gerald Hüther: "Wenn Hierarchien wegfallen und Menschen sich als Subjekte begegnen, entfalten sich Potenziale von ganz alleine. Das lässt sich dann gar nicht mehr verhindern."
So habe ich es bei der AEB erfahren.
Aus familiären Gründen verlasse ich Stuttgart und damit leider auch die AEB. Ohne diese Zeit hätte ich nicht für möglich gehalten, dass es in Deutschland ein etabliertes Unternehmen mit diesen Werten gibt. Es war eine wundervolle Erfahrung. Danke.
Die AEB macht sich so viele Gedanken und ist derart offen für kritisches Feedback, dass ich hier nichts zu schreiben finde. Nicht aus Lobhudelei, sondern wahrhaftig.
Ich hatte bei der AEB zum ersten Mal erleben dürfen, gerne zur Arbeit zu gehen. Die Zufriedenheit und Identifikation sind sehr hoch.
Von Kunden, Zulieferern, Mitarbeitern und Marktbegleitern hoch geschätzt. Der faire, offene Umgang steckt an
Absolut vorbildlich und flexibel. Familienfreundlichkeit ist hier keine bloße Etikette, sondern wird selbstverständlich berücksichtigt.
Die Arbeit mit den neuesten Technologien (Angular, TypeScript, GraphQL, Camunda, ...) ist an sich eine fortlaufende Weiterbildung
Früher hätte ich gesagt "klar darf's immer mehr sein". Inzwischen würde ich fragen: "Für wie viel mehr Gehalt hätte ich auf nur eines der Dinge verzichtet, die die AEB sonst gibt?" Mein Fazit: Es passt perfekt.
Sensationell
Eigentlich gibt es keine "Vorgesetzten" bei der AEB. Wie sollte ich sie also bewerten? Unter den Mitarbeitern herrscht ein wertschätzender, inspirierender, aufgeschlossener Umgang. Der wird insbesondere von denen mit großen Wirkungskreisen gelebt
"Team Care" kümmert sich um die Verpflegung von Haus und Mitarbeitern. Technik vom Feinsten. Top modernes Haus mit viel Licht, Klimatisierung, Räume für Rückzug und Begegnung.
Herausragende Transparenz und Mitsprache bei Entscheidungen auf allen Ebenen. Dabei wird sorgfältig eingeladen, moderiert, zusammengefasst.
Es gibt kein starres Profil, deshalb darf und soll jeder Mitarbeiter seine Aufgaben selber aussuchen. Klingt utopisch, ist aber ernst gemeint: Man macht das gut, was man gerne tut.
So verdient kununu Geld.