40 von 341 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität. Unabhängig vom Tätigkeitsbereich können die eigenen Stärken/ Interessen eingebracht werden, um Themen voranzubringen.
Ich weiß das Flextimekonto sehr zu schätzen. Die Möglichkeit einen zeitlichen Puffer aufzubauen, der je nach Bedürfnis genutzt werden kann, ist für mich einer der besten Benefits.
Anstatt auf das Thema Eigenverantwortung hinzuweisen, sollte mehr Fokus auf die langfristige Entlastung einiger überlasteter Mitarbeiter gelegt werden.
Erscheint mir fair und marktgerecht. Über eine Erhöhung freut man sich selbstverständlich trotzdem.
Die gleiche prozentuale Beteiligung aller Angestellten am Unternehmenserfolg zeigt für mich die Wertschätzung aller Bereiche.
Das Unternehmen unterstützt Bildungsprojekte über eine eigene Stiftung.
Angestellten wird ermöglicht an Projekten wie fit für fünf teilzunehmen.
In der Kantine wird auf saisonale sowie regionale Zutaten geachtet.
Ein hohes Maß an Flexibilität ermöglicht es Angestellten die Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen je nach Lebenssituation zu gestalten.
Arbeitszeitverstöße werden hin genommen.
Das beste ist die variable Vergütung.
Gut, solange nicht Einzelne die vielen Freiheiten mißbrauchen.
Lieber Junge einkaufen und von Älteren einarbeiten lassen, statt Alte sich ausbilden lassen.
OK.
Es reicht nicht aus, was raus zu hauen, du musst auch kucken, ob es ankommt.
Dennoch Gender-Pay-Gap.
Mega.
Ich denke es könnte etwas mehr Fortbildungen geben. Hier ist es nicht ganz ersichtlich, ob und inwiefern es Angebote gibt.
Hier wird Vertrauen groß geschrieben. Das merkt man auch an der Atmosphäre. Jeder hat Bock zu arbeiten
Alle möglichen Arbeitsmodelle sind möglich, Homeoffice ist kein Problem und Überstunden kann man problemlos abbauen
Könnte schon etwas mehr sein, aber es gibt regelmäßige Gehaltsrunden
Durch die sehr flachen Hierarchien, ist die Kommunikation teilweise ein bisschen schwierig, aber das wird aktuell versucht zu verbessern
Die AEB ist stark fokussiert auf das Wohl ihrer Mitarbeiter. Und man merkt es. Es herrscht immer gute Stimmung und selbst an stressigen Tagen findet sich immer Zeit, um sich kurz zu unterhalten, Scherze zu machen und sich auszutauschen. Egal, was ist, einem wird geholfen. Man hat nie den Eindruck mit einem Problem allein zu bleiben.
Die AEB bietet verschiedene Arbeitszeitmodelle an, von Zeiterfassung bis zu absolut selbstbestimmt. Sich während der Schicht mal kurz abmelden, weil man etwas erledigen muss und dann zwei Stunden später wieder einzusteigen ist nicht unüblich. Überstunden mache ich so gut wie nie und wenn es doch passiert, dann meistens, weil es einen Sondereinsatz gibt, der dann entweder entsprechend bezahlt wird oder zu einem Zeitausgleich führt.
Ich habe in meiner Zeit bei der AEB mehr als eine Schulung angeboten bekommen. Außerdem wird persönliche Weiterentwicklung gefördert und wenn man etwas neues lernen möchte, wird das fast immer möglich gemacht. Einziger Haken, ist, dass man sich selbst drum bemühen muss. Es gibt keinen Aushang mit Ideen, sondern man muss die eigenen Wünsche und Ziele selbst vorbringen. Man muss also selbst wissen, wohin man möchte. Der Flurfunk ist hier der beste Freund und immer wieder kamen auch Kollegen und Kolleginnen auf mich zu, die neue Ideen an mich herangetragen haben.
Wer bei der AEB arbeitet, wird nicht reich. Das ist verbatim, was man mir von Anfang an gesagt hat. Ich hatte, bevor ich zur AEB gewechselt bin, andere Angebote, die mehr Geld angeboten haben. Das Gehalt selbst ist aber mehr als fair und wird regelmäßig angepasst. Dazu kommen Leistungen wie das subventionierte Mittagsessen, Deutschlandticket und viele andere Sachen, von Sabbatical über Firmenfahrzeug oder Job-Rad zu Programmen für die Gesundheit.
Die AEB ist sozial stark engariert, inklusive einer eigenen Stiffung in Brasilien. Über den aktuellen Stand wird regelmäßig informiert. Der Hauptstandort ist extra so gebaut worden, dass er möglichst Klimaneutral ist. Es wird z.B. die Abwärme der Technik zum Heizen verwendet.
Ich kann hier nicht wirklich etwas ankreiden. Am Anfang musste ich meine Kollegen und Kolleginnen ein paar Mal darum bitten, dass man mir Feedback ohne Rücksicht auf Verluste gibt, weil ich eine sehr direkte Form von Kommunikation dahingehend bevorzuge. Aber sobald sich alle kennen, fällt selbst das weg. Und sich über "zu viel Rücksicht" zu beschweren wäre dann doch etwas lächerlich.
Das ist in meinem Team nicht ganz üblich. Wir organisieren uns bis zu einem gewissen Punkt demokratisch und individuell. Einen Abteilungsleiter im klassischen Sinne haben wir nicht. Stattdessen haben wir ein paar Arbeitsgruppen, die sich um bestimmte Aspekte kümmern und dann die Ergebnisse vorstellen. Am ehesten bin ich mein eigener Vorgesetzter.
Das HQ ist ein offenes, hübsches Gebäude mit einem schönen Garten, Dachterrasse, einer Kantine mit echten Köchen und regionalem Essen. Jeder Raum ist sauber und die Arbeitsplätze gut ausgestattet. Es gibt Stehplätze, Sitzplätze und jeder Tisch ist höhenverstellbar.
Wir haben in unserem Team täglich ein Stand-Up, wo wir über aktuelle Themen informiert werden. Jeder kann eigene Punkte anbringen. Das reicht von Feedback durch Kunden über neue Entwicklungen und Pläne bis zum Teilen von Tricks und Tips für die aktuellen Aufgaben. Wir haben außerdem einen wöchentlichen Termin, wo wir uns einfach nur privat unterhalten und wo geguckt wird, ob es allen gut geht. Und wenn nicht, wird überlegt, wie man helfen und entlasten kann. Einziger Nachteil ist, dass Informationen auf vielen Wegen geteilt werden können. Mails, Flurfunk, das interne Wiki und viele andere Kanäle. Manchmal fehlt einem etwas der Überblick und man muss Zeit einplanen, um wirklich alles zu lesen.
Wir haben alles im Team. Teil- und Vollzeit, Studenten und Studentinnen, Männer und Frauen aus allen Altersgruppen und ein paar neurodiverse Menschen, religiös, agnostisch und atheistisch und verschiedenste Sexualitäten und gewählte Identitäten. Ich habe noch nicht mitbekommen, dass irgendjemand davon schlechter behandelt werden würde.
Ich arbeite im technischen Support. Das bedeutet, dass ich viele, teils sehr unterschiedliche, Anfragen bekomme. An fast allen Tagen habe ich zumindest ein Thema auf dem Tisch liegen, das neu ist. Bestimmte Tickets kommen aber immer wieder vor und sind dann mehr Routine als alles andere. Ich habe persönlich viel Spaß an Fehlersuche und freue mich, wenn die Probleme möglichst komplex werden. Ab einem gewissen Punkt müssen wir Themen aber an z.B. die Entwickler einer Software weitergeben. Hier würde ich mir manchmal wünschen noch etwas tiefer in die Materie gucken zu können, einfach aus Neugierde.
Die langfristige Ausrichtung, die gelebte Kultur und den Willen zur kontinuierlichen Verbesserung.
Offen und wertschätzend
Hohe Reputation in der Branche ....
Individuelle Bedürfnisse werden sehr hoch bewertet
Die Türen stehen weit offen ... und Weiterbildung ist ein Muss
Über dem Standard ...
Tief verankert
Geht weit über die Arbeit hinaus ...
Sehr gute Balance zwischen Alt und Jung
Fair und fördernd
Vorbildlich und mit verschiedenen Auszeichnungen untermauert
Regelmäßig und auf allen Ebenen
Eine Selbstverständlichkeit
Mehr als genug ...
Stimmung es gut. Nicht alles Designentscheidungen im System machen gute Laune.
Die AEB räumt seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität ein. So kann man den Job gut mit Familie und Freizeit in Einklang bringen.
Auf Bedarf und von mir noch nicht in Anspruch genommen. Viele interne Workshops leider nur im HQ und somit für andere Standorte nicht unbedingt attraktiv.
Ich denke hier kann man sich wenig beklagen. Vielleicht wäre ein höherer KiTa-Zuschuss wünschenswert.
AEB tut viel um den ökologischen Fingerabdruck klein zu halten.
Ich habe nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen mies behandelt werden. Um Gegenteil, man schätzt und nutzt die Expertise.
Die Hierarchien sind Flach, bei Mitarbeitergesprächen hat der Vorgesetzte aber nicht immer eine Plan wer vor ihm sitzt. Bei der Masse an Mitarbeitern aber nicht verwunderlich.
Es wird sehr sehr viel kommuniziert.
Zoll an sich ist eine nicht über interessante Thematik. Leider geht es hier auch um viel Pflege eines in die Jahre gekommenen Systems mit sehr veraltetem Aufbau.
1A - im Büro gibt es eine tolle Stimmung, coole Kaffeetheken und eine gute Kantine
Was Mitarbeiter sagen stimmt. Und was AEB über sich selbst sagt passt zu 99%.
Flexibel gestalten wie man es selbst benötigt. Ob daheim oder im Büro. Arbeitszeiten selbst wählen. Urlaub nehmen, wenn es für einen und das Umfeld passt.
Geniale Kollegen, man merkt, dass hier nach den passenden Menschen gesucht wird
Darauf wird sehr viel geachtet und investiert. Man könnte fast meinen das steht an erster Stelle..
Sehr wertschätzend, auf gute Kommunikation wird viel Wert gelegt
Gute Leistungen. Es könnte natürlich mehr sein. Das Gesamtpaket passt aber.
Top Fehlerkultur
Tandem-Arbeitsweise
Reflektion
Könnte einen Tick höher sein.
Die AEB lebt, was sie verspricht. Für Mitarbeiter und Kunden. Hier werden Werte im Alltag gelebt. Selbstverantwortung hat einen hohen Stellenwert. Hier hat man die Möglichkeit mitzugestalten und Wirkung zu erzeugen.
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Ein bisschen mehr Struktur in Kommunikation und Zielorientierung. Ansonsten alles wirklich TOP!
Eine freie, kreative und konstruktive Atmosphäre mit unterschiedlichen Fassetten.
Die AEB genießt bei Mitarbeitern und Kunden ein super Image. Das liegt an wirklich gelebten Unternehmenswerten und einer hohen Authentizität.
Das Unternehmen ermöglicht und fordert eine hohe Selbstverantwortung. Bei der AEB hat man die Möglichkeit, je nach Phase die Arbeit und die übrigen Lebensbereiche super zu vereinen.
Die AEB bietet sehr viele, sehr attraktive und teilweise außergewöhnliche Zusatzleistungen, die die Abstriche beim (reinen) Gehalt sehr gut kompensieren können. Leider werden einzelne, wirklich sehr attraktive Zusatzleistungen erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit gewährt.
Klimaneutralität und soziales Engagement über eine Stiftung. Die Möglichkeit für Mitarbeiter, sich in geförderten Projekten sozial zu engagieren. Top!
Fantastisch. Hier arbeiten Jung und Alt; Liberal und Konservativ Hand in Hand. Gemeinsamkeiten und Beziehung stehen im Fokus.
Meiner persönliche Erfahrung ist, dass Alter im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, keine Rolle spielt.
Fantastisch - kooperativ, kommunikativ. Manchmal könnte die Kommunikation minimal Zielorientierter werden.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Vom Arbeitsumfeld, Ausstattung und Infrastruktur.
Die Kommunikation ist extrem transparent. Dafür etwas unstrukturiert, wen manchmal gar etwas chaotisch.
Mehr Gleichberechtigung geht kaum.
Die AEB bietet die Möglichkeit, sich in vielen Bereichen zu investieren und gabenorientiert einzubringen. Somit ergänzen sich Generalisten und Fachexperten super. Für "Unternehmer im Unternehmen" ein idealer Ort, um Wirkung zu entfalten.
Die Liste ist zu lang - siehe alle Punkte oben. Das Beste aber: Das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird, dass ich in der Lage bin, selbst zu entscheiden und in meinen Entscheidungen immer die richtige Balance zu finden zwischen den Interessen des Unternehmens und meinen eigenen persönlichen (oft genug überschneiden die sich praktischerweise sogar).
Dass ich mich nicht hinbeamen kann und entweder dem Stuttgarter Autoverkehr oder dem grottigen S-Bahnverkehr trotzen muss, wenn ich ins Büro will.
Dem Thema Gleichberechtigung und Inklusion mehr strategische Aufmerksamkeit schenken, auch gerade im Hinblick auf Fachkräftemangel.
Die eigene Einzigartigkeit zwar wertschätzen, aber sich nicht in ihr ausruhen, sondern sich selbst gegenüber immer kritisch bleiben.
Wertschätzend, unterstützend, man gibt aufeinander Acht, man fordert sich gegenseitig heraus (auf eine fast immer sehr gute Art und Weise).
Wer die AEB kennt, hat eine hohe Meinung von ihr. Der Bekanntheitsgrad könnte vielleicht noch gesteigert werden, aber bei einem Geheimtipp zu arbeiten hat auch durchaus was.
Die Rahmenbedingungen (WIRKLICH flexible Arbeitszeiten, steht nicht nur dran, ist auch so) sind sehr gut, mit Überstundenausgleich, der Möglichkeit Urlaub und Überstunden anzusparen, z.B. für ein Sabbatical, verschiedenen Arbeitszeitmodellen, einfachem Wechsel von Vollzeit in Teilzeit (und zurück), Home Office, und einer großen Flexibilität, die Rahmenbedingungen für sich optimal zu nutzen. Zeiten hoher Intensität gibt es, da ist es dann an einem selbst, "stopp" zu sagen und sich abzugrenzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, das auszugleichen und zwar ohne, dass man komisch angeschaut wird oder sich dämliche Kommentare anhören muss.
Der eine Bereich, in dem ich noch nicht ausgetestet habe, ob Behauptung und Realität deckungsgleich sind. Basierend auf sonstigen Erfahrungen mit dem Unternehmen gebe ich aber ohne schlechtes Gewissen Vorschusslorbeeren. Und es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten, die für alle zugänglich sind (man muss nichts beantragen, wenn man es machen möchte und für sich relevant findet, meldet man sich an).
Ich lese immer wieder, dass die Gehälter nicht top sind verglichen mit großen Stuttgarter Konzernen, für meinen Arbeitsbereich gilt das eher nicht. Viel wichtiger finde ich aber die große Transparenz, wie Gehälter zustande kommen und der Prozess zur Gehaltsanpassung. Eine komplette Offenlegung aller Gehälter gibt es (noch) nicht, aber selbst das würde ich in diesem Unternehmen nicht ausschließen wollen (und ich wäre dafür).
Nachhaltigkeit ist überall Thema. Beim Gebäude, bei der Mobilität der Mitarbeiter*innen, bei den Produkten, im Austausch mit den Kunden, in der Kantine. Mehr geht vermutlich immer, aber es ist hier kein Lippenbekenntnis.
Das Sozialbewusstsein ist da, z.B. gibt es eine zum Unternehmen gehörende Stiftung, die sich vor allem Bildungsthemen widmet. Auch im Unternehmen selbst, im Umgang mit den Mitarbeiter*innen, sind die Ansprüche an sich selbst hoch. Eher am Anfang steht das Unternehmen beim Thema bewusste Inklusion, aber auch hier bewegt sich etwas.
Exzellent! Liegt wohl auch daran, dass "muss zum Unternehmen passen" und "muss ins Team passen" so einen hohen Stellenwert beim Recruiting hat.
Grundsätzlich, würde ich sagen, ist der Umgang gut, mit jung und alt, ich bin aber selbst (noch) nicht betroffen. Die Dimension "Alter" gehört in AEB aber auch zum Diversitätsbewusstsein, sollte es hier Verbesserungsbedarf geben, wird dieser darum sicher nicht unentdeckt bleiben.
Flache Hierarchien sind hier nicht nur ein Buzzword, sie werden gelebt. Es gibt kaum Hierarchie-Ebenen und jeder Kollege, jede Kollegin ist ansprechbar. Kein "oh, den Chef kriege ich nur, wenn ich drei Wochen vorher unterwürfig bei seiner Sekretärin vorspreche und einen Tanz aufführe", nö, ich schreib jeden, mit dem ich was zu besprechen habe, einfach auf Slack an, auch die Mitglieder der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats. Und bekomme auch Antwort. Manchmal kann das auch leicht negative Effekte haben, denn bei allem "wir sind alle gleich", hat die höchste Hierarchie-Ebene natürlich dennoch eine besondere Funktion, was gelegentlich nicht sofort allen gleichermaßen klar ist.
Ein sehr cooles Headquarter in Stuttgart, mit großartiger Kantine (wer schon so einiges an Arbeitsplatzversorgung erlebt hat, so wie ich, ist geneigt, jedes Mal den Boden zu küssen, wenn die Mittagspause beginnt), gutem ÖPNV-Anschluss, Tiefgarage (mit separat abschließbarer Fahrradgarage), Garten, Dachterrasse, Duschen und Umkleideräumen, sehr guter technischer Ausstattung (und einem ziemlich guten Luftfilter - absoluter Bonus für Heuschnupfengeplagte). Es gibt Großraumbüros (ohne feste Arbeitsplätze - durch einen hohen Home Office-Anteil ist so eine bessere Nutzung der Flächen gewährleistet) und Rückzugsräume, je nach persönlichem Bedarf und nach Vorliebe. Andere Standorte habe ich noch nicht besucht und kann leider nichts dazu sagen.
Insgesamt sehr gut, die Informationen sind da, manchmal ein bisschen fragmentiert an verschiedenen Stellen, so dass auch mal was durchrutscht, aber es ist ein Bewusstsein da, dass es manchmal hakt und es wird ständig daran gearbeitet, die Kommunikation noch weiter zu verbessern.
Es gibt noch Luft nach oben. Aber auch das ist ein Thema im Unternehmen und es wird dran gearbeitet.
Es liegt an einem selbst, ob man an interessanten Projekten arbeitet. Denn obwohl man natürlich einen hauptsächlichen Aufgabenbereich hat, gestaltet man diesen in weiten Teilen selbst und kann stark beeinflussen, wohin man sich im Unternehmen entwickelt.
Wichtig zu wissen für die Arbeit in AEB: Eigenverantwortung wird sehr groß geschrieben. Es gibt keinen Dienst nach Vorschrift, es gibt kein Abarbeiten von Anweisungen. Wer sehr viel Anleitung und Struktur braucht, um klarzukommen, ist hier unter Umständen überfordert. Und selbst wenn man das nicht braucht, ist es nicht immer einfach, sich selbst zu organisieren, sich selbst zu "führen". Aber es ist wie mit der Demokratie: anstrengend, oft nicht perfekt, aber von allen Möglichkeiten, die wir uns als Menschheit bisher ausgedacht haben, einfach die beste. Für mich zumindest.
So verdient kununu Geld.